Burg Waldeck 20.-22.Juni: von 68 bis heute-das politische Lied

Leute geht hin! Wir müssen die linke unabhängige Kulturarbeit verstärken, verbessern !!
Infos gibts bei den freidenkern dfv-rps@t-online.de ; bei der Jenny-Marx-Gesellschaft: fabian@jenny-marx-gesellschaft.de
Eine Grußbotschaft und leider auch eine Absage an die OrganisatorINNen und TeilnehmerINNEN: besonders an Kai Degenhardt, dessen Vater ich fast 40 Jahre alte Grüße aus Australien überbringen soll, von einem, der den P.T. aus Arizona und
andere Deserteure aus Deutschland nach Frankreich und Schweden geschleußt
und vor&nachher mit Franz nicht nur in K.-Town einige Flaschen Whisky geleert hat.

Als ich im Programmheft las, dass ich vom 20. bis 22. Juni beim
Waldeck-Festival teilnehme, war meine erste Reaktion: toll ! DAS
MultiplikatorINNenForum für linke Kulturarbeit, für eine längst anstehende
längst überfällige Änderung der Kulturarbeit der Linken.

Nachlese: 1.europäisches Poesie-Festival – Es ging zur Not auch ohne Roth

Irgendwie habe ich den Titel falsch geschrieben: bei der schon lange anhaltenden Entwicklung der sozialen Lage in Frankfurt müsste es im Titel eigentlich heißen: Es geht zur Not mit Petra Roth (wobei man Claudia auch für Petra einsetzen könnte). Jetzt aber zum Festival:
Wer der Nichtankündigung durch die FR folgend, das erste Europäische Poesie-Festival im Frankfurter Römer, im Plenarsaal vor der Kulisse der Paulskirche verpasst hat, der hat Einiges vom Besten nicht miterleben können, was es an aktueller Lyrik/Posie in Europa gibt. Vorgetragen durch die meist mehrfach national und international ausgezeichneten AutorINNen aus Italien, Griechenland, Rumänien, Spanien und Deutschland.

WOHNPARK BARBAROSSA-BURG: dafür gehn die Reichen- auch über Denkmal-Leichen

Der Gelnhäuser Edel-Gemischtwaren-Versand- und Immobilienhändler, Investor
und gelegentlicher DenkmalVorSchützer Hohmann wird bei seiner Entscheidung,
die “weiße Villa” der Kautschuk-Kolonialisten wieder in Schuss zu bringen
letztlich doch bemerkt haben, dass die Gelnhäuser wie die Liebloser Hanglage
mittlerweile schlecht zu vermieten ist, weil sie von der Autobahn A66, der
ICE-Trasse und vom Flugplatz her optimal beschallt wird. Kombiniert mit der
FRAPORT Warteschleife Charly bringt das auf die Dauer nicht nur
gesundheitliche Schäden sondern auch erhebliche Wertverluste bei den
Immobilien. Da liegt die Burgschänke in der Burg-Senke wesentlich
geschützter ud das wird einen längergfristigen Austausch zur Folge haben:
vom Taubengarten und vom Schlösschen , vom Weinberg unterm “Paradies” runter
in die Burg und an die Kinzig. Hohmann braucht für seine gehobene Kundschaft eine Alternative zu seinem Schallschutzmauer-BilligHotel an der Route 66. Die Lösung: ein Mix aus Wohnresidenz und Hotel, bestückt mit schnuckelig romanischornamentierten Boutiquen im Restfachwerk idyllisch schallgeschützt zwischen Kaiserpfalz und Herrenscheune mit Blick auf Notre Dame des Kinzigtals direkt am Wasser (und als Folge kommen dann auch die Hochwasserdämme, die die Gelnhäuser zur Rettung ihrer Müllerwiese bisher verhindern konnten- Oder Hohmann bekommt für seine Edeletablissements Betonstelzenbauweise und die dritte Etage genehmigt – mit aufgeschraubtem Fachwerkimmitat- versteht sich.

Die VERITAS vermarktet ihr mittlerweile saniertes Altgelände an der Kinzig, unter Wohnen am Fluss,
Hohmann übernimmt die Burg,  man muss eben den richtigen Riecher und die passenden
Lauscher an den entscheidenden Stellen immer ein paar Zentimeter vorne dran und den Fuß in den richtigen
Türen haben.
Und jetzt der Brief zum WOHNPARK- BARBAROSSA-BURG 

Offener Brief an den Botschafter der VR China: Bitte um Entschuldigung

An
Se. Exzellenz, Herrn Botschafter Ma Canrong
Botschaft der Volksrepublik China in Deutschland
Märkisches Ufer 54
10179 Berlin
Tel: 030-27588 0, Fax:030-27588 221
E-Mail: chinaemb_de(at)mfa.gov.cn
Exzellenz, sehr geehrter Herr Botschafter Ma,
leider hat mich der am Ende dieses Schreibens angehängte Offene Brief der Herren Volker Bräutigam und Wolf Gauer erst spät erreicht, sodaß ich ihn nicht rechtzeitig mit unterzeichen konnte. Zusammen mit vielen der Unterzeichnenden habe ich direkt nach dem Erscheinen der meist manipulierten und verfälschend kommentierten -Bilder aus Tibet zahlreiche Artikel geschrieben und im Internet veröffentlicht, um das Lügengebäude der sogenannten tibetischen Exilregierung und des Dalai Lama zu erschüttern sowie seine
freundschaftlichen Kontakte zu deutschen Kriegsverbrechern publik und auf die Befreiung des tibetischen Volkes aus der feudalistischen Sklaverei aufmerksam zu machen. Ich möchte mich auf diesem Wege den Aussagen des Offenen Briefes voll inhaltlich anschließen. Dies um so mehr, als ich befürchte, dass bestimmte Kreise sowohl die Sturmkatastrophe in Myanmar als auch das große Erdbeben in de VR China als weitere
Gelegenheit der Einmischung in die inneren Angelegenheiten beider Länder zu nutzen trachten.
Über die antichinesischen Pogrome in Tibet hinaus muss diesen beiden Situationen neben der wirklichen humanitären Hilfe unsere besondere Aufmerksamkeit gelten. Nicht umsonst spricht einer der führenden “Sicherheitsberater” einer großen Weltmacht von der “Katastrophe als Chance”!

Mit freundlichen Grüßen
Hartmut Barth-Engelbart
(Autor, Gewerkschafter, Liedermacher und Kabarettist)

JETZT FOLGT DER OFFENE BRIEF DER AUTOREN VOLKER BRÄTIGAM UND WOLF GAUER

über 60 Jahre Besatzung, Vertreibung , Mord: Israel

Als Einleitung eine Fehlermeldung aus dem Elsass: Günter Schenk hatte die Grußworte eines Berlin-Jerusalemer Rabbis mitgebracht, den ich kurzerhand nach NewYork versetzt habe. Und bei Erhard Arendt gibt es ein Foto zu sehen, das zeigt Professor Micha Brumlik auf der Palästina-Veranstaltung. So was freut einen doch !  Jetzt aber erst Mal der Schenk’sche Brief:

Lieber Barth-Engelbart

einen kleinen Fehler im sonst sehr schönen – und wichtigen – Bericht
darfst du gern berichtigen.
es handelte sich bei Rabbi Jeremy Milgrom um einen Rabbi, tatsächlich
aus Jerusalem (!) und
Berlin. (dieser Fehler  ist aber wirklich nur eine Petitesse!) Ich
danke Dir sehr für diesen Bericht.

In der Tat, Deine Rezitation hat mich umgehauen. Fantastisch! Die
ganze Veranstaltung war
würdevoll und gleichzeitig fröhlich. Ich stelle mir die gelangweilten
Gesichter IN der 2/3 leeren
Paulskirche vor… So gingen auch tröpfelnd Anwesende recht früh.
Bütighofer, der von den
Festrednern – er und seine übereifrigen Parteifreunde – nicht einmal
erwähnt wurde, kam allein und
vorzeitig aus der Paulskirche. Als ich ihm sagte: Herr Bütigkhofer,
Sie waren doch sicher auch einmal
einer von uns, antwortete er, einen  raschen Blick auf unsere
Banderole mit einer Parole für die Rechte
der Palästinenser, “Einer von Euch, ganz bestimmt nicht”.

Gut zu wissen!  So kann man sich outen!!!

Dank-und-Gruß
Günter
aus dem Elsass

Hier soll berichtet werden über ein Kontrastprogramm zur staatlich organisierten Paulskirchenschändung durch Jubelfeiern und Jubelfressen für die Ausgeburt eines Besatzungsregimes, das bis hinein in die LINKE mit Kratzfüßen und Kotaus bedient wird. Während Joseph Fischer sich mit der Jugoslawienzerstörung & BelgradBombardierung einen Lehrstuhl in den USA erdiente und etliche Beraterverträge von Porsche bis Siemens, könnte es bei Gregor Gysi jetzt eigentlich für einen Lehrstuhl an der juristsichen Fakultät der Universität Tel Aviv reichen mit dem Schwerpunkt Völkerschlachtrecht und Kriegsführung. In der Linken trägt er bereits den Kosenamen Gysiwitz, nachdem er seine Position zur Unterstützung Israels und des Zionismus hauptsächlich mit Klausewitz-Zitaten untermauert hat. Da in Tel Aviv immer mehr Professoren gegen die israelische Regierung und deren Kolonialpolitik opponieren, könnte Gysi dort auch dringend als Aushilfsprofessor gebraucht werden,…

Zum 60.Jhrestag des Beginns der terroristischen Vertreibung des palästinensischen Volkes

am 14.05. ab 16.30 Uhr gibt es zum neuen schwarzen Tag der Paulskirche auf
dem Römerberg ein bitter notwendiges Kontrastprogramm: eine Kundgebung zum
Beginn der terroristischen Vertreibung der PalästinenserINNen vor 60 Jahren.

In einem erneuten Akt der Paulskirchenschändung wird dort der “Geburtstag” des israelischen Besatzungsregimes u.a. zusammen mit denen gefeiert, die schon lange den “Schlussstrich” gezogen haben und ihn weiter und fester ziehen, je mehr es ihnen gelingt alles Jüdische nach Israel zu konzentrieren

Das Massaker von Deir Yassin war am 14.05. 1948 schon über einen Monat alt.

Deir Yassin (von Erich Fried)

Ich habe gelesen
Vom Palästinenserdorf Deir Yassin
Zweihundertvierundfünfzig
Fast nur Frauen und Kinder und Alte
Die ermordet wurden
Von den Einheiten Léchi und Etzil
Unter Joshua
Zetler
Und Mordechai Ra’anán ….
Das vorläufige Programm der Veranstaltung folgt hier:

Hochsicherheit: ICE&Mehdorn hinter Gitter! Direkt zum Winkel!

Früher hieß das: Vom Jähzorn zum Kotzen (von Mehdorn zum Winkel)
Mehdorn hat vor laufender Kamera gesagt, die Einzäunung der ICE-Strecken sei
zu teuer. Nun, so viel ich weiß sind alle Bundesautobahnen – da mögen auch
Naturschützer stöhnen, weil es zu wenig Wildwechselbrücken gibt,- durch
Wildzäune gesichert. Mehdorn bräuchte nur auf 100.000 € seines 300.000€ Jahresgehalts verzichten , schon ließe sich ein Zaun errichten und in fünf Jahren wäre die gesamte Bahn dann eingezäunt.Im WasserTriebkopf liegen ungeahnte Einsparpotentiale, damit wärn Bahnhöfe und Strecken zu saniern und auch das Personal wär aufzustocken. Statt jetzt ein Viertel unsrer Bahn an weiß der Geier welche Geier zu vekaufen müßt man dem Management, dem Vorstand und den Aufsichtsräten ja nur die als Gehalt/Tantiemen getarnte Privatentnahme aus dem Betriebsvermögen um lediglich ein Drittel streichen, das würde reichen.
Es muss nicht Mal die Hälfte sein. Und kommt mir nicht mit diesem Ackemanngesülz, dass ,man für weniger halt nur noch schlechtes Management bekäme: schlechter als bisher kanns gar nicht werden bei Post und Bahn und Deutscher Bank. Das macht ein Oberamtmann bei der BundesBank -GottseiDank- um Meilen besser und das für ein Gehalt, mit dem man eine Familie noch einigermaßen über die Runden bringen kann. noch !
Leistung soll sich wieder lohnen ?
Was die sich da leisten , kostet auf der mittleren Ebene und darunter in der
regel den Arbeitsplatz und bei vorgeschobenen Banken wie der IKB

Solidarität mit den KollegINNen bei der FR

NevenDumont ist kein Blattmacher. Er ist ein PlattMacher !

Dies ist Nicht nur eine Solidaritätsadresse sondern auch ein Vorschlag für eine Veranstaltung zur Solidarisierung mit den FR-Kolleginnen mit der Bitte um Weiterverbreitung, Veröffentlichung, Ergänzungsvorschläge und REALISIERUNG !!!
In der NaxosHalle bei Willy Praml, sollten einen Abend oder einen ganzen Tag oder verteilt auf mehrere alle ehemaligen FR-Kolleginnen und im Geist auch die verstorbenen wie Emil Carlebach sich treffen, alle diesen Abwehrkampf unterstützenden Künstler sollten sich beteiligen und ohne Gage singen, lesen, spielen und Erzählen.
Ich würde gerne meine Geschichten vom Paternoster, vom Scheiben eindrucken beim Nitribit-Kucken, usw. beisteuern…. Lieder hätte ich auch ein paar drauf und unzählige Gedichte. Das muss jemand in FFM in die Hand nehmen und es muss schnell gehen und Willy Praml darf dabei nix drauflegen.