„Wer hat den Massai die Sohlen gestohlen“

Eine Erzählung aus der Reihe

HaBEs: UnendLICHe Kolonialwaren-Geschichten:

„Wer hat den Massai die Sohlen gestohlen“

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HaBE liest im März in der “SAVANNE” bei den LICHER Kulturtagen / Datum steht jetzt fest  -

am 05. März 2017 ab 18 Uhr

es darf dabei oder besser vorher oder nachher auch afrikanisch gegessen werden.

 Hier ein Ausschnitt, der eventuell auch Klappentext werden soll:

 

Auf der Alten Leipziger Straße nach Amerika?

Von Gründau-Lieblos nach Amerika? Über die Leipziger Straße? Durchs Kalbfleisch-Haus? Durch die Urbach’sche Altherberge nach Afrika? Nach Asien? Nach Australien?

Diesen Beitrag hatte ich 2008 geschrieben und ihn noch nicht korrigiert. Dann ist er mit der Festplatte zusammen über die Wupper gegangen, übern Jordan, über die Grinn oder die Kinz. Hier veröffentliche ich ihn zunächst ohne inhaltlich und auch ohne Rechtschreib-Korrektur. Eventuell hat die Forschung in der Lokalgeschichte Manches  korrekturfällig gemacht. Schaumerma!!

Das “Moorsoldaten”-Amulett

Pfannmüller 3

Das Amulett  -aus einem beim Torfstechen im Börgermoor gefundenen Knochen geschnitzt-  hat Wilhelm Pfannmüller bei allen Kämpfen, bei seiner Rückkehr aus dem Krieg, bei seiner Wiederaufbau-Arbeit für ein vereintes demokratisches Deutschland immer getragen. Wahrscheinlich die Seite mit dem Namen seiner Frau nach hinten zum Herzen, so dass sie ihm “immer am Herzen lag” und die Seite mit der Gravur “Moor 1937″ nach vorn.

Pfannmüller 1

Gegen die (Welt-)Brandstifter geschrieben & über 8 Jahre brandaktuell geblieben

Solidaritätskundgebung Nina S  Real Markt Maintal 10 05 2014 09-14-41 5050x2970 (5)

25 musikalyr-& polit-ische Minuten in der Groß-Berliner PRIVATwirtschaft am Tag vor dem 9.11.08

Am 7./8./9.11.2008 ein denkwürdiges Datum: 15.000 sorgen für ein Leben nach Gorleben, die NovemberRevolution wird 90, die “Reichskristallnacht” wird 70, der Mauerfall wird 19 … noch was ? KLAR : 25 Menschen rund um die SteinbergRecherche treffen sich zum Teil zum ersten Mal nicht virtuell zum Austausch in einem der schönsten Reste des alten Prenzlauer Berges in Berlin: in der PRIVATwirtschaft in der Immanuelkirchstraße: Reportagen, Bilder, Videos, Texte, Berichte, Lieder, Theaterprojekte, Filme, Lyrik und Prosaisches

Kriegswinter an der Heimatfront
fühlt sich an wie Frühling

Ein Osthessischer Frühling ? Nun einen solchen Frühling gibts auch in Rheinhessen, Südhessen, Nordhessen, Oberhessen und im angrenzenden Ausland, in Kretschland, Bayseehofern, Ramelingen, Ägypten, im Koso- und sonst noch wo.

Landschaft 11Landschaft 07Landschaft 08Landschaft 03Haus 3BergdorfLandschaft 14Landschaft 13

(das letzte HaBE-Bild zeigt in der rechten Bildmitte das Volkshaus in Mannheim Neckarau (1963), das schon vor 1933 gebaut wurde (so um1925 herum) in Mittel-Gründau gibt es auch eines! Aber erst nach 1949 erbaut.)

GRENZGÄNGER & andere Leseproben aus den HaBE-RomanModulen

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Das war so um die 1998

Grenzgänger

Umbruch für eine szenische Lesung in der Schweinehalle des Hanauer Schlachthofes, in dem das folgende  “GRENZGÄNGER”-Kapitel spielt. Ruth Dröse-Fischer-Defoi hatte dazu eine hervorragende Rezension in der damaligen Frankfurter Rundschau geschrieben, die mittlerweile zur Abendpost/Nachtausgabe/BILD-Frankfurt für Besserverdienende verkommen ist.

 2013-03-09 12.17.342013-03-09 12.18.07

 Es roch nach geronnenem Blut, angesengten Borsten,

nach Schweinescheiße und Männerschweiß.

Ein schmieriger Film lag auf dem Asphalt, ein glitschiger dünner Brei aus Exkrementen, Knochenmehl, Innereien, Altöl, Benzin

und breitgefahrenen dürren, kleinen Pappelästen,

die der Frühsommerwind morgens aus den Bäumen geblasen hatte,