Gysi spricht zum Tod Castros vom “diktatorischen Regime” Fidels:

und nennt ihn in der Oldenburger Nord-West-Zeitung und in der Heidelberger Rhein-Neckar-Zeitung einen “Diktator” und setzt ihn so mit dem “diktatorischen Regime Batistas” (Gysi über Batista) gleich.

Das vierteljahres-MAGAZIN “DAS KROKODIL” schreibt dazu:

U-Boot der Linken, das gelegentlich als Schlachtschiff des Imperiums auftaucht

Der Nazi-Architektur auf der Spur – völlig unverbaut Teil 1&2

Der Nazi-Architektur auf der Spur ? Völlig unverbaut – nicht nur in der Provinz ?  Ausgerechnet beim Hanauer Goldschmiedehaus!?  Wie wäre es denn mit dem von der Ex-SS-Hausbank unter Führung eines führenden Republikaners, eines “REP”s wiederaufgebauten “Petersdom” der “Deutschen(NAZI-)Christen” in Dresden ?

 

Foto: wikipedia/ Netopyr

Der “Bomber-Harris-Gedächtnis-Kirche” ? 

Foto: wikipedia/ Robert Schediwy  

Bleiben wir zunächst bei Hanau, wo Bunker mit “Fachwerk” verkleidet wurden, aber nicht deshalb nicht bombardiert wurden, sondern weil sie nicht in der Altstadt, nicht in den Massen-Wohnvierteln – sondern im Kasernengelände standen und erst vor 15-20 Jahren abgerissen werden konnten.  Bis dahin wurden sie von der US-Army genutzt.

BRD-Außenpolitik softcore-version NGO: “weltwärts”

Auf eine Kurz- Rezension, eher nur eine Empfehlung des Franz Alt-Buches : Die Lebenslüge der Bundesrepublik (über die ich hier seit 15 Jahren regelmäßig publiziert und seit 35 Jahren in der neuen hanauer zeitung geschrieben habe) durch einen deutschen Linken in Paraquay

Liebe freunde,

wir sollten immer unsere eigenen beitraege fuer die zerstoerungen auf
unserem planeten im auge behalten. Wir profitieren davon, wir beteiligen
uns oder wir lassen es einfach zu. “Kriege können nur mit Hilfe von
Waffen geführt werden.” Und sie werden im wesenlichen in West-Europa und
Nord-Amerka hergestellt. Wenn also kriege stattfinden, sind wir eine
vorraussetzung dafuer. Und nur selten die leidtragenden.

Ist das schon Krieg: Anschlag auf TUPOLEW? Mord an ROSNEFT-Stabs-Chef?

JanArch-fuck-the-world

Kriege werden gerne an hohen Feiertagen ausgebrochen,  so wie “Gegossenes Blei” im Heiligen Land, da ist die Autobahn leer, die Leute gehen bei Schneeregen oder frostiger Sonne nicht auf die Straße, höchstens in die verschiedenen Gotteshäuser oder zum Saufen in die Kneipen. Es ist für Demos einfach zu kühl und in dem Gewühl auf den Weihnachtsmärkten umringt von Maschinenpistolen und Panzersperren, das kann einem schon die demofreien  Feiertage vermiesen. Zumal, wenn man dann am InfoStand alleine stand.

 

“Das NATO-Kreuz hat keine Haken!” … bis die Griechen kriechen

JanArch-fuck-the-world

Mein Freund Manolis Glezos hat 1941 die Hakenkreuzfahne von der Akropolis heruntergeholt. Sein Bruder Nikos wurde von den Faschisten hingerichtet

Wenn wir schon Mal dabei sind AFRIKASIEN zu befreien, dann nehmen wir Griechenland doch gleich mit! “Das NATO-Kreuz hat keine Haken!”JanAnarch-Parliament is

Aktuelle Vorbemerkung: Menschenrechtskämpfer in Libyen bei der Arbeit:

Berlussolini soll schon Mal anfangen

unsre Fallschirmjäger kommen späta
auf’n Sprung vorbei nach Kreta

Wie ist es um die junge Welt bestellt?

Man merkts daran wie man es dort mit Leserbriefen hält:

Einen sehr bezeichnenden Mailwechsel mit dem Chefredakteur der jungen Welt möchte ich der HaBE Lese-Gemeinde nicht vorenthalten. Es ging um einen Artikel über einen der entscheidendsten Streiks der Metallarbeiter nach 1945, der Streik über Monate für die Lohnfortzahlung bei Krankheit.  In dem Artikel wurden wichtige fakten nicht berichtet, nicht berücksichtigt. Auch dass die damals kampfstärkste IGMetall-Region Nord-Baden / Nord-Württemberg den Streikerfolg hauptsächlich gesichert hat. Nicht erwähnt bzw kaum berücksichtigt wurde im Artikel auch die flächendeckende Aussperrung bundesweit auch gegen nichtstreikende Landesverbände, organisiert durch Hanns-Martin Schleyer, den Chef des Metallarbeitgeberverbandes und einen seiner Manager.

HaBE Neujahrswünsche und welche zum 70.

Gerne hätte ich unter meinen Gästen einen, der mir schon 12 Jahre voraus ist und  selbst eine ganze Menge dort gelernt hat, wo ich meine politische Wahlheimat gefunden hatte: Bremen . Da war Ilija Richter noch nicht der “Lümmel von der letzten Bank” (und musste sich für dumpf-deutsche “softpornos” verkaufen wie Konstantin Wecker auch), sondern noch linker Schüleraktivist. Der dürfte unter Peter Zadek in Bremen seinen ersten Filmauftritt gehabt haben: in “Ich bin ein Elefant, Madame”.  Mit einer Super-Besetzung:

Den ASSen gewidmet: Mitglieder der AG Sozialdemokraten in der SPD

29-standort-deutschland

Gewidmet den letzten Mitgliedern der “Arbeitsgemeinschaft der Sozialdemokraten in der SPD“ …  es wird schon etwas eng für die Skat-Abende am Stammtisch, der Gottseidank noch alle seine vier Beine hat. Aber drei sind noch regelmäßig jede Woche da.  Jetzt zwischen den Jahren hat doch der Jüngste mit seinen 75 Jahren den Goldrauschengel vom Weihnachtsbaum geklaut und ihn in die Lampe übern Stammtisch gehängt.  “Des is de Erzengel Gabriel. Un so loang der do owwe hängt un uffbassd, derffe mir noch net enoi ins Paradies fer die Wercktädische!”   … und der Zweitjüngste fügt mit seinen 82 hinzu:” souloang de Stammdisch noch koa Tafel is, krieht die Nahles aach koan Platz fers Abendmahl. Im Falle eines Falles, kimmt die Andrea Nahles …” dann wird er hochdeutsch:” während des Abendmahles, fangen wir dann an zu beten, verfress doch die Diäten, komm Andrea, sei Du unser Gast und löffle aus, was Du uns bescheret hast!” Das mit dem Hochdeusch kommt schon daher, dass der Religionsunterricht aufm Dorf auf Hochdeutsch gehalten wird und so wird auch in der Kirche gepredigt.  “Mir hawwe aach schunn immer brotestiert, mir sinn halt Brotestante!”  Christentum und Reform-Sozialismus war auch noch nie ein Widerspruch.

(und wegen der Resourcen-Schonung auch gleich als Vorratswidmung für die Arbeitsgemeinschaft der Linken in der LINKEn)

Gesucht: Jutta Ditfurth, nach Ablauf ihrer KulturZeit 3sat verschwunden

 

Foto: Udo Grimberg, Lizenz: Creative Commons by-sa-3.0 de:   Jutta Ditfurth bei der ZDF-Talkshow Markus Lanz (2011)

wer kennt diese Dame aus der Bankenmetropole EZBankfurt. Seit ihre Kulturzeit 3sat abgelaufen ist, hat sie niemand mehr gesehen. Man hat schon den Verdacht geäußert, dass sie von der Heinrich Böll-Stiftung für die weibliche Hauptrolle in der Neuverfilmung von Bölls “Dr. Murkes gesammeltes Schweigen” zur Abwendung von Altersarmut zwangsverpflichtet wurde. Dieter Hildebrand soll sich aber im Grabe routierend (also fundamentalgrün) so geärgert haben, dass es zu einer Friedhofs-Rebellion mit allgemeiner Störung der Totenruhe kam. Zumindest war das aus informierten Kreisen der Friedhofsverwaltungsspitze zu erfahren.  Der NATO-olivgrüne Schwarzfunk in der EZBankfurter Bertramstraße hatte bereits die unter Denkmalschutz stehenden Flure wieder zur Verfügung gestellt, um die böllisch-kafkaeske Atmosphäre für die Neuverfilmung zu garantieren.  (Der Bericht an eine Akademie soll übrigens in Darmstadt zur nächsten Büchnerpreisverweigerung als Spielfilm inszeniert werden, aber das ist eine andere Meldung).