HaBE-Werkstätten @Linker Liedersommer ’17 zu Merkels „Chefsache Afrika“

 

Unabhängig davon, ob nun auch meine beiden „Vaterlandslosen (Mit-)Gesellen“ – der fast blinde Bariton und Akkordeon- usw.-Spieler Philipp Hoffmann

Bildergebnis für hartmut barth-engelbart

und der Gitarrist & Bariton Kolja David aus Kassel den Weg zur Burg Waldeck finden, werde ich dort mindestens eine Werkstatt anbieten:

Erarbeitung von GEMA-freien Konzerten mit zart-bitter-bösen Liedern

7. Linker Liedersommer auf Burg Waldeck 2017

Wir laden Euch recht herzlich zu unserem siebenten Kulturseminar auf Burg Waldeck / Hunsrück vom 23. bis zum 25. Juni 2017 ein.

Die Veranstalter im Jahr 2017 sind der Deutsche Freidenker-Verband e.V. mit seinen Landesverbänden Rheinland-Pfalz / Saar, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg. In Zusammenarbeit mit der Jenny-Marx-Gesellschaft für politische Bildung e.V., Arbeiterfotografie und mit freundlicher Unterstützung der Neuen Rheinischen Zeitung.

Wer hat den Massai die Sohlen gestohlen?

Sie HaBEn die Lesung im afrikanischen Kultur-Restaurant “SAVANNE”  während der Licher Kulturtage am 5.3. leider verpasst!?

Schade.

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Der Frankfurter Werbe-Altmeister, die Conceptioner-Legende Jürgen Mass (Agentur „mass-media“) im Gespräch mit der Stimme, die „die Nacht“ bestimmt, jene RADIO-Y-Kultsendung, die kam als „der Tag“ beim HR (nicht mehr) ging: Moritz Schwind (ohne von und zu) , der mit einer Mischung aus Trauer und Schadenfreude daran denkt, was vom Tag übriggeblieben ist: „Eine Sendung von Tagdieben!“

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Die Schädel der Opfer deutscher Aufstandsbekämpfung in Afrika,

in West- und “Deutsch-Südwest”, in “Deutsch-Ostafrika” (u.a. Ruanda-Burundi, Tansania) liegen noch zu Hunderten in den Museums-Depots des “Preußischen Kulturbesitzes”. Hunderte von über einer Millionen direkter Toter und noch Mal so viele – wenn nicht noch mehr – der „Kollateral“- und Folgeschäden. Nicht mitgezählt die über 10 Millionen Kongolesen, die Leopold von Sachsen-Gotha hat abschlachten lassen … nicht mitgezählt die Toten der lumumbischen SIMBA-Aufstände zu Beginn/Mitte der 1960er. Beteiligt an den Massenmorden führend US-Spezialeinheiten, britische, belgische und französische  und unter dem Kommando des Ex-SSlers, des CIA-angeheuerten deutschen “Kongo-Müllers” die deutschen Söldnertrupps.

Damals gabs noch keine Mutti-Merkel-“Chefsache Afrika”! Nur Lübkes: „Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger!“

Den Flüchtlingsstrom gegen den Atomstrom verwenden! Wir schaffen das!

AKW-Rückbau für Flüchtlings-Integration nutzen!

Gast-Leiharbeiter durften dort ja auch schon früher die Reaktoren putzen.

Steinmeier pflanzte SPD-Wald auf geraubtem palästinensischen Land

SPD – Wald auf geraubtem Land – Rassismus & Kolonialismus (I)

SPD-Wald auf geraubtem Land

Wir alle sollten Izzedin Musa unterstützen und uns an einer Klage gegen die Zuerkennung der Gemeinnützigkeit bezüglich des Jüdischen Nationalfonds beteiligen!

Hier stand ein Bild, das den heutigen Bundepräsidenten beim Pflanzen eines Baumes im “SPD-Wald” auf geraubtem palästinensischen Land zeigt., die SPD oder sonstwer hat es hier rausnehmen lassen.

     Bäume zum Geburtstag

Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Dr. Frank-Walter Steinmeier, bei der Pflanzung des ersten Baumes für den “Wald der SPD” in Israel. (Foto: SPD)

 

HaBE Neujahrswünsche und welche zum 70.

Gerne hätte ich unter meinen Gästen einen, der mir schon 12 Jahre voraus ist und  selbst eine ganze Menge dort gelernt hat, wo ich meine politische Wahlheimat gefunden hatte: Bremen . Da war Ilija Richter noch nicht der “Lümmel von der letzten Bank” (und musste sich für dumpf-deutsche “softpornos” verkaufen wie Konstantin Wecker auch), sondern noch linker Schüleraktivist. Der dürfte unter Peter Zadek in Bremen seinen ersten Filmauftritt gehabt haben: in “Ich bin ein Elefant, Madame”.  Mit einer Super-Besetzung:

open petition: Kein Krieg, keine Sanktionen gegen Syrien & die Tuareg in Mali

Kein Krieg, keine Sanktionen gegen Syrien und gegen die Tuareg in Mali :

Meine Petition:     https://www.openpetition.de/petition/online/offener-brief-an-sahra-wagenknecht-kolleginnen-bitten-sie-praesident-assad-um-entschuldigung, gegen den DEURopäischen Überfall auf Syrien, für die sofortige Aushebnung der Sanktionen gegen Syrien, damit das Land nicht weiter ausgehungert wird und weitere Hunderttausende allein vor den Auswirkungen dieser Sanktionen fliehen müssen …..

Offener Brief an Sahra Wagenknecht & KollegINNen: Bitten Sie Präsident Assad um Entschuldigung!

 

Pariser Anschlags-Zwecke: Merkollandes Chefsache-Afrika & -NahOst

 aber beide auch bombenfest an die guten-Achsen-Mächte und deren Firering um Russland und China und ihre AFRICOM-Zwecke ketten! Nicht zu vergessen, die Stärkung der Heimatfront, der Ausbau des Überwachungapparates, des starken, tiefen Staates.  Das Verbot der meisten Demonstrationen gegen den Klimagipfel in Paris ist dabei nur ein leiser Vorgeschmack auf kommende Mitltäreinsätze IN der EU …

VIA MALA ? VIA MALI ! TransÜberFall mit TIGER mal y mal da-mal Sen-egal und y mal Niger

GOLD-Holen mit Schießeisen***: Erhöhte Siegeschancen
des neuen Afrika-Corps-Unternehmens “Wüstenfuchs” jetzt NEU! via MALI,

… HaBE ich im Januar 2013 nach den ersten deutschen Militäreinsätzen in Mali geschrieben so wie eine Reihe weiterer Afrika-Artikel, in denen u.a. die Rolle des GRÜNEN EUROfighters und Frauen aus der Burka-Befreiungs-Bombers Daniel Cohn-Bendit, seines französischen Fischer-Clons, Bernard Kouchners, der “Reporter- ” wie der seinerzeit Kouchner-kommandierten “Ärzte ohne Grenzen” und der deutschen sozialdemokratischen Afrika-ZivilisatorINNen und deren propagandistischer Helfer wie Josef Liefers und Nina Hoss , Bisky und Gysi beleuchtet werden.

Dabei bleibt die Reihe nicht stehen, sie begnügt sich nicht mit der so eurozentristisch fokussierten Kritik:

Schwarzafrikanische Ökonomen kommen hier zu Wort, die an Gaddafi, Nyerere, Lumumba, Nasser, Franz Fanon sowie an Kuba, Eritrea und Zimbabwe und an Karl Marx Schriften zur Rolle des russischen Dorfes orientiert einen afrikanischen Weg zum Sozialismus propagieren. Den von Engels verschriebenen, kapitalismuspreisenden, durchgangsfegefeuernden Schirlingsbecher des Manchestertums als Mauthgebühr für den schmalen steinigen Weg ins christlich interpretierte Paradies des Sozialismus zu schlucken, weigern sich diese afrikanischen Polit-Ökonomen beharrlich …

Doch zunächst zurück nach vorn – zur Jagd auf Piraten, Schlepper, Islamisten …. nicht erst seit dem Überfall auf Libyen  mit Bisky-LINKS-gesegneten Fregatten, Flugverbots- und Pufferzonen, wo dann die NATO-Drohnen wohnen und Erdogan den Fischer spielt und für die USA auf Russen zielt, wo die EU humanitär in Mali das Uran befreit, Bauxit, Phospaht und noch viel mehr, in Nigeria das Öl, Ugandruanda vom Tantal, Somalia bis Senegal vom Gold, im Kongo sich das Kupfer holt, statt sich an Cola totzusaufen will Angela Angola kaufen “Wir schaffen das!” fürs Kapital mit Heckler-Koch & Rheinmetall

Too late for Palmyra ? WHATCH will give you a second chance

 

 Tempel des Kaput-Baal

 Tetrapylon, Palmyra

 Blick auf die arabische Zitadelle Qal?at Ibn Ma?n

 Überblick über Palmyra von der Burg aus

“Nun. leider haben Sie Palmyra verpasst.

Hätten Sie es rechtzeitig versucht und WHATCH gebucht, sie hätten es noch sehen können. …

Aber, dont worry be happy, es gibt noch sehr viele andere World Heritage-Travel-Targets, die wir Ihnen als last-minute-chance bei ihrer nächsten WHATCH-Reise   zeigen können… z.B. PETRA.”

Das Khazne al-Firaun am Ausgang des Siq in PETRA. Das Schatzhaus des Pharao war in Wirklichkeit ein Grabtempel.

70 Jahre Befreiung vom Faschismus! Gedenken & Verdrängen: 130 Jahre schwarzer Holocaust

70 Jahre Befreiung vom Faschismus! Gedenken und Verdrängen: 130 Jahre schwarzer Holocaust und den deutschen Anteil daran !

Im November 1884 lud Otto von Bismarck Diplomaten, Juristen und Geografen aus 14 Ländern zur sogenannten Kongokonferenz nach Berlin. /arte.tv|Von ARTE
Geschichten bis ihr schwarz werdet
HaBE-Buchtitel von 1966 Linol-& Fahrradschlauch-Druck / Selbstverlag- (noch während der Ausbildung bei der Bundeswehr an Wochenenden und dann während des Zivildienstes)

Seit 40 Jahren schreibe ich mir dazu die Finger wund. Jutta Ditfurth hat meinen Vergleich zwischen dem schwarzen Holocaust und dem weißen Holocaust als „Relativieren“ beschimpft und eine regelrechte Rufmord-Kampagne gegen mich von „links“ verstärkt, nachdem es einige zionistische Rassisten vorher schon von rechts und „links“ versucht hatten. Mit regional beachtlichem Erfolg. Ich kriege im Rhein.Main-Gebiet kaum noch einen bezahlten Kabarett-Lesungs-Lieder-Abend hin, „nur“ noch die Gewerkschaftsbasis ruft mich als (Warn)StreikStimmVerstärker vor die Werkstore… und ich sammle Gage mit dem Klingelbeutel bei denen die im eigenen eh zu wenig drin haben.

 

Jetzt nennt mich meine Ex-Mitstreiterin Jutta Ditfurth: “tendenziell völkisch”, wohl weil ich es eher mit dem gemeinen Völk und den gemeinen Völkern HaBE als mit den UpperTen. Ich kenne so viele, bei denen BILDblättert der rote Lack der EMMAnzipation ab, wenn sie in den SPIEGEL-Bestenlisten angekommen sind, wenn sie PR-trächtig das VON fallen ließen oder sich Namen wie den Anna Seghers für die Steigerung ihrer Verkaufszahlen geklaut haben … dann zwar nicht verkalkt aber teilweise verSTEINERT und auf jeden Fall echt 3Satt von Schilly sin/con Carne uns vorstehen, vorbeten, vordenken, vorschreiben aus der Position des EZK, der theoretischen Überbau-Ergänzung der EZB (nach dem Motto: “keine Verschwörung ohne Theorie!” oder frei nach Brszinsiki: “Katastrophen oder Krisen machen wir zu Chancen und liefern sie per Drohne oder auch ohne FreiHaus AUS.)

Aber durch diese Ditfurth muss man durch zurück nach Afrika ….

 

Ich hatte geschrieben, dass bei nichteuropäischen Völkern der Holocaust an weißen Juden in ZentralEuropa nicht als unvergleichliches Verbrechen an der Menschheit, nicht als einziger Holocaust anerkannt wird, weil die außereuropäischen Völker Duzende von auf der Höhe der Zeit bezüglich der MASSENMORD-TECHNOLOGIE sehr fortschrittlich europäisch-organisierte Holocauste erleben mussten und zu Zig-Millionen nicht überleben durften:

von Europäern organisierte gelbe Holocauste in Fernost-Asien, rote Holocauste in Nord-Amerika, tiefstschwarze aborigine Holocauste in Australien und Neuseeland, braune Holocauste in Latein- und Mittelamerika, in Polynesien und die schwarzen Holocauste in Afrika, die in Nahost nicht zu vergessen, auch nicht die am Widerstand gescheiterten wie im 19. Jahrhundert in Afghanistan.

Mal mit Cholera infizierten Pferdedecken in den CC (Conzentration Camps in Zentral-Australien um Alice-Springs ((das hat nix mit Alice im Wunderland oder mit Alice Schwarzer zu tun !!)) und mit gezielter Alkoholvergiftung, mal mit Gewehren gegen Pfeil und Bogen oder Speere, mal mit Opium und Massenvergewaltigung und Zwangsprostitution und anderer Versklavung oder mit modernsten Gewehren und Geschützen, Bomben in Deutsch-Ost-Afrika gegen die mit WunderWasser “nicht erschießbaren Kämpfer” der bei uns als Mau-Mau- bekannten Volksaufstandes, dass sogar Winston Chichill in seinem Kriegsbericht begeistert schrieb, man müsse als Brite von den Deutschen die korreckte Kolonialkriegsführung und Kolonialpolitik lernen. Er fand das Abschlachten des Maji-Maji-Aufstandes gegen die deutschen Kolonialisten fantastisch.

 

Der niederländisch-deutsch-türkische Historiker, Soziologe, Völkerkundler Samy Yildirim hat dazu sehr viel geschrieben, was ich in meinen Afrika-Artikeln verarbeitet habe.

Die Links zu meinen Afrika-Artikeln und zu Grundsatzartikeln schwarzafrikanischer Polit-Ökonomen, zur Rolle Gaddafis, Nyereres, Lumumbas, Mugabes, …… zur Rolle der Südafrikanischen KP und Nelson Mandelas  befinden sich am Ende des unten folgenden Artikels von Wolfgang Lieberknecht und seinem Think-Tank-Wanfried und der Formation “Black&White”

 

Es gab noch in der ersten (sozialdemokratischen) Internationale bei ihren „Afrika“-Konferenzen in Basel und –ich glaube auch- in Zürich haarsträbende Beschlüsse und Beschlussvorlagen zur Frage der „Zivilisierung des schwarzen Mannes“ , zu seiner eurozentrierten „Befreiung“, Positionen, die sich mental und zum Teil expressis verbis in den programmatischen Äußerungen z.B. der KP-Südafrikas wiederfinden und sich bis in die Afrika-Berichterstattung der „jungen Welt“ niederschlagen. Dabei werden mit den Afro-Sozialisten und ihrem afrikanischen Sonderweg der Transformation der afrikanischen Almende-Ökonomie, historischer Stammesverfassungen hin zu afrosozialistischen Übergangsstaaten, afrikanischer Währung, afrikanischer Entwicklungsbank usw gleich auch die Klassiker „theoretisch“ mitermordet: Karl Marx hat zu diesen Fragen seine Schriften zum russischen Sonderweg und zum russisichen Dorf und zur asiatischen Produktionsweise geschrieben. (Übrigens gegen den Widerstand Friedrich Engels, der auf die Fertigstellung des Kapital-Bandes III drängte und im Übrigen der Meinung war, dass der Weg des Proletariats und der Völker der Erde durch das Fegefeuer des Manchester-Kapitalismus hin zum sozialistischen Paradies alternativlos sei. Nur dadurch könne sich als Voraussetzung für die Revolution ein modernes Industrieproletariat bilden. Folgerichtig waren die „Linken“ auch gegen die Frelimo, als die gegen den Bau des CABORA-BASSA-Staudammes in Mozambique kämpfte. Dass sich in der FRELIMO-Gefangenschaft der portugiesischen Kolonialtrupppen der Kern der Bewegung der Streitkräfte herausbildete, die 1974 die „Nelken-Revolution” noch vor der KP-Portugals anführte und unter ihrem charismatischen Oberkommandierenden Ortellho de Carvallho den faschistschen Diktator Caetano stürzte … sei hier nur nebenbei angemerkt. Nur so viel: in Folge dieser Entwicklung sind neben der griechischen KKE die portugiesischen Kommunisten die einzigen in Europa, die ihre eurozentristische Position gegenüber Afrika, und den anderen von Europa unterjochten Kontinenten und ihren Völkern bewusst revidiert haben. Das kriegt der Begriff Revisionismus plötzlich eine ganz andere Bedeutung :-))))) und ich höre schon die „linken“ KommentatorINNen: “Haben wir doch schon immer gewusst und gesagt: HaBE ist ein Revisionist!!!”

 WOLFGANG LIEBERKNECHT  scheibt zur Bismarkschen “Kongo-Konferenz” 1885 in Berlin