Il y a beaucoups des cathédrales, mosques, églises détruites par l’OTAN,

détruites par le militaire francais …. Il y a beaucoups de mes élèves en Ex-Yugoslavie, Yemen, Syrie, Lybie, Mali …. tués, assassinés par l’OTAN, affamés par des sanctions européenes & américaines. … assassienées par la guerre economique.

C’est pourquoi je ne veux & vais pas créer une Plastique de & pour Macron et son MACRONAT ne pour le MATRONAT de notre Dame Angela Merkel & Co. de même… pas un Arc de Trump ni une Plastique pour Plastic-People like Killary Clinton & Drohnobombana …. The People of Yemen shouldn’t cry:May-Day, For them every Day is May-Day

https://www.facebook.com/jungundnaiv/videos/vb.573823342629618/667348620348088/?type=2&theater!

Friede, Freude, Ostermarsch – HaBE schreibt an Droste barsch

HaBE diesen Titel nicht sarkastisch, zynisch, abwertend gemeint, sondern bin schon der Meinung, dass es ohne die Ostermärsche noch viel, viel weniger Friede und Freude gäbe: also, nix wie hin!

Friede, Freude, Ostermarsch

HaBE schreibt an Droste barsch:

Wenn Du heut im jW-Feulletonne

Als selbsternannte Osterfrühstückssonne

Mir zur Wonne

Deinen Geist verspritzt

Und dort halbseitenweise

dem Kapitalist

in seine nicht vorhandnen Eier trittst

und schreibst, dass man nichts treffen kann, wo eh nichts ist

dann frag ich mich schon nach dem Sinn

bisweilen

deiner alltäglichen Zeilen

Als die “Bayern-Mädels” im Hofgut streikten – in den 1920ern

Rullmann, gib uns die Papiere

Rullmann, gib uns unser Geld

Schöne junge Burschen sind uns lieber

Als Fronarbeit auf Rullmanns Feld

Das ist der Refrain .

Rullmann war bis in die 30er Jahre der fürstliche Pächter der Mittel-Gründauer Domäne.

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Mitte der 20er gab es im Mittel-Gründau Streik-Aktionen der Fulda-Mädchen, der „Bayern-Mädels“, die in einer Art HARTZ4 Aktion des „freiwilligen Arbeitsdienstes“ zur „Bekämpfung der Rhöner Armut“ an Groß-Agrarier vergeben wurden. Die waren extrem billig und senkten natürlich die Löhne für die örtlichen Mägde und Knechte, die Saison-Erntearbeiterinnen und Tagelöhnerinnen auf der fürstlichen Domäne. Die Streikaktionen wurden von der SA bekämpft und von KPD und SPD unterstützt.

Alte Schule: der Dorftreff Mittel-Gründaus wurde ersatzlos enteignet

„Initiative Alte Schule“ (IAS e.V.)

Die 1878 bis auf den Innenausbau fertiggestellte und 1879 eingeweihte drittälteste Volksschule in Mittel-Gründau gäbe es heute nicht mehr, wenn nicht die 1993 gegründete „Initiative Alte Schule“ ihren Abriss verhindert hätte. Ende 1994 wurden Überlegungen im Gemeindevorstand bekannt, nach dem Umzug der Schule in das neue Schulgebäude hinter der fürstlichen Domäne die Alte Schule abzureißen, um die damit freiwerdenden beiden Schulgrundstücke zu verkaufen. Unmittelbare Abrissgefahr bestand jedoch noch nicht, da der Main-Kinzig-Kreis -entgegen den Bestimmungen des bis Anfang 1994 gültigen Hessischen Schulgesetzes – die Schule nicht kostenlos an die Gemeinde Gründau zurückgegeben hatte. Rechtlich war die Gemeinde Gründau immer noch Eigentümerin der Schule. Sie wurde bis 1994 lediglich ohne Mietkosten von der Gemeinde dem Main-Kinzig-Kreis als Schulträger zur Verfügung gestellt – mit der Auflage der Instandhaltung, Modernisierung usw. und der Rückgabe für den Fall, dass das Gebäude und das Grundstück nicht mehr als Schule gebraucht würde.

„Viele hundert Jahre Unrecht sind kein Tag Recht!“

„Viele hundert Jahre Unrecht sind kein Tag Recht!“, schleuderte der Bauer Koch  1727 einem Isenburger Grafen ins Gesicht, als auch im Gründauer Gericht die Bauern die Fron verweigerten, weil  schon  ihre Vorfahren dagegen aufbegehrt hätten. (der in der Quelle benutzte Konjunktiv ist unangebracht, weil sich die Bauern zu Recht auf ihr Aufbegehren in den Bauerkriegen beriefen  ***

zum Widerstand der Mittel-Gründauer gegen die Obrigkeit zwischen 1648 und heute

Nach dem 30jährigen Krieg ging bei den Fürsten die Angst vor neuen Bauernkriegen um.  Diese Angst war durchaus berechtigt, denn der Feudal-Adel versuchte aus den geschundenen, wenigen Krieg- und Pest-überlebenden Untertanen  weit mehr herauszupressen als vor dem Krieg aus einer viel größeren Anzahl Bauern, die zudem noch auf urbaren Äckern arbeiten konnten. So kam zu der Wiederurbarmachung der Felder, der Rodung der verbuschten Weiden, dem notdürftigen Wiederaufbau der Ställe und Scheunen die erhöhte Fron, die steigenden Abgaben  noch dazu.

Ein Lazarett rettet uns net! Wem soll man denn den Ostermarsch blasen?

In den letzten Jahren waren meine Gedichte und Lieder zum Ostermarsch der einen oder anderen Organisation & Organisatorin zu “verschwörungstheoretisch”, zu “unfriedlich”, zu gaddassaduromilosophil, zu putinistisch, Kim-ilistisch, zu wenig äquidistanziert, zu antiamerikanisch, zu israelkritisch, zu täteränostalgisch, zu staubaufwirbelnd und Leichen-im Keller aufgräberisch, wo wir doch alle gemeinsam “Mehr Demokratie wagen!” und gegen die Brandtstifter neue Brandtreden und sonst den Mund halten sollten …

Birkenstock brachte in Mittel-Gründau die Revolution in die Puschen

http://www.barth-engelbart.de/?p=398

& ein ganzes Dorf arbeitete für den Verfassungsschutz

Nicht erst 1848 trug die Revolution in Mittel-Gründau Birkenstock-Schuhe. Schon bei den Oberhessischen Bauernaufständen waren die Birkenstocks und ihre Schuhe dabei. Nun, Schuhe dürfte etwas übertrieben sein. Die Birkenstocks, der Johann und der Conrad waren zwar Schuhmacher, kamen aber nicht ins Geschäft mit der Büdinger Herrschaft, ihren Pächtern und Verwaltern, ihren Forstbeamten und Jägern, den Pfarrern im Kirchspiel des fürstlichen Patronats. Die wurden von der zünftigen Konkurrenz in Büdingen beschuht. Den Birkenstocks blieb neben der Kleinlandwirtschaft hauptsächlich die Flickschusterei für die Bauern und die Dorfarmut, die Mägde, Knechte und Tagelöhnerinnen. War es schon schwierig, sich nach der Teilnahme an den Aufständen von 1830 knapp dem Zuchthaus entronnen als Schuhmacher über Wasser zu halten, wurde es nach 1850 noch schwieriger. Die Anführer des Bauernaufstandes 1830 und der demokratischen 1848er Revolution im Dorf wurden verfolgt, mit Zuchthaus bedroht, eingekerkert und zur Auswanderung gezwungen, wie die Lehrer und Schriftführer Paul Nagel (1830) und Bernhard Kaffenberger (1848). Johann Konrad und Conrad Birkenstock hatten mit ihrer Unterschrift 1849 geschworen, die demokratische Verfassung gegen die Fürsten zu verteidigen.

Nachtisch bei Vortisch im “Garten Eden”? beggars banquet & Pirker-Müsli?

Wie die Dusche gegen die Luxusbadewanne gewann oder Als einmal ein Beton-Facharbeiter die MSB Spartakus-Genossen Herrant Vortisch & Werner Pirker von der bürgerlichen auf die proletarische Linie zurückholte

Das mit der Luxusbadewanne hat der einstige führende Frankfurter MSB Spartakus-Funktionär Herrant Vortisch lohnend weiterentwickelt: heute betreibt er eine, wenn nicht DIE führende Wellness-Anlage, den “Garten Eden” vor den Toren EZBankfurts in Neu-Isenburg

Der Begriff “Pirker-Müsli” in der Überschrift ist ein totaler Fehlgriff: erstens hat Werner nicht gefordert “Vegetarier aller Länder, vereinigt euch!” und zweitens schon gar nicht wie die gut gebräunten Züricher Bircher-Propheten die Vereinigung der Veget-Arier gefördert.

HaBE keine MACRON-Plastik in Planung!

Die Titelzeile “MACRO-PLASTIK gegen microplastik” wurde im Westen von den gelben Westen leider etwas missverstanden

Beaucoups des Gilets Jaunes  ont mal compris, queceque veut dire  “Macro-Plastik”.  Ce n’est pas un monument  de (ni pour) cette ennemi du peuple et des peuples, exploiteur, exproprieteur, cette neocolonialiste, imperialiste et soi-disant Bonaparte, cette patron  du Macronat, plus mauvais que “Dieu” Mitterrand.

Mehr zu diesem Gott in/von Frankreich, dem Vorvorvorgänger des Patrons Macron, der mit Kohl geturtelt hat wie Macron mit unserer Matrone steht am Ende dieses MACRO-Plastik-Artikels: