Prima Klima mit Greta?

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https://alexandrabader.wordpress.com/2019/01/28/prima-klima-mit-greta/

Nachdem mit Hilfe der kanadischen Journalistin Cory Morningstar, die u.a. auch für COUNTERPUNCH schreibt, und weiterer eigener Recherchen geklärt werden konnte, dass es sich bei der Hype um Greta um eine AVAAZ-Inszenierung handelt, schreibt die österreichische Journalistin Alexandra Bader in ihrem Blog “ceiberweiber” ausführlich über die Hintergründe und die angebliche “NGO” AVAAZ. Sie lässt die von den mainstream-medien verschwiegenen wirklichen Heldinnen zu Wort kommen Dass mit diesem Al Gore-Event von den aktuellen US-Nato-Kriegen, der drohenden auch militärischen Intervention der USA, NATO, EU in Venezuela abgelenkt werden soll, bzw. die Youngsters eben nicht dagegen demonstrieren sondern den Al Gore- MoveOn- AVVAZ-Pfeifen hinterhermarschieren sollen, liegt als deren Absicht nahe. Zu hoffen ist, dass die Youngsters nicht so doof sind, wie Al Gore und Ricken Patel, der Chef “der weltgrößten NGO” & Co sie gerne verAVAAZt hätten.

Prima Klima mit Greta? | Ceiberweiber

Wenn Alt68er 70 werden: ein Beitrag für den Frieden auf Erden?

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Für alle gilt das sicher nicht, aber für die große Mehrheit. Josef Fischer, mit seiner Kriegslüge vom “Zweiten Auschwitz” in Jugoslawien, Daniel Cohn-Bombit, der “EUROfighter” mit seiner Flugverbotszone über Libyen, alle solche Dany & Co-Banditen sind und waren das gerade Gegenteil. Oder die Rebecca, die VerHARMSloserin der Faschisten in der Ukraine. Kleine, NATO-Oliv getarnte Kriegsverbrecher, die wie DabbelJuchu und Killary, & Obama bin Barak und die EU vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören, wie die US-IS-“White Helmets” und andere US-geschaffene Massenmörderbanden. Das Tribunal muss ja nicht wieder in Nürnberg tagen. Gibt es eigentlich noch Zynischeres, als denen die Friedens-Nobel-Preise zu verleihen? Und den “alternativen” noch dazu?

Ich meine mit dem “Beitrag für den Frieden auf Erden” solche Menschen wie Joachim “Barlo” Barloschky. Der ist eventuell schon etwas älter als 70, aber das merkt eh keiner. Endlich haben wir uns in Mittel-Hessen getroffen und es war wie  wenn wir uns schon lange, mindestens seit 1968 kennten. Kannten wir uns sicher auch, denn 1966 war ich zum ersten mal in Bremen, weil ich dort in Huchting eine Freundin hatte. Und deren Schwager war Vertrauensleute-Körper-Vorsitzender bei der Weser-Kurier-Druckerei  – mit vielen Kontakten zum VULKAN, zur Weser AG und zu den GenossINNen von der ARBEITERPOLITIK.

Jörg Frese, Hanjo Breddermann,   … von der Schülerzeitschrift “a”, Hans-Jürgen Krahl und Udo Riechmann in der “Lila Eule” (siehe den Nachruf für Udo gaaaaanz unten),

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

vom Tschechen-Prellen und SKODA “Heim ins Reich” holen

Beim Witzeln über Dieter Dehm
und den SKODA-“Kulturkopf” Wolfgang Niedecken hat Wiglaf Droste in der “jungen Welt” einige nicht ganz unwichtige Fakten zum Thema SKODA unter seinen überlasteten Schreibtisch fallen lassen. Das war vor fünf Jahren. Droste hat diese Fakten nicht nachgeliefert.  Und Wolfgang Niedecken hat sich nie dazu geäußert, dass er die zweite “Germanisierung” von SKODA und TATRA schweigend und kassierend und unkommentiert in Kauf genommen hat.

Wiglafs fast obligatorischer halbseitener “junge Welt”-Beitrag (es gibt so gut wie keine DROSTlosen Tage in der jungen Welt) fickte nicht wie sonst so oft für den Frieden, diesmal geisselte er nicht Pferdefleischfressende Normalos, dienstleistungsunwillige Bahnangestellte oder Stewardessen (auf seinen Welt tourneen) sondern den Dieter Dehm und den verBAPten Nuschel-Wolfgang Niedecken..

Nu hat er sich aber richtig angestrengt der Wiglaf, in seinem jüngsten jungeWelt-Feuilleton-Füller mit dem Titel “Ahl Männer, aalglatt” oder so ähnlich.  Vor zwei Jahren hatte er sich nur über die mangelnden Deutschkenntnisse der Skoda-PR-Abteilung  mockiert, die wesentlich wichtigeren Sachen hatte er geflissentlich weggelassen …

BAP zum Droste: Niedeckens Raub-Kultur-Haupt in der jungen Welt geschont: die (1.&) 2. Skoda-Germanisierung bleibt unerwähnt

 

HaBE für Udo (Riechmann) einen Nachruf geschrieben

Für Udo

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

Du,

der Du nie

nach ministerialen

Hiwi-Pöstchen giertest

Ein SDSler, der den Hals

sich nicht füllte & nicht drehte

Dessen Fahne nicht den Fürzen

Kaputbaals & seiner Oberpriester

Ins schwarze Loch entgegen wehte

Der, anstatt Regierungsrat zu werden

oder Kapitallohnschreiber & -Berater

auf den Rat der Arbeiter aus Bremen

gehört und ihn nach der Beratungsstunde

in Dinnés LILA EULE (mit Krahl zusammen)

verstanden & versucht hat praktisch anzuwenden

wo andere schon SIEMENS-Berater waren

& Porsche fuhren, Blut an ihren Händen

Wer schrieb Helmut Schmidt die Orgel-Partituren vor?

  Helmut Schmidt  wies 1979 auf einem Kongress der IG Bau Steine Erden die Delegierten zurecht: “Berufsverbote hat es bei uns nie gegeben, das ist eine kommunistische Lesart.”

 

Schmidt-Schnauze schwankend zwischen Anti-&Avanti-Atlantiker bis zum Exitus, habe ich dem Altkanzler nachgerufen. Das stieß auf heftige Kritik, die u.a. besagte, dass Schmidt , seit & solange er was zu sagen hatte, immer ein Atlantiker gewesen sei.

Schmidt-Schnauze schwankend zwischen Anti-&Avanti-Atlantiker bis zum Exitus

Schmidt-Schnauze schwankend zwischen Anti-&Avanti-Atlantiker bis zum Exitus, habe ich dem Altkanzler nachgerufen. Das stieß auf heftige Kritik, die besagte, dass Schmidt , seit & solange er was zu sagen, hatte immer ein Atlantiker gewesen sei. Nun, der vemeintliche Herr der Orgelpfeifen in der vermeintlichen Welt-Kapithrale ließ das Volk schon nach seiner Pfeife um die Dorfkirche tanzen und für die Kreuzzüge trocken-üben und wieder etwas Deutschland Deutschland über alles grölen.  Schmidt war zwar SPD-Mitglied, aber kein Sozialdemokrat, der meinte an der Macht zu sein wenn er in der Regierung sitzt. Er wußte genau, wer ihm die Partituren vorschreibt, die er rauf und ruter zu orgeln hatte. Und die Komponisten des Allmächtigen konnten dabei auch wechseln. Die Launen Kaput-Baals sind unergründlich.  Und eine Zeit lang schrieben Herrhausen und seine NS-Elite-Schulfreunde und alten-SS-Kameraden eben auch mal nen Choral für Kaput-Baal, nach dem das Volk in den Krieg ziehen dürfte wie in einen Gottesdienst, gleichgültig ob mit Wehrwirtschafts-Wunderwaffen oder danach mit “Nie mehr-Waffen”-Wirtschaftswundern.  Schmidt hat die Partituren des des aufsteigenden “deutsdch-französischen” Kapitals und seiner Protagonisten gut verstanden … war aber Realist genug , um zu begreifen, dass gelegentliche Schritte aus dem Wind-Schatten des kapitalen Bruders nur möglich sind, wenn der die stärksten Stürme abhält und nicht ins Schwanken gerät.  Wer dem Großen Bruder das Bein stellt, wer es auch nur versucht, der bleibt auf der Strecke. Da stolpert die Deutsche Bank, da strauchelt SIEMENS, da tuts VW weh, BASF schmiert- und EADS stürzt ab…Ja, die Freilaufhaltung hat ihre Grenzen, gesunde Eier gibts nur, wenn der Fuchs die Gänse nicht holt und Bio-Steaks, wenn der Bär die Rinder nicht schlägt. Die Laufsställe nützen, die die Rinder schützen.

HaBE einem halben Jahrhundert nachgerufen – nachgeschrien – nachgeschrieben

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Mit Vittorio Arrigoni habe ich bei unserer gemeinsamen Lesung in der Hanauer Metzgerstraße im besetzten Ex-“Moulin-Rouge”  mein Buch “unter-schlag-zeilen” getauscht. Er hat mich zu einer Lesung im GAZA-Streifen eingeladen. Ich habe mich nicht getraut. Ein paar Monate später wurde er von einem “salafitisch” kostümierten israelischen Spezialkommando entführt und noch vor Ablauf der Frist erdrosselt. Das Kommando hatte zum Schein die sofortige Freilassung aller Salafisten aus den Gefängnissen im GAZA-Streifen gefordert, wo die HAMAS sie als Terroristen inhaftiert hatte..

HaBE
dem junge Welt-Feuilleton
ein Drost-Pflaster geBAPt

Im Hintergrund das gleiche Bildungsbürger-Regal von Möbel-Höffner mit den Klassiker-Attrappen, bei IKEA heißt das “Billdy” und kostet weniger. Aber ALDI nimmt jetzt auch eines als Euro-BIO-Produkt in die NonFoodReihe auf: “AL-Bildy” aus nachwachsenden rumänischen Regenwäldern …. wahlweise auch schon vom GAZPromie vermittelte sibirische Lärche bei ALDI-Süd, nachhaltig geschrödderte Urwälder, dann aber unter dem Namen “Aldibrette”.  Alouette wollte der DiskountImperator der Südhalbkugel nicht nehmen, weils so nach Alu und nach französischem Kampfhubschrauber klingt und so die besserverdienende Grünen-Klientel verschrecken könnte. Nach wochentäglichen Rüstungsexport- und anderen Kriegsgeschäften will man dort ja auch Mal für ein “Holzfäller ohne Grenzen”-ai-medico-greengepeacetes Sponsoren-Wochenende von dem Stress ausspannen und Gutes tun: nach dem ökotest-motto: richtig gut leben. “Mit jedem AldiBrette retten sie einen Quadratmeter Regenwald”,das ist fast so schön wie auf Katar-Greens gegen die Klimakatastrophe Kicken und Golfen und die Wüste zurückdrängen mit Tarek el Großvesir und der Frankfurter Eintracht. Das läßt sich nur noch mit der Eishockey-WM in Bahrain oder Saudi toppen..

DRINGEND NOT-WENDIGE VORBEMERKUNG (bevor es zum Ostereinmarsch in die Ukraine geht !?!?)

HaBE die Ergänzung zu Jennifer Teege: „Mein Vater hätte mich erschossen!“ doch die geht sogar der jungen Welt am Arsch vorbei.

der Verbindungsoffizier und Quartiermeister Abschnitt "Nord" im Hintergrund zwischen Mussolini und Göring Bild: HaBE ich geerbt

Dort, wo Jennifer Teege ihren Großvater entdeckt als KZ-Wächter gibt es eine Vor- vor der 1000jährigen Geschichte.  HaBEs „Onkel-Mord“ erzählt sie. Aber die wird nicht soooo gefeiert wie das Teege-Buch. Warum nur ? Das wird wohl schon seinen Grund haben! Auf den kann man/frau hier auch stoßen.

Kurz vor seinem Tod hatte ihm sein Vater auf dem Sterbebett gestanden: „1927 hätte ich Dich erschiessen müssen!“  In der Tat hatten die FreiKorps aus der Zentrale in Berlin den Befehl, mit den Kommunisten im Ruhrgebiet als zuverlässigsten Kombattanden zusammen zu kämpfen, jedoch nach erfolgreichem Abschluss des Ruhrkampfes sofort alle Kommunisten zu liquidieren.