DGB-Volks-(H)Ausverkauf gestoppt ? Gewerkschaftshäuser &-Druckereien?

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zumindest in Leipzig wurde der (H)Ausverkauf gestoppt und dazu konnte ich etwas beitragen:

Trotz alledem! Volkshaus bleibt unser Haus!

Besetzung des Leipziger Gewerkschaftshauses - Bild von Gerd Eiltzer (H)Ausverkauf
Hartmut Barth-Engelbart

Kollegen
da habt ihr etwas
falsch verstanden:
“Friede den Hütten
Krieg den Palästen”
heißt wirklich nicht,
dass ihr aus dem Westen

Leipziger Volkshaus
euch unsere Häuser nehmt
und gegen einen Judaslohn
ans Kapital verramscht

Das heißt doch nicht,
dass ihr im Westen wie im Osten
uns unsre Druckereien nehmt
von Union bis apm
seid ihr plemplem?
meint ihr denn ehrlich
unsre Gegner würdenStoppt den Verkauf der Gewerkschaftshäuser!
uns unsre Zeitungen
und Streikaufrufe drucken
damit wir besser gegen sie gewappnet sind?

Wer schrieb Helmut Schmidt die Orgel-Partituren vor?

  Helmut Schmidt  wies 1979 auf einem Kongress der IG Bau Steine Erden die Delegierten zurecht: “Berufsverbote hat es bei uns nie gegeben, das ist eine kommunistische Lesart.”

 

Schmidt-Schnauze schwankend zwischen Anti-&Avanti-Atlantiker bis zum Exitus, habe ich dem Altkanzler nachgerufen. Das stieß auf heftige Kritik, die u.a. besagte, dass Schmidt , seit & solange er was zu sagen hatte, immer ein Atlantiker gewesen sei.

HaBE die Ergänzung zu Jennifer Teege: „Mein Vater hätte mich erschossen!“ doch die geht sogar der jungen Welt am Arsch vorbei.

der Verbindungsoffizier und Quartiermeister Abschnitt "Nord" im Hintergrund zwischen Mussolini und Göring Bild: HaBE ich geerbt

Dort, wo Jennifer Teege ihren Großvater entdeckt als KZ-Wächter gibt es eine Vor- vor der 1000jährigen Geschichte.  HaBEs „Onkel-Mord“ erzählt sie. Aber die wird nicht soooo gefeiert wie das Teege-Buch. Warum nur ? Das wird wohl schon seinen Grund haben! Auf den kann man/frau hier auch stoßen.

Kurz vor seinem Tod hatte ihm sein Vater auf dem Sterbebett gestanden: „1927 hätte ich Dich erschiessen müssen!“  In der Tat hatten die FreiKorps aus der Zentrale in Berlin den Befehl, mit den Kommunisten im Ruhrgebiet als zuverlässigsten Kombattanden zusammen zu kämpfen, jedoch nach erfolgreichem Abschluss des Ruhrkampfes sofort alle Kommunisten zu liquidieren.

Hanns-Martin Schleyer schreibt kurz vor seiner Hinrichtung: “Mein lieber Freund Helmut Kohl”

Anderthalb Monate nach der Veröffentlichung des Artikels:

“Wer erschoss in wessen Auftrag
den Arbeitgeberpräsidenten
Hanns-Martin Schleyer ?”

und nach der Aufforderung zur Fortsetzung der Suche nach den tatsächlichen Tätern und Auftraggebern