Wenn Alt68er 70 werden: ein Beitrag für den Frieden auf Erden?

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Für alle gilt das sicher nicht, aber für die große Mehrheit. Josef Fischer, mit seiner Kriegslüge vom „Zweiten Auschwitz“ in Jugoslawien, Daniel Cohn-Bombit, der „EUROfighter“ mit seiner Flugverbotszone über Libyen, alle solche Dany & Co-Banditen sind und waren das gerade Gegenteil. Oder die Rebecca, die VerHARMSloserin der Faschisten in der Ukraine. Kleine, NATO-Oliv getarnte Kriegsverbrecher, die wie DabbelJuchu und Killary, & Obama bin Barak und die EU vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören, wie die US-IS-„White Helmets“ und andere US-geschaffene Massenmörderbanden. Das Tribunal muss ja nicht wieder in Nürnberg tagen. Gibt es eigentlich noch Zynischeres, als denen die Friedens-Nobel-Preise zu verleihen? Und den „alternativen“ noch dazu?

Ich meine mit dem „Beitrag für den Frieden auf Erden“ solche Menschen wie Joachim „Barlo“ Barloschky. Der ist eventuell schon etwas älter als 70, aber das merkt eh keiner. Endlich haben wir uns in Mittel-Hessen getroffen und es war wie  wenn wir uns schon lange, mindestens seit 1968 kennten. Kannten wir uns sicher auch, denn 1966 war ich zum ersten mal in Bremen, weil ich dort in Huchting eine Freundin hatte. Und deren Schwager war Vertrauensleute-Körper-Vorsitzender bei der Weser-Kurier-Druckerei  – mit vielen Kontakten zum VULKAN, zur Weser AG und zu den GenossINNen von der ARBEITERPOLITIK.

Jörg Frese, Hanjo Breddermann,   … von der Schülerzeitschrift „a“, Hans-Jürgen Krahl und Udo Riechmann in der „Lila Eule“ (siehe den Nachruf für Udo gaaaaanz unten),

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

HaBE für Udo (Riechmann) einen Nachruf geschrieben

Für Udo

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

Du,

der Du nie

nach ministerialen

Hiwi-Pöstchen giertest

Ein SDSler, der den Hals

sich nicht füllte & nicht drehte

Dessen Fahne nicht den Fürzen

Kaputbaals & seiner Oberpriester

Ins schwarze Loch entgegen wehte

Der, anstatt Regierungsrat zu werden

oder Kapitallohnschreiber & -Berater

auf den Rat der Arbeiter aus Bremen

gehört und ihn nach der Beratungsstunde

in Dinnés LILA EULE (mit Krahl zusammen)

verstanden & versucht hat praktisch anzuwenden

wo andere schon SIEMENS-Berater waren

& Porsche fuhren, Blut an ihren Händen

FR+FAZ+TAZ = FRATZ: ein medialer Frankenstein wird angeblich 70

2013-03-09 12.17.34

Wer hat uns FRkauft? Wer hat uns FRaten ?

Das Dahinscheiden der Untoten begann nicht erst mit der ExTAZ-Chefin uind der feindlichen Übernahme der FR durch die FAZ. Begonnen hat es auch nicht erst mit dem Ausscheiden, dem Rauswurf der kritischen Journalisten um Eckhard Spoo. Begonnen hat das Dahinscheiden der Rundschau bereits mit der gemeinsamen Aktion von US-Militärregierung und dem aus der Schweiz heimkehrenden Karl Gerold zur politischen Säuberung der FR-Redaktion und des Herausgeberkreises, dem Ausschluss des KZ-Buchenwald-Befreiungs-Mitorganisators Emil Carlebach und seines Genossen Arno Rudert. Das war die grundlegende Richtungsentscheidung: einer der wichtigsten Menschen im innerdeutschen Untergrund, im illegalen Widerstand bis in den KZs gegen die Faschisten, ein Mensch, der die demokratische hessische Nachkriegs-Verfassung mitgeschrieben und an der Ausarbeitung des Grundgesetzes mitgearbeiet hat, wird mit einem defakto Berufsverbot ausgebootet. Arno Rudert nimmt sich in der Folge das Leben. So ist das mit der Freiheit eben, der Pressefreiheit, die Mal ein kluger Kopf so beschrieben hat, es sei die Freiheit einiger Superreicher das zu veröffentlichen, was ihnen passt oder so ähnlich.. Ich glaube es war der Paul Sethe von der alten Tante FAZ

FR 70 Jahre: eine (un)endliche Geschichte: Denkmal futsch trotz Denkmalschutz

Die Nitribitt-(F)R-olle in der “Putztruppe” – dem vielseitigen HaBE-HistoPolitKrimi über die “Säuberung” Bankfurts

alle folgenden Bilder aus wikipedia

Vielseitig isser nich nur wegen der über 400 Seiten… (das nur kurz zur Headline)

HaBE einem halben Jahrhundert nachgerufen – nachgeschrien – nachgeschrieben

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Mit Vittorio Arrigoni habe ich bei unserer gemeinsamen Lesung in der Hanauer Metzgerstraße im besetzten Ex-„Moulin-Rouge“  mein Buch „unter-schlag-zeilen“ getauscht. Er hat mich zu einer Lesung im GAZA-Streifen eingeladen. Ich habe mich nicht getraut. Ein paar Monate später wurde er von einem „salafitisch“ kostümierten israelischen Spezialkommando entführt und noch vor Ablauf der Frist erdrosselt. Das Kommando hatte zum Schein die sofortige Freilassung aller Salafisten aus den Gefängnissen im GAZA-Streifen gefordert, wo die HAMAS sie als Terroristen inhaftiert hatte..

HaBE gestanden:
“ Ich bin käuflich ! „
GEW Offenbach-Stadt: 8.12. Werkstatt-Lesung – HaBEs PolitHistoKrimi “Der Damenschneider”

Das Titelblatt des Romans „Der Damenschneider“ ist ebenfalls ein -im Stil ähnlicher- Linolschnitt: ein Ausschneide-Bogen mit Frauenkleidern und einer Frauenfigur mit beweglichen GliedernGeschichten bis ihr schwarz werdet

Lesung im Quartiersaal des Mehrgenerationenhauses
Weikertsblochstr. 58, 63069 Offenbach
am 8.12.2014 von 15.30 bis 18.00 Uhr

Anmeldung bitte möglichst bald an gerdaGuenther@web.de oder Tel. 069-891489.
Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft
Kreisverband Offenbach-Stadt – Senioren
21.10.2014
Liebe Mitglieder der GEW-Kreisverbände Offenbach-Stadt und –Land und Hanau,
wir laden euch alle – nicht nur die Seniorinnen und Senioren – herzlich ein, zu einer Werkstatt-Lesung aus dem Roman „Damenschneider“
unseres Hanauer GEW-Kollegen Hartmut Barth-Engelbart,
der über die Nazizeit und ihre (Nicht-)Bewältigung in Michelstadt recherchiert hat,
z.B. auch bei der Fa. Koziol, und die Ergebnisse in diesem Roman verarbeitet hat.
Er ist noch nicht veröffentlicht worden.
Die Lesung kann als Nachtrag zum Besuch der GEW-Senioren in Michelstadt im September 2014 gesehen werden, ist aber auch unabhängig davon hörenswert.
Fragen und eine Diskussion sind erwünscht. Es ergeben sich auch Querverbindungen zu Offenbach ( Roland, Rowenta ) und Hanau ( Dunlop ) sowie den Auschwitz-Prozessen von Fritz Bauer.
Der Eintritt ist frei.