“unter-schlag-zeilen”: Polizeipräsidium gab linke Polit-Lyrik heraus, Land Hessen finanzierte

dass das Polizeipräsidium Südhessen zum Herausgeber des im linken Frankfurter ZAMBON-Verlag erschienenen Buches wurde, ist einem Hanauer Staatsanwalt zu verdanken.   Dass das Buch vom Land Hessen unter Ministerpräsident Roland Koch finanziert wurde, ist das Ergebnis eines ziemlich erfolglosen Großkampftages der hessischen Polizei “gegen das organisierte Verbrechen” am Vorabend des “Tages der Menschenrechte” 2004.

welches isses denn nu ?

des isses: https://www.amazon.de/Unter-Schlagzeilen-Befreite-Worte-Gebrochene/dp/3889751075

Bei Amazon kostet das Buch 10,-€, wer es dann doch lieber bei mir bestellt und über pay-pal 15,-€ einzahlt und mir das mailt inklusive seiner Postadresse, bekommt es mit Widmung von mir zugesandt. Mit dieser Zahlung wird auch meine publizistische Arbeit unterstützt.

Wenn Alt68er 70 werden: ein Beitrag für den Frieden auf Erden?

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Für alle gilt das sicher nicht, aber für die große Mehrheit. Josef Fischer, mit seiner Kriegslüge vom “Zweiten Auschwitz” in Jugoslawien, Daniel Cohn-Bombit, der “EUROfighter” mit seiner Flugverbotszone über Libyen, alle solche Dany & Co-Banditen sind und waren das gerade Gegenteil. Oder die Rebecca, die VerHARMSloserin der Faschisten in der Ukraine. Kleine, NATO-Oliv getarnte Kriegsverbrecher, die wie DabbelJuchu und Killary, & Obama bin Barak und die EU vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören, wie die US-IS-“White Helmets” und andere US-geschaffene Massenmörderbanden. Das Tribunal muss ja nicht wieder in Nürnberg tagen. Gibt es eigentlich noch Zynischeres, als denen die Friedens-Nobel-Preise zu verleihen? Und den “alternativen” noch dazu?

Ich meine mit dem “Beitrag für den Frieden auf Erden” solche Menschen wie Joachim “Barlo” Barloschky. Der ist eventuell schon etwas älter als 70, aber das merkt eh keiner. Endlich haben wir uns in Mittel-Hessen getroffen und es war wie  wenn wir uns schon lange, mindestens seit 1968 kennten. Kannten wir uns sicher auch, denn 1966 war ich zum ersten mal in Bremen, weil ich dort in Huchting eine Freundin hatte. Und deren Schwager war Vertrauensleute-Körper-Vorsitzender bei der Weser-Kurier-Druckerei  – mit vielen Kontakten zum VULKAN, zur Weser AG und zu den GenossINNen von der ARBEITERPOLITIK.

Jörg Frese, Hanjo Breddermann,   … von der Schülerzeitschrift “a”, Hans-Jürgen Krahl und Udo Riechmann in der “Lila Eule” (siehe den Nachruf für Udo gaaaaanz unten),

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

HaBE für Udo (Riechmann) einen Nachruf geschrieben

Für Udo

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

Du,

der Du nie

nach ministerialen

Hiwi-Pöstchen giertest

Ein SDSler, der den Hals

sich nicht füllte & nicht drehte

Dessen Fahne nicht den Fürzen

Kaputbaals & seiner Oberpriester

Ins schwarze Loch entgegen wehte

Der, anstatt Regierungsrat zu werden

oder Kapitallohnschreiber & -Berater

auf den Rat der Arbeiter aus Bremen

gehört und ihn nach der Beratungsstunde

in Dinnés LILA EULE (mit Krahl zusammen)

verstanden & versucht hat praktisch anzuwenden

wo andere schon SIEMENS-Berater waren

& Porsche fuhren, Blut an ihren Händen

HaBE einem halben Jahrhundert nachgerufen – nachgeschrien – nachgeschrieben

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Mit Vittorio Arrigoni habe ich bei unserer gemeinsamen Lesung in der Hanauer Metzgerstraße im besetzten Ex-“Moulin-Rouge”  mein Buch “unter-schlag-zeilen” getauscht. Er hat mich zu einer Lesung im GAZA-Streifen eingeladen. Ich habe mich nicht getraut. Ein paar Monate später wurde er von einem “salafitisch” kostümierten israelischen Spezialkommando entführt und noch vor Ablauf der Frist erdrosselt. Das Kommando hatte zum Schein die sofortige Freilassung aller Salafisten aus den Gefängnissen im GAZA-Streifen gefordert, wo die HAMAS sie als Terroristen inhaftiert hatte..

HaBE zu meiner kurzen Freundschaft mit Peter Kurzeck ein paar Zeilen:

File:Peter-Kurzeck Lesung-Kirschkern-2008-15-08.jpg

Wann ich mit Peter Kurzeck über meine KuKoop-Pläne und die ersten Widerstandslesungen gesprochen habe, weiß ich nicht mehr so genau. Es muß im Zusammenhang mit den Kulturseiten der „Neuen Hanauer Zeitung“, der sogenannten NHZ-KULTUR-WERKSTATT gewesen sein. Wo genau weiß ich auch nicht mehr: ob in Nieder-Rodenbach oder Bruchköbel, eventuell in Maintal-Bischofsheim … Wer besser weiß, wo Peter Kurzeck in den 80ern im Raum um Frankfurt wohnte und arbeitete, soll mich korrigieren.

Peter Kurzeck war über die „Neue Hanauer Zeitung“, über Horst Bingel auf meine Initiative „KulturKooperative“ und „Wanderwerkstatt“ aufmerksam geworden.

35 Jahre ARBEITERFOTOGRAFIE 19.-21.9.13 in Werder an der Havel- HaBE mit Ernesto Schwarz & BANDBREITE im musikalisch-literarischen Rahmenprogramm

 HaBE Träume. Hatte Träume. Manche werden wahr:

HaBE mit BANDBREITE & Ernesto Schwarz , im Kulturprogramm zum Jubiläum:
35 Jahre ARBEITERFOTOGRAFIE
19.-21.9.13 in Werder an der Havel 

Schützenhaus, Uferstraße 10, 14542 Werder/Havel (Inselstadt)

Donnerstag, 19. September 2013, 19 Uhr
Ausstellungseröffnung (mit Kultureinlage von Ernesto Schwarz und Hartmut Barth-Engelbart)

Samstag, 21. September 2013 (15-21 Uhr)
Öffentliche Veranstaltung mit Vorträgen, Diskussion und Kulturprogramm
Eintritt: 10 Euro (reduziert 5 Euro)

  • „Fotografie als Waffe“, Bild-Vortrag von Anneliese Fikentscher (Arbeiterfotografie-Vorsitzende) mit Diskussion
  • „Enteignung von 99 Prozent der Menschheit – und die Methoden ihrer Absicherung“, Vortrag von N.N.mit Diskussion