Wo die “Putztruppen” den “Damenschneider” zum “Erbsenzähler” bringen & “Grenzgänger” die “Vertreibung aus dem Rosengarten” & Theresienstadt & Auschwitz knapp überleben …

Hier folgt die Veröffentlichung eines Teils der geretteten Roman- & Erzählungsmodule aus über 6 Roman- und Erzählungsprojekten, die 2007/08 bei einem Festplatten-Crash über die Wupper gingen und auch von Spezialfirmen für Flugschreiber-Rekonstruktion nicht mehr zu retten waren. Eine Installation für automatische Sicherheitskopien folgte erst nach dem Crash. Leider sind auch die Kopien, die ich einigen Kolleginnen u.a. auch Peter Zingler geschickt hatte, nicht mehr erhalten.

Erschienen im Verlag des Cineastisch-Literarischen Vereins, Frankfurt 1969

Verschiedene Rekonstruktionsversuche sind hier veröffentlicht: http://www.barth-engelbart.de/?p=83539

Siehe dazu auch:Vom tragischen Tod des Putztruppen-Chefs (keine Panik, Joschka lebt noch) http://www.barth-engelbart.de/?p=216599

Wenn Alt68er 70 werden: ein Beitrag für den Frieden auf Erden?

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Für alle gilt das sicher nicht, aber für die große Mehrheit. Josef Fischer, mit seiner Kriegslüge vom “Zweiten Auschwitz” in Jugoslawien, Daniel Cohn-Bombit, der “EUROfighter” mit seiner Flugverbotszone über Libyen, alle solche Dany & Co-Banditen sind und waren das gerade Gegenteil. Oder die Rebecca, die VerHARMSloserin der Faschisten in der Ukraine. Kleine, NATO-Oliv getarnte Kriegsverbrecher, die wie DabbelJuchu und Killary, & Obama bin Barak und die EU vor ein Kriegsverbrecher-Tribunal gehören, wie die US-IS-“White Helmets” und andere US-geschaffene Massenmörderbanden. Das Tribunal muss ja nicht wieder in Nürnberg tagen. Gibt es eigentlich noch Zynischeres, als denen die Friedens-Nobel-Preise zu verleihen? Und den “alternativen” noch dazu?

Ich meine mit dem “Beitrag für den Frieden auf Erden” solche Menschen wie Joachim “Barlo” Barloschky. Der ist eventuell schon etwas älter als 70, aber das merkt eh keiner. Endlich haben wir uns in Mittel-Hessen getroffen und es war wie  wenn wir uns schon lange, mindestens seit 1968 kennten. Kannten wir uns sicher auch, denn 1966 war ich zum ersten mal in Bremen, weil ich dort in Huchting eine Freundin hatte. Und deren Schwager war Vertrauensleute-Körper-Vorsitzender bei der Weser-Kurier-Druckerei  – mit vielen Kontakten zum VULKAN, zur Weser AG und zu den GenossINNen von der ARBEITERPOLITIK.

Jörg Frese, Hanjo Breddermann,   … von der Schülerzeitschrift “a”, Hans-Jürgen Krahl und Udo Riechmann in der “Lila Eule” (siehe den Nachruf für Udo gaaaaanz unten),

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

HaBE für Udo (Riechmann) einen Nachruf geschrieben

Für Udo

http://www.lwl.org/pressemitteilungen/daten/bilder/41637.jpg

Du,

der Du nie

nach ministerialen

Hiwi-Pöstchen giertest

Ein SDSler, der den Hals

sich nicht füllte & nicht drehte

Dessen Fahne nicht den Fürzen

Kaputbaals & seiner Oberpriester

Ins schwarze Loch entgegen wehte

Der, anstatt Regierungsrat zu werden

oder Kapitallohnschreiber & -Berater

auf den Rat der Arbeiter aus Bremen

gehört und ihn nach der Beratungsstunde

in Dinnés LILA EULE (mit Krahl zusammen)

verstanden & versucht hat praktisch anzuwenden

wo andere schon SIEMENS-Berater waren

& Porsche fuhren, Blut an ihren Händen

HaBE einem halben Jahrhundert nachgerufen – nachgeschrien – nachgeschrieben

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Mit Vittorio Arrigoni habe ich bei unserer gemeinsamen Lesung in der Hanauer Metzgerstraße im besetzten Ex-“Moulin-Rouge”  mein Buch “unter-schlag-zeilen” getauscht. Er hat mich zu einer Lesung im GAZA-Streifen eingeladen. Ich habe mich nicht getraut. Ein paar Monate später wurde er von einem “salafitisch” kostümierten israelischen Spezialkommando entführt und noch vor Ablauf der Frist erdrosselt. Das Kommando hatte zum Schein die sofortige Freilassung aller Salafisten aus den Gefängnissen im GAZA-Streifen gefordert, wo die HAMAS sie als Terroristen inhaftiert hatte..

Recherchen zum HaBE-Roman “Der Erbsenzähler”

Johann Mendel, der als Kind kleiner Bauern unter Armutsphobie leidet und unter dem Zwang, immer beweisen zu müssen, dass er kein Jude ist.  Die Troppauer Herrensöhnchen hänseln ihn auf dem  Gymnasium: “Mandelbaum, Mendelsohn, Mendels Traum vom Judaslohn” , “Mandel-Bauer”, das war noch das Harmloseste. Troppau ist wie Brünn fest in der Hand der Mutter Kirche und der KuK-Monarchie.  Der Einzige, der ihn nicht hänselt, der ihn verteidigt ist  Hans Kudlich, der später als “der schlesische Bauernbefreier” gefeiert wird…..  Und Johann Mendel ? Der flieht vor der Wirklichkeit in die Arme der größten Antisemitin, der katholischen Kirche, wird Augustiner Mönch und nennt sich Bruder Gregor und wird Abt und Naturforscher

Camille Claudel 1884
Auf der Suche nach emanzipierten Frauen des Vormärz und der 1848er Revolution, auf der Suche nach Biographien der Frauen der Pariser Commune, die mit Johann Mendel und seinem Schulfreund Hans Kudlich schon kurz nach der Matura am Gymnasium Troppau oder erst bei ihren Studien in Wien und Ölmütz, bei den ersten Aufständen oder bei den Fahrten nach Frankfurt, Mainz, Hanau und Giessen etwas zu tun gehabt haben könnten .. die eine Beziehung mit den beiden eingegangen sein könnten, von denen schließlich eine  -nur im Roman den Dr.Hans Kudlich heiraten und mit ihm nach Amerika auswandern wird, bin ich auf die Biografien fünfer Frauen gestoßen..
Mathilde Franziska Anneke
Henriette Zobel
Camille Claudel
Louise Michel
Ida Pfeiffer

Mendel als Augustiner-Abt