Hat Gründau rund 300.000,-€ zum Schulfenster rausgeworfen ?

Was haben Georg Büchner und “der Hessische Landbote” mit dem Gründauer Altbürgermeister Georg Meyer, der Alten Schule, der Verschleuderung von Gemeineigentum und dem geplanten neuen Dorftreff in Mittel-Gründau zu tun?

Dieser Artikel wendet sich auch an alle Lehrkräfte, Elternvertretungen, GEW-Schulgruppen und -Kreisverbände, Schulleitungen, Stadt- und Gemeindeparlamente in Hessen mit der Bitte am eigenen Ort zu überprüfen, ob auch dort um 1994 herum eine wie im Folgenden geschilderte Enteignung der Kommunen stattgefunden hat.

Die Gemeinde Gründau hat für den unnötigen Rückkauf der auf Drängen der Initiative Alte Schule e.V. unter Denkmalschutz gestellten Alten Schule des Dorfes/Ortsteiles Mittel-Gründau  140.000,-DM an den Main-Kinzig-Kreis bezahlt.

Der Rückkauf war eigentlich unnötig, denn der Main-Kinzig-Kreis hätte die Schule nach dem bis 1994 geltenden alten Schulrecht kostenlos an die Gemeinde zurückgeben müssen.

Die Gemeinde Gründau hat 100.000,- € und mehr für die Sanierung der durch den MKK verursachten Bauschäden an der Alten Schule bezahlt, die der Kreis als Verursacher hätte bezahlen müssen.

Ein Baugrundstück im Wert von rund 200.000,- €  hat die Gemeinde dem Kreis geschenkt für den Bau einer neuen Schule .

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Es sind also auf der Soll/Verlustseite des Gemeindehaushalts deshalb mindestens  400.000,- € zu veranschlagen (wenn nicht mehr, denn für DM:€ gilt eher 1:1 als 2:1)

Dazu kommen als Eigenleistung für einen neuen Dorftreff noch rund  200.000,- € .

Der Ausfall von Mietzahlungen für die Sozial-Wohnung im Feuerwehrhaus, in der jetzt die Leih-Bücherei viel zu eng untergebracht ist, Bücherregale in der Küche (und vielleicht noch eine Leseecke in der Toilette?) ergibt seit 2003 bei mindestens 200,- € Miete monatlich einen Verlust  rund  32.000,- €.

Der Glockenausbau – mit Teilabriss des Treppenhauses und dessen Wiederherstellung-  und die Stabilisierung des Feuerwehrturmes, dort die Glockeninstallation, Umzug der Schleiereulen, Einbau von Nisthilfen ….  dürften rund   100.000,- € gekostet haben.

Der Umzug der Krabbelgruppen in den Kindergarten, die Herrichtung entsprechender  Räume rund  20.000,- €.

Wieviel der Umzug der Leihbücherei gekostet hat – außer ungezählte Arbeitsstunden der ehrenamtlichen Bibliothekarin –  ist noch ungeklärt.   ???,-€

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Das macht zusammen ein rundes Soll von  750.000,-€

 

Den Mittel-GründauerINNEn wurde der Dorfmittelpunkt genommen, als der Gemeindevorstand gegen den erklärten Willen der absoluten Mehrheit der wahlberechtigten Einwohner und gegen das Mehrheitsvotum des Ortsbeirates die Alte Schule an Privatleute verkaufte. Trotz des Verkaufspreises für die Alte Schule von ca. 140.000,- €  bleibt  ein finanzieller Verlust  von rund 300.000,- €, selbst wenn man die  200.000,- € für einen neuen Dorftreff als Immobilienzugewinn für die Gemeinde berechnet.

Die Angaben hier sind nur Schätzungen. Notwendig wäre eine Untersuchung durch den Ortsbeirat. Die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses  der Gemeindevertretung. Hier müssten alle Daten von der Gemeinde vorgelegt werden.

Dieser Ausschuß sollte auch klären, wieviel Geld das Dorf Mittel-Gründau im 18.Jahrhundert für den Bau der alten Alten Schule in der Obergasse gesammelt hatte, Auch die Bausumme, die die Dörfler für den Bau der “neuen” Alten Schule in der Haingründauer Straße (damals noch Kirchgasse) mit Spendensammlungen von 1850 bis 1878  aufgebracht haben. Ebenfalls müsste eine Schätzung des Wertes der Eigenleistungen beim Schulbau vorgenommen werden, um die Höhe des Verlustes für das Dorf richtig einschätzen zu können. Dazu sollte der Untersuchungsausschuss auch den Wert der Sammlungen und Eigenleistungen für Einrichtungen zur Förderung des Schulsports erheben. Bauleistungen bei Bau des Volkshauses, auch als Turnhalle für die Grund- und Hauptschule. Spenden und Eigenleistungen für den Bau eines gemeindeeigenen Schwimmbades bereits in den 20er Jahren und dann in den 1950ern. Spenden und Eigenleistungen beim Bau der Leichtathletik-Anlage, des Fußballplatzes, der auch schulisch genutzten Umkleidekabinen und Duschen am Sportlerheim.  Das alles gehörte auch zur Alten Schule….

 

Zurück zur Vorgeschichte:

Georg Büchner hat 1834, also 4 Jahre nach den Oberhessischen Bauernaufständen und dem fürstlichen “Blutbad von Södel”,  Kontakt mit den überlebenden Anführern der Oberhessischen Bauernaufstände aufgenommen, um sie bei Ausbildung und Bewaffnung für eine kommende demokratische Revolution unterstützen. Ein Mittel dazu war der “Hessische Landbote”. Der wurde heimlich in einer Offenbacher Druckerei hergestellt. Dann schmuggelten ihn Demokraten über den “Flaschenhals”, die “engste Stelle” des Kurfürstentum Hessen-Kassel, der die beiden Teile des Großherzogtums Hessen-Darmstadt, Starkenburg und Oberhessen voneinander trennte. Mit Fischerbooten ging der “Bote” nachts über den Main, am Wolfgänger Kloster vorbei Richtung Rodenbach, Neuenhasslau. Dort durch eine Kinzigfurt an Rothenbergen vorbei an den Grenzübergang Mittel-Gründau. Dort wurde er im Hof des Tobias Meininger zwischengelagert. Danach durch dessen Bauerngarten über den Mühlbach nach Vonhausen — auf den Schleichwegen, die Valentin Senger in seinem Roman “Die Buxweilers” beschreibt, nach Gießen.

Gerade dieser Bauerngarten wurde später von Tobias Meininger für den Bau einer großen neuen Dorf-Volksschule gespendet. 1878 war die Grund-und Hauptschule fertig.

Finanziert ausschließlich mit den Spenden der Mittel-Gründauer Kleinbauern, Handwerker, Wanderarbeiter, Mägde und Knechte ….Die größte und schönste Schule weit und breit.

Die Sanierung dieser Alten Schule hätte 2003 keine 150.000 € gekostet. Jetzt hört man, die Gemeinde sei bereit 200.000,- € Eigenanteil für einen viel zu klein geplanten neuen Dorftreff zu zahlen.

Aber erst Mal zurück zu Büchners “Hessischem Landboten”:

Das tragische am Hessischen Landboten war schon, dass die Klein-Bauern, die Handwerker und WanderarbeiteINNEN den Boten gar nicht lesen konnten. Die “Schriftgelehrten”, die sich auf ihre Seite stellten, wurden systematisch liquidiert, verhaftet, eingesperrt.  So wie der Schriftführer der Oberhessischen Bauernaufstände, den Mittel-Gründauer Lehrer Paul Nagel, der als Emissär die Forderungen der aufständischen bauern dem Büdinger Fürsten bei zugesagten freien Geleit übrbrachte, dann aber sofort festgenommen und ins Zuchthaus verschleppt wurde. Paul Nagel, der nach Jehren schwerkrank aus dem Zuchthaus entlassen wurde, erhielt Berufsverbot. . Er musste sich bis 1854 mit Knechtsarbeit über Wasser halten. Seine Frau musste sich als Magd verdingen. Bis er dann 1854 das Geld für die Auswanderung zusammengespart hatte…

Paul Nagel hatte schon 1830 die Aufständischen Oberhessischen Bauern zusätzlich zu ihren Forderungen nach Abschaffung der indirekten Steuern, nach ihren Wald-, Weide-, Wasser-, Holz- und Fischrechten für die Pressefreiheit gewinnen können. Jedoch meinten die Bauern zunächst, es handele sich um eine Forderung gegen ihre Auspressung durch den Feudaladel.  Was Presse ist, wussten die meisten gar nicht . Lesen konnten sie fast alle nicht. Als Paul Nagel ihnen das mit der Pressefreiheit dann doch erklären konnte, waren sie dann auch DAFÜR. Sie haben es sich zu Herzen genommen und begonnen, für den Bau einer neuen Dorfschule zu sammeln, schon vor 1848 für eine bessere Zukunft für ihre Kinder und Enkel…

Dann wurden sie für ihre führende Teilnahme an der 1848er Revolution nicht nur mit Zuchthaus und Zwang zur Auswanderung bestraft.

Die Überlebenden und Hiergebliebenen wurden mit der Schließung der Schule bestraft. Es gab über zwei Jahre keinen Unterricht. Die Mittel-Gründauer Bauern mussten zwische 1849 und 1852 in Fronarbeit der Toreingang zur fürstlichen Domäne bauen.

Die Bauern haben sich “gerächt”: sie sammelten weiter für ihre Schule – totz bitterer Armut im Dorf. 1878 war es so weit: einer der überlebenden Anführer des oberhessischen Bauernaufstandes von 1830 stiftete seinen Bauerngarten dies- und jenseits des Mühlbaches gegenüber dem Back- und Feuerwehrhaus für den Bau einer großen, neuen Schule. Mit Gail’schen Edel-Klinkersteinen an der Sichtfront zur Kirchgasse und mit selbstgebrannten Ziegeln, den  “Meddel-Grinner Russe-stoa”- (so genannt wegen der Ruß- und Glasschichten in den Ziegeln, an denen noch heute manche Schlagbohrmaschine scheitert).

1879 war die Schule fertig, die größte und schönste im weiten Umkreis: eine Volksschule, eine Grundschule mit Hauptschule bis in die 1960er Jahre.

Leider wurde die von der “Initiative Alte Schule” vor dem Abriss gerette Alte Schule vom Schulträger Main-Kinzig-Kreis unter Umgehung der gesetzlichen Vorschriften nicht an den Besitzer, die Gemeinde Gründau zurückgegeben.  Sie wurde nach Inkrafttreten eines neuen Schul-Gesetzes an die Gemeinde Gründau gegen 140.000 DM verkauft, nachdem die Gemeinde dem Kreis ein Grundstück für eine neue Grundschule geschenkt hatte.

Die Gemeinde hätte “wegen erwiesenem Undank” und der hinterlistigen Täuschung durch den Landrat die Schenkung rückgängig machen und ca. 200.000,€ als Preis fordern können.  Hinterlistige Täuschung war das deshalb, weil der Landrat als Finanz-Aufsichtsbehörde die Gemeinde daran hätte erinnern müssen, dass sie ihre Alte Schule nach noch bis 1994 geltendem alten Schulgesetz gegen Antrag unentgeltlich vom Schulträger zurückerhält. Diese Mitteilung hat der Kreis bewusst oder grob fahrlässig unterlassen.

Für knapp 10 Jahre stellte dann zunächst der Main-Kinzig-Kreis und nach Rückkauf die Gemeinde Gründau der “Initiative Alte Schule” das auf IAS-Initiative unter Denkmalschutz gestellte alte Schulhaus für den Betrieb  einer Leihbücherei, eine Hausaufgaben- und Nachhilfe zum Selbstkostenpreis,  eine dörfliche “Volkshochschule” zur Verfügung: Sparchkurse (Italienisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Griechisch, Deutsch für Einwanderer und Spätaussiedler..), Dorfkino, Erzählabende, die Back(-haus-)feste ,Geburtstagesfeste, Konfirmationsfeiern, Reparatur-Café, Krabbelgruppen, Betreuungsschule, Geburtsvorbereitung, Rückenschule, Kreativ-Kurse, musikalische Früherziehung, Sexual- ud Drogenberatung, Bewerbungsschulung, Vorbereitung für die Bundeswehrbewerbungen, Kriegsdienstverweigerungsberatung, Fahrradwerkstatt, Jugendzentrum, Spielabende, SeniorINNentreffs, Sozialberatung,

2003 war das “Wunder von Mittel-Gründau” vorbei. Die Gemeinde verkaufte nach der rund 100.000 € teuren Sanierung der durch den Kreis verursachten Bauschäden (Hausschwamm) die Alte schule an Privatleute für 140.000 €.

Übrig geblieben sind von den Gründungen der IAS: die Krabbelgruppen (im Exil im zu engen Kindergarten), die Betreuungsschule dann in Containern, eine Zeit lang die Englisch-Kurse in privaten Garagen, die musikalische Früherziehung (im Kindergarten), die große Leihbücherei (in einer ehemaligen Sozialwohnung im (neuen) Feuerwehrhaus. die nicht barrierefrei nur über Treppen zu erreichen ist und mittlerweile aus allen Nähten platzt) und die Erzählabende (jetzt im Nebenraum der Mehrzweckhalle, im sogenannten “Pfannmüller-Saal).

Seit Verkauf der Alten Schule und seit der Schließung der traditionellen Dorfgaststätte “Stenger/Heiss” gibt es keinen Dorftreff mehr.  Jetzt denkt die Gemeinde an einen neuen Dorftreff im Rahmen der Dorferneuerung: Kosten zwischen 200.000 und 500.000,-€. Der Standort ist noch nicht klar und die Finanzierung ist noch nicht sicher, denn auch wenn die Planung eines Anbaues an die Mehrzweckhalle von der Gemeinde gegen Anlieger-Widerstand und Widersprüche sich durchsetzen würde, läge der neue “Dorftreff” außerhalb de Förderareals, der sich auf den historischen Kern des Dorfes beschränkt und weit ab vom Dorfmittelpunkt und dem geschützten Ensemble um die Alte Schule und das Backhaus.

Die Gemeinde, die gegenüber Fragen zur Nutzung des historischen Heldmann-Bahnhofs als generationenübergreifendes Repair-Café und Betreutes Jugendzentrum nur mit mangelnden Mittel argumentierte und sich den Bahnhof vor der Nase wegkaufen lies (wo im Nachbarkreis Jugend- und Kulturzentren entstanden: Bleichenbach, Stockheim, Glauburg usw ..), hat plötzlich so viel Geld, um zwei Drittel der Bausumme für einen neuen (und jetzt schon absehbar zu kleinen) Dorftreff aufzubringen.

Die Sanierung der Schule hätte Ende der 90er/Anfang der 2000er mit Mitteln der EU, des Denkmalschutzes und aus Mitteln des Bauschäden-verursachenden Kreises (die gemietete Sache ist in ordentlichem Zustand zurückzugeben!!) finanziert werden können. Die Gemeinde hätte 100.000,.-€ gespart, Die Alte Schule hätte die Gemeinde schulgesetzmäßig kostenfrei zurückbekommen, wenn der Kreis seiner Fürsorge- und Aufsichtspflicht nachgekommen wäre und Bürgermeister Georg Meyer  mit eine (nach vorliegenden Gutachten erfolgssicheren) Klage die Rückgabe eingefordet hätte.. Die Gemeinde hätte 140.000,-DM gespart.  Der Verkauf der Alten Schule war mit 140.000,-€ ein Verlustgeschäft, denn die Alte Schule hatte die Gemeinde bereits über 170.000,-€ gekostet.  Als Verlust in diesem Zusammenhang muss der Bau der (bereits zu kleinen und nicht aufstockbaren) neuen Schule verbucht werden, denn hierfür hat die Gemeinde völlig grundlos dem undankbaren Main-Kinzig-Kreis ein über 2.000 Quadratmeter großes Grundstück im Wert von ca. 200.000,-€ geschenkt. Wären also mindestens 350.000,- €, die die Gemeinde Gründau auf Kosten der Bevölkerung in den Sand gesetzt hat. Und jetzt für fast die gleiche Summe ein neuer Dorftreff mit allen oben angeführten Fragezeichen…

 

Ach, noch etwas: die Aktiven der IAS wurden im Main-Kinzig-Kreis vom Nachfolger Georg Meyers auf dem Stuhl des Schulimmobilien-Verantwortlichen in Kreis-Schulamt als Spinner hingestellt, als sie die Erhaltung der Alten Schule auch mit dem Argument forderten, dass für den Fall wachsender Kinderzahlen, sie die alten Schulräume als Ausweichquartiere bevorraten wollten. Keine zwei Jahre später war es so weit. Die ersten Klassen mussten wieder in der Alten Schule untergebracht werden. Dank der IAS war das möglich. Der Name des Georg-Meyer-Nachfolgers ist mir entfallen.

 

Noch was: warum der Altbürgermeister Meyer die Alte Schule als  selbstverwaltete Volkshochschule nicht dulden wollte, hat nicht nur parteipolitische, ideologische Gründe: er war vor seiner Zeit als Bürgermeister im Schulamt des Kreises für die Unterhaltung aller Schulimmobilien verantwortlich. Unter seiner Regie wurden die Gewölbe-Keller unter der Alten Schule zugemauert und so der Hausschwamm gezüchtet. Im Grunde genommen hätte man hier eine Schadens-Haftung ermitteln müssen.  Hat man unter seiner Regie als Bürgermeister natürlich nicht.  Um die Sanierungskosten  zu drücken, wurde eine Firma beauftragt, die dann -wohl unter Kostendruck des eigenen Billigangebotes die Hausschwammsanierung bei offenen Fenstern mit Sandstahl durchführte. Die in direkter Nachbarschaft liegenden Wohnungen mit offen Kinderzimmerfenstern wurden so mit Hausschwamm kontaminiert, abgesehen von den Bauarbeitern, die ohne jeglichen Schutz arbeiten mussten. Erst durch nachbarschaftliche Hilfe, Benachrichtigung der Gewerbeaufsicht und Baupolizei, konnten die Arbeiter dann in Schutzanzügen und mit Gasmasken weiterarbeiten, nachdem sie alle Fenster staubsicher versiegelt hatten. Diese nicht im Angebot liegenden Maßnahmen dürften den Preis der Sanierung der durch Georg Meyer mitverursachten Bauschäden erheblich nach oben gedrückt haben.

 

Aber nun aus den Niederungen der Provinz-Kommunalpolitik zurück zu Georg Büchner im Jahre 1834:

Georg Büchner hat 1834, also 4 Jahre nach den Oberhessischen Bauernaufständen und dem fürstlichen “Blutbad von Södel” Kontakt mit den überlebenden Anführern der Oberhessischen Bauernaufstände aufgenommen, um sie bei Ausbildung und Bewaffnung für eine kommende demokratische Revolution unterstützen. Ein Mittel dazu war der “Hessische Landbote”. Der wurde heimlich in einer Offenbacher Druckerei hergestellt und dann über den “Flaschenhals”, die “engste Stelle” des Kurfürstentum Hessen-Kassel geschmuggelt, der die beiden Teile des Großherzogtums Hessen-Darmstadt voneinander trennte: mit Fischerbooten nachts über den Main über Rodenbach, Neuenhasslau durch eine Kinzigfurt an Rothenbergen vorbei an den Grenzübergang Mittel-Gründau. und dort in den Hof des Tobias Meininger, durch dessen Bauerngarten über den Mühlbach nach Vonhausen — auf den Schleichwegen, die Valentin Senger in seinen “Buxweilers” beschreibt, nach Giessen.

Gerade dieser Bauerngarten wurde später von Tobias Meininger für den Bau eine großen neuen Dorf-Volksschule gespendet. 1878 war die Grund-und Hauptschule fertig. Deshalb heißt die Adresse Bachgasse 1 heute noch “Bei’s TObiasse”.  (Was im Dorf kaum noch jemand weiß, genauso wenig wie woher der Name “Heldmann-Bahn” für die  HLB-Verbindung Gelnhausen-Gießen kommt: nämlich von ihrem Durchsetzer, dem Landtags- und Paulskirchen-Abgeordneten Dr. Christian Heldmann)

Finanziert wurde die Mittel-Gründauer Volksschule ausschließlich mit den Spenden der Mittel-Gründauer Kleinbauern, Handwerker, Wanderarbeiter, Mägde und Knechte ….Die größte und schönste Schule weit und breit.

Die Sanierung dieser Alten Schule hätte 2003 keine 150.000 € gekostet. Jetzt hört man,. die Gemeinde sei bereit 200.000€ Eigenanteil für einen viel zu klein geplanten neuen Dorftreff zu zahlen.

Aber erst Mal zurück zu Büchners “Hessischem Landboten”:

Das tragische am Hessischen Landboten war schon, dass die Klein-Bauern, die Handwerker und WanderarbeiteINNEN den Boten gar nicht lesen konnten und man die Schriftgelehrten, die sich auf ihre seite stellten systematisch liquidierte, so wie den Schriftführer der Oberhessischen Bauernaufstände, den Mittel-Gründauer Lehrer Paul Nagel, der erst jahre im Büdinger Zuchthaus krank gemacht wurde, Berufsverbot erhielt, als verschollen galt und sich bis 1854 mit Knechtsarbeit über Wasser halten musste. Bis er dann 1854 das Geld für die Auswanderung zusammengespart hatte…

Paul Nagel hatte schon 1830 die aufstandischen Oberhessischen Bauern für die Pressefreiheit gewinnen können, jedoch meinten die Bauern zunächst, es handele sich um eine Forderung gegen ihre Auspressung durch den Feudaladel.  WasPresse ist, wussten die meisten gar nicht und lesen konnten sie fast alle nicht. Als Paul Nagel ihen das mit der Pressefreiheit dnn doch erkären konnte, waren sie dann auch DAFÜR. Sie haben es sich zu Herzen genommen und  gegonnen, für den Bau ener neuen Dorfschule zu sammeln, schon vor 1848 … Dann wurden sie für ihre führende Teilnahme an der 1848er Revolution nicht nur mit Zuchthaus und Zwng zur Auswanderung bestraft, Die Überlebenden und Hiergebliebenen wurden mit der Schließung der Schule bestraft. Es gab über zwei Jahre keinen Unterricht. Die Mittel-Gründauer bauern mussten in Fronarbeit der Toreingang zur fürstlichen Domäne bauen (1852). Die bauer haben sich gerächt: sie sammelten weiter für ihre Schule – totz bitterer Armut im Dorf. 1878 war es so weit: einer der überlebenden Anführer des oberhessischen Bauernaufstandes von 1830 stiftete seinen Bauerngarten die- und jenseits des Mühlbaches gegenüber des Back- und Feuerwehrhauses für den Bau einer großen, neuen Schule . Mit Gail’schen Edel-Klinkersteinen an der Sichtfont zur Kirchgasse und mit selbstgebrannten Ziegeln, den  “Meddel-Grinner Russe-stoa”- (so genannt wegen der Ruß- und Glasschichten in den Ziegeln, an denen noch heute manche Schlagbohrmaschine scheitert). 1879 war die Schule fertig, die größte und schönste im weiten Umkreis: eine Volksschule, eine Grund- und Hauptschule bis in die 1960er Jahre. Leider wurde die von der “Initiative Alte Schule” vor dem Abriss gerette Alte Schule vom Schulträger Main-Kinzig-Kreis unter Umgehung der gesetzlichen Vorschriften nicht an den Besitzer, die Gemeinde Gründau zurückgegeben, sondern  nahc Inkrafttreten eines neuen Gesetzes an die Gemeinde Gründau gegen 140.000 DM verkauft, nachdem die Gemeinde dem Kreis ein Grundstück für eine neue Grundschule geschenkt hatte. Die Gemeinde hätte “wegen erwiesenem Undank” und der hinterlistigen Täuschung (als Finanz-Aufsichtsbehörde hätte der Landrat die Gemeinde daran erinnern müssen, dass sie ihre Alte Schule nach noch bis 1994 geltendem alten Schulgesetz gegen Antrag unentgeltlich vom Schulträger zurückerhält).

Für knapp 10 Jahre stellte dann zunächst der Main-Kinzig-Kreis und nach Rückkauf die Gemeinde Gründau der “Initiative Alte Schule” das auf IAS-Initiative unter Denkmalschutz gestellte alte Schulhaus für den Betrieb einer Leihbücherei, eine Hausaufgaben- und Nachhilfe zum Selbstkostenpreis,  eine dörfliche “Volkshochschule” zur Verfügung: Sparchkurse (Italienisch, Spanisch, Französisch, Englisch, Griechisch, Deutsch für Einwanderer und Spätaussiedler..), Dorfkino, Erzählabende, die Back(-haus-)feste ,Geburtstagesfeste, Konfirmationsfeiern, Reparatur-Café, Krabbelgruppen, Betreuungsschule, Geburtsvorbereitung, Rückenschule, Kreativ-Kurse, musikalische Früherziehung, Sexual- ud Drogenberatung, Bewerbungsschulung, Vorbereitung für die Bundeswehrbewerbungen, Kriegsdienstverweigerungsberatung, Fahrradwerkstatt, Jugendzentrum, Spielabende, SeniorINNentreffs, Sozialberatung,

2003 war das “Wunder von Mittel-Gründau” vorbei. Die Gemeinde verkaufte nach der rund 100.000 € teuren Sanierung der durch den Kreis verursachten Bauschäden (Hausschwamm) die Alte schule an Privatleute für 140.000 €.

Übrig gebleiben sind von den Gründungen der IAS: die Krabbelgruppen (im Exil im zu engen Kindergarten), die Betreuungsschule dann in Containern, eine Zeit lang die Englisch-Kurse in privaten Garagen, die musikalische Früherziehung (im Kindergarten), die große Leihbücherei (in einer ehemaligen Sozialwohnung im (neuen) Feuerwehrhaus. die nicht barrierefrei nur über Treppen zu erreichen ist und mittlerweile aus allen Nähten platzt) und die Erzählabende (jetzt im Nebenraum der Mehrzweckhalle, im sogenannten “Pfannmüller-Saal).

Seit Verkauf der Alten Schule un d seit der Schließung der traditionellen Dorfgaststätte “Stenger/Heiss” gibt es keine Dorftreff mehr.  Jetzt denkt die Gemeinde an einen neuen Dorftreff im Rahmen der Dorferneuerung: Kosten zwischen 200.000 und 300.000,-€. dr Stadort ist noch nicht klar und die Finanzierung ist noch nocht sicher, denn auch wenn die Planung eines Anbaues an die Mehrzweckhalle von der Gemeinde gegen Anlieger-Widerstand und Widersprüche durchsetzen würde, läge der neue “Dorftreff” außerhalb de Förderareals, der sich auf den historischen Kern des Dorfes beschränkt und weit ab vom Dorfmittelpunkt und dem geschützten Ensemble um die Alte Schule und das Backhaus.. Die Gemeinde, die gegenüber Fragen zur Nutzung des historischen Heldmann-Bahnhofs als generationenübergreifendes Repair-Café und Betreutes Jugendzentrum nur mit mangelnden Mittel argumrentierte und sich den Bahnhof vor der Nase wegkaufen lies (wo im Nachbarkreis Jugend- und Kulturzentren entstanden: Bleichenbach, Stockheim, Glauburg usw ..), hat plötzlich so viel Geld, um zwei Drittel der Bausumme für einen neuen (und jetzt schon absehbar zu kleinen) Dorftreff aufzubringen.

Die Sanierung der Schule hätte Ende der 90er/Anfang der 2000er mit Mitteln der EU, des Denkmalschutzes und aus Mitteln des Bauschäden-verursachenden Kreises (die gemietete Sache ist in ordentlichem Zustand zurückzugeben!!) finanziert werden können. Die Gemeinde hätte 100.000,.-€ gespart. Die Alte Schule hätte die Gemeinde schulgesetzmäßig kostenfrei zurückbekommen, wenn der Kreis seiner Fürsorge- und Aufsichtspflicht nachgekommen wäre und Bürgermeister Georg Meyer  mit einer (nach vorliegenden Gutachten erfolgssicheren) Klage die Rückgabe eingefordet hätte.. Die Gemeinde hätte 140.000,-DM gespart.  Der Verkauf der Alten Schule war mit 140.000,-€ ein Verlustgeschäft, denn die Alte Schule hatte die Gemeinde bereits über 170.000,-€ gekostet.  Als Verlust in diesem Zusammenhang muss der Bau der (bereits zu kleinen und nicht aufstockbaren) neuen Schule verbucht werden, denn hierfür hat die Gemeinde völlig grundlos dem undankbaren Main-Kinzig-Kreis ein über 2.000 Quadratmeter großes Grundstück im Wert von mindestens 150.000,-€ geschenkt. Wären also mindestens 300.000,- €, die die Gemeinde Gründau auf Kosten der Bevölkerung in den Sand gesetzt hat. Und jetzt für fast die gleiche Summe ein neuer Dorftreff mit allen oben angeführten Fragezeichen…

 

Ach, noch etwas:  die Aktiven der IAS wurden im Main-Kinzig-Kreis vom Nachfolger Georg Meyers auf dem Stuhl des Schulimmobilien-Verantwortlichen in Kreis-Schulamt als Spinner hingestellt, als sie die Erhaltung der Alten Schule auch mit dem Argument forderten, dass für den Fall wachsender Kinderzahlen sie die alten Schulräume als Ausweichquartiere bevorraten wollten. Keine zwei Jahre später war es dann so weit. Die ersten Klassen mussten wieder in der Alten Schule untergebracht werden. Dank der IAS war das möglich. Der Name des Georg-Meyer-Nachfolgers ist mir entfallen.

 

Und weiter: warum der Altbürgermeister Meyer die Alte Schule als  selbstverwaltete Volkshochschule nicht dulden wollte, hat nicht nur parteipolitische, ideologische Gründe: er war vor seiner Zeit als Bürgermeister im Schulamt des Kreises für die Unterhaltung aller Schulimmobilien verantwortlich. Unter seiner Regie wurden die Gewölbe-Keller unter der Alten Schule zugemauert und so der Hausschwamm gezüchtet. Im Grunde genommen hätte man hier eine Schadens-Haftung ermitteln müssen.  Hat man unter seiner Regie als Bürgermeister natürlich nicht.  Um die Sanierungskosten  zu drücken, wurde eine Firma beauftragt, die dann -wohl unter Kostendruck des eigenen Billigangebotes-  die Hausschwammsanierung bei offenen Fenstern mit Sandstrahl durchführte. Die in direkter Nachbarschft liegenden Wohnungen mit offen Kinderzimmerfenstern wurden so mit Hausschwamm kontaminiert, abgesehen von den Bauarbeitern, die ohne jeglichen Schutz arbeiten mussten. Erst durch nachbarschaftliche Hilfe, Benachrichtigung von Gewerbeaufsicht und Baupolizei, konnten die Abeiter dann in Schutzanzügen und mit Gasmasken weiterarbeiten, nachdem sie alle Fenster staubsicher versiegelt hatten. Diese nicht im Angebot liegenden Maßnahmen dürften den Preis der Sanierung der duch Georg Meyer mitverursachten Bauschäden erheblich nach oben gedrückt haben.

 

Aber nun aus den Niederungen der Provinz-Kommunalpolitik wieder zurück zu Georg Büchner im Jahre 1834:

 

 

Georg Büchner kam mit dem Landboten erstens mindestens vier Jahre zu spät. Nun, er konnte wohl auch nicht früher, dafür war er zu jung.

Zweitens sprach er eine Sprache, die die Leute zwar verstanden hätten, wenn er sie persönlich angesprochen hätte, aber er hat sie nur per Flugblatt erreicht und das reicht eben nicht.  Besonders dann, wenn man die Sprache der gemeinen Leute nicht spricht.

Aber auch wenn man erst seit kurzem „gemein gemacht“ wurde.  Die abgewickelte „Intelligenz“ braucht ein ganzes Leben, um vom „gemeinen Volk“ als Teil dieses „gemeinen Volkes“ anerkannt zu werden.  Das durfte Reimut Reiche oder auch Matthias Belz am Rüsselsheimer Opel-Band erfahren haben. Nun ja, Georg Büchner hatte nicht wie viele heute einen Rückholvertrag bei der Münchner Rückversicherung, wie Joschka Fischer und Co. Oder immer die Putztruppenhände an der Klinke zur Macht.

Georg Büchner kam zu früh und zu spät.

Georg Büchner ist eine tragische Projektionsfigur.

Er ist ein  Held und lebt in den Herzen der kleinen Leute bis heute…

Wie die Weisen Frauen vom Weißen Stein, aus der Mittel-Gründauer„Witsche“, aus Wittgenborn und das weiße Einhorn, der Kuckuck und der Rabe: Auf einem Baum ein Kuckuck… und Hoppe hoppe Reiter, wenn er fällt, dann schreit er, fällte er in den Graben (so wollen wir das haben), dann fressen ihn die Raben.

Bis zum nächsten Erzählabend am 4.11.

Nein.noch nicht: was hat Büchner im Gegensatz zu anderen Zeitgenossen nicht geleistet und deshalb die Situation auch nicht richtig eingeschätzt ?

Die Leute konnten zum großen Teil nicht lesen, sie waren der Indoktrination von Kirche und Adel ausgeliefert, auch wenn es in den untersten Schichten und Klassen Mundpropaganda, subversive Erzählung gab, nicht zuletzt die tatsächlichen Volksmärchen… und nicht die hoffähig höflich gemachten der beiden Brüder Grimm. Die lümmelten sich in illustrer Runde mit den Göttinger SIEBEN im Lusttempelchen des Rüstungsfabrikanten Buderus von Carlshausen, mit den von Savignys, den von Arnims Wochenends auf das Chaiselongue, wo die sich die gereinigten Märchen anhörten und Croissants – der Knaben Wunderhörner zum Café au lait schlürften. Da konnten sie den Idealen der französischen Revolution im Salon fröhnen und ab Montag wieder die Fürsten und die Preußen, die Würrtemberger und die Bayern mit Kanonen und militärisch wichtigen Schienen und Lokomotiven beliefern.  Das war damals schon so wie bei den von Weizsäckers oder den von Braunbehrens: ein bisschen Frieden, ein Bisschen Amnesty, ein bisschen NABU-BUND-GREENPEACE-MEDICO & ADOPT A REVOLUTION. die GRÜNEN sponsern, auch auf dem LINKEn Auge etwas schielen und am Montag LEOs liefern und Fregatten und G36er und Drohnen vom Bodensee.

 

Tatsächlich gab es außer den bekannten späteren Größen schon im VorVorMärz Leute wie den republikanischen 48er Früh-Streiter Dr. Christian Heldmann, die die Lage der Bevölkerung in der Peripherie, auf dem Land mit Hilfe auch statistischer Daten untersuchten, Hunger-, Krankheitsursachen herausfanden.  Die den Spagat zwischen Reform und Revolution, zwischen Stadt und Land, zwischen frühem Proletariat und den Kleinbauern bewusst  hinbekamen, alphabethisierten, operierten, kurierten und die demokratishe Revolution vorbereitend mit den Menschen zusammen organisierten.

Dr. Christian Heldmann initierte allein im großen Großherzoglich-Darmstädter Wahlkreis Offenbach Duzende ländliche Demokratische Vereine, die die Debatten organisierten, alphabetisierten, dafür sorgten, dass die Klein-Bauern und Landhandwerker, die Wanderarbeiter nicht nur die Pressfreiheit deswegen unterstützten, weil sie meinten, es ginge darum, sie von der fürstlichen Auspressung zu befreien.

Büchners Landbote ist da, wo er nicht von abtrünnigen Schriftgelehrten (Pfaffen, Lehrern, Advokaten, Medizinern, Apothekern, ((daher kommt doch der Name APO!!:-))) ihnen vorgelesen und übersetzt und erklärt wurde, stapelweise an die Polizei abgeliefert worden. Und warum?   Weil der Pauperismus im Plebs, die Armut im Volk herrschte und viele in der Dorf- und Landarmut nichts damit anfangen konnten. Schaut euch nur den frühen Schlöndorf-Film ” Der plötzliche Reichtum der armen Leute von Krombach” an, das ist schon fast so wie der Überfall auf das Glaskärrnsche  am Hühnerhof  im frühen 19. Jahrhundert. Weil die Pfaffen ihnen sagten, der “Hessische Landbote” sei Teufelszeug und die Verbreiter seien Sauf- und Raufbrüder, lichtscheues Gesindel, Räuber, Vergewaltiger, vaterlandslose Gesellen, Strauchdiebe. ….

 

Dr. Manfred Köhler hat über den linken Paulskirchen-Abgeordneten, Naturforscher, Land(Frauen-)arzt und EisenbahnPionier, Dr. Christian Heldmann, eine 700seitige Biografie plus dem dazugehörigen statistischen Material nebst umfangreicher Quellen-Liste geschrieben mit dem Wahlspruch des Revolutionärs und hessichen Landtagsabgeordneten als Titel: “Im Feuer der sozialen Republik”. Das sollte für alle Gründauer eine Pflichtlektüre sein. Bei genügender Nachfrage findet sich sicher auch noch ein Verlag, der das bereits vergriffene Buch aus der Reihe der Publikationen des Hessischen Historischen Kommission neu auflegen würde… Man könnte aber auch Dr. Manfred Köhler darum bitten, darüber Vorträge zu halten, beim Erzählabend darüber zu berichten….

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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