“Ich habe die imperialen Kriege so satt …” Ursula Behrs Anti-Kriegsbilder

Libyen, Syrien, Irak …Yemen

 Už mám dost těch imperiálních válek..”Protiválečné obrazy Uršuly Behrsové

Ursula Behrs Anti-Kriegsbilder sollten ein Vernissage-Rund-Tour duch Deutschland und Europa machen, jenem Kontinent auf dem die zweitgrößten und mächtigsten Kriegstreiber und -Profiteure versammelt sind.

Ähnliches Foto

Sie sollten als virtuelle Vernissagen auf jeder Kundgebung am Anti-Kriegstag zu sehen sein. URS Bilder sind stilistisch wie thematisch inspiriert von Breughel über Otto Dix, Frida Kahlo, George Grosz, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach bis Edvard Munch. Auf manchen Bildern sollen auch Chagallsche Spuren zu finden sein. Ursula Behr gibt den geköpften Opfern, den durchlöcherten, geplatzten Schädeln wieder ein Gesicht und einen Teil ihrer Würde zurück. Dass Ursula Behr an vielen Fronten gegen den Krieg , gegen den NaTOD kämpft, das zeigen die Bilder. Dass sie selbst gegen ihren nahenden Krebs-Tod kämpft, kann man angesichts einiger ihrer Bilder erahnen.

Typisch russisch: bei klassischer Musik Zivilisten ermorden!

Am dreistesten behauptet ein gewisser herr Gehlen in der Frankfurter Rundschau einen russischen Luftangriff auf ein syrisches Flüchtlinglager, just an dem Tag, an dem ein russisches Synfonie-Orchester im historischen Theater des befreiten Palmyra  bei Video-zuschaltung wladimir putins ein symbolträchtiges konzert gibt: einen tag vor dem jahrestag der befreiung Deutschland vom Faschismus. Das war super getimet, Herr Gehlen, Sie kennen den Russen !!! Kalaschnikow und Balaleika gleichzeitig bedienen, das kann er gut !!

Gehlen ? War da nicht mal so eine Organisation ? BNDigen wir das Spielen mit Namen. Der Mann kann nix dafür.

False-Flag-Propaganda gegen die syrische Regierung im Vorfeld von Genf 2

Gefälschte Bilder für Rudolf Scharping & Joschka Fischer & Schröder / Gefälschte Bilder für von der Leyen & Frank-Walter Steinmeier & Merkel –  Schon wieder wird ein Sender Gleiwitz gebastelt

False-Flag-Propaganda gegen die syrische Regierung im Vorfeld von Genf 2 

Ursula Behr analysiert seit 4 Jahren Kriegsnachrichten, Terroristen-Videos, Bilder aus Libyen und Syrien
Tatort FundortÜber die PR habe ich bereits einiges geschrieben, nun denke ich kann auch etwas mehr  zeigen. Der von Katar in Auftrag gegebene Report  ist keinen Pfennig wert, jedoch reicht er aus um gezielt im Vorfeld die syrische Regierung zu diffamieren und Millionen von Menschen weltweit in die Irre zu führen.In dem katarischen Report mit illustren Namensgebern fehlen gravierende Merkmale:Dazu gehören auf den Körper geschriebene  Daten am Fundort.  Jede der abgebildeten Leichen hatte auf einem nur wenig retuschierten Foto einen Aufkleber auf der Stirn, vermutlich aus  weißem Leukoplast.Auch diese, vermutlich beschrifteten Streifen wurden durch schwarze Balken unkenntlich gemacht und das bereits in dem katarisch bezahlten Bericht, beglaubigt von einer Anwaltskanzlei in UK, garniert mit Namen von “hochrangigen” Personen, darunter auch ein “SIR” und sogenannte EX-ICC-Aufklärer.Mit dem Bericht haben sie nicht aufgeklärt, im Gegenteil, sie haben Fragen aufgeworfen.Zwei Fotos von einem Mann. Einmal mit einem Keilriemen um den Hals, das andere Mal ohne diesen Keilriemen gezeigt.Das ist vermutlich eines der ersten Tatortfotos, aufgenommen zur Sicherung von Spuren und wie die Leiche aufgefunden wurde.In Höhe des Kopfes eine braune Decke, vielleicht wurde sie ja zum Transport benutzt als man die Leiche im Sand ablud, vielleicht war er auch darin eingewickelt:Durch schwarze Balken die vermutlich aufgemalten Daten unkenntlich gemacht. Ein weitere Längsbalken  verbirgt die Körperbehaarung. Der Querbalken verbirgt die Brustwarzen.  Ein Quadrat vebrigt das Gesicht des Toten. Alle Merkmale welche zur Identifikation beitragen können wurden in dem von Katar in Auftrag gegebenen und bezahlten Bericht gezielt unkenntlich gemacht.Gezielt bearbeitetUnd dies dürfte mit größter Wahrscheinlichkeit der gleiche Mann sein. Er wurde bereits auf eine Folie gelegt, der Untergrund Sand wie bei vielen der anderen Leichen. Vermutlich wird er zur Spurensicherung und Abtransport darin  eingehüllt.

Da im oberen Foto sämtliche Identifikationsmerkmale gezielt geschwärzt wurden, fällt der Vergleich natürlich schwerer. Vermutlich genau deshalb sind die  Fotos in dem Bericht geschwärzt. Aber die sichtbaren Ohren sind ähnlich, auch wenn es sich mal um ein linkes und rechtes Ohr handelt. Ich habe jahrelang Porträts gemalt, ich weiß wovon ich spreche.