“Ich habe die imperialen Kriege so satt …” Ursula Behrs Anti-Kriegsbilder

Libyen, Syrien, Irak …Yemen

 Už mám dost těch imperiálních válek..”Protiválečné obrazy Uršuly Behrsové

Ursula Behrs Anti-Kriegsbilder sollten ein Vernissage-Rund-Tour duch Deutschland und Europa machen, jenem Kontinent auf dem die zweitgrößten und mächtigsten Kriegstreiber und -Profiteure versammelt sind.

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Sie sollten als virtuelle Vernissagen auf jeder Kundgebung am Anti-Kriegstag zu sehen sein. URS Bilder sind stilistisch wie thematisch inspiriert von Breughel über Otto Dix, Frida Kahlo, George Grosz, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach bis Edvard Munch. Auf manchen Bildern sollen auch Chagallsche Spuren zu finden sein. Ursula Behr gibt den geköpften Opfern, den durchlöcherten, geplatzten Schädeln wieder ein Gesicht und einen Teil ihrer Würde zurück. Dass Ursula Behr an vielen Fronten gegen den Krieg , gegen den NaTOD kämpft, das zeigen die Bilder. Dass sie selbst gegen ihren nahenden Krebs-Tod kämpft, kann man angesichts einiger ihrer Bilder erahnen.

Reporter ohne Grenzen: RSF-Journalistenpreis für Kriegsverbrecher

Der Kriegsverbrecher und Terrorist „Hadi al Abdallah“, erhält den Journalistenpreis 2016 von Reporter ohne Grenzen. (RSF & HadiAlAbdallah)

(wer bis an das Ende der Dokumentation durch scrollt, der findet dort eine Reihe von Links zu Artikeln über die “Reporter ohne Grenzen” und ihre Finanzierung durch Soros-Organisationen, CIA-Töchter & -Söhne, Ford-Foundation usw. , wer in die Suchfunktion “Reporter ohne Grenzen” eingibt, findet hier noch mehr . HaBE)