“Deir-ez-Zor, Rojava & die Einheit Syriens” – droht ‘linkes’ KurdUStan in Nordost-Syrien?

Die bereits im September 17 veröffentlichten Analysen und Einschätzungen zur Lage in Deir-ez-Zor und Rojava/Kobane  werden durch die aktuelle Entwicklung voll bestätigt. Das gilt auch für die Rekrutierung von freiwilligen “revolutionärern FreiheitskämpferINNEn” in Europa und den USA .

Lässt die NATO “Anarchistenbrigaden” in Nah-Ost für sich kämpfen?

Lässt die NATO “Anarchistenbrigaden” in Nah-Ost für sich kämpfen?

Wer den kurdischen Sezessionismus und Nationalismus aufpeitscht, betreibt bewußt oder dahinmanipuliert das blutige NeoCon-Monopoly der Drohnenkrieger Barak Obombama, McCain, Killary Clinton und ihrer Nachfolger, die sich in den kurdischen Regionen in Nord-Syrien – wie einst im Kosovo Militär-Stützpunkte errichtet haben.

Israelische und US-Bomben zur Rettung der Kurden?

Die Einschätzungen in den  vorhergehenden HaBE-Artikeln zu Lage in Syrien bezüglich der YPG-SDK-US-Einbindung, Stationierung von US-(Spezial)Einheiten,

die Befürchtungen zum Thema Rekrutierung / Mobilisierung für “kurdische” tatsächlich aber für US-NATO-UK-FR-D-& Israelische Interessen

werden weiter bestätigt .. z.B im folgenden Statement von Joachim Guilliard und im anschließenden Artikel von Karin Leukefeld

Joachim Guilliard schreibt:

“Die Hinweise darauf, wie gefährlich die Politik der führenden syrisch-kurdischen Kräfte PYD/YPG ist, zusammen mit den USA den Osten Syriens zu besetzen, haben sich sehr schnell bestätigt.

Rekrutieren für”linke” Kibbuzim bis zur “Internationalist Commune of Rojava”?

Vom gezielten Griff in die Weichteile -bisweilen auch des “harten Kerns”- der europäischen Linken mit Hilfe der Mobilisierung mystifizierender Träume von Spaniens anarcho-libertärem Himmel, der mit Kibbuz, Uzi und “kommunitären Strukturen” realisierten “blühenden Landschaften” im “von den Arabern verwüsteten” Ex-Palästina,  bis hin zur Neuauflage der Sehnsüchte der Bündischen Jugend: “Aus grauer Städte Mauern …. ” und deren Instrumentalisierung für “Fahrten in die Welt” in upgedateter Version. Heidemarie Wiezorek-Zeul nannte dieses “Love & Peace”-NATO-Vorauskommando vor einigen Jahren Mal “Entwicklungshilfe-Programm WELTWÄRTS” und das gibt es heute noch  im Dienste der Merkelschen “Chefsache Afrika” usw…  http://freiwilligendienst.hopeforlife.de/

Russians reported killed in US strikes in Syria

Russians reported killed in US strikes in Syria

(dies ist einer der besten Artikel zur aktuellen Lage im Norden Syriens, die ich bisher gelesen HaBE)

http://www.wsws.org/en/articles/2018/02/10/syri-f10.html

By Bill Van Auken
10 February 2018

(weitere Veröffentlichungen von Bill van Auken:

https://www.globalresearch.ca/author/bill-van-auken

Multiple reports indicate that Russian military contractors were among the dead in air and artillery strikes launched Wednesday by the US military in the northeastern Syrian province of Deir Ezzor against forces loyal to the government of President Bashar al-Assad.

Let the Outlet out! Macht das Gelnhäuser Kaufhaus JOH zum Zentrum für Aus-& Weiterbildung

Let the Outlet out! Macht das Kaufhaus JOH zum Zentrum für Aus-& Weiterbildung

“Bis zum 4. Februar 2018 hätten die Investoren des geplanten Barbarossa-City-Outlets im ehemaligen Kaufhaus JOH in Gelnhausen eine Liste mit zukünftigen Mietern vorlegen müssen”, heißt es in den regionalen Medien. Diese Frist ist abgelaufen ohne Rück-Meldung der Investoren.

Der Investor Jan D. Leutze ist Meldungen der Nordpresse zufolge auch in Wilhelmshafen ähnlich erfolgreich tätig. Wer Wilhelmshafen kennt und dort das Betätigungsfeld des Barbarossa-Investors in der zentralen Fußgängerzone, der erhält einen guten Eindruck von dem, was kommt, wenn sich der Barbarossa-Outlet-Investor auch in Gelnhausen auslassen darf.

Rekrutieren die USA mit Links Kämpfer für die “SDK” auch in Europa?

Was der US-Zögling IS kann und konnte, können die USA auch unter dem fadenscheinigen Deckmantel ihrer Verbündeten im Norden Syriens. Vorläufig sind es keine aktiven Kämpferinnen, sondern eher Propagandisten und Aufbauhelfer  für “autonome- basisdemokratische Strukturen”, “feministisch-ökologische Projekte”, “Initiatven zur Stärkung der Zivilgesellschaft” und andere Punkte auf dem Weihnachtswunschzettel linksautonomer Kräfte und durchaus kritischer PoWi-Leistungskurse, solid-Kreisverbände usw. … .  Die noch soft-core-Rekrutierung wirkt bis tief hinein in die sozialen Bewegungen, die Friedensbewegung, die Partei die LINKE, …

Die uner- & ein-trägliche Dreistigkeit des Schweins – Happy Birthday 68

Dass die mainstream-medien  die Erfolge der 68er Bewegungen verschweigen, klein schreiben oder als Erfolge des scheindemokratischen parlamentarischen Systems vereinnahmen bzw. als solche verkaufen, lässt sich mit zahllosen Beispielen belegen. Wie diese Erfolge nach ihrer Vereinnahmung dann zurückgefahren, gestrichen oder  auch ins gerade Gegenteil verwandelt werden, ebenfalls.  Was administrativ nicht zu verhindern war, wird durch Auflagen langfristig erwürgt oder  widerstrebend staatlich/kommunal übernommen, der direkten demokratischen Kontrolle entzogen und umgedreht, entleert, personell ausgedünnt, mit unterbezahlt-un-/fehlqualifiziertem Personal bestückt und dann gestrichen. Oder von den GründerINNEn selbst mit Hilfe von Start-Up-Programmen kapitalisiert —  von Kapital-Stiftungen von AVENTIS bis Zuckerberg, SOROS- bis FORD-Foundation eingekauft ….  ((siehe CAMPACT, die “Schwester-Organisation von MOVE-ON”, so CAMPACT über CAMPACT)

50 Jahre 68er sind auch 50 Jahre Sturz vom Frankfurter Zürich-Hochhaus

Der Abschluss seiner ersten großen Demonstration gegen den Vietnam-Krieg  am 12.02. 1968 war für den 20 jährigen Schiftsetzerlehrling der Frankfurter Rundschau der Sturz über dreieinhalb Meter vom Vordach des Zürich-Hochhauses in die Tiefe einer jetzt 50-jährigen Schwerbehinderung. Es war auch der vorzeitige Abschluss, besser Abbruch einer Ausbildung zum Journalisten.  Und es war kein Sturz „aus Versehen“. Ein Polizist in Zivil – auf der Jagd nach Kopfgeld für Festnahmen und nach Bewährungspunkten – hat den jungen Mann vom Vordach des US-Handelszentrums gestoßen, weil der sich nicht festnehmen lassen wollte und zu entkommen drohte.

Die PUTZTRUPPE “vögelt” bis zur Folter: 68/73er Polizistenmordfall PHK Finkh -4. Teil

“Vögeln” war das “geflügelte Wort” für die Verhörmethoden des Putztruppen-Triumvirats im 18. Kommissariat.  Finkh, Vogel und Loos, das passte sogar namentlich.  Nur Loos passte da nicht, aber dann doch, denn der war im Trio der Loser.  Hilfssheriff für’s Grobe. Für alles, was die Greif-Kommandos noch nicht abschließend bearbeitet hatten. Schläge in die Weichteile, nicht ins Gesicht, denn das hätte man dann auf den erkennungsdienstlichen Fotos gesehen und dann musste man ellenlange Erklärungen abgeben über die Ursachen von Hämatomen, Platzwunden usw. … Finkh und Vogel waren eher spezialisiert auf die Psycho-Spiele. Das stand ihnen auch zu in ihrem Dienst-Alter. Körpereinsatz hatten sie hinter sich. Das war etwas für den Nachwuchs,  der sollte sich austoben – oder halt für Loser wie Loos.

“Stalins” richtiger Name war nicht Dzhugashvili. Der Frankfurter “Stalin” hieß anders

Es geht bei der Suche nach dem Familiennamen hier nicht um den Georgier  Iosif Vissarionovich Dzhugashvili, genannt Josef Stalin. Der Frankfurter “Stalin” wurde wie der georgische am 18. Dezember 1878 geboren und starb im gleichen Jahr wie sein Namensvetter – noch vor dem 17. Juni, der dem Georgier so gerne in die Schuhe geschoben wird- am 5. März 1953.

Der Frankfurter Stalin war der ungekrönte König der Unterwelt der Main-Metropole.  Er trug die gleiche Frisur, den gleichen Oberlippenschnauzer. Es wurde ihm eine gewisse Nähe zur KPD zugeschrieben, deren Büro in der unmittelbaren Nachbarschaft  zu Stalins Kommandozentrale , der “Sonne von Mexiko” in der Allerheiligenstraße lag und auch keinen Steinwurf weit entfernt von der KPD-Druckerei in der Langenstraße, der späteren Druckerei Dunker, in der die meisten SDS-Publikationen und Plakate, Flugblätter etc. gedruckt wurden.