Es waren Tom-Königs-Kinder & die zu kurzgekommene PragerExil-FrühlingsRolle CIA-gesteuerte „Regime-Changer“

mass-media: aus HaBEs TAXI-SCHEIN-ANZEIGEN Serie im Frankfurter STRANDGUT Dezember 1989: Der König auf den Spuren seines Überichs, dem TAXI-Driver in Groß-Berlin in der deutschen „Hauptstadt des Verbrechens“: EZBankfurt. Heute ginge das UBERhaupt nicht mehr wegen der feindlichen UBERnahme der TAXI-Zentralen durch UBER (weitere TAXI-SCHEIN-ANZEIGEN aus dem historischen STRANDGUT (einer Tochter des PFLASTERSTRANDS oder seiner Braut sieh dazu auch:) am Ende dieser Schmähschrift). Mehr zum BioTob am Lasterstrand & drunter & drüber gibts hier zu lesen: PUTZTRUPPEN -ein Roman nicht nur über einen Menschen-Massen-Metzger & andere Kriegsverbrecher – barth-engelbart.de

Die folgende von der Bundes-Schrifttumskammer noch 2007 genehmigte Satire mit dem Härtegrad 9/11 entstand noch vor der ICE-Zeitenwende, aber es war schon so kalt, dass man unbedingt Hindukuscheln musste

Auch moderne Volksmärchen haben ihren harten unerbittlichen Kern, den die beiden Großen Grimms gegen den Widerstand des jünsten Bruders Emil immer weggesäubert haben, damit sich die Märchen auch am Hofe verkaufen und lesen ließen. Bettina von Arnim lauschte gern und ahnte zusammen mit den von Savignys den entsteinten Kern im Lustgarten auf Hof Trages, während ihr Bruder die Kanonenrohre für Preußen produzierte in den von Arnimschen Eisenwerken im nahen Hanau-Groß-Auheim. Auch Carl von Buderus schwelgte bei seinen toffen Wochenend-Parties im Hofe des Buderus von Carlshausen in Linsengericht, wenn er vom mühevollen Tagwerk in den Gießereien und Walzwerken für Eisenbahnen und fürstliche Kanoniere abgespannt an den heimischen Herd kam. Da wurde bei Grimmschen Märchen schon die eine oder andere Wasserpfeife durchgezogen im chinesischen Tempelchen. Und dann kümmerte sich auch Rapunzel um der Knaben Wunderhorn. So entstand so manche Tragödie im Hof Trages, aber eben auch viele Lustspiele.

Dass in meinem gerade entstehenden 1927 bis 1973 spielenden Frankfurt-Roman ein Fischer Metzger heißt und es sich dabei nicht um eine Neuauflage des Heinrich-Mann’schen Untertanen-Gehilfen-Betriebsrat handelt, macht die Sache zwar juristisch komplizierter, denn ich vermute, dass beide sich fast meinen ExVerteidiger Eberhardt Kempf als Anwalt leisten können – aber dafür macht es jetzt noch mehr Spaß, die Verschlüsselungen so anzulegen, dass sie jede(r) mit einfachen Dietrichen öffnen kann. Wenn das Schillers Karl noch hätte miterleben dürfen: früher kamen die Räuber in Schwarz, dann fadenscheinig rotbemäntelt und jetzt schon seit übersatten 20 Jahren in NATO-oliv-GRÜN. 

Der Ex-Umweltstaatssekretär und hessische ExVorstandsGRÜNE Berninger macht jetzt bei MARS mobil!

Und wenn sie wieder drankommen, spielen sie Räuber und Gendarm und würfeln dann morgens im Kabinett oder noch im Bett, wer heute den Guten und wer den Bösen Macht. Und wenn sie’s dann nur noch langweilt, gehen sie wieder stiften:
Friedrich-Ebert-Konrad-Adenauer-Heinrich-Böll-Friedrich-Nau- oder
Möllemann-Stiftung oder sie lassen die anderen ihre Professuren aushalten.
Oder machen etwas Abenteuerurlaub mit 4000 und mehr Mann Bodyguard wie Tom Königs: immer auf den Spuren seines verhinderten Vorfahren Karl May. Den hatte er immer in blaues Geschenkpapier eingebunden und dann in der Uni erzählt, er wäre jetzt schon beim Band 47 vom KAPITAL.


Das hat selbst Genossinnen vom Weiber-Rat beeindruckt.


Böse Zungen behaupten ja, der schlaue Tom hätte seine ganze Erbschaft seiner Zeit nicht etwa dem VietCong gespendet, sondern steuersparend in Schweizer Wertpapieren angelegt und diese dann in Depots in Afghanistan gebunkert. Es gab ja so viele Aussteiger, die noch vor der soffjettischen Unterdrückung das freie Afghanistan zwecks Selbstverwirklichung & Bewußtseinserweiterung heimsuchen wollten und heimsuchten. Diese Königskinder sollen die Fahrt ins gelobte Land und den Proviant aus des Königs Schatulle bezahlt haben und dann wie einst die heiligen drei Könige mit Weihrauch (also nicht mit dem CDU-Kassierer, den der Kempf verteidigt hat) und anderen Rauchwaren zurückgekehrt sein. Des Königs Schatzkästlein haben sie artig in tiefen Höhlen vergraben. Warum Tom Königs so auf die Verlängerung des Mandats der Bundeswehr & deren Einsatz auch im Norden drängte? Und auf Bombardier-ungen, die keine Sachschäden verursachen, sondern nur die Lungen platzen lassen? Wer hat den Befreiungskampf der Mudschaheddin gegen die bösen Russen außer den Amerikanern noch unterstützt? War da nicht immer noch eine zu kurz gekommene PragerExil-Frühlingsrolle mit im Spiel. Ich kann mich noch gut an die TV-Bilder mit dem Milan auf dem Befreiungspanzer im Hindukusch – noch vor George Bush erinnern!

Jetzt kriegt der Milan Horatschek keinen Scheck, nein, einen Schreck! „Komm Milan! Husch! Ab ins Versteck! Wenn Du gebraucht wirst, rufen wir!“ (diese arme Sau! Nicht Mal einen mickrigen Staatssekretärsposten als kleines Dankeschön hat er gekriegt!) Was könnten die US-Blackwater-Legionäre womöglich noch vor der Bundeswehr in den Höhlen der Taliban finden ?

Klar, da muss Major Tom ganz vorne mit dabei sein.

Nach dem Widerstandskämpfer Hermann Abs und dem ebensolchen Fritz Dietz und dem belgradbombensicheren Joschka könnte doch Tom Königs von Petra Roth als neuer Bankfurter Ehrenbürger eingeführt werden. Ich finde, der passt gut in die Ahnenreihe. Und Daniel Kon-Bomb-It? Und Mischa Burn-Klick?

Ach so: bei der Nachforschung über den Verbleib der Millionenspenden für die KBW-Zentrale und das ExKBW-Öko-Haus entstand das lustige Kinderlied:

„Füchs, du hast die Mark gestohlen, gib sie wieder her, gib sie wieder her, sonst soll dich der Teufel holen, doch auch der will ihn nicht mehr, er lehnt ab, des Teufels Fritze will den Füchs nicht mehr.“ Dass er aus diesem Geld heute die SchmiererGelder zahlt, um den Deformprozess beim Völkerrecht zu beschleunigen, ist wohl eher ein Ammenmärchen. Tatsächlich dürften die Gelder für die Befreiungskriegsertauglichung dieses Völkerrechts eher aus der Bertelsmann-Stiftung kommen. Die Böll-Mittel reichen vielleicht für die Trinkgelder. Aber Joscha Schmierer hat von Papa Steinmeier Redeverbot bekommen und muss Nachsitzen und Strafarbeiten erledigen.

Doch im Kreise seiner Lieben, alten FreundINNeN macht sogar das Nachsitzen Spaß.

Weiß man ja, aus der eigenen Schulzeit

Diese Geschichte stammt zugegebenermaßen aus der Heimatregion der Brüder
Grimm.

Weiß man was im Advent noch so alles kommt.

wahrscheinlich die eine oder andere frohe Botschaft.

Siss wos in sie öhrlie ICE-Zeit

Den John Lennon, den ich in sie öhrlie end layter Sixties bei den Black-Angels, den Stokers und den DREAMS gecovert hatte, HaBE ich um Erlaubnis gebeten end hie said Oukey!

END NAU ALL TUGESSER:

ISS SÄTT OHL UBER NAU, BAYBY BLUH?

NAU, EI PRIEFEER SPASS-MEDIA, NOU MOOR MASS-MEDIA!

End siss iss sie End off se fanny Storie

(Hau matsch Wotsch iss itt? Tuu Layt!! UBER? Nou, ouwer Middnait! Ei heef tuu gou too bedd nau!)

Spaß beiseite!

Jetzt wird es Ernst:


Emil Carlebach & Esther Bejarano gewidmet, Hannia Wiatrowski & der Mutter Thomas Weißbeckers & der Hanauer Widerstandskämpferin Louise Bröll

Hannia hat mich als fast 80jährige Überlebende von Theresienstadt und Auschwitz bei einigen Hilfstransporten zwischen 1981 und 1989 nach Polen begleitet. Thomas Mutter hat als jüdisches Mädchen vergeblich versucht, ihre Familie vor der Vernichtung in Auschwitz zu retten. Louise Bröll hat Duzende von russischen Kriegsgefangenen in Hanau vor der „Vernichtung durch Arbeit“ bei Heraeus gerettet. „Glück“ für die aus dem STALAG Wegscheide angelieferten Kriegsgefangenen war, dass die Alliierten-Bomber sehr genau zielten: die Kerninnenstadt wurde komplett vernichtet. Zahllose Zivilisten und Kriegsgefangene wurden direkte Opfer der Bomben oder erstickten in den Luftschutzkellern. Weitgehend verschont blieben die angrenzenden Villenviertel, die Degussa-Degesch & Co Bombenwerkstatt und Zyclon-B- Produktion in Hanau-Wolfgang, die Pulvermühle, die Kasernen, die Bahnhöfe und viele Bahntrassen und die Industrie-Anlagen von DUNLOP (inclusive der direkt angrenzenden Wohnanlage, was die an die Eisenbahn-Pionier-Kasernen angrenzenden Wohnungen und die als Lazarett-dienende Gebeschus-Schule in Hanau-Lamboy zusammen mit den sozialdemokratisch-kommunistischen Widerstandszellen weitgehend rettete).

Louises Mann, der Schreiner Karl Bröll wurde als KPDler im Strafbataillon 999 bei einer Brückenkopf-Aktion am Don von der SS bei der Rückkehr von hinten erschossen. Die übliche Form der „Entsorgung“ von Kommunisten. Es sollte so aussehen, als wäre es die Rote Armee gewesen.

zwei Monate nach ihrer Enteignung & Vertreibung vom Frankfurter Tor in die Gärtnerstraße, wo sie kurz darauf unter bislang immer noch nicht geklärten Umständen mit Prellungen und Kopfverletzungen tot am Boden aufgefunden wird. Der kleine Immobilien-Hai Wittig und seine Gattin waren die Letzten, die vor Louise Brölls Tod noch in der Wohnung waren. Beide profitieren sowohl aus der Enteignung als auch am Nachlass, incl. Äcker und Bauland in Rodenbach, auch des kleinen Hauses Gärtnerstraße, das sie mit der Enteignungsentschädigung „für Louise“ gekauft haben. Beide fungieren lange als „Finanzpfleger“, Rechtsberater und Vertreter vor Gerichten und als „Pflegedienst“ bis zu ihrem Tod. Wittig ist auch der Eigentümer des „besetzten Hauses in der Metzgerstraße“, des alternativen Sozial-Jugend-Kulturzentrums. Er hat es dem Besitzer dieser vormaligen Rotlicht-Bar „Moulin Rouge“ so ‚abgeluchst!‘ wie der Louise Bröll das „Goldstück“ am Frankfurter Tor, das so in die Hände des St. Vinzenz-Krankenhauses und des betreibenden Fuldaer Ordens gelangt, mit dem Louise schon seit der 1920er Kampagne gegen den §218 auf Kriegsfuß steht. Schon seit dieser zeit ist der Orden scharf auf das elterliche Grundstück der Louise Bröll, geb. Schnitzer. Vater Schnitzer ist Kunstschmied, Freimaurer, hohe Hausnummer in der Schmiede-Zunft, Sozialdemokrat. Die Tochter orientiert sich seit den 1920ern an den Falken, wechselt zum KJVD, wo sie den jungen kommunistischen Schreinergesellen Karl Bröll kennenlernt und zur KPD. Karl & Louise heiraten noch vor der Machtübergabe an die NSDAP. Karl wird in „Schutzhaft“ genommen, in KZ-ähnLiche Arbeitslager zwecks Umerziehung gebracht und dann mit dem Strafbataillon 999 an die Front gezwungen. Bei einer erfolgreichen Brückenkopf-Aktion am damals (& heute) nicht so stillen Don wird er von der SS von hinten erschossen
Louise Bröll / Portrait-Studie (Grafit/Kohle) HaBE ca. 1984

Meine Nachrufe für Emil & Esther werde ich hier noch verlinken und , wenn er mir es erlaubt, auch den Nachruf für Esther von Rolf Becker.

Den “Neuen Krefelder Appell” gegen die Krieg an der “Heimatfront” und die als “Auslandseinsätze” schöngeredeten Angriffskriege an der NATO-Ostfront, in Afrika, in Fernost, im Jemen, in Syrien usw… unterzeichnen! Das geht sehr einfach hier: Den Kriegstreibern in den Arm fallen, online unterzeichnen – barth-engelbart.de
https://peaceappeal21.de/
 

Die ist ein Rekonstruktionsversuch eines Artikels, der von Externen Zensoren verstümmelt wurde. Der Versuch ist noch nicht abgeschlossen.

HaBE 1968 mit Emil Carlebach zusammen den NPD-Parteitag gesprengt

und die Anklageschrift der Staatsanwaltschaft gegen mich, Dr. Ellen Weber, Emil Carlebach und Kurt Trautmann, die führend an der Sprengung des NPD-Bundesparteitages in Frankfurt beteiligt waren, lag bereits Mitte 68 vor: LANDFRIEDENSBRUCH, HAUSFRIEDENSBRUCH, WIDERSTAND GEGEGN DIE STAATSGEWALT. Die Anklageschrift dürfte im hessischen Staatsarchiv liegen. Wenn sie dort nicht aufzufinden ist: ich habe sie noch in meinem Archiv. Wer sie im Staatsarchiv findet, soll mir bitte die Fundstelle mailden.

Der Frankfurter Polizeieinsatz am CANTATE-Saal zum Schutz der NPD – unter dem Kommando des ab 1952 eingesetzten Frankfurt-Säuberers, FDJ-Verbots-Exekutierers Polizeipräsident Littmann – brachte mir meinen zweiten staatlichen Schädelbruch ein. Der erste war kombiniert mit zwei Fußgelenkbrüchen und einer lebenslänglichen Schwerbehinderung

Karl Gerold war kein Pfeifenraucher, der rechts neben dem Altnazi KANZLER Kiesinger (DANKE, liebe Beate für die Ohrfeige!) ist Herbert Wehner, der KPD-Verbotsbegrüßer, der Mitorganisator der Notstandsgesetze, der Wiederbewaffnung, der NATO-Einbindung. Die junge Frau, der er gerade das Bein auskugelt, ist die Tochter des sozialdemokratischen Polizeipräsidenten Littmann und der junge Mann am linken Rand ist Gerhard Kadelbach, der Sohn des sozialdemokratischen Intendanten des hessischen Rundfunks, Prof. Dr. Gerd Kadelbach. Claudia Littmann war wie Gerhard Kadelbach Mitglied im Frankfurter USSB (Unabhängiger sozialistischer Schülerinnen-Bund). Gerhard Kadelbach wurde später Leiter der Volkshochschule im Main-Kinzig-Kreis. Berufsverbot gab es für ihn keines. Wohin es Claudia Littmann verschlagen hat, weiß ich nicht so recht. Man erzählt, sie sei bei ihrer Selbstfindung zwischen Nepal und Gomera in Begleitung von Rudolph Bahro gesichtet worden, der sie dann verließ, als er im reichlich bestückten Jungbrunnen der Mühlschen Mühle eine erheblich jüngere Maid fand oder zwei oder drei. Hier fand sich Rudolf dann in der O-pa-Position. Das Bild ist eine HaBE Fotocollage aus dem Jahr 1968/69 unter Verwendung einer OLYMPIA-(Schreimaschinen-) Anzeige.

Und das “Heile, heile Gänschen” meines Arbeitgebers Karl Gerold, der mit Aufrufen zur Mäßigung hinter den Polzeireihen auf dem Schlachtfeld erschien, als die Schlacht wie mein Schädel bereits geschlagen war. Ich wusste damals noch nicht viel über Emil Carlebach, aber Ausreichendes über die NPD und deren Gründer, den MI6-V-Mann Adolf von Thadden, der im Auftrag des MI6 schon 1949 die Faschisten-Auffangpartei SRP mit gegründet hatte, die “Sozialistische Reichspartei”. Die diente als Versuchsballon für das KPD-Verbot. Die Verbotsbegründung bei der SRP 1952 war quasi die Vorlage zum KPD-Verbotsurteil 1956. Und dabei hatten 1952 noch große Teile der KPD und ihrer noch nicht verbotenen Massenorganisationen beim SRP-Verbot Beifall geklatscht. Was kann man daraus lernen? Faschistische Ideen müssen durch bessere Argumente und aufgezeigte Perspektiven bekämpft werden. Das Verbot der NPD von denen zu fordern, die sie un-heimlich gefördert haben, ist ungefähr so gut wie die Verfolgung des “NSU” durch den Verfassungsschutz und den BND einzuklagen.

((hier folgte das Interview mit Emil Carlebach. Es ist nicht das Telefonat, das ich noch kurz vor seinem Tod mit ihm führen konnte, als nassforschjunge österreichische Geschichtsrevisionisten ihn öffentlich beschuldigten, in Buchenwald „politische Abweichler“ an die SS verraten zu haben))

https://youtube.com/watch?v=b3tnVI3J0OM%3Ffeature%3Doembed

Mit ihm zusammen wegen dieser Widerstandsaktion angeklagt zu werden, das hat meine Biographie grundlegend beeinflusst. Und ich bin froh darüber, dass ich mit ihm noch kurz vor seinem Tod sprechen konnte, als österreichische geschichtsrevisionistische Jungkarrieristen ihn für die Ermordung einer Reihe von Linken durch die SS im KZ-Buchenwald verantwortlich machen wollten.

Viel zu spät dem Willy Schmidt nachgerufen (mit 92 am 21.9. 2003 viel zu früh gestorben – nachdem ich wegen eines Unfalls 2001 schon den Tod Emil Carlebachs nicht wahrgenommen hatte, habe ich den Tod Willy Schmidts noch während der Rekonstruktion meines dreiviertelstaatlich kopfzerbrochenen Gedächtnisses einfach vergessen. Der Gewerkschafter & Buchenwald-Häftling hat wie Emil die KZ-Selbstbefreiung mit-organisiert, war VVN/BdA-, KPD- und dann SPD-Mitglied) – barth-engelbart.de

In diesem Text haben externe Zensoren Videos gesperrt, Dokumente “getillt” u.a. auch Kopien aus der Anklageschrift, den Vorladungen usw. Ob es die atlantik-verbrückten Teile des VVN/BdA, der „antideutschen“ sogenannten AntiFa oder gar solche der DKP waren oder Dienste unter “false flagg”? Merwaasesnedd. Schaumerma.

Ich werde versuchen, den Artikel zu rekonstruieren und zu ergänzen und wieder zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu früher, können unsere Gedächtnisse in Form virtueller eigener Archive, jetzt digitalisiert jederzeit von Externen gelöscht werden. Da hilft nur eine doppelte Buchführung, eine eigenes „analoges“ Archiv. Aber wer hat die Zeit, den Platz, das Geld , die Energie dafür? Nur sehr, sehr wenige Zeitgenossinnen. Und das Macht die Herren so sicher.

Die ehemals leicht aufrufbaren, aufsuchbaren Archive der großen Printmedien sind aus Kostengründen abgeschafft (und wenn überhaupt in den Verlagen erhalten dann digitalisiert) worden. Auch sie sind zentral leicht zu säubern per Al-Gore-Rhythmen. Meist sind sie nur gegen Bezahlung zu nutzen. Wer soll & kann das bezahlen?

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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Rema braucht einen Gasofen, um beim Essenkochen nicht das ganze Viertel abzufackeln – barth-engelbart.de

Rema schrieb mir, sie koche jetzt auf einen offenen Kohlegrill und es dauere sehr lange, bis der heiß genug sei, um das Schulessen für Nasser vor der Schule noch fertig zu bekommen und das Essen für ihre Bauhelfer auch. Mit einem Propangas-Ofen kann man relativ sicher und schnell kochen. Deshalb bitte ich schon wieder um Spenden

entweder über den PayPal-Spendenknopf auf meiner Seite  rechts oben (Paypal nimmt für jede Spendeneinzahlung ca. 5% gebühren) -also besser auf mein Konto bei der VR-Bank Büdingen-Main-Kinzig   IBAN: DE66 5066 1639 0001 1400 86

unter dem KENNWORT: “Gas-Ofen” oder “Gas-Herd” geht auch. “Neue Heimat” ist das bei GewerkschafterINNEn beliebteste KENNWORT. :-)))))

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Den “Neuen Krefelder Appell” gegen die Kriege an der “Heimatfront” und die als “Auslandseinsätze” schöngeredeten Angriffskriege an der NATO-Ostfront, in Afrika, in Fernost, im Jemen, in Syrien usw… unterzeichnen! Das geht sehr einfach hier: Den Kriegstreibern in den Arm fallen, online unterzeichnen – barth-engelbart.de
https://peaceappeal21.de/ 

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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