
Keine Bange: mit Bart sehen sich viele ähnlich, aber der FJD singt mein Lied zum Unteren Hammer, zur Häfnergasse, zu Stoabach un Stocke & zur Michelstädter Oberstadt „Am Berg beim Gartenhaus“, hinterm Kriegerdenkmal … durfte es gelegentlich singen als Akustik-Gitarrist & Spezialist für Folk- & Protestsong bei den DREAMS, den STOKERS, den BLACK ANGELS
Alle Fotografien von vor 1961 sind nicht von mir (natürlich auch alle, auf denen ich zu sehen bin!). Zur Konfirmation 1961 bekam ich eine ADOX-Polo-Klick geschenkt & musste üben, da ich Schwierigkeiten mit der Parallaxe hatte. Viele Bilder sind so „enthauptet“. Als Entschädigung dafür kann man viele Oldtimer sehen :-)) & einen historischen Straßen-Zustandsbericht :-)))

HaBE die Berliner PrimanerINNEN durch Michelstadt, Stein- & Erbach verführt
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Ab 1958 habe ich in Michelstadt mit Stadtführungen und Zeitung-Austragen mein Taschengeld verdient. Hier mit einer Gruppe von Wingolf-Burschenschaftern
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Im Haus mit der verknoteten Fahne (über dem VW) befand sich im Parterre ein Gemüseladen, der ca. 1966/67 aufgegeben wurde. Der Hausbesitzer hat den Laden der Initiative für einen „Republikanischen Club“ mietfrei zur Verfügung gestellt. Der Club existierte über 4 Jahre.
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Festumzug zum 2. Hessentag 1962
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Dieses Namensschild war der Schlüssel zu vielen „Luftaufnahmen“. Der Kirchendiener Schmall hat mir den Schlüssel zum Kirchturm gegeben( „Awwer Verrot blos nix!“). Als er gestorben war und das älteste Fachwerkhaus Michelstadts, das „Elefantenhaus“ mit seiner Dienstwohnung verkauft werden sollte, habe ich das Namensschild noch retten können.
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Mein Gymnasial-(Abi-)Jahrgang 1965/66: Hannelore Rexroth, Gudrun Wiederhold, Uwe Paul, Stöppler, Dams, Gerda Keil, Winkler, Ulkan, Hubertus Frech, Annelie Hofmann …
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Gerd Albrecht und Renate Hallstein, die Tochter des Oberstudienrates Hallstein 1972 vor einem zum Abriss vorgesehenen Haus in der Bahnhofstraße gegenüber Möbelhaus Gottwald, Eiscafé DOLOMITI, Buchhandlung Bauer/ Schindelhauer
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17 Die Seifert’sche Bauernschänke &rechts daneben das Modehaus Werle

18 Heimspiel eines Mercedes-Händlers: Weyrauch war auch Fanfaren-Zugs-Führer & führte ihn gerade an seinem Autohaus vorbei. Links das Stammhaus der Konditorei Leyhausen & daneben die Wäscherei Schell

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Berliner ABI-Abschlussklasse 1960 vor der Erbacher Jugendherberge nachdem ich sie stundenlang durch Michelstadt, Steinbach, Dorf-Erbach und Erbach geführt hatte
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53 Das leider abgerissene Geburtshaus des „Damenschneiders Maximilian Meyer“. Tatsächlich steht das Geburtshaus des „Damenschneiders“ am Lindenplatz neben dem „Bürgerkeller“ des Ex-Autoschiebers „Flüster-Willi“

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Weitere Bilder folgen noch und werden dann auch mit Bildunterschriften versehen.. Wer die Angaben korrigieren will und kann, soll es bitte tun und die Korrekturen mit Bild-Nummer in die Kommentarspalte stellen.
Die Bilder sind zum Teil „fluchtartig“ aufgenommen, teils mitten im Winter. Aber unabhängig von der Jahreszeit wurde es für mich in Michelstadt brennend heiß und bitter kalt – gleichzeitig: ich begann den Honoratioren der Stadt auf die 1000jährigen Schliche zu kommen, lüpfte die Talare der Afrika-Missionare, kritisierte öffentlich kirchlichen Kindermissbrauch und flog aus der Schule. Ich wollte mein „Zuhause“ mitnehmen, retten, bevor die Abrissbagger & Sanierer kommen und die Menschen aus der Unterstadt vertreiben, die mich heimlich unterstützten. Dass FJD mir später dazu sein Lied geschrieben hat, habe ich erst nach 1966 gemerkt: „Spiel nicht mit den Schmuddelkindern …“ Ich habe mich nicht getraut, sie zu fotografieren. Sie wollten das auch nicht.
Und ich bin dann ja auch nicht weiter mit ihnen in die Hauptschule gegangen. Ich ging ins Gymnasium und da gabs keine Schmuddelkinder, na ja, die wenigen, die es trotz allem geschafft hatten, wurden bis zur Quarta, zur 7. Klasse „ausgesiebt“.
Eine Fotoserie „Schulzeiten“ soll noch folgen: Michelstadt, Groß-Umstadt, Mannheim-Neckarau …
Mehr zu Michelstadt & Odenwald gibt es hier:
Der Michelstädter „Damenschneider“ kommt mit Liedern nach Goddelau – barth-engelbart.de