
HaBE die Fotoreportagen & Berichte über mein Straßen-Kabarett & meine Lesungen & mein öffentliches Schreiben als „Asphalt-Literat“ *** in Albanien, Griechenland, Ex-Jugoslawien, Tschechien, Rumänien, Estland, Polen, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Portugal, den Niederlanden, der Türkei, Tansania, Costa Rica, Nicaragua, Kuba & den Neuen Ostkolonien noch nicht aus meinen Archiven ausgegraben. Ich werde in der nächsten Zeit versuchen, wenigstens die Links zu den entsprechenden Berichten zusammenzustellen.
(***die Auszeichnung als „Asphalt-Literat“ habe ich bei der Buchmesse in Havanna 2006/07 von der Leitung der deutschen Delegation erhalten, nachdem sie meine Wandzeitungstexte beseitigt und diesen Zensur-Akt der kubanischen Messeleitung in die Schuhe geschoben hatte. Nachdem ich das mit meinen kubanischen Kollegen klären konnte, stellte mir die Messeleitung den Boxenturm auf dem zentralen Messeplatz für meine Wandzeitungen zur Verfügung-. Zuvor hat sie mir noch einen Stapel DIN A1 Druckbögen organisiert, weil die deutsche Delegation mir kein Papier für mein öffentliches Schreiben geben wollte. Es bildeten sich dann Trauben vor meinen Gedichten, die zusammen mit kubanischen Germanisten meine Texte übersetzten und sie neben den deutschen Fassungen auf Spanisch aufhängten: Wie HaBEs „ZORA“ nach Kuba, Costa Rica und Nicaragua kam – barth-engelbart.de)
*** den Titel „Asphalt-Literat“ teile ich übrigens mit Albert Ehrenstein & Erich Mühsam, die beide von den Faschisten so genannt wurden. Meine Texte wurden nicht verbrannt, sie wurden nur in der „deutschen Halle“ in Havanna geschreddert
Beginnen will ich mit den ältesten Arbeiten:
Alle Fotografien von vor 1961 sind nicht von mir (natürlich auch alle, auf denen ich zu sehen bin!). Zur Konfirmation 1961 bekam ich eine ADOX-Polo-Klick geschenkt & musste üben, da ich Schwierigkeiten mit der Parallaxe hatte. Viele Bilder sind so „enthauptet“. Als Entschädigung dafür kann man viele Oldtimer sehen :-)) & sieht einen historischen Straßen-Zustandsbericht :-))) 1 Ab 1958 habe ich in Michelstadt mit Stadtführungen und Zeitung-Austragen mein Taschengeld verdient 2 Im Haus mit der verknoteten Fahne (über dem VW) befand sich im… weiterlesen
Van Goghs Vorstudie zum Ölbild der Kirche von Anvers Die evangelische Matthäus-Kirche in Mannheim-Neckarau musste für meine Bilder Modell stehen. Das hat sie auch ganz toll gemacht. Leider habe ich das Aquarell verloren. Mehr Bilder & Text zu den „Neckarauer Liebeswerken“ gibt es hier: HaBEs viel zu spätes Frühlingserwachen – barth-engelbart.de Der Matthäus-Kirchturm von Norden. Auch hier ist das Aquarell verschwunden. Links frontal im Bild das Mädchen-Internat „Martin-Bucer-Haus“. Dass es nach dem schärfsten… weiterlesen
Da ich in Bad Salzuflen keine Kamera dabei hatte, habe ich nur gezeichnet. Auf Wunsch vieler Reha-Mitpatienten im BfA-Bunker habe ich auch deren Lieblings-Cafés & -Kneipen gezeichnet. Meine Zeichnung vom Bunker folgt noch. … weiterlesen
Mehr zu Michelstadt & Odenwald gibt es hier:
Der Michelstädter „Damenschneider“ kommt mit Liedern nach Goddelau – barth-engelbart.de
Die kubanische Messeleitung soll es gewesen sein — dümmer rausreden geht nimmer. Seien es Gewerkschaften, Parteien oder sonstige Entitäten, muß man sich über deutsche Linke sowieso nicht wundern. Sind CIA-Projekt von allem Anfang an. Beweis: Gesunder Menschenverstand: Besatzte Republik Dschörmanie, oder einfach nur denken an einen Adenauer und einen John J. McCloy (ja, richtig, der war auch unehelicher Sohn einer Friseuse im Hause Rockefeller, aber eben nicht nur)! Oder der Willy, dieser Soziheld, war Darling von der Dulles Eleanor, siehe deren Autobiographie. Ihr Bruder war CIA-Chef.
Kurz: Linke Jungs und Mädel kapier’n nix, überhaupt nix, sind dumm wie Bohnenstroh und lassen sich fließbandmäßig reinlegen. Ja, Linke sind alle saublöd! Ich sag‘ nur böse Kernkraft oder böses Klimagas oder böse unsichtbare Kleinstlebewesen. Linke glauben den Unsinn wirklich.
Sind aber alle Dschörmännekens bescheuert, die rechten bloß anders als die linken. Von staatlichen Erziehungs- und Bildungseinrichtungen über lange Jahre hinweg abgerichtet zu braven und artigen und denkschwachen Sklaven sowie lebenslänglich medial hirngewaschen, haben diese armen Verirrten und Verwirrten jetzt den Salat. So dicke nun, daß sie vielleicht sogar was verstehen könnten jetzt. Die Hoffnung stirbt zuletzt, zumal keine höhere Mathematik benötigt wird, bloß die Grundrechenarten: Sklavenkontrolle per Digitalisierung benötigt viel Strom pro Kopf. Und je mehr Köpfe — genau… !
Was der Welt jetzt gerade geschieht mit Zerschießen der Lieferketten und Kostenexplosion in den allgemeinen Lebenshaltungskosten infolge des Iran-Kriegs, gleicht völlig dem, was in Deutschland internierten Juden geschah, wenn deren Läger bombardiert wurden in WK2. Nur die Arbeitsfähigen wurden in die Schutzbunker gelassen. Frauen, Kinder, Alte, Kranke wurden nicht eingelassen und kamen um im Bombenhagel. Kostenreduzierung, die brauchten kein Essen mehr. Was damals das Essen, ist heute der Strom.