Das macht Freude, da würde ich gerne Mal öfter lesen und singen. Da hätte der Frankfurter Arbeitslosen-Selbsthilfe (ASH)-Krebsmühlen-Aktivist Louis Tratter gejubelt, die Mittel-Gründauer Alte Schule hätte sich Entwicklungshilfe holen können und die Hanauer „Lamboy-Kids“ hätten ein Benefiz-Konzert nach dem anderen getrommelt, geklampft, gepfiffen und gesungen.
Die Kölner SSK/SSM schreibt:
Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,
nach 50 Jahren hat er es wieder getan, unser Rainer Kippe. Er hat wieder ein Buch über die Sozialistische Selbsthilfe geschrieben. 1976 schrieb er mit Lothar Gothe zu deren Konzept und den schwierigen Startzeiten im Buch
»Aufbruch«
Gratis-Download:
https://ina-koeln.org/ssk-ssm_archiv/19761124_gothe-kippe_-_aufbruch-5jahre_kampf_des_ssk-3.aufl._163s-c.pdf
Nun erscheint im September im Dietz-Verlag Nachf. – mit Mitautor Martin Stankowski –
Rainer’s neues Buch zum SSM:
► Kommunismus op Kölsch
Wie man in Köln am Rhein den Kampf um die Menschenrechte in die eigene Hand nimmt

Verlag J.H.W. Dietz Nachf.,
Bonn 2026, 160 Seiten, 20 Euro
Mit vielen Fotos
Hier geht es zur Ankündigung des Buches beim Dietz-Verlag
https://kurzlinks.de/a3vc
Wie machen die das bloß?
Autor Rainer Kippe verrät hier, welche Erkenntnisgewinne die Leserinnen und die Leser erwarten können.
WIE MACHEN SIE DAS BLOß…..? Fragt sich so mancher, wenn er mit eigenen Augen sieht, was die Sozialistische Selbsthife Mülheim (SSM) im Lauf der Jahre aufgebaut hat. Haben die einen Geldscheißer?
Überall wird gejammert: »Die Kassen sind leer…« / »Die Sozialausgaben steigen« / »Die Mieten explodieren…« / »Es gibt immer mehr Obdachlose…«
Beim SSM hingegen wurden nicht nur in der Düsseldorfer Straße 74 eine alte Fabrik zu wunderbaren Wohn- und Arbeitsräumen um- und ausgebaut. NEIN! Ausgerechnet unter der Adresse »Am Faulbach« gibt es nicht nur eine restaurierte ehemalige Güterhalle der städtischen Hafen- und Gütergesellschaft, sondern hier wurde das, was sich in Köln angeblich niemand mehr leisten kann, Realität.
ES WURDE NEU GEBAUT, und zwar von Mittel- und Obdachlosen ein Gebäude mit 200 qm Fläche für ein Gebraucht-Möbellager und auf der Etage darüber zwei Dreizimmerwohnungen mit je 100 qm für die SSM-Mitarbeiter, und zwar ohne einen Cent staatliche Förderung, aber dann doch mit einem städtischen Kredit, den wir mit Übernachtungen abtragen.
WIR HABEN TROTZDEM GEBAUT! Und weil wir den Hals nie voll kriegen können, haben wir noch eins draufgesetzt: Direkt am Rhein haben wir mit Hilfe unseres Freundes Franz Meurer, seines Bruders Peter und vielen MachMit-Spender:innen das neue Café KommRhein finanziert und errichtet, wo Menschen heute genauso Platz nehmen wie in unserer restaurierten denkmalgeschützten Veranstaltungshalle.
Und weil wir keine Geheimniskrämer sind und andere gerne an unserem Glück teilhaben lassen, haben Martin Stankowski und ich nun ein Buch geschrieben, indem wir unsere Rezepte und natürlich auch unsere Gesinnung verraten.

▲ Rainer Kippe, geb. 1944, Aktivist,
Sozialarbeiter und Mitgründer der
Sozialistischen Selbsthilfe Mülheim
***
Buchvorstellung am Sonntag, den 6. September
mit prominenter Besetzung
Kölner Buchfest, Bürgerzentrum Stollwerck
Dreikönigengasse 23
um 15:30 Uhr |Eintritt frei

Die Autoren stehen für weitere Vorstellungen, Lesungen, Diskussionen bereit.
Kontakt Rainer Kippe: r.kippe@icloud.com 0160 97949220
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Hinweis an unsere Unterstützerinnen und Unterstützer:
Der SSM lädt euch am 26. September herzlich ein zu unserem Buch-Fest am Faulbach.
Einladung folgt.
Der SSM freut sich über Bekanntmachungen und Rezensionen
Eine erster Artikel – von mir selbst geschrieben – erscheint im September in der bundesweiten CONTRASTE – Monatszeitung für Selbstorganistion. (Print und PDF). Ich gebe Einblicke und zeige Hintergründe auf zum verwendeten Buchtitel »Kommunismus op Kölsch – 50 Jahre Sozialistische Selbsthilfe«
Die Ausgabe ist ebenfalls erhältlich beim SSM oder via Versand portofrei.
Auch das Versenden als PDF-Ausgabe ist möglich.
Preis 5,20 Euro
Dankeschön
Wir vom SSM danken sehr für Beiträge und Unterstützung zum reich bebilderten Buch.
Dank an die Autoren Rainer Kippe, Martin Stankowski, Reentje Streuter, Franz Meurer, Jürgen Becker, Günter Wallraff, dem KölnArchiv e.V., der Bethe-Stiftung, Jochen Stankowski (Grafik), den vielen Fotografinnen und Fotografen und den weiteren Autorinnen und Autoren.
Besonderer Dank geht an den J.H.W. Dietz Nachf. – Verlag,
der das Buch in sein renommiertes Sortiment aufgenommen hat.
Buchangebot:
Das Buch »Kommunismus op Kölsch« gibt es im Buchhandel ab 1. September
Wer den SSM unterstützen möchte, erwerbe
das Buch ab sofort gerne für 20 Euro
direkt im SSM-Büro der Düsseldorfer Straße 74
oder bestelle über info@ssm-koeln.org
Wir versenden portofrei.
Auf Wusch signieren die Autoren.
Buchangebot 2:
Petra Metzger und Christiane Niesel
»Frauen zwischen Straße und Strafe«
Weismann Verlag Köln, 2025, 10 Euro
Buchinfo: https://magentacloud.de/s/eeNHSfbzQfzbKEr
Buchangebot 3:
Klaus Jünschke, Rainer Kippe, Martin Stankowski
»RATSCHLÄGE gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung«
Weismann Verlag, 2020, 8 Euro
Buchinfo: https://weissmann-verlag.de/produkt/ratschlaege/
Buchangebot 4:
Bundle aller 3 Bücher
Preis 30 Euro
Kauf jeweils direkt im SSM-Büro der Düsseldorfer Straße 74
oder Bestellung über info@ssm-koeln.org
Wir versenden portofrei.
Soweit. Das waren schon mal unsere Neuigkeiten aus der Buchabteilung.
Weiter unten folgen weitere Beiträge rund um unsere kölsch-kommunistische Selbsthilfe.
Herzlich grüßt vom SSM
Heinz Weinhausen
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► Franz Meurer wird 75 und muss als Pfarrer aufhören
Rainer Kippe hat einen Brief an ihn geschrieben:
Lieber Franz,
»laudato si … gelobt sei« sind die ersten Worte des Sonnengesangs, welchen Dein Namensgeber Franz von Assisi am Ende seines Lebens der Menschheit geschenkt hat, in dem er Gottes Schöpfung preist.
»laudato si«! möchte ich auch über Deine Zeit als Priester Deiner Gemeinde in Höhenberg/Vingst schreiben, die Du viele Jahre geleitet hast und mit der Du in Köln und darüberhinaus bekannt wurdest.
Es ist eine Art von Glauben, der nichts zu tun hat, mit dem Schreckensbild, der Angst vor Hölle und Fegefeuer, mit der die Kirche sich jahrhundertelang in das Unterbewusstsein ihrer Gläubigen gedrängt hat.
Glaube und Freude sind bei Dir eins. Überall, wo Du tätig warst, hast Du Glauben und Freude verbreitet und viele ehrenamtliche Helferinnen und Helfer für die gute Sache gewonnen. Von all den kleinen und großen Wundern, die Du und Deine Gemeinde vollbracht haben, nenne ich nur das HÖVILAND – vier Wochen tolle Ferien in einem selbsterrichteten Camp für all die vielen Kinder und Jugendlichen, deren Eltern sich die Ferienreise im Sommer als Familie nicht leisten können.
Ich erinnere mich an das kleine Wunder, das geschehen ist, als wir nach der sinnlosen Niederreißung des Barmer Blocks durch den Rat der Stadt Köln mit 40 Punkern und Punkerinnen und der gleichen Zahl von Hunden neben den Ruinen standen, unter einer Zeltbahn, die wir provisorisch gespannt hatten, um Tiere und Menschen vor dem Sommerregen zu schützen, und auf eine Lösung warteten.
Da saßest Du auf einmal bei uns in unserem Kundgebungs-Bauwagen, und hattest Hilfe mitgebracht: den Chef der GAG, Günter Ott, den Leiter des Wohnungsamtes, Michael Schleicher, und den Aufsichtsratsvorsitzenden der GAG, Jochen Ott.
Und Du brachtest eine Lösung mit: die GAG wollte den Menschen und ihren Tieren für zwei Monate Quartier geben in einem Hochhaus, das demnächst abgerissen werden sollte, und das Wohnungsamt wollte in dieser Zeit gemeinsam mit uns eine Immobilie suchen, in der Mensch und Tier leben konnten.
Der Vorschlag wurde von der Punkergruppe angenommen, und Mensch und Tier zogen schließlich in eine leerstehende städtische Immobilie an der Amsterdamer Straße, wo das Projekt Working-Punx entstand, welches mit Hilfe der Sozialverwaltung und des Jobcenters Bauwagen für Waldkindergärten baut.
An einen ganz anderen, aber genau so hellen Sonnenstrahl erinnere ich mich, als Du nach der Einweihung und Einsegnung unseres Wohn- und Arbeitsprojektes am Faulbach über den Platz gingst, bis zu der Ecke, wo unser Grundstück einen wunderbaren Blick auf den Rhein bietet, und sagtest: »Jetzt fehlt noch ein Café …«
Und als wir den Kopf schüttelten und auf unsere aufgebrauchten Finanzen nach unserem Neubau einer Gebrauchtmöbelhalle mit darüber zwei Dreizimmerwohnungen für Obdachlose Mitarbeiter verwiesen, sandtest Du wieder einen Engel des Herrn. Das war Dein Bruder Peter, ein gelernter Schreiner und Fachmann für die Errichtung von Holzhäusern, der das Café KommRhein, das heute jedermann am Faulbach bestaunt, mit Helferinnen und Helfern errichtete.
Lieber Franz, wir behalten Dich in unserem Herzen, und wenn es Dir in Deinem Ruhestand einen Moment langweilig werden sollte, dann haben wir urchristliche Arbeit, selbst Wohnung für Dich, hier bei uns im SSM.
Dein
Rainer Kippe

31.10.2019 | Rainer Kippe und Franz Meurer vor dem Bauplatz des zukünftigen Café KommRhein
Abschiedsgottesdienst von Pfarrer Meurer: 30. August, 11 Uhr, St. Theodor
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► Aktivitäten der SSM-Sozialberatung
Jeden Montag füllt sich abends ab 19 Uhr unser Sitzungsraum in der Düsseldorfer Str. 74. An die 10 Hilfesuchende kommen vorbei. Rainer Kippe vom SSM und an die fünf Fachkundige beraten hier ehrenamtlich und versuchen, Menschen konsequent zu ihrem Recht zu verhelfen. Es werden dann in verschiedenen Ecken, bei gutem Wetter aber auch an den Tischen im Hof, die Köpfe zusammengesteckt und die individuellen Problemlagen sondiert. Es folgen Briefe an Behörden, Vermieter:innen u.a., mit denen Besserung der Situation versucht wird. Da kann es schon gelingen, dass eine Räumung wegen besonderen Härten ausgesetzt werden kann. Dann ist Zeit gewonnen, doch noch eine Wohnung aufzutun. Selten reicht aber ein Brief dazu, dann braucht es Einschaltung von Gerichten, manchmal im Eilverfahren.
In der Presse bekannt wurde vor Monaten die verhinderte Räumung einer Frau, die in Panik geriet und rief: »Mich bekommt hier keiner lebend heraus.« In letzter Minute vor der Vollziehung durch den Gerichtsvollzieher kam vom Gericht die Untersagung der Räumung. Im letzten SSM-Rundbrief berichteten wir.
Das ist schon eine Zeitlang her, hier noch einmal der LINK:
20260422_ksta_-_fast_blinde_koelnerin_soll_zwangsgeraeumt_werden
https://magentacloud.de/s/XaPH8CgMaDiaW2D
In einem anderen Fall wusste die Sozialberatung anwaltliche Hilfe zu vermitteln, um in einem Wohnkomplex der Keupstraße Wuchermieten untersagen zu lassen. Ein beachtlicher Erfolg.
20260428_ksta_-_keupstrasse-miete_um_650_euro_erhoeht
https://magentacloud.de/s/NoPWJxd83To2d9s

Unter ihnen Rainer Kippe und Hermann Schaaf (rechts) von der Sozialberatung
Spendenaktion
In einem anderen Fall, wo gerichtlich keine Möglichkeit mehr bestand, eine Wohnung halten zu können, wurde immerhin ein Aufschub der Räumung erreicht. So gewann Frau S. – eine ältere Dame – die zeitliche Möglichkeit, doch noch eine neue Wohnung zu für sich zu finden. Als es jetzt »nur« noch an Kaution und an der Finanzierung des Umzug haperte, entschlossen sich Hermann Schaaf und Rainer Kippe von der Sozialberatung aus einen bereits gestarteten Spendenaufruf vom Unterstützer Peter Heinzke auf gofundme zu unterstützen. So habe ich den Aufruf an euch vielen Menschen unseres Infoverteiles versandt. Es gab eine famose Spendenbereitschaft von zur Zeit 66 Spenderinnen und Spendern, auch weil die Aktion weiter geteilt wurde an andere Verteiler innerhalb der Sozialen Medien. Mit Stand heute sind fast unglaubliche 3.600 Euro in kürzester Zeit an Aufstockung eingegangen. Damit ist nun im Dringlichsten verhindert, dass Frau S. in hohem Alter in die Obdachlosigkeit geräumt wird. Frau S. dankt allen sehr herzlich, ebenso dankt die SSM-Sozialberatung für diesen famosen Rückenwind. Mein Eindruck: Erstaunlich, was untereinander bekannte, ebenso viele untereinander gar nicht bekannte Menschen im Netzwerk alles erreichen können. Es kommt mir vor, wie ein kleines Fenster in eine solidarische Gesellschaft.
Wer die augenblickliche finanzielle Misere von Frau S. darüber hinaus noch ein Stück entschärfen möchte, die Spendenaktion läuft noch weiter auf https://www.gofundme.com/f/alte-dame-in-unverschuldeter-notlage
Die Initiative »Recht auf Stadt« und das »Aktionsbündnis gegen Wohnungsnot und Stadtzerstörung« machte jüngst auf eine weitere Misere aufmerksam, wo gar eine 91jährige Frau ihre Wohnung verlieren sollte. Hier segnete das Kölner Landgericht nämlich die vorgesehene Räumung ab, nachdem das Amtsgericht sich noch dagegen ausgesprochen hatte.
20260821_ksta_-_91-jaehrige_muss_ihre_wohnung_verlassen
https://magentacloud.de/s/Xq6AC5Y4bjE4LB4
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► Aktionsbündnis und OMZ gegen Wohnungsnot aktiv
Aktion I: Hausbesetzung in Spiegel-TV und Youtube | 11:32 min | 13.06.2026
Kalle und die Mietrebellen: Im Kampf für mehr Wohnraum | SPIEGEL TV
Wenn Kalle Gerigk loszieht, wird es laut und bunt und nicht selten kommt die Polizei. Den 66-Jährigen stört das nicht. Er will auffallen und Rabatz machen, um gegen Leerstand zu kämpfen. Regelmäßig zieht der »Mietrebell« mit seinen teils betagten Mitstreitern los, klettert auf Balkone und demonstriert vor Häusern, in denen schon seit Langem niemand mehr wohnt. Wie zuletzt an einem Gebäude, das seit 18 Jahren leer steht. In seiner Heimatstadt Köln ist Kalle bekannt wie ein bunter Hund. Genug zu tun gibt es: Der Stadt fehlen aktuell 10.000 Wohnungen.
So führt Filmautor Daniel Pfaender sein Werk auf Youtube ein, wo zum Video inzwischen 152.972 Aufrufe verzeichnet sind. Gleichzeitig ist sein Film beim RTL / Spiegel TV – Format bei kostenfreier Anmeldung zu sehen.
Video aufrufen:
https://www.youtube.com/watch?v=lSNkVY_3qEo

V.r.n.l.: Rainer Kippe, Kalle Gerigk, Helmut Nick
Aktion II: Bethe-Stiftung übergibt dem OMZ 6.000 Euro | Der Express berichtet am 26.07.2026
Obdachlos in Köln – Diana weiß, wovon sie redet
Von Mattias Treciak
»Viele von uns haben bei Obdachlosigkeit sofort ein Bild im Kop: ein Mann, verwahrlost, ein Lager unter der Brücke. Doch das Bild ist unvollständig. Denn auch Frauen sind betroffen. – nur sehen wir sie oft nicht. Und genau das ist Teil des Problems.
Diana war selbst zweieinhalb Monate obdachlos. Sie sagt: Frauen versuchen auch in der schlimmsten Situation nach außen ‚funktionieren‘ zu müssen – und fallen deshalb im Stadtbild viel seltener auf.«
Weiter wird im Artikel berichtet, das der Verein »Obdachlose mit Zukunft« das Fördergeld der Bethe-Stiftung zur Wohnraumschaffung nutzen wird. Das Konzept ist bekannt: Housing First – erst Wohnung dann alles andere. Vereinsvorsitzender Kalle Gerigk zeigte sich sehr bewegt.
»Diese 6.000 Euro sind weit mehr als nur Geld. Sie sind ein Zeichen, dass die Menschen, die auf der Straße leben, nicht vergessen werden. Die Unterstützung gibt uns die Möglichkeit, ganz konkret zu helfen und gleichzeitig unseren Traum von einem selbstverwaltetem Wohn- und Arbeitsprojekt weiter zu verfolgen.“
Diana und Kalle waren auch einige Minuten im Radio Köln zum Thema zu hören. Und erfreulicherweise kann ich berichten, dass Diana vor einigen Monaten zum SSM gefunden und meine Kollegin geworden ist. Sie hat Berufserfahrung in der Gastronomie und hat das Cafe KommRhein unter ihre Fittiche genommen. Genau dafür übrigens wurde das Cafe von vielen finanziell gefördert und gebaut vor sechs Jahren. Der SSM steht einzigartig für Housing und Working First.
Weiterlesen:
20260726_express_-_diana-obdachlos_in_koeln.pdf
https://magentacloud.de/s/8Z5fprgGqwmfd2w
Radio Köln – Beitrag hören:
20260726_radio-koeln_-_diana+kalle-obdachlos_in_koeln.mp3
https://magentacloud.de/s/SftpjMoonHWikd4

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► SSM-Laden wieder in Instagram
Diesmal besuchte Instagram-Nutzerin boot.alicius unseren Seconhandladen in der Düsseldorfer Straße 74.
Sie spricht in ihrem Video von Geheimtipp und günstigen Preisen. Begeistert ist sie vor allem über unsere Secondhand-Boutique (Kleiderladen).
Zur Zeit haben sage und schreibe 201.000 Menschen das Kurzvideo aufgerufen, wohl nicht nur in Köln. Der Instagram-Auftritt bescherte uns einen Andrang von Kundinnen und Kunden. Hurra, unser Umsatz war super die letzten Wochen.
WIr danken der Filmerin. Bitte das Video weiter bekannt machen.

https://www.instagram.com/reel/DbWdf6SMqPI/
Hinweis: Beim Öffnen im Browser das erscheinende Anmeldungsfenster einfach schließen.
Gerne das Video teilen.
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► Einkauf beim SSM – Secondhand ist Klimaschutz
Secondhand Laden & Boutique
Düsseldorfer Str. 74
51063 Köln Mülheim
Dienstags & Freitags 14:00 – 18:00
SSM-eBay: https://www.ebay.de/str/ssmsale2012
SSM-Kleinanzeigen: https://www.kleinanzeigen.de/pro/SSM-eV-Secondhandaden
Das Möbellager
Am Faulbach 2
51063 Köln Mülheim
Dienstags & Freitags 14:00 – 18:00
SSM-Möbellager: https://www.ebay-kleinanzeigen.de/pro/Sozialistische-Selbsthilfe-Muelheim-Moebellager
Wie den meisten bekannt, verkaufen wir auch Kaffee und selbstgebackene Kuchen in unserem
Café KommRhein
Am Faulbach 2
51063 Köln Mülheim
Geöffnet Sonntags von 13 – 18 Uhr
Anfragen zu Secondhand und Wohnungsauflösungen
buero@ssm-koeln.org | 0221-6403152