Damit aus dem „humanitären Auslandseinsatz“ der Bundeswehr über GAZA kein Luftbrücken-Manöver wird für kommende Guernicas, „Befried- & Befreiungs-Luftschläge“ wie in Belgrad & Kundus oder andere „Drecksarbeit“* über Syrien & Iran

*“Drecksarbeit“, die laut Kanzler Merz Israel derzeit für „uns“ macht, für die „wir“ Waffen liefern.

Zu hoffen ist, dass die über Gaza abgeworfene Trockenmilch nicht aus Salmonellen-verseuchten Beständen des Bundes für Hunger-Krisen-Einsätze in Afrika stammt, die 1986 nach Tschernobyl an Schwangere und Stillende und Mütter mit Kleinkindern in Deutschland verteilt wurde (siehe dazu auch: Frohe Botschaft!!! Israel im Kampf gegen Kindermord durch chinesisches Milchpulver – barth-engelbart.de

Das „Lied der Deserteure“ (keine Nachdichtung von Boris Vians „Le Déserteur“) ist echt ätzend Kriegstüchtigkeit zersetzend

Das Lied der Deserteure ist ein schnell geschriebener Rohling, der gerne verbessert werden darf. Dank an Zupfgeigenhansel für die Verbreitung der Original-Version der Vorlage und an der Großen Steinitz für das Ausgraben des Originals

Bekannt wurde das von Boris Vian 1954 geschriebene Lied „Le Déserteur“ durch George Brassens. Es war die Zeit, als der einstige Pétain-Mitläufer & Besatzungs-Kollaborateur Mitterand als Nachkriegs-Innenminister viele Gegner des Kolonialkrieges gegen Algerien zu langjährigen Zuchthaus-strafen & zum Tode verurteilen ließ. Einer davon war Franz Fanon.

Das Lied der Deserteure hat auch Nebenwirkungen: fragen Sie Ihre Innen-Minister-innen, so kommt die Auskunft: es erzeugt eine starke Kriegsmüdigkeit. Dagegen hilft nur das Inhalieren von Merz-Quell mit einer kräftigen Prise Scholz-Salz und einem gehäuften Teelöffel Selenskyj-Pulver.

Lindnerung der Ohnmachtsgefühle bringt für alle, die auf die oben genannte Lösung keinen Bock haben, die anale Einführung von HaBaerbeck-Zäpfchen oder ein Saunagang nach vorheriger Selbstkasteiung mit frischen Weidel-Ruten von Goldmann-Sachs. Der Aufguss-Meister Wagenknecht hilft leider nicht so recht. Haben Sie noch weitre Fragen, rufen Sie Herrn Jan van Aken, den netten Arzt am Krankenbettdigital per internetAlle helfen Ihnen schnell virtuell! Sie haben die Wahl!

Desertieren, (r)emigrie-ie-ren, es, es, es und es ist ein altes deutsches Volkslied

Kapie-ie-ren statt Parie-ie-ren!“, es, es, es und es ist immer wieder das alte Lied:

Alfred Poselts Bild zum Kafka-Text:

1.

Es, es, es und es

es ist ein harter Schluss

weil, weil weil und weil

ich jetzt desertieren muss

wenn der Kanzler mich an die Ostfront schickt

wo Opa schon im Schnee erstickt‘

muss ich mein Glück probieren

desertie-ie-ren

1a

Es, es, es und es

es ist ein harter Schluss

weil, weil weil und weil

ich jetzt desertieren muss

wenn der Kanzler mich an die Ostfront schickt

wo vor 1000 Jahrn in Schnee & Eis erstickt

mein Opa wollte nicht erfrieren

nicht krepie-ie-ren

2.

Es, es, es und es

Es liegt nicht an dem Russ

Wenn., wenn, wenn und wenn

Ich dort krepieren muss

Wir solln kämpfen bis zum letzten Schuss

Ein neuer Endsieg kommt zum Schluss

Statt als Tod einzumarschieren

Desertie-ie-ren

3.

Wo, wo, wo und wo-

für beißen wir ins Eis

Pro, pro, pro und pro

Profit, wie’s jeder weiß

Die Seltne Erde wird verbrannt

Das nennen sie dann Vaterland

Statt den Kopf da zu verlieren

Kapie-ie-ren

4.

Man, man , man o man

Wenn’s 6 Uhr 45 schlägt

Dann, dann , dann erst dann

Wenn sich dagegen was bewegt

Werden Milliarden Menschen nicht gekillt

Auch wenn der Kanzler (Pistolius) noch so brüllt

Wir müssen unser Glück probieren

Desertie-ie-ren

5.

Wen, wen, wen ohne Not

am Monitor Du killst

Maus, Maus, Mausetot

Obwohl Du‘s gar nicht willst

Die Dohnen morden mit KI

Frauen, Alte, Kinder, Kranke, Vieh

Die Börsen explodie-ie-ren

Vom Massakrie-ie-ren

6.

Es es es und es

Es ist ein Zirkelschluss

Weil, weil, weil und weil

Ich remigrieren muss

ich weiß nicht einmal mehr wohin

wo ich auf der Welt noch sicher bin

wieder mit blinden Passagieren

remigrie-ie-ren

7.

wenn, wenn, wenn und wenn

Kriegsminister Pistolius

Dich, Dich, Dich und mich (uns & euch mit viel Geräusch)

kriegstüchtig haben muss

dann sagt den Herren ins Gesicht

uns und unsre Kinder kriegt ihr nicht

wir werden statt Parieren

rebellie-ie-ren

desertie-ie-ren

Das Lied, das ich mit der Bitte an euch um weitere Strophen am 06.02. 2025 geschrieben HaBE, ist leider noch lange nicht zu Ende.

Aber hier geht es weiter:

8

Es, es, es und es

es ist ein Zirkelschluss

dass, dass, dass und dass

ich r’emigrieren muss

ich weiß nicht Mal mehr wo, wohin

ich auf der Welt noch sicher bin

ich muss mein Glück probie-ie-ren

remigrie-ie-ren

(nach Sibi-i-rien? Nach Syrien?)

9

Links, zwo, drei ein Lied

vier, drei, zwo: Ein Marsch

wer jetzt mit in die Kriege zieht

der ist als Schütz am Arsch

Der Pistolius haut richtig rein

wir alle soll’n kriegstüchtig sein

beim Rambo nicht parie-ie-ren

desertie-ie-ren

10

eins, zwei, drei Piff-Paff

Milliarden an die Front

im Namen Gottes spricht ein Pfaff

damit der Krieg sich lohnt

Doch allen die zum Endsieg wolln

werden wir Missachtung zolln

die soll’n doch selbst marschie-ie-ren

sich duellie-ie-ren

11

Es, es, es und es

es kommt jetzt noch der Schluss

weil, weil, weil und weil

man nur kapieren muss

sonst halten wir die Knochen hin

für Höchst-Profit und Kriegsgewinn

dafür den Kopf riskie-ie-ren

Nein! Desertie-ie-ren!

12

Komm, komm, komm und komm

nein, nicht der letzte Schuss

Leben, Lieben, frei nicht fromm

schon gar kein letzter Kuss

und wer in Frieden lieben will

der rebelliert, der hält nicht still

den Frieden nicht verlie-ie-ren

desertie-ie-ren!

Jetzt schlägt’s aber 13

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Ein Kommentar zu „Damit aus dem „humanitären Auslandseinsatz“ der Bundeswehr über GAZA kein Luftbrücken-Manöver wird für kommende Guernicas, „Befried- & Befreiungs-Luftschläge“ wie in Belgrad & Kundus oder andere „Drecksarbeit“* über Syrien & Iran“

  1. Befehl ist das eine. Die ihm gehorchen, sind das andere.

    Ließe sich auch andersherum sagen, käme aufs selbe heraus — Kultur ist da nonchalant.

    Nietzsche über abendländische Kultur.
    1.) Allgemeines. „Christentum ist Sklavenreligion par excellence.“
    2.) Spezielles. „Die moderne Form von Herrschaft ist eine von Sklaven über Sklaven.“ Wobei ihm der moderne Sklave ein atheistisch gewordener Christ war. Den nun nicht mehr die Religion rechtes Betragen lehrte. Sondern die Staatsschule. Indem sie ihm die „Nerven schmiedete“. Was den Sklaven“dekadent“ werden ließ, sprich: ihn „einer nachgeraden Lust an der Fremd- und Selbstzerstörung“ verfallen läßt. Im heutigen Sprachgebrauch wäre jenes den atheistischen Christensklaven heranzüchtende Schmieden des Nerven behaviouristisches Konditionieren.

    Und tatsächlich, mehr Sklavenzüchtung geht nicht. Sie befiehlt dir unter Androhung von Strafe, dich zu bestimmten Zeiten an bestimmten Orten aufzuhalten; deinen Körper dort in definierte Positionen zu bringen und still zu halten; bis dir entweder gestattet wird, etwas zu sagen, oder du aufgefordert wirst, dir gestellte Fragen zu beantworten und dir gefallen zu lassen, wegen deiner Antwort belobigt oder getadelt zu werden. Bisweilen wirst du auch aufgefordert, deinen Körper in eine genau vorgegebene Tätigkeit zu versetzen, was überwacht und bewertet wird. Und wie bei Pawlows Fiffi ertönt von Zeit zu Zeit ein Signalton, welcher signalisiert, dich für eine bestimmte Zeit auf einem umzäunten Gelände aufhalten zu sollen. Wo du dich in den engen Grenzen einer Hausordnung frei betätigen darfst. Wobei „betätigen“ deutlich zu viel gesagt ist — du darfst deinen Körper in diesem bestimmten Raum geordnete Bewegungen vollführen lassen. Nein, eine Urne zur Aufnahme von Wählerstimmen gibt es dort noch nicht, das kommt später erst.

    Wer den Autoren des anti-judaistischen und arisch-rassistischen «Der Wille zur Macht» unappetitlich findet, dem sei empfohlen Anne Querrien zu lesen, ihre Entstehungsgeschichte des staatlichen Erziehungs- und Bildungswesens, welche die Kulturkritik des Friedrich Nietzsche farbenreich bebildert. Siehe: l’ensaignement — eine historische Recherche, deutsche Übersetzung in neun Teilen unter
    https://www.barth-engelbart.de/?p=256135

    (Nicht Nietzsche war Autor von «Der Wille zur Macht», sondern dessen arisch-rassistische Schwester Elisabeth. Welche den literarischen Ruhm ihres Bruders nach dessen Ableben nutzte für die Verbreitung jenes von ihr verfaßten Machwerkes, indem sie ihrem Bruder die Autorenschaft unterstellte. Siehe bei Mazzino Montinari.)

    Befehl und Gehorsam beginnen mit der Staatsschule. Und enden mit dieser. Nein zur Schulbesuchspflicht ist Ja zum Leben.

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