„Bill Clinton kommt schnell“-Die evangelikale Kehrseite der Epstein-Papiere: kapitale Kriegsverbrechen von Clinton bis Trump

Jeffrey Epstein und Ghislaine Maxwell mit Bill Clinton bei einem Besuch im Weißen Hauses, 29 September 1993. Foto: Ralph Alswang (PD) Bild entnommen aus dem Artikel des Schweizer „untergrund-blättle“: Epsteins Welt – eine wohlvertraute Welt (Teil 1) Im Inneren des Netzwerks und seiner Kundschaft

HaBEs Ode für Aischa & Fatma entstand in den 1990ern nach Bill Clintons Raketenangriffen auf Daressalam, Nairobi und Kabul

Zur evangelikalen Vorderseite: Good News from Gods own Country: but WHO IS GOD? US-President Trump misunderstood the famous Country-Song: „This Land was your Land, now it’s my ICE-Land ….“ – barth-engelbart.de

& wie der Deep State den toten Epstein benutzt, um Kritiker des Imperiums zum Schweigen zu bringen: FRnichtendes Urteil über Noam Chomsky: Rufmord kommt in der Frankfurter Rundschau ganz groß in Mode, auch gegen Woody Allen – barth-engelbart.de

Fuck the World: Bill ClintonGates-Albright-EUfuck-Ruland-Barak-Killary & Cie & CETerA

The whole world is watching

(, skandierten die Studenten der Berkeley-University, als sie 1968 bei der großen Demonstration gegen den Vietnamkrieg vor dem Kongress
der Demokratischen Partei demonstrierten und unter laufenden Kameras aller großen Fernsehanstalten von der Nationalgarde niedergeknüppelt wurden. Bill Clinton war zumindest am Rande saxophonspielend unter den Studenten. Josef Fischer schaute zusammen mit John Rubinow am Frankfurter Opernplatz vom Bürgersteig mit zu, so wie 10 Jahre später auf dem Römerberg zusammen mit Daniel-Cohn-Bendit vom Gerechtigkeitsbrunnen aus. Nur sah da nicht die ganze Welt mit zu, als Joschka die Eier-, Tomaten- und Kieselsteinwürfe abkommandierte und die Putztruppen aus den hintersten Reihen nicht das NPD-Rednerpult trafen sondern nur die vordersten Reihen der Demonstranten und der kundgebungsschützenden Bereitschaftspolizei, die dann den Platz leerknüppelte und nur den Gerechtigkeitsbrunnen hinter der Putztruppe nicht säubern konnte. Das war wie bei den Demos vor den Hanauer Nuklearbetrieben. Die Schüsse an der Startbahn-West? Es ist gut (und auch schon immer gut gewesen), wenn die Führung Andere schießen lässt. Was machen sonst die Truppen blos – so führerlos? The TrUS IS: nur unter unsrer NATO-Führung kann die Welt wieder genesen!  siehe auch:

US-Denkfabrik empfiehlt Polen Cyber-Angriff auf Russland

The whole world is watching, könnte Bill Clinton hinter seiner Gattin heute beim offenen US-IS &Türk-IS Einmarsch in Syrien wieder skandieren und Mutti & Waffenexport-Rekord-Erzengel Gabriel jubeln in Groß-Berlin über Deutschen Mord-Export mit Leos, Tornados, AWACS-Zieldaten, G36 und KSKs…  Frank-Folter-Steinmeier nicht minder über die mit seinen Diensten & Hilfen weltweite Durchsetzung der HumanRights unsrer Sights. Nun ja, wer Frankensteinmeier und MenschenMetzgerFischer sagt, sollte den Obreraus-Hilfsmetzger für die Balkanschlachtplatte nicht vergessen: den Kommunistenjäger, KPD-Verbieter Atlantikbrückenpfeiler und mit seiner Doktorarbeit (Titel Die außerordentliche Auflösung von Tarifverträgen !!!) schon frühzeitigen „Agenda 2010“- Vorbereiter Gerhard Schröder

JanArch-fuck-the-world

Alle Illustrationen (hier oben „Fuck The World“) von Jan Haake – (copy-left:siehe gaaanz unten  – oder hier anklicken :  Die fünften Gewalten)

The whole world is watching

Der Präsident kam schnell
und cnn war mit dabei
als er sein Ding
zum Abschuß frei
aus seiner
Hose nahm
und kam
diesmal
nicht mit Pauken und Trompeten
ein Quicky wars
mit Überschall
mit Bomben und Raketen
the whole world is watching
der Beifall braust
durch’s Internet
Aischa liegt verzückt
zerstückelt
in Daresalam
beim Höhepunkt
hat sie’s zerfetzt
auf ihrem aufgerissnen Kleid
die Spuren
einer Spermienexplosion
und als der Bill
gleich nochmal kam
hielt es ihn nicht
auf seinem Stuhl
er nahm die Fatma
in Kabul
beim Beten
ihrer Suren

was jetzt auf ihrem Schleier klebt
das ist Bill Clintons Samen
ein one night stand
mit aller Macht
und alle Welt
ist mit dabei
dicht unterm Nabel
per Satelit und Kabel
und hält dem Bill
die Stange, den Daumen,
den Rücken und die Brüste frei
und abends bei
der Beichte lacht
die Welt der wahren Männer
Wettkampf übern Monitor
Schwänze auf dem Scanner
Gürtel fallen, Reißverschlüsse
platzen aus den Nähten
Machtgelüste
Machtgenüsse,
Phallusküsse
Open Air für jeden,
der auch mal
sein will
wie der Bill

Fatmas Schleier
leuchtet rot
Bill traf voll
ins schwarze
leider ist
die Fatma tot
leider fehlt
die linke Brust
doch auch
die rechte Warze
bringt dem Prä
sidenten Lust
und den Hormon
haushalt ins Lot

Bills Ding
war eine Cruse missile
Die Airforce one
ist wieder geil
zum Glück ist Aischa
wieder Heil
zum Teil
zur Not

Wie sprach
doch gleich
der liebe Gott
Macht euch
die Erde Untertan
fickt sie in Grund
und Boden
solange sie noch zuckt
und stöhnt
und ihren Herrn
per life-TV
im Weißen Haus verwöhnt
stoß zu
mit aller Kraft
mit deinem Schaft
dein ganzes Arsenal
aus deinem prall
gefüllten Hoden
spritzt über
diesen blauen Ball
aus deinen vielen
Phallus Köpfen
besprengst du
– ums Verrecken
die letzten weißen
mit deinen Flecken

wer sich
nicht hingibt
wers dir nicht
besorgt den holst
du dir ran,
holst für den Fall
for your last satisfaction
die Venus dir runter
die NASA in action
greifst nach den Monden
der verschleierten Luna
dein Space shuttle
sprüht Sonden und Samen
bis zum Mars
das wars
fürs erste

Amen

Das wars
with God
on our side
noch lange nicht
der Präsident
ist stets bereit
Der steigende Dollar
unter der Vorhaut
weist Ihm den Kurs
zum Befriedigungsstoß
Er fühlt in der Hand
den rasenden Puls
in der Tasche
knapp neben der Börse
und fiebert schon schäumend
dem countdown entgegen
Bilder, die die Welt bewegen
der Dow Jones treibt
nach leichter Schwächung vom Vortag
erholt, stabil und expansiv
den Präsidenten
mit seinem Stab
zum nächsten belebenden Erstschlag

Aischa und Fatma
sind Feuer und Flamme
die Erde bebt
und die Nacht wird taghell
es ist die Erlösung
die Flamme
der Freiheit
die ihr erlebt

Bill Clinton kommt schnell

JanArch-US-Friends

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Die fünften Gewalten

Für alle hier gezeigten BLACK&WHITE-Cartoons liegt das Copy-Right bei Jan Haake, wer sie ohne seine / meine Genehmigung kommerziell nutzt, wird kostenpflichtig abgemahnt mit 500 € pro Mal und Bild. Jan Haake hat die Cartoons zwischen 1983 und 1998 für die Neue Hanauer Zeitung (nhz) und seine Kunstdruck-Mappe “Und die Jahre ziehn ins Land”

JanAnarch-Titel

gezeichnet und Jahrelang die nhz-werkstatt zusammen mit mir gestaltet.

Mein nächster Gedicht-Band soll mit seinen Bildern erscheinen.

Die limitierten 500 handsignierten Kunstdruckmappen mit 12 Zeichnungen (A3-Format / erschienen im “Verag am Freiheitsplatz”/ Druck bei “Schwarze Kunst” Hamburg) sind ausverkauft bis auf einen Rest von 8 Mappen. Die kann frau-man bei mir für eine Spende für den Aufbau des “Münzenberg.Projekt”-es von mindestens 5.000,-€ pro Mappe erhalten.

Das wird nicht der Titel. Das ist der linolschnitt-gedruckte Titel meines ersten Buches  mit Texten, die schon ab 1963 bei der Unterstützung des >Streiks der Metaller für die Lohnfortzahlung bei Krankheit in Mannheim und ab 1966 bei der Bundeswehr entstanden und  dann 1970/71 im Verlag des “Cineastisch-Literarischen Vereins”  erschienen sind. Die Präsentation des Buches fand im Frankfurter Bethmann-Park noch zusammen mit Thomas Weisbecker statt und wurde von Holger Meins filmisch begleitet

Der Titel meines zweiten Gedichtbandes (ZAMBON 2005) stammt von Jürgen Tauras, der den gesamten Umbruch und viele Grafiken beigesteuert hat. Bei unserer gemeinsamen Buchgestaltungsarbeit entstanden zudem noch weitere Texte dieses Buches. Herausgegeben wurden die meisten Texte von Polizeipräsidium Südhessen, aber diese geschichte steht auch in diesem Buch. Es ist für 15,-€ fast wie geschenkt. Wer mich zu einer bezahlten Lesung einlädt, kriegt es von mir geschenkt und auch noch signiert.

Die Zeichnung mit Josef Ackermann stammt von Jörg Boström, der damit eines meiner Gedichte für das “VIRTUELLE Magazin” illustriert hatte

Widerstand totlügen, Kollektivschuld predigen, Kapital & Krieg verbrechen

Veröffentlicht am  von Hartmut Barth-Engelbart

Henry Kissinger hat den Aufmarsch der Faschisten auf dem Maidan in Kiew als “Generalprobe für Moskau” bezeichnet. Merkel, Steinmeier, Gabriel und die NATO-Oliv-Grüne Frau Harms

haben die Kiewer Putschisten nach Kräften unterstützt. So dringt die NATO bis 400 Kilometer vor Stalingrad, das heutige Wolgograd. Angesichts des NATO-Aufmarsches unter deutscher zweitstärkster Beteiligung  an den russischen Grenzen würde Adolf Hitler vor Neid erblassen..  Die deutsche Regierung versucht eine späte Rache für den 8. Mai 1945 zu organisieren.  Der Satz Winston Churchills bei der Konferenz von YJalta 1944 zu Roosevelt über Stalin: ” Ich glaube, wir haben das falsche Schwein geschlachtet!” erhält eine brandaktuelle Bedeutung.  Das Finanzkapital setzt bei seinem Krisenmanagement nach Innen und Außen auf faschistische Methoden. Alles was sich dem Höchst-Profit-Diktat nicht beugt, soll ausgemerzt werden: Staaten wie Libyen, Irak, Syrien, Jemen … gewerkschaftlicher Widerstand, linke Organisationen … dazu werden rechte Strukturen gefördert, finanziert, staatlich geführt, medial gecouched –  vom NSU bis zur AfD, von PEGIDA bis zur dienstlich geführten NPD …. Aus Belegschaften werden Gefolgschaften gemacht: “Das WIR zählt!” ruft die SPD-Führungsriege und schon sind WIR OPEL, KRUPP-STAHL, VW, MERCEDES, Coca-Cola und McDonalds. Sogenannte Sozialdemokraten propagieren aus verschiedensten Führungsetagen “den Zusammenhalt”  und dann sind WIR Weltmeister, wenigstens  gut plaziert im Waffenexport und Schuldeneintreiben in Ländern, die WIR in die Schulden getrieben haben – auch mit EU-erzwungenem Waffenimport. In die WIR  reinregieren  wie in Griechenland, in die Ukraine und letztlich einmarschieren für die Menschenrechte auf NATO-Stützpunkte für den Schutz der Menschenrechte auf Öl, Gas, Uran, Koltan, Tantal, Bauxit, Mangan, Kupfer, Gold, Platin, Kohle, Wasser; Fisch – und andere Gründe in Mali, im Kongo, Ruanda-Burundi, Uganda, Kenia, Somalia. Und wer da im Weg ist, der muss weg …in die Wüste, wie damals die Herero, ins Mittelmeer oder in Erdogans Massen-Detention-Camps, die Gaddafi UNS verweigert hatte und stattdessen Wohnsiedlungen bauen ließ, Schulen, UN-ausgezeichnete Bewässerungssysteme, Krankenhäuser usw…  Das mussten WIR dringend ändern. Gaddafi schafften WIR weg, so wie WIR jetzt Assad aus dem Weg schaffen müssen …. WIR ?????????? .  WIR machen den Weg frei … für wen ? für was ? wohin ?  Das Hinterhältige an diesen WIR-Parolen aus den SPD-Lautsprechern und den FlachBILDhirnen ist dabei, dass  sie unsre Köpfe mit ihrem WIR besetzen können.

Weil tatsächlich wir es sind, die Opel bauen, VW, usw… Wir sind mehr wert, wir schaffen den Mehrwert und dann sollen wir mit Piech, Winterkorn, Fitschen & Co, den Boni-Jägern und SuperBankstern und Kriegsgewinnlern eins sein ?  WIR sollen ihre Raubzüge finanzieren,  für ihre Profite einmarschieren, bombardieren, und beim Massakrieren unter dem Kommando von der Leichen selbst krepieren ? Sind WIR die LEOs von der Leichen ? So wie unsere Großeltern für den “Führer” unter Rommel den TIGER machten ?  Wir sollen denen die Boni aus Mali holen,  Libyen noch  Mal “befrein” über Tobruk nach El Alamein ?

Mark Twain hat einmal gesagt: “Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich!”

Und der Pfarrer Martin Niemöller hat zwar spät aber doch erkannt, dass die Nazis die Juden, die ihre Auswanderung und Flucht nicht finanzieren konnten, nur deshalb ermorden konnten, weil sie vorher die Kommunisten, die Sozialdemokraten, die Gewerkschaften auftragsgemäß “ausgeschaltet”, dem Kapitaldrang nach Höchstprofit, Nulltarif und Kriegsgewinnen aus dem Weg geräumt hatten.

zur Fortsetzung hier anklicken:

Die fünften Gewalten

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Dieses Buch meines Freundes und Kollegen Freerk Huisken ist ein MUSS

Freerk Huisken, Professor im (HaBE-angemerkt:Un-) Ruhestand an der Universität Bremen mit dem Schwerpunkt Politische Ökonomie des Ausbildungssektors. 2007 erschien von ihm bei VSA: »Über die Unregierbarkeit des Schulvolks. Rütli-Schulen, Erfurt, Emsdetten usw.« Er ist darüber hinaus Autor des Standardwerks »Erziehung im Kapitalismus«. (Leseprobe am Ende der folgenden Artikel zum Thema oder gleich hier bei VSA oder bei Freerk Huisken)  http://www.barth-engelbart.de/?p=99032

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „„Bill Clinton kommt schnell“-Die evangelikale Kehrseite der Epstein-Papiere: kapitale Kriegsverbrechen von Clinton bis Trump“

  1. Verdammt, was haben bloß immer alle gegen unseren wunderbaren US-Heilspräsidenten Trump! Macht der doch alles richtig:

    Bereits unrettbar ausgeuferte Verschuldung, weiterhin wachsende Weltbevölkerung (Richtung 8,5 Milliarden) und weiterhin ungebremster Produktivitätszuwachs! Sprich: Die weltweite Renditewirtschaft ist absehbar tot und zu ersetzen durch eine digitale CO2-Weltdiktatur und von Zentralbanken mittels programmierbaren Digitalgeldes dirigierte Planwirtschaften — durch Technokratie also. Zu deren Einführung aber braucht es unabdingbar brutalen Terror, weltweite Gewalt, Mangel, Not, Elend, Leid und Tod. Nur so kann das Abendland bzw. die große Sklaverei gerettet werden! Was ein absolutes zivilisatorisches Muß ist, schließlich brauchen Sklaven Handlungsanweisungen wie die Luft zum Atmen.

    Trump macht also alles richtig, jeder andere US-Präsident müßte es ihm gleichtun. Und würde dies.

  2. Vor Epstein hat man sich noch ehrlich empört über politisches oder moralisches Versagen von Führungspersonal. Heute befriedigt man lediglich noch seine morbide Sensationslust.

    Ganz früher galt: Wie der Herr, so’s Gescherr‘. Heute, wo Herr und Gescherr‘ allesamt von der Schule zu artigen Sklaven abgerichtet worden sind und lebenslang medial hirngewaschen wurden, gilt das Sprichwort umgekehrt: Wie’s Gescherr‘, so der Herr.

    Laut Nietzsche ist Moderne, wenn „Sklaven über Sklaven herrschen.“ Und tatsächlich war Plebs noch nie so artig wie heute. Unbetreut denken und verantwortlich handeln tut er nicht, er wählt. Wählt Seinesgleichen, die ethisch-moralisch genauso verkommen und geistig genauso lethargisch sind, wie er selbst. Weswegen Nietzsche meinte, solche „Schwachen und Mißratenen“ sollten zugrunde gehen. Und man solle ihnen noch dabei helfen! Ist unnötig, das kriegen die alleine hin.

    Des unbetreuten Denkens nicht mächtig, verstehen Sklaven nicht, daß sie mit der Zeit zu viele werden und deswegen viele von ihnen eines schönen Tages wegmüssen. Sehr viele, derzeit 16 von 17!!! Falls die Georgia Guidestones nicht arg übertrieben haben sollten. Aber garnicht einmal abwegig. Gab es anno 1900 doch auch nur wenig mehr als 1 popelige Milliarde Menschen auf dem Erdenrund — ach, was waren das doch für großartige Zeiten!

    Ist alles jetzt bloß wegen des Produktivitätszuwachses. Die allermeisten wissen nichtmals, was das ist. Geschweige denn wissen sie, daß genau er es ist, dessenwegen so sehr viele von ihnen wegsollen. Das Geld braucht sie nicht mehr, im Gegenteil. Warum denn auch sollte das Geld „Menschenzoos“ (Peter Sloterdijk, ca. 2000) unterhalten oder „Freizeitgesellschaften“ (war, glaube ich, der Roman Herzog, Ende der 1990er); man muß nur hinhören, wenn herrschende Sklaven Klartext reden.

    Wer genau muß weg, und wer genau darf bleiben? Weg müssen die schlechten Menschen, und die guten dürfen bleiben. Woran erkennt man die Guten? Daß sie fleißig sind bzw. nicht arm, daß sie Geld haben. Das werden aber sehr bald schon nur noch sehr wenige sein: einer von siebzehn!

    Wer nun aber im einzelnen weggemacht wird, darum kümmert sich KI. Geht in der CBDC-Planwirtschaft und unter digitaler Klimagas-Diktatur ganz unauffällig, ganz ohne Läger, Erschießungskommandos und Gaskammern.

    Nebenbei zu bemerken, war Donalds Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen nur ein Wahlwerbe-Zuckerl für die MAGA-Sklaven. Hauptsächlich aber diente er zur Täuschung über die Absichten der herrschenden Sklaven. Mit welchen die Beherrschten, wie bereits gesagt, ohnehin vollauf übereinstimmen. Welche da sind: So konsumiert denn wenig und arbeitet hart, ihr Sklaven, und ermüdet so euer sündiges Fleisch — das macht Schwache und Mißratene gut. Zu guten Sklaven.

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