Welche Gefahren gehen von Lipid-Nanopartikeln im BioNTech-Impfstoff aus ?

Welche Gefahren gehen von den Lipid-Nanopartikeln aus ? BioNTech-Impfstoff – YouTube

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Rema & Nasser need a little help of my friends, sie brauchen Eure Unterstützung (Meine 2006 nach Jemen abgeschobenen Grundschul-Chor-Kinder leben vielleicht schon nicht mehr.)

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Mannheimer Presseball 1964/65 im Rosengarten kurz vor oder nach Günther Grass’ EsPeDe & Klaus Kinskis Publikumsbeschimpfung

Bei Jacques Louissiers “Play Bach” hat es mich 1964 nicht in der Christus-Kirchenbank gehalten, in jener Kirche, die in Rudolph Steiners Farben leuchtet. Erst zwei, dann drei, dann vier Jüngere sprangen auf und swingten, rockten mit, so dass der Meister im Komponisten Himmel sein Freude dran haben musste.. Und zum Schluss rockte die halbe Kirchengemeinde. Das roch schon fast nach Belzebub und Revolte.

In dieser “Kirche des Lichts”, wie der etwas braunaffine Steiner sie nannte, hatte ich zwar unter Kantor Göttsche als Chorknabe der Neckarauer Kantorei und deren Kantor als Ko-Dirigent die Matthäus-Passion nur schon bassig mitgejubelt. Trotz meiner Sololeistung als Kaiphas Monate zuvor in der Mannheim-Neckarauer Matthäuskirche mit Scheerbaum als Trompeten-Solist

Betrugsverdacht: Warum die Todeszahlen des Robert Koch-Instituts nicht plausibel sind

Beim Kopieren sind die Statstik-Grafiken erst Mal verlorengegangen. ich werde sie noch heute Nacht hier reinkopieren. Es ist Gefahr im Verzuge und deshalb HaBE ich nicht erst bei Schreyer & Co. wegen der Kopiererei angefragt. Hier ist erst Mal der Artikel aus

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Herausgegeben von Stefan Korinth, Paul Schreyer und Ulrich Teusch

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Die lange Geschichte vom Hasimodo, vom “Breitschnabel-Zaunkönig”, der Downunder munter vor sich hin mutiert.

Zunächst wollte ich es auch nicht glauben, es ist aber mit Fotografien belegbar: gut zu erkennen an seinem Stert und an seinem einen Stummelbein, eher an seiner Geh-Warze. Er ist kein Laufvogel wie etwa der Emu, die australische Version des Vogel-Strauß. Der Winzling wiegt wie unser Zaunkönig lediglich ein paar Gramm und ist laut wie eines der berüchtigten “Schreikinder”. Da hilft nur noch Ohropax. Das verteilen jetzt die GRÜNEN im Vorwahlkampf. Mit dem schönen Lied dabei auf den Lippen: “Try to remember, the first of September …. and follow, follow , follow me …. this Land is my Land, this land is your land.” Immerhin geht es um die Kornkammer Deutschlands! Und die Befreiung der Krim-Tataren, an der wir schon einmal beteiligt waren.

Über 50 Jahre GEW-Mitglied und kein bisschen leiser. HaBE Mal im Archiv gewühlt

Der erste Streik der GEW und dann auch noch WILD !! 1971/72

(Meine IG-Metall-Ehrenmitgliedschaft seit 1964 und meine Freundschaft mit Emil Carlebach seit 1968 sind noch Mal zwei andere Kapitel aus den Untiefen meines Archivs. Die folgen später. Fest steht jedoch schon jetzt, dass ich bereits 1969 GEW -Mitglied wurde, weil ich bei der Beschulung der “Staffelberger” mit KollegINNen des BV-Frankfurt, des SLB, der FLG usw. verhandeln musste. Nur so war es möglich, dass Herbert Faller, Prof. Rhein, Prof. Mollenhauer, Prof. Ernest Jouhy und das GEW-Urgestein, der Hanauer VHS-Chef Fritz Reichert ihre schützenden Hände über die Unterbringung, Wieder-Einschulung und Berufsqualifizierung der “Bambule-Youngsters” hielten. Dass dabei spätere SPRINGER- & Bertelsmänner wie Reinhard Kahl kalte Füße bekamen, wundert mich im nachhinein nicht mehr sonderlich. Der wollte damals schon traumhafte Eliteschulen.)

Mit IBM & ICL vom Holocaust zur Corona-(V)erfassung: das Große bleibt groß nicht & klein nicht das Kleine

Als die Belegschaft der “Deutschen Großspedition” (DEUGRO) am Frankfurter Ostbahnhof beim Einmarsch der IBM/ICL-Rationalisierer 1982 regelmäßig die Umtextung des LBS-Werbesongs anstimmte: “Dann bleiben wir in Zukunft halt zuhause: IBM!”, wussten die Kolleginnen und auch der Betriebsrat noch nichts darüber, mit welchem Know-How-Giganten und seiner 1000jährigen Überwachungs- und Erfassungspraxis sie es zu tun hatten. Erst nachdem die ersten Rationalisierungsopfer mit den Füßen zuerst aus dem Betrieb getragen wurden, fing der Betriebsrat mit Recherchen an.

Dann bleiben Sie in Zukunft halt zuhause! IBM!

Bankurt-Foto-Reportagen: HaBE mein bestes Foto zum 9/11/1973 gemacht: ein Pinochet-Fan grüßt mit dem Hitlergruß aus dem einzigen geöffneten Fenster des Frankfurter Intercontinental

die vom Gewerkschaftshaus gestartete Solidaritäts-Demonstration für das chilenische Volk und seine volksdemokratische Regierung und die sie tragenden Parteien und Gewerkschaften. Gegen die US-CIA-Intervention mit Hilfe ihres Schlächters Pinochet. Das Foto ist leider verschwunden.

Vierzig Jahre später habe ich 2013 bei der großen Occupy-Blockupy-Demonstration in EZBankfurt kurz vor dem berüchtigten Frankfurter Kessel versucht, diese Aufnahme erneut hinzubekommen. Ich war nur um Sekunden zu spät:

Am “Stillen Don” brüllt bereits die heiße USkraine- Kriegsvorbereitung & und durch die Friedensbewegung geht nur ein Geflüster

Und Annegret Krank-Knarrenbauer sichert verfassungsverletzend dem noch nicht NATO-Mitglied USkraine schon deutsche Kriegsunterstützung gegen Russland zu. Man könnte meinen, wir lebten bereits in einer Ministerialdiktatur. So frech war ja noch nicht Mal Flinten-Uschi von der Leichen: die hat zumindest noch Mal das Parlament vor ihren Entscheidungen informiert. Bis auf die Beförderung des Kriegsverbrechers Oberst Klein-Mylai zum Brigadegeneral. Das ist der Luftschlag-Oberst, der 143 afghanische Zivilisten, meist Alte und Kinder beim Heizöl- Fringsen hat totbombardieren lassen.

Fringsen? Das war die nach dem Kölner Nachkriegs- Kardinal Frings so genannte “lässliche Sünde”, wenn man 1946 von langsam einfahrenden Kohlezügen eimerweise Koks gegen den Jahrhundert-Winter holte oder anderen Mundraub beging.

Wie der freche Chinese die US-Erdrosselung Venezuelas verhindert, sehr böse / Waren das noch so gute Zeiten, als die Welt nach der Pfeife Washingtons tanzte …

oder vielleicht besser: … nach den Pfeifen in Washington …

Von: Harald Friese <Harald_Friese@hotmail.de>
Gesendet: Donnerstag, 15. April 2021 21:10
An: Harald Friese <harald_friese@hotmail.de>
Betreff: wie das freche China die US-Sanktionen gegen V. missachtet, sehr böse, mfG, ha sü; Artikel aus NeoPresse, https://www.neopresse.com/national-review/china-verstoesst-gegen-amerikanische-sanktionen-gegen-venezuela/

China verstößt gegen amerikanische Sanktionen gegen Venezuela

Von: Jorge Jraissati (National Review)12. April 2021

Rema & Nasser need a little help of my friends, sie brauchen Eure Unterstützung (Meine 2006 nach Jemen abgeschobenen Grundschul-Chor-Kinder leben vielleicht schon nicht mehr.)

Rema, der ca.2016 aus Hanau abgeschobenen Ex-Gebeschus-Grundschülerin wurden am 08.04.21 vor einer moneygram-Auszahlstelle in Uganda in Kampala 250,-€ & ihre Tasche mit dem Mobilephone gestohlen. Das Geld, das ich ihr geschickt hatte, war für die Beschaffung der Arbeitspapiere bestimmt, die Rema für eine Bewerbung braucht.

(Die Zeugnis-Kopien der Hessen-Homburg-Schule -bis zum Abschluss der 8. & Versetzung in die 9.- hatte ich ihr Dank der Mithilfe des HHS-Sekretariats & Kollegiums nach 2 Jahren noch nachsenden können. Die Zusage des Hanauer Stadtkrankenhauses für eine Ausbildungsstelle zur Krankenpflegerin konnte ich leider nicht mehr finden, auch nicht die Unterlagen zur ärztlichen Behandlung, die mit der Abschiebung abgebrochen wurde. Fast alle Unterlagen wurden ihr vor der Abschiebung weggenommen.)

Der Lockdown macht arm, die Ärmsten noch ärmer & teilweise kriminell & die Kranken kränker & staatliche Angestellte & Beamte wegen ihrer geringen Gehälter bestechlich und korrupt. Deshalb kostet die Beschaffung der Arbeitspapiere immer etwas mehr. Ohne Scheinchen gibt’s keine Scheine!

Nach diesem Raubüberfall will Rema jetzt mit Nasser die Slums von Kampala verlassen. Die Slums sind tatsächlich hochinfektiöse Schlammgruben. “We gotta get out of this place!”, wer erinnert sich nicht an diesen Anti-Vietnamkriegs-Song der ANIMALS von 1965, der der beliebteste Song der US-GIs wurdeHeute könnten Rema & Nasser diesen Song singen!