Termin-K-elender Du bist mir nicht so irgendein to do Weshalb ich Dich auch nicht so terminieren will Ich schrieb Dich nie in den Terminkalender Wo bleiben denn in dem Gewühl von Daten im Zeitdiktat im Stundentakt der Eros das Gefühl die Emotion? Alles völlig weggesackt vergessen. Was? Wir hatten doch Termin da höre ich Kommandoton Termin Das riecht nach Plicht das duftet nicht nach Lust Ich habe Dich bewusst nicht zum schnellen Abarbeiten eingetragen Ich wollte Dich nicht auf ein Datum... weiterlesen
Kategorie: Lyrik LIEBe
HaBE seit über 35 Jahren mit den „Lamboy-Kids“ gearbeitet. Rechtzeitig vor Weihnachten bitte ich sie & ihre Lehrer-INNEN & draußen um Hilfe für die „Lamboy-Kids“ Rema & Nasser!
Hoffentlich könnt ihr euch alle wiederfinden in Texten & Bildern. Über Rema & Nasser habe ich gaaanz unten sehr viel geschrieben. (wer Rechtschreibfehler findet, darf sie gerne behalten & sie zum nächsten Revival-Treffen mitbringen) HaBE auch bei Lesungen aus meinen Büchern auf der Leipziger Buchmesse für Rema gesammelt Ich sammle immer weiter Geld für Medikamente, (auch für die Hühner!) Schulgeld, Miete, Lebens-mittel, Kleidung, Bettzeug . Mehr zu Rema auf meiner Seite www.barth-engelbart.de Suchbegriff „Rema“/ Spenden... weiterlesen
Wie können die Wolken es wagen, quer übern Rasen die Hasen zu jagen? …
Ja, ja, früher war eben doch nicht alles viel besser. sei’s getrommelt oder gepfiffen: „Ein Lied zwo, drei! , kommandierte der alte Oberhase, der Etappenhase hinter der vierten Reihe neben dem Fahnen-Häsrich Und die anderen alten Hasen und alten Häsinnen waren immer ganz hinten mit dabei. Und wir haben viel zu spät begriffen, wohin der Hasenausflug der Hasen-Jugend geht: „Zurück ins Glied, im Gleichschritt March! ein Lied zwo drei!“: „Wir werden alle Hasenbraten und wir werden alle Hassoldaten und wir haben ein Gewehr, das MG ist schrecklich... weiterlesen
Die Doppelspitze der Streikleitung des ersten Streiks der GEW 1971/72 für 110% Lohnerhöhung: Barbara Dürk & Hartmut Barth
Die Lehrbeauftragten in der „Aktion Kleine Klasse“ erhielten zu Beginn der Aktion 1971 nur 12,-DM Honorar für eine gehaltene Schulstunde. Unsere Forderung war die Gleichbehandlung mit den Lehrkräften an der Volkshochschulen, die einen Stundensatz von ca. 45 DM bekamen. Nach einigen Wochen Streik hatten wir unser Ziel erreicht: eine Lohnerhöhung von fast 400%. Im Laufe des Streiks konnten wir über 150 KollegINNen für die GEW gewinnen. 6 Jahre später wurde ich „wegen gewerkschaftsschädigendem Verhalten“ aus der GEW und dem DGB ausgeschlossen. Aber bereits... weiterlesen
Kurt Rainer Landau gewidmet: ein Lebens-Abendhauch
Wir hätten uns noch so viel zu erzählen doch zu viel Kriege und Termine kamen uns dazwischen jetzt hattest Du den aller letzten und weder zwischen Schuld und Sühne noch Krieg und Frieden konntest Du auswählen Wir wollten doch die Kriegstreiber noch vor dem letzten Weltkrieg auf frischer Tat erwischen die schon Mal unsre Väter und Mütter als Kinder in ihre Kriege hetzten Ich schwöre Dir ich werde weiter schreiben damit die Menschenskinder nicht als Opfer Kaput-Baals auf dem Herrschafts-Schlachtfeld liegen bleiben! Ich werde es... weiterlesen
Vom heißen Herbst nicht ausgeräumte & nicht ausgeträumte Sommernachtsträume & kommendes Winterschatten-Heimleuchten & etwas Lebens-Abendhauch (für meine kranken Nachbarn auch!)
Sommernachtstraum im warmen Sonnenuntergang beim Weiler Stubbendorf nicht weit weg vom Uhlenkrug zwischen Sand und Moor und Torf stand dieser große alte Lindenbaum wir konnten ihn trotz aller Liebemühe kaum – vier Armeslängen waren lange nicht genug – umarmen fast lachte sich die Linde einen jungen Ast ganz unverschämt ob unsres Tuns Statt ihrer nahmen wir dann uns Das stimmte die Linde gelinde mischte sie dann ihre Düfte mit unseren die linden Lüfte Waren erwacht Es war in einer überraschend nicht so... weiterlesen
Manchmal HaBE ich wie Heine um seine Lorelei geweint, was uns vereint. Doch Heinrich möge mir verzeihen: ich mag halt keinerlei Einerlei, ich kenne viele Loreleien & und eine von den ersten Dreien heißt Mascha Kaléko
und das ist ihr schönstes Gedicht: Dazu passt auch : HaBEs Glücksucher & weitere Gedichte nicht nur für Mascha Kaléko & Erich Fried – barth-engelbart.de Es muss wohl an den Kriegen liegen Gedichte blieben ungeschrieben zu viele Leben konnten nicht mehr leben da ließ ich das Gedichteschreiben eben bleiben ... weiterlesen
HaBEs Glücksucher & weitere Gedichte nicht nur für Mascha Kaléko & Erich Fried
Glücksucher Ich schriebe Dir so gern Ich liebe Dich Lieben Auf Papier geschrieben? Dich liebte Ich Nur einen Deinen Augenblick erblickte Dich erstickte Dich in meinem Durst Ertrinkend Dich an mich reißend Dich erwürgend Blickte ich Zurück Ich habe Deinen Augenblick Erstochen Wie einen Schmetterling Jetzt finde ich Bei meiner Suche nach dem Glück Nur noch einen toten Augenblick Die hier folgenden VER-meintlich VER-geblichen Gedichte zum Thema VER-greifen, VER-irren, VER-lieben , VER-geben... weiterlesen
Dein Stallgeruch oder Du bist auf Deinem eignen Mist gewachsen
Dein Stallgeruch, der Muff der 1000 Jahre begleitet und er leitet dich bis an die Bahre. Du kämpfst dagegen, fliehst und meinst, Du hättest Dich gerettet Du hast nur eine Hälfte Die zweite hasst Du eingebettet, angekettet zwischen beiden kannst Du Dich selbst oft nicht mehr klar entscheiden, welche kann Dich nicht mehr leiden, nicht mehr riechen. die Gerüche kriechen durch Nase, Mund und Ohren, durch Herz und Hirn und Himmel, Arsch und Zwirn, verdammt und zugenäht wird Dir nichts nützen, Gasmasken,... weiterlesen
Heinrich Heine HaBE ich an seinem Grabe geschrieben, warum ich manchmal weine & gefragt: „Wohin kann ich noch fliehn?“. Die Antwort ist er mir schuldig geblieben.
Heinrich Heines Grab gegenüber, auf der Nordseite der Friedhofs-Allee des Cimetière de Montmartre steht der Grabstein des Militärkommandanten der Pariser Commune, den die französischen Quislinge mit den Bomben aus der kruppreußisch-deutschen „Dicken Berta“ 1871 umgebracht haben, zusammen mit Louise Michel. Beim nächsten Mal in Paris werde ich ihm & ihr schreiben. Ein Gedicht für Louise Michel hatte ich schon geschrieben. Es folgt mit anderen auf Heinrich Heines „Disputation“ ganz am Ende. Vorwort zum Kommentar* eines gewissen Herrn Heinrich Heine... weiterlesen