Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie reimt sich! , soll Mark Twain Mal gesagt haben. Zu zu traun wäre es ihm. „Zu zu traun“ klingt wie der Midnight-Special, der ZuZuTrain, den Ledbetter, Guthrie & Seeger besungen haben. Spencer Davies hatte ihn wieder in die Charts gesungen & ich hatte für Pete Seeger einen deutsche Nachdichtung geschrieben & sie ihm bei einer Konferenzschaltung bei der „Konferenz Gegenöffentlichkeit in der Aula der Universität der Künste in Berlin 2000 oder 2001 vorgetragen. Er konnte leider nicht mehr teilnehmen. Diether Dehm hatte... weiterlesen
Kategorie: Publikationen
Dr. Christian Heldmann, Mittel-Gründaus Abgeordneter im Hessischen Landtag war entschiedener Gegner heraufziehender Völkerschlachten
weitere Dokumente & Bilder folgen noch später Dr. Christian Heldmann war nicht nur entschiedener Gegner wieder heraufziehender Völkerschlachten. Er stand für eine soziale Republik & für den Ausbau des öffentlichen Verkehrswesens, für die Bekämpfung der Ursachen der Armut in Deutschland. Der im damaligen Wahlkreis Offenbach nach über 10 Jahren Zuchthaus in den 1860ern mit überwältigender Mehrheit gewählte soziale Demokrat, Mediziner, Naturforscher, Kollege Justus von Liebichs und Bahn-Pionier hat in den 1860ern entschiedenen Widerstand gegen den... weiterlesen
Flurbereinigung in einem oberhessischen Dorf zum ersten Mal nicht zugunsten des Agrar-Adels, der Krautjunker & der Agrar-Industrie
Die etwas andere Flurbereinigung in Mittel-Gründau Erst durch diese Meldung im Büdinger Kreisanzeiger erfahren die Menschen im Kreis Büdingen, dass der Alt-Nazi Meininger als Bürgermeister abgewählt und der Kommunist Wilhelm Pfannmüller bereits ein Jahr neuer ehrenamtlicher Bürgermeister von Mittel-Gründau ist. 7 Jahre später wird er zum hauptamtlichen Bürgermeister gewählt. Nach der Wahl Wilhelm Pfannmüllers zum Bürgermeister forderten die rechten Kräfte aus dem Kreis Büdingen die Annullierung der Wahl. Hessens Innenminister Schneider (SPD)... weiterlesen
Kulturwanderweg Mittel-Gründau Teil 6: historische Fotos aus den 1920ern/30ern & 1980ern
Die Bildunterschriften folgen noch. Wo ich mich geirrt HaBE, bitte korrigieren! Der Schwinn’sche Hof vor dem Abriss Bei Regen ist mit Zeichnen Schluss, da hilft ein Sicherungs-Schnappschuss: die Südwest Erweiterung des Wohnhauses diente 1905 auch zur Sicherung des Wetter-geschädigten Südwest-Giebels des Wohnhauses Backhaus mit überdachtem Holz- und Feuerwehrleiter-Lagerplatz Dem Anwesen des Landhändlers gegenüber befand sich die Matzen & Dampfbäckerei der Familie Karl Hecht. Heute arbeiten... weiterlesen
Mehr als 30 Jahre IAS & IAS-Leihbücherei, Betreuungsschule, Krabbelgruppen ….
Die beiden sandsteinernen Torpfosten der alten Toreinfahrt zum Hof des Tobias Meininger stehen heute noch an der „Kirchgasse“, die den Mühlbach überbrückte, bis 1862 zur Kirche auf dem alten Friedhof an der Vonhäuser Hohl – gegenüber dem alten Feuerwehrhaus – führte, die der Hauptverbindungsweg nach Büdingen war . Der Mühlbach, der seinen Bauerngarten durchquerte (die Trennungslinie/ der unterirdische Entwässerungskanal zwischen Kopfsteinpflaster und Asphalt) unterquerte die Kirchgassenbrücke in Richtung Ahl, brachte dem Feuerwehrhaus... weiterlesen
In welchem kulturellen Umfeld wurden die meisten „Alt-68er-innen“ frühsozialisiert, wie wurden sie frühkindlich bis in die Pubertät sexuell & politisch geprägt?
In einer Reihe von Lesungen werde ich in den nächsten Monaten unter dem Titel „ZART-BITTER-BÖSE“ als Liedermacher, Lyriker, Ex-Lagerist, Gas-Wasser-Scheiß auf dem Bau-Gerüst, Belletrist, Sozialpädagoge, Religionswissenschaftler, Psychologe, Pädagoge, Historiker, Soziologe, Gewerkschafter & politökonomischer Materialist und -Analytiker diese Think-Tank-Macht-Bunker-Dunkel-Zellen etwas beleuchten und in den Grauzonen die zarten, bitteren und bösen Seiten dieser Erbsünden-Testamente und -Register differenziert sortieren, damit die nicht nur Zuhörenden sich mit... weiterlesen
HaBEs „Kunst aus der Mülltonne“ auf der ‚Kunstroute 24‘ der Messe-Weltstadt Wächtersbach brachte der Stadt Nordlicht & Meeresleuchten & haltbare Korallen & Fischstäbchen von Admiral Ugli & HaBE am Ende als Konfessionsloser die bange Frage: „Was kommt nach Franziskus?“
HaBEs „Kunst aus der Mülltonne“ auf der Kunstroute 24 der Messe-Weltstadt Wächtersbach (So. 25.08.24) Eine in der Südsee vom Aussterben bedrohte „Ampel-Koralle“ kann so gerettet werden Dieser Nachschlag aus der Mülltonne für alle, die den Jahres-Leerungstermin verpasst haben: Beim Wächtersbacher Altstadtfest wurde die Tonne am 31.08. auf dem Markplatz ab 16 Uhr noch Mal geleert. Wann die nächste Beleerung folgt, wissen die Wächter. Es wird aber höchste Zeit! Es soll schon Vermissten-Anzeigen geben, weil die „Missing Links“ -FAN-Gruppen... weiterlesen
Warum der KZ-Wächter Hans Schreiner anlässlich des Volkstrauertages in Zweigesicht nicht in die Schlagzeilen kam
Dem Pressehaus Naumann hatte HaBE zum 50. Geburtstag eine vielseitige Short-Story geschrieben Hier der Titel aus der nhz-werkstatt 87/88, der dort noch unter dem Pseudonym “Carl Hanau” erschienenen Kurz-Geschichte Sie handelt bereits im ersten Kapitel von den Anfängen eines Zeitungsverlages in Bad Orb und ist eine frei erfundene längere Kurzgeschichte mit dem Doppel-Titel “Ein schwarzer Halbtag im Leben des Redakteurs Rolf Kotau – oder – Warum der KZ-Wächter Hans Schreiner anlässlich des Volkstrauertages in Zweigesicht nicht in die Schlagzeilen kam” und... weiterlesen
HaBE unvollendet/vollendete Prosa & Lyrik neu aufgelegt:
zum Sonnenwend-Feste das Beste:ein kleines, immer noch unvollständiges Werkverzeichnis – Der Gesundheitsminister warnt:Lesen kann süchtig machen.Ich halte hier mal die Klappe(ntexte bereit): mein Lieblings Tui-Comedian Dieter Nuhr hat mir Mal in einem Kommentar zu einem Text geschrieben: ich solle einfach Mal nuhr die Klappe halten. Nuhn, ich habe mich so weit drangehalten, als bei den Widerstandslesungen gilt: je leiser desto besser : weniger lesen als schreiben und die Leute bleiben stehn um zunächst nuhr zuzusehn. Schön… Und dann beginnen... weiterlesen
Den etwas anderen 17. Juni 1953 hat schon Bertolt Brecht beschrieben & jetzt Daniela Dahn in OSSIETZKY
HaBE es auch schon oft versucht, aber so stringent und aus vielen Quellen zitierend wie Daniela Dahn ist es mir nicht gelungen: Wie es den Westmächten gelang, den 17. Juni gegen die DDR zu drehen – barth-engelbart.de Links zu weiteren HaBE-Artikeln zum Thema zwischen Schwarzmarkt-Ehrenbürgern, Wehrwirtschaftsführern, deutscher Teilung unter Abs, Währungsreform, innerdeutschem Raubhandel, Luftbrücke und FDJ-Verbot am Ende des D.D.-Artikels Daniela Dahn: Politikum 17. Juni Der Arbeiteraufstand am 17. Juni 1953 in der DDR war von Anfang an auch ein... weiterlesen