„Bankfurt-Mordend“ – der Roman zum Stadtteil

„Bankfurt-Mordend“ könnte aber auch “EZBankfurt-Ostend” heißen

Dass der Titel dieses Romanes aber Bankfurt-Mordend heißt, liegt daran,  dass im Frankfurter Bäckerweg 1939 ein Haus „arisiert“ wurde fast zeitgleich mit dem in der Uhlandstraße 52 und dann bei einer “Judenschnäppchen”-Versteigerung der Dresdner -Bank, der Hausbank der SS von einem Rechtsanwalt aus dem Vordertaunus für 10 Äppel und 10 Eier ersteigert wurde. …. dass da jemand einen preußischen Spitzel 1848 mit einem kleinen grünen Damenschirm erschlagen hat, das ist jetzt weniger der Grund, aber dieser Schirm, der im Historischen Museum zu sehen ist, wäre beinahe der Rettungsschirm der ersten deutschen Demokratie geworden, wenn die Preußen nicht gewonnen hätten. …..

“Onkelmord”- der Roman vom Tod eines deutschen NS-Massenmörders in Norwegen

Dass Norwegen das Gastland der diesjährigen EZBankfurter Buchmasse ist, habe ich erst heute gelesen. Das letzte Mal, nein, das vorletzte Mal, dass ich mich in diesen Herbstauftrieb der Kälber & Lämmer traute, war 2005 oder um die rum, jedenfalls war Süd-Korea das Gastland. Und ich erhielt Schreibverbot auf der Buchmesse, wie vier Jahre später auch.

Der Letter-Bericht dazu am Ende. Mir wurde als Kind der River Kwai-Marsch geblasen, unser kleines neues Haus wurde 1958 zur Einweihung “Kleines Teehaus”(aus dem Film “Die Brücke am Kwai”) getauft und uns Kindern erzählt,

Prosa

OlivenfriedhofNektarEi

Es dauert nicht mehr lange, hoffentlich, dann kann man hier Leseprobenlesen (?) Aus dem Prosa-Zyklus “Grenzgänger”, einer Reihe von Roman-Fragmenten/Modulen, die einmal ein Roman werden sollen.. Oder zwei Kinderromane “Enrico schreibt keine Liebesbriefe” und “Dreiundneunzig Sticker für Giovanna” Und die neusten Bücher: “Menschenversuch”, “Lakonisches Lächeln” , die Ziege “ZORA” und v.a.m.

Das “Lakonische Lächeln” ist Ende August 2001 im Yedermann-Verlag erschienen.Feigenblatt

Eine viel- (nämlich einhundert)seitige Erzählung zwischen Lieblos und Lakonien, Gründau und Glikovrisi, teils im gebrochenen Deutsch der ersten griechischen Kautschuk- Gastarbeiter bei Dunlop oder Veith-Pirelli.

Mit 20 Feder- und Graphitzeichnungen, die bei Konzert-Lesungen in Originalgröße limitiert und signiert erhältlich sind.