WireCard-Bubi* Scholz, Rammbock, Schlagweg* & KlaBauterbach*: mit der Viererbande vom kalten zum heißen Krieg an (Fern-)Ost- & Heimatfront

Für diesen Titel HaBE ich die Verantwortung zu tragen. Auch dafür, dass er fälschlicher Weise den Eindruck erweckt, dass der Autor, der Historiker Prof. Dr. Anton Latzo im folgenden Artikel auf den Krieg an der Heimatfront eingeht, der schon lange nicht mehr als Großmanöver bezeichnet werden kann. Unter dem Vorwand der Gesundheitsvorsorge werden regierungskritische Debatten unterdrückt, dissidente Wissenschaftler delegitimiert und gerufmordet, wird Pogromstimmung gegen Ungehorsame, Ungeimpfte geschürt, wird demokratische Kontrolle verhindert, Presse-, Versammlungs-, Demonstrations-, Koalitionsfreiheit und Datenschutz weitgehend defakto abgeschafft und die digitale Kommunikation total überwacht (unter dem Deckmantel der “Hassrede”-Bekämpfung), direkte Kommunikation in Vereinen, am Stammtisch, im ÖPNV, bei Betriebsversammlungen, Gewerkschaftsseminaren, Kulturveranstaltungen bis hinein in die Familien extrem eingeschränkt und so die elementarsten Grundlagen der Demokratie zerstört. Ohne Smartphone und APP, Dauertests und Boostern bis Ostern (22/23/24..) ist so gut wie nichts mehr möglich. Selbst die Chimäre der Freiheit von Forschung und Lehre wird zur endgültigen Lach- und Drittmittel-Nummer degradiert.

Gegen diesen Krieg an der Heimatfront & den Aufmarsch der Nato nach Osten, für dessen reibungslosen Ablauf durch Deutschland der Impf-General Breuer zuständig war (und noch ist?) – mobilisiert der “Neue Krefelder Appell”: Den Kriegstreibern in den Arm fallen, online unterzeichnen – barth-engelbart.de das geht hier: https://peaceappeal21.de/

*(HaBE das Copyright für “KlaBauterbach” wie für “von der Leichen”, “Kampf-Knarrenbauer” und “Schlagweg”. Die neue “Verteidigungs”-Ministerin, die den Inlands-Impfeinsatz ihres Generals Breuer verlängern wird, könnte man gut statt Lambrecht “Kriegsrecht” oder “LANDSKNECHT” nennen. Alle, die diese Kosenamen benutzen, müssen eine Spende für Rema in Uganda überweisen: siehe dazu: Weltbank-Opfer in Uganda: Rema muss Schulgeld, Lernmaterial, Schuluniform, Medikamente, Krankenhaus- & Arztkosten selbst zahlen – barth-engelbart.de) Warum ich mich entschieden HaBE, den naheliegenden Kosenamen “Kotzebue” für Olaf Scholz, den Cum-Ex-Innensenator von Hamburg und vormaligen Finanzminister nicht zu verwenden, begründe ich hier ** am Ende meines Vorwortes.

Angesichts dieser Lage muss man Orwells 1984 als Kinderkram bezeichnen.

Mit der Freigabe des Kinder-Impfmarktes für zig-Millionen Dosen – gegen die warnenden Stimmen der Kinderärzte, ja selbst der STIKO – wird im neuen Jahr das große Mobbing in Kindergärten, Kitas, Grundschulen und Primarstufen beginnen. Angst-unterfüttertes Denunziantentum, Erpressung, Ausspielen der Kinder gegen die Eltern. Es wird nicht mehr lange dauern, bis Spielplätze beschildert werden: “Zutritt nur für Geimpfte, Genesene, Getestete”, kontrolliert von Securities (HARTZ4-Aufstocker, UnterMindestlöhner) und /oder ehrenamtlichen Impf-Block-Warten.

Die Global Player herrschen mit der Angst und setzen den bekannten Bill Gates TED-Marschbefehl durch: “Not Missiles! Microbes!” Und was hat Greta Thunberg den Davoser Herrschaften Fink, Schwab und Co so telegen geraten: “I want you to panic!” Mal abgesehen davon, dass das Herrschen mit der Angst über 1000 Jahre bewährt schon längst upgedatet in der Herrschaftsagenda stand, haben die Herren Gretas doppeldeutigen Ratschlag sehr gut verstanden: der Satz bedeutet eben nicht nur: “Ich will euch in Panic versetzen!”, er bedeutet auch: “Ich will, dass ihr Panik erzeugt!”. Und nun verbreiten sie die Panik im Namen der Anführerin der zig-Millionenstarken Bewegung “Fridays for Future”. Was Besseres konnte der Herrschaft nicht passieren.

Ein übler Verschwörungstheoretiker, wer Böses dabei denkt.

Dass mit der mRNA-Massen-Impfung das Immunsystem möglicher weise nachhaltig geschwächt wird und so jede auftauchende Viren-Mutation dann die nächste Massenimpfung “alternativlos”, “unumgänglich” macht, will ich hier nicht weiter ausführen, auch nicht die gigantischen staatlich garantierten Höchstprofite der Pharma-Riesen (inklusive der Haftungsbefreiung für Impfschäden), der gewinn-Explosion der Internet-Versand-Giganten wie amazon usw. Ebenfalls nicht die sozialen Folgen … (dafür bräuchte man eine ganze Artikel-Reihe) ….

Und über einen der großen Renditen-Pusher, Betten-Burner, Krankenhauskiller kann hier Einiges nachgelesen werden: Was man über den Krankenhaus-Killer Klabauterbach wissen sollte … – barth-engelbart.de

und ganz besonders hier: https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_16.6.2020 der_seltsame_professor

und hier noch eine weitere sehr wichtige Sendung über Karl Lauterbachs bisherige Leistungen bei der Empfehlung von Medikamenten:

Durchsicht: Das Gedächtnis des Dr. Lauterbach – Bing video

** “Kotzebue” ist eine Anspielung auf den Einsatz von Brechmitteln in Hamburg unter Innensenator Olaf Scholz, der nach dem Tod eines Jugendlichen Dealers gerichtlich als Folter und Menschenrechts-verletzend eingestuft und verboten wurde. Da der Kosename “Kotzebue” aber als Aufforderung zu terroristischer Gewalt bis hin zum Mord missverstanden werden könnte, werde ich ihn nicht weiter verwenden. Der Mord an dem Anti-Republikaner und russischen Konsul Kotzebue durch den Burschenschaftler Sand in Mannheim, war danach der Anlass für die Karlsbader Beschlüsse der Heiligen Allianz, die unter dem Vorwand der Bekämpfung antisemitischer Aktionen die eh schon minimale Versammlungs- und Pressefreiheit erdrosselten, ein Zensur-Regime einführten und zur Jagd auf “Demagogen” blies, Berufsverbote aussprach für Professoren und Lehrer, die republikanische Gedanken verbreiteten oder so wie “Turnvater” Jahn den Nationalismus predigten und Wehrsportübungen propagierten. Die Verfolgung der Nationalisten war die beste Gelegenheit, die Turnvereine als erste politische (Tarn-) Organisation der Arbeiterschaft und der entstehenden Sozialdemokratie zu verbieten. Die Bismarkschen “Sozialistengesetze” waren die Nachfolger der Karlsbader Beschlüsse. Die Berufsverbote im Nachkriegsdeutschland und die Unvereinbarkeitsbeschlüsse im DGB sind es ebenso.

Olaf Scholz Skandale: Wirecard, Cum-Ex und Brechmittel | Politik (kreiszeitung.de)

“Allerdings weigerten sich etliche Ärzte, die umstrittene Maßnahme anzuwenden. Und das scheinbar aus gutem Grund, denn noch im Jahr der Verabschiedung des Gesetzes starb ein 19-jähriger Mann aus Kamerun bei der Maßnahme. Daraufhin wurde die zwangsweise Verabreichung von Brechmitteln in Hamburg wieder abgeschafft. Im Jahr 2006 landete der Fall dann vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Dieser entschied, dass die Maßnahme menschenrechtswidrig sei.”

Führte Olaf Scholz in Hamburg menschenrechtswidrige Folter ein? – Jürgen Fritz Blog (juergenfritz.com)

Als Achidi John starb: Ein Brechmittel-Einsatz und seine Folgen | NDR.de – Geschichte – Orte

Achidi John und der Tod durch Brechmittel | MOPO

Brechmittel, Waterboarding, Folterdrohung Hält die StPO dem Maßstab von Art 1041 | eBay (eine Studienarbeit, die sich mit Olaf Scholz’ Brechmitteleinsatz, der Folterdrohung des Frankfurter Polizeivizepräsidenten Daschner und mit dem Frank-Folter Steinmeier-Fall Kurnaz auseinandersetzt)

HaBE zu ende gevorwortet.

Mehr Frieden? Die Koalitionsvereinbarung weist in die Gegenrichtung

von Webredaktion des Deutschen Freidenker Verbandes

Die neue Bundesregierung tritt zu einer Zeit ihr Amt an, die von einer eskalierenden internationalen Situation und von einer erneuten Zuspitzung der Situation in Europa gekennzeichnet ist.

von Prof. Dr. Anton Latzo

Erstveröffentlichung am 14.12.2021 auf RT DE

Ein “gemeinsames Haus Europa” ist es nach 1989 nicht geworden, aber ganz Europa ist – wie von den Eliten geplant – kapitalistisch geworden. Demagogisch geschürte Hoffnungen auf Frieden und Sicherheit wurden enttäuscht. Staaten wurden zerschlagen – auch durch Aggressionskriege innerhalb Europas. Und Deutschland war dabei.

Die Verantwortung dafür, dass wir heute in einem Europa und in einer Welt der Feindbilder, der Spaltung von Staaten und Völkern leben, tragen weder Russland noch die Völker Osteuropas. Denn diese Staaten Osteuropas wurden selbst zum Objekt der imperialistischen Politik, zum Objekt der Konkurrenz zwischen den USA und der “Europäischen” Union und deren Konzernen. Zudem ist Osteuropa zum Aufmarschgebiet der NATO/USA geworden, Truppen, Panzer und Raketen stehen bereit. Und im Visier ist Russland.

Für diese brandgefährliche Lage trägt “der Westen” – wie er verschleiernd genannt wird – einschließlich Deutschland die Schuld. Die deutsche Außenpolitik ist nicht auf die Entwicklung der zwischenstaatlichen Beziehungen durch gleichberechtigte Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil, sondern auf deren Nutzung zum einseitigen Vorteil des vereinigten Deutschlands der Monopole ausgerichtet.

Die jüngste Koalitionsvereinbarung folgt dieser Spur. Sie hat keine positiven Überraschungen gebracht. Dafür gibt es mehr als genug Formulierungen, die kaschieren und Altbekanntes als “Fortschritt” verkaufen sollen.

Versprochen werden Modernisierung und Wohlstand

Die Koalition ist mit dem Anspruch auf “Modernisierung” angetreten und hat das Wohlstandversprechen erneuert. Sie will Verwaltung und Schulen, aber auch Natur und Umwelt “modernisieren”. Das ist auch notwendig – keine Frage. Aber für wen- – und wozu? “Fortschritt wagen”, sagen die Koalitionäre. Aber es gab schon einmal die Losung “Demokratie wagen” – auch von SPD-geführter Regierung. Und was ist daraus geworden? Also ist die Frage erlaubt: kann man modernisieren, ohne die Voraussetzungen, die gesellschaftlichen und die ökonomischen Bedingungen zu schaffen, sie zuerst zu “modernisieren”? Welchen Sinn hat es, die Fenster zu modernisieren, wenn die Fundamente und die Mauern morsch sind?

Die heutige SPD-“Modernisierung” wird aber vom Seeheimer Kreis und nicht im Geiste August Bebels und auch nicht Willy Brandts gestaltet, der sich in der einen oder anderen Frage noch auf Bebel bezog, der noch wusste, wer Bebel war. Deshalb dient sie der Erhaltung und dem effektiveren Funktionieren des auf  privatem Eigentum beruhenden Ausbeutungssystems, dessen Staates und dessen Politik, und scheut dabei offensichtlich “keinen Mann und keinen Groschen”.

Modernisiert wird die Bundeswehr

Dazu gehört, dass die Koalition die Bundeswehr modernisieren will. Aber wozu? Im Sinne der Reduzierung der Kriegsgefahren? Oder mit dem Ziel, wirksamer und erfolgreicher militärische Mittel zur Durchsetzung politischer Ziele einzusetzen, um Krieg führen zu können oder zumindest andere damit zu erpressen? … Aber ist nicht Krieg der größte Zerstörer von Mensch und Natur?. Reichen die bisherigen Erfahrungen nicht?

Die Koalition ignoriert die Tatsache, dass die BRD seit der Übernahme der DDR schon dreimal ihre Bundeswehr in Angriffskriege geschickt hat, um solche zu unterstützen. Sie hat es getan, obwohl sie sich im “Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland”, dem sogenannten 2+4-Vertrag vom 12. September 1990 verpflichtet hatte, “dass von deutschem Boden nur Frieden ausgehen” und “Deutschland keine seiner Waffen jemals einsetzen wird, es sei denn in Übereinstimmung mit seiner Verfassung und der Charta der Vereinten Nationen”.

Stattdessen erlebten wir die Aggression gegen die SFR Jugoslawien. Es sei auch daran erinnert, dass dies unter einer Regierungskoalition von SPD und Bündnis 90/Die Grünen geschehen ist. Zur Rechtfertigung wurde zuvor die Öffentlichkeit noch mit der angeblichen “humanitären Katastrophe” im Kosovo bearbeitet, und es wurde ihr der berüchtigte “Hufeisenplan” präsentiert.

Es folgte im Jahr 2001 die Invasion gegen Afghanistan – ohne UNO–Mandat – sowie das Jahr  2003, als der damalige SPD–Minister Struck das völkerrechtliche Verbrechen der USA und ihrer Verbündeten gegen den Irak mit “allen Anstrengungen” unterstützte.

Diese Linie wurde von den Merkel-Regierungen der CDU/CSU und SPD fortgesetzt. Aktuell ist die Bundeswehr in Europa, Asien und Afrika im Einsatz.

Rechtsbeugung wird nicht beseitigt

Um diese Politik zu rechtfertigen, wird sogar das Grundgesetz verfälscht. Es gibt aber keinerlei Absicht der neuen Koalition für eine Korrektur, um die Herrschaft des Grundgesetzes wieder zu gewährleisten.

Bekanntlich besagt sein Art. 26: “Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.”

Forderungen aus der Gesellschaft der BRD, die nach der Beteiligung an der Aggression gegen Jugoslawien eine Bestrafung entsprechend dem Grundgesetz verlangten, wurden aber einfach und ganz bewusst übergangen. Selbst vor solcher Rechtsbeugung hat man nicht Halt gemacht.

In einem Schreiben der Generalbundesanwaltschaft beim Bundesgerichtshof vom 3. August 2003 wurde dem “Darmstädter Signal” mitgeteilt: “Nach dem eindeutigen Wortlaut des § 80 Abs. 1 StGB ist nur die Vorbereitung eines Angriffskrieges und nicht der Angriffskrieg selbst strafbar, so dass auch die Beteiligung an einem von anderen vorbereiteten Angriffskrieg nicht darunter fällt. Ein Analogieschluss dahingehend, dass dann, wenn schon die Vorbereitung eines Angriffskrieges strafbar ist, dies erst recht für dessen Durchführung gelten müsse, ist im Strafrecht unzulässig.” Hier gibt es dringenden Korrekturbedarf.

Warum greift die neue Regierung nicht die Schlussfolgerung auf, die der vom Bundestag schon 1967/68 eingesetzte “Sonderausschuss für die Strafrechtsreform” festgehalten hat  und die besagt: “Wer einen Angriffskrieg (Art. 26 Abs.1 des GG), an dem die Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter 10 Jahren bestraft.” Es gibt also Handlungsbedarf – auch für die Friedenskräfte.

Weitere Militarisierung der Außenpolitik

Stattdessen bleibt die Militarisierung der Außenpolitik eine Hauptrichtung der Koalition. Die NATO-Formel von der “Abschreckung” behält für die BRD offensichtlich weiter ihre Gültigkeit. Auf dieser Grundlage war man sich schon im Sondierungspapier einig, dass es um “Deutschlands Verantwortung für Europa und die Welt” gehe. Davon ausgehend will die Koalition “die Europäische Union stärken, um Deutschland zu stärken”. Sie will “deshalb deutsche Interessen im Lichte der europäischen Interessen definieren”. (Hervorhebungen von A.L.)

Es geht also in der deutschen Außenpolitik nicht primär um Frieden und Sicherheit der Völker vor einem selbstzerstörerischen Krieg, sondern darum, “Deutschland zu stärken”. Es geht nicht um Entspannung, um gleichberechtigte Zusammenarbeit zum gegenseitigen Vorteil, sondern um deutsche Dominanz. Und das mittels “Abschreckung”, also durch Wettrüsten.

Deshalb soll auch nicht das Völkerrecht, sondern eine “regelbasierte Ordnung” nach solchen Regeln durchgesetzt werden, die man selbst vorgibt. In dieser “regelbasierten Ordnung” will man mit denjenigen kooperieren, “die unsere demokratischen Werte teilen”. Also eine “Allianz der Demokraten”, wie von den USA vorgeschlagen.?

Und gegen wen? Die Koalition sagt, dass es zugleich “auch um den Systemwettbewerb mit autoritären Staaten und Diktaturen” gehe, zu denen ja bekanntlich vor allem China und auch Russland gezählt werden.

Bei solchen Prämissen bleibt das “transatlantische Bündnis” der “zentrale Pfeiler” der deutschen und der EU-Politik, und die NATO bleibt “unverzichtbarer Teil” der Sicherheit Deutschlands. Das ist der erklärte Kern der außenpolitischen Strategie.

Es wird zwar darauf hingewiesen, dass man zu einem “Dialog” bereit sei. Aber wie soll produktiver und den Frieden fördernder “Dialog” stattfinden, wenn nicht anerkannt wird, dass gleichberechtigte Subjekte mit unterschiedlichen Standpunkten und Respekt voreinander das Gespräch führen, um sich besser zu verstehen und gemeinsame Lösungen zum gegenseitigen Vorteil und für den Frieden zu suchen? Es kann kein Dialog stattfinden, wenn verlangt wird, dass der Dialogpartner zuerst die Bedingungen der NATO oder der “Europäischen” Union (EU), der USA oder Deutschlands erfüllen muss. Es bleibt auch in dieser Frage noch viel zu tun – auch für die Friedenskräfte.

Es ist also davon auszugehen, dass auch in der Politik der SPD-geführten Regierung der Staat und seine Politik so ausgerichtet werden, dass sie im Bündnis und im Interesse des Kapitals sowohl die materielle Produktion als auch das geistig-kulturelle sowie das gesamte öffentliche Leben in den Dienst der internationalen  Ausdehnung des Wirtschaftspotenzials der Monopole und der expansiven Machtpolitik gerecht werden können – und wenn es anders nicht mehr geht, dann auch mit militärischen, also kriegerischen Mitteln. Das bedeutet: nicht nur die Drohung mit dem Einsatz des Militärischen, sondern der Krieg soll immer mehr wieder zum legalen, in der Breite der Bevölkerung akzeptierten Mittel der Politik gemacht werden, um expansive und hegemoniale Machtpolitik durchzusetzen.

Dabei spielen internationale Netzwerke eine wachsende Rolle. Der Militärisch-Industrielle-Komplex ist als Rüstungslobby und als Allianz von Monopolisten und Militaristen hinlänglich bekannt. Innerhalb des Herrschaftssystems bildet sich zugleich national und international eine spezifische mächtigere Gruppierung heraus, die ständig auf eine besonders aggressive Ausrichtung der Außenpolitik unter Einsatz auch militärischer Mittel hinwirkt. Ein Zusammenwirken zwischen diesen und den nationalen Regierungen ist nicht zu übersehen – auch bei der neuen Bundesregierung nicht.

Auch Olaf Scholz und seine SPD-Minister werden bekanntlich vom Seeheimer Kreis in der SPD getragen. Der Seeheimer Kreis der SPD ist ein Zentrum dieser Politik innerhalb dieser Partei. Lars Klingbeil, der 20. SPD-Vorsitzende in 24 Jahren seit Willy Brandt, ist Mitglied dieses Kreises, der auch den Bundeskanzler Olaf Scholz stützt und für Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident eingetreten ist. Lars Klingbeil steht zwar für eine jüngere Generation, aber nicht für eine Wende zur Friedenspolitik. Er ist vielmehr bekannt für seine Nähe zur Bundeswehr, gehörte bis zu seiner Wahl zum Generalsekretär der SPD (2017) dem Präsidium der deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik, einem Zusammenschluss für Militärs, Industriellen und Politiker an. Er hat enge Verbindungen zu IT-Konzernen und zu deren Lobby-Verband, der “Initiative D21”, in dessen Präsidium u.a. Intel, Microsoft, Deloitte und Gleichrangige vertreten sind. Die Digitalisierung gehört bekanntlich zu den Schwerpunkten der “Ampel”-Koalition.

Dem Kreis gehören auch Martin Schulz, Frank-Walter Steinmeier, Heiko Maas, Sigmar Gabriel und Peer Steinbrück an. Er steht in der Traditionslinie von Kurt Schumacher. Starke Fäden verbinden ihn mit der deutschen Rüstungsindustrie. Lars Klingbeil kennt den Kreis als Mitglied dazugehöriger Organisationen.

Außerdem sind Mitglieder der Regierung wie Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen) mit  internationalen Netzwerken verbunden. Baerbock gehört zum Jahrgang 2020 des internationalen Netzwerks der “Young Global Leaders”, das vom World Economic Forum und von internationalen Oligarchen getragen und finanziert wird. Christian Lindner bevorzugt vor allem die Verbindung zu den atlantischen Organisationen. Habeck ist ein Fan vom SPD-Mann Gustav Noske, der mit den Freikorps die deutsche Novemberrevolution 2018 blutig niederschlagen ließ.

Einseitige Außenpolitik

Die Regierungs-SPD und ihre Koalitionspartner befürworten die NATO als Grundlage deutscher Außenpolitik. Der Inhalt der Koalitionsvereinbarung zeigt: sozial-reformistische Außenpolitik bleibt inkonsequent und widersprüchlich, solange sie sich nicht von Antikommunismus, von Russophobie und China-Hetze lösen kann und will.

Diese von der SPD geführte Regierung der BRD hat die Politik eines Landes durchzusetzen, das zur wichtigsten Macht in der EU und zu einer der wichtigsten Hauptmächte der NATO geworden ist. Sie hat bisher ihren ökonomischen und auch militärischen Einfluss im imperialistischen Bündnissystem gestärkt. Sie konnte jedoch ihre politischen Ambitionen nicht in gleichem Maße und nicht in gewünschtem Sinn durchsetzen. Dies bestimmt ihre Position und ihr Verhalten in beiden Organisationen.

In dem genanntem Sinne wird im SPD-Zukunftsprogramm erklärt: “Die NATO ist und bleibt ein tragender Pfeiler der transatlantischen Partnerschaft und für Europas Sicherheit unverzichtbar.” Deshalb will die neue Regierung “auf die neue US-Regierung” zugehen, um einen “Neustart in den transatlantischen Beziehungen” zu erreichen.

Parallel dazu “muss die EU sicherheits- und verteidigungspolitisch eigenständiger werden”. Ein Ziel in der EU ist dabei auch weiterhin die europäische Armee, die Bündelung europäischer Rüstungskooperation. Die Scholz-Regierung teilt offensichtlich den Standpunkt, dass der Einsatz von Atomwaffen Bestandteil des Einsatzplanes der NATO ist. Scholz und seine Regierung haben zwar kein Bekenntnis zum Verbleib der US-amerikanischen Atomwaffen in Deutschland abgegeben, sie haben aber auch keine Ablehnung dieser Weiterstationierung formuliert. Stattdessen gibt es beredtes Schweigen zur kürzlichen Reaktivierung der USA-Atomeinheit in Mainz-Kastel, die mit Langstrecken-Hyperschallraketen Moskau erreichen kann.

Angesichts der Aktivitäten auf diesem Gebiet werden die Forderungen der Friedensbewegung noch dringlicher, die sich gegen die sogenannte “nukleare Teilhabe” richten, den Abzug der amerikanischen A-Waffen verlangen und die Anschaffung der Trägersysteme für nukleare Waffen – von Drohnen und dergleichen – ablehnen.

Dazu sollte aber auch wieder die Forderung gehören: Deutschland und Mitteleuropa müssen eine von Atomwaffen freie Zone werden.

Die Sicht der Regierung auf die EU wird weitgehend durch die ökonomische Stärke des Landes und durch das politische Konzept der Macht geprägt. Ihrer Verwirklichung steht die Politik der Länder entgegen, die sich der Verantwortung gegenüber ihren Völkern bewusst sind. Von der Notwendigkeit und der Art der Lösung dieses Widerspruchs hängen die künftige Entwicklung der EU und weitgehend auch Frieden und Sicherheit der Völker Europas ab. Es ist auch in diesem Zusammenhang darauf hinzuweisen, dass allgemein davon gesprochen wird, die BRD wolle in der EU eine Führungsrolle ausüben. Aber Führung heißt ja eigentlich, gemeinsame Lösung der Probleme. Die Wirklichkeit der EU zeigt aber, dass bisher in den meisten Fällen und zunehmend der eigene Wille den anderen Staaten aufgezwungen wurde. Es ging und geht also um Durchsetzung der Macht des Starken, um Dominanz.

Die Regierung will auch gegenüber den Nachfolgestaaten der Sowjetunion und des zerschlagenen Jugoslawiens eine “konzeptionell neu ausgerichtete Nachbarschaftspolitik angehen”. Aber Zweifel sind berechtigt, dass damit sowohl gegenüber diesen Staaten als auch gegenüber den Mitgliedern der EU Gleichberechtigung und Selbstbestimmung der Staaten und Völker angestrebt wird. Dafür wird ein Europa unterschiedlicher Geschwindigkeiten immer wieder ins Spiel gebracht, was die Probleme nicht löst, sondern die Widersprüche verstärkt.

Auch ohne die Probleme im Einzelnen zu analysieren, wird die Kompliziertheit der Lage deutlich. Sie enthält durchaus auch das Potenzial, dass daraus Konflikte und sogar bewaffnete Auseinandersetzungen entstehen können. Umso deutlicher wird aber die Notwendigkeit, die Erfahrungen des Helsinki-Prozesses zu verarbeiten und sie in politische Aktionen der Staaten und gesellschaftlichen Kräfte umzusetzen.

Beziehungen zu Russland und China

An der Seite der USA, in der NATO und EU sieht auch die neue Koalition ihre Aufgabe darin, die Politik der Einkreisung, Zurückdrängung und Destabilisierung Russlands und Chinas zu betreiben. Diese werden zu Feinden erklärt.

Zwar sagt die  SPD im Zukunftsprogramm: “Frieden in Europa kann es nicht gegen, sondern nur mit Russland geben”, aber schon der darauffolgende Satz lautet dann: “Wertvoll in den Beziehungen zu Russland sind die zivilgesellschaftlichen  Kontakte.” Und wie das zu interpretieren ist, wissen wir spätestens seit den Zeiten Gorbatschows und Jelzins und der späteren Entwicklung in der Ukraine. Aus bisherigen Stellungnahmen ist ersichtlich, dass diese Regierung beabsichtigt, die mit dem Putsch in der Ukraine eingeleitete Politik im GUS-Raum fortzusetzen. Das wird an der Haltung gegenüber Belarus deutlich.

Dazu dient auch die Politik der ständigen Manöver und des Vorrückens der NATO direkt an die russische Grenze, mit der fortgesetzt Druck ausgeübt und weiter der Kurs der Zuspitzung der unmittelbaren Konfrontation betrieben wird.

Das AEGIS-Raketensystem, stationiert auf vier Kriegsschiffen und landgestützt in Rumänien und in Polen, mit dem auch atomar bestückte Raketen abgefeuert werden können, verkürzt die Vorwarnzeiten für Russland erheblich.

Die Beziehungen zur Volksrepublik China werden von der Scholz-Regierung bisher vor allem aus der handelspolitischen Perspektive betrachtet. Dabei ist sie einem starken konkurrierenden Gegendruck seitens der USA ausgesetzt.

Gleichzeitig muss sich die deutsche Regierung allmählich von dem Wunsch verabschieden, dass der wirtschaftliche Erfolg in China zu einer Annäherung der Gesellschaft an kapitalistische Erwartungen führt. Sie muss zur Kenntnis nehmen, dass die innere Sicherheit Chinas gegeben ist, dass der Weg des Landes zur Weltmacht nicht verhindert werden kann.

Deutschland muss auch zur Kenntnis nehmen, dass das Ansehen Chinas und seiner Politik auch in Europa zunehmend wächst und damit diejenigen Faktoren zunehmen, die im “Wettbewerb der Systeme” die Position Chinas in Europa stärken.

Bisher gibt es erst wenige Schlussfolgerungen der deutschen Regierung für die Gestaltung eines breiteren, besseren Verhältnisses zur Volksrepublik China auf der Grundlage des Völkerrechts und der friedlichen Koexistenz. Deutschland wird aber nicht seine Absicht verwirklichen können, zwischen China und Russland einen Keil zu treiben, der den Einfluss beider auf die internationalen Beziehungen mindert und Möglichkeiten schafft, unrühmliche Geschichte zu wiederholen.

Zusammenfassung

♦Die Außenpolitik der neuen Regierung wird von den Interessen des deutschen Kapitals in seiner Vernetzung mit dem internationalen Kapital bestimmt. Die Interessen der USA spielen nach wie vor eine prägende Rolle. Die Regierung des deutschen Kapitals sieht darin in erster Linie eine “ungleiche Beziehung”, die die volle Verwirklichung der deutschen expansiven Kapitalinteressen noch immer behindert. Man strebt danach, die diesbezügliche “Ungleichheit” zu beseitigen. Die Interessen des deutschen Volkes an Frieden, Sicherheit und Zusammenarbeit werden erst in Abhängigkeit davon in Politik umgesetzt. Nicht das Friedensgebot, sondern der Profit und die Expansion haben Priorität und sind Leitfaden für die deutsche Regierungspolitik.

♦In Verwirklichung dieser Linie verstößt auch die neue Regierung Deutschlands gegen die zwei für seine aktuelle Aufstellung wichtigste Dokumente: gegen das Friedensgebot des Grundgesetzes sowie gegen die im 2+4-Vertrag eingegangenen (völkerrechtlichen) Verpflichtungen.

♦Ebenso wie in der Innenpolitik bestimmt die innere Widersprüchlichkeit der sozialdemokratischen Bewegung die von den Führungskräften der SPD angestrebte und auch in der Vergangenheit schon verwirklichte außenpolitische Linie. Halbheiten und ständige Schwankungen, das Vorhandensein positiver und negativer Elemente in der von Sozialdemokraten im Namen ihrer Partei gestalteten Außenpolitik sind ein Resultat dieser inneren Widersprüchlichkeit, die sich in Fragen der friedlichen und gleichberechtigten Zusammenarbeit der Staaten und der Abrüstung sowie im Kampf um die Durchsetzung der friedlichen Koexistenz der Staaten zeigen. Das ist die Grundlage für die Koalition der SPD mit Bündnis 90/Die Grünen und mit der FDP.

♦Gleichzeitig bekräftigt ein Blick in die Geschichte nach dem zweiten Weltkrieg, dass es im Verhalten zur Entspannung und zur Abrüstung, zur Politik der friedlichen Koexistenz keine Alternative gibt. Friedliche Koexistenz bleibt unverzichtbar. Sie ist eine Voraussetzung für die Gewährleistung des gesellschaftlichen Fortschritts als Grundbedingung jeglichen kulturellen, ökonomischen und wissenschaftlich-technischen Fortschritts sowie für das Wohlergehen der Menschheit in Frieden. Die gegenwärtige Außenpolitik steht im Widerspruch zu dieser Erkenntnis.

♦Wir müssen lernen, wieder von Imperialismus zu sprechen. Und: ideologische Auseinandersetzungen gehören dazu. Kriegerische Demagogie, ökonomische Sanktionen, militärische Abschreckung sind etwas anderes.

♦Der Kampf gegen die Militarisierung und für Abrüstung muss verbunden werden mit dem Kampf gegen die Verwirklichung des Konzepts der Regierung zur militärischen Durchsetzung und Sicherung langfristiger strategischer Ziele des deutschen Imperialismus, mit dem eine qualitativ neue globale Rolle Deutschlands eingeleitet werden soll.

♦Es muss wieder der Kampf geführt werden um Verständigung und um die Entwicklung friedlicher Beziehungen zwischen gleichberechtigten Staaten und Völkern, zum gegenseitigen Vorteil und für Frieden und Sicherheit in Europa, und zwar bewusst und unter Verwertung der Erfahrungen des Kampfes um die Helsinki-Konferenz und um die Durchsetzung von deren Ergebnissen.

Prof. Dr. Anton Latzo ist Historiker und Mitglied des Beirats des Deutschen Freidenker-Verbandes Link zur Erstveröffentlichung: https://de.rt.com/meinung/128385-koalitionsvereinbarung-zeigt-in-die-gegenrichtung-von-frieden/

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Sehen und hören: die Stellungnahme des Ex-PFISER-Vize.Präsidenten Dr. Michael Yeadon:

Ex-Pfizer-Vizepräsident Dr. Michael Yeadon packt aus: «Wir stehen an den Pforten der Hölle» – barth-engelbart.de

Bei vielen meiner Artikel hat YOUDUPE die Videos vieler Wissenschaftler gelöscht.

Forscher-& Medizinerinnen warnen: “Diese Impfungen sind gefährlich, unnötig, ineffektiv, unsicher … ” – barth-engelbart.de

Prionenerkrankungen wegen «Covid-Impfung»? Medizin-Nobel-Preisträger Prof. Luc Montagnier sagt: JA! – barth-engelbart.de

“Geimpfte Menschen sind gefährlich für andere!”, soll WHO-Berater Prof. Christian Perronne gesagt haben – barth-engelbart.de

Bill Gates nicht nur um Saatgut, Wasser & Impfstoff, ihm Gates auch um gesunde Luft zusammen mit Black Rocker Larry Fink, Jeff Bezos & Co – barth-engelbart.de

We have to pay the Bill. Gates jetzt nicht mehr, die Abrechnungen der Falsch-Beatmung, der Beatmungsgeräte, der Intensiv-(Geister)betten, der rentablen COVID-19 Falschdiagnosen im Zusammenhang mit den Falschbelegungen oder umgekehrt zu prüfen? VORSICHT! Real-Satire! – barth-engelbart.de

Den Milliarden-Schmu mit Tamiflu & die Neben- & Spätfolgen aufgedeckt: Dr. Wolfgang Wodarg – barth-engelbart.de

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „WireCard-Bubi* Scholz, Rammbock, Schlagweg* & KlaBauterbach*: mit der Viererbande vom kalten zum heißen Krieg an (Fern-)Ost- & Heimatfront“

  1. @ Walter Dyroff — Außerdem war Brandt Liebling der “Mother of Berlin”, von Eleanor Dulles aus der berüchtigten Dulles-Familie. Eleanor bestimmte das Who is who des politischen, medialen und kulturellen Nachkriegs-Berlins. Siehe auch ihre (falls ich mich recht erinnere, auch in Deutsch vorliegende) Autobiographie «Here comes Eleanor». Einer ihrer Brüder war der CIA-Chef Allen Dulles. Nicht nur deswegen, aber auch deswegen: BRD = CIA’s own country. Diesbezüglich neben insbesondere der SPD zu nennen auch der DGB (siehe Hermann Ploppa). Ebenfalls sprechend, wurde der 1998er SPD-Wahlkampf von einer US-amerikanischen PR-Agentur beraten. Vielleicht mag Oskar ja einmal aus dem Nähkästchen plaudern.

    Andererseits ließe sich feststellen, die NASA sei Nazis’ own Space Agency gewesen (siehe Operation Paperclip). Und nun die rhetorische Frage, mit wessen Segen wohl Nazi-Abwehrgeneral Reinhard Gehlen Chef des BND geworden ist? Siehe das “Fort Hunt Agreement”.

    Zu schlechter Letzt die Geschichte von der Unterstützung der Kreise um die Dulles-Familie vor und während des Kriegs für Herrn Schicklgruber. Auch bekannt als Adolf Hitler.

  2. WireCard-Bubi* Scholz, Rammbock, Schlagweg*
    “Versprochen werden Modernisierung und Wohlstand

    vom Seeheimer Kreis und nicht im Geiste August Bebels und auch nicht Willy Brandts gestaltet ”

    Der Geist August Bebels und Willy Brandts

    Telepolis
    USA sponsorten Willy Brandt
    11. Juni 2016 Peter Mühlbauer

    Die USA unterstützen den Sozialdemokraten Willy Brandt 1950 mit Geld. Mit sehr viel Geld, für damalige Verhältnisse: Zu einer Zeit, als die Berliner SPD durch Mitgliedsbeiträge jährlich nur etwa 600.000 Mark einnahm, schob man ihm über Sonderbeilagen in der Zeitung Berliner Stadtblatt, deren Chefredakteur er damals war, 200.000 Mark zu. Weitere Zahlungen – zum Beispiel für Wahlkämpfe – können zwar noch nicht bewiesen werden, aber es gibt Hinweise darauf, dass sie erfolgten.
    https://www.heise.de/tp/features/USA-sponsorten-Willy-Brandt-3380017.html

    DER SPIEGEL
    Schlagzeilen
    August Bebel: Briefe an Sir Henry 06.08.1973 PDF drucken August Bebel: Briefe an Sir Henry August Bebel, unter Wilhelm II. Führer der SPD, unterrichtete die englische Regierung über Einzelheiten der deutschen Flottenrüstung und warnte vor einem deutschen Angriff. Ein deutscher und ein englischer Historiker fanden die landesverräterischen Dokumente in der Zürcher Zentralbibliothek Und im britischen Nationalarchiv.
    ….
    Im Januar 1912 unterrichtete Bebel den britischen Generalkonsul nicht nur von dem angeblichen deutschen Plan, die britische Flotte “to Copenhagen”, sondern auch über die ausdrücklich für geheim erklärte Ansicht des Admirals, die deutsche Flotte habe nur dann eine Chance gegen die englische, wenn sie ihr in den Kriegsvorbereitungen um zwei Monate voraus sei …

    DER SPIEGEL 32/1973

    Ich finde, die SPD verkörpert den Geist A. Bebels und Willy Brands!

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