Warum nicht Hessen einfach neu besiedeln? Sachsen ginge auch oder McPom oder RheinlandPfalz oder Brandenburg oder Niedersachsen, Schleswig-Hollstein, Saarland, Oberpfalz und Niederbayern.

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Der ganze Vogelsberg wäre besiedelbar, der Spessart auch… in fast leerstehende Odenwalddörfer käme wieder Leben, die Monotonie um Rodgau hätte selbst unter dem Dauerlärmpegel der FRAPORT-Einflugschneise ein Ende. Wer den Fluglärm israelischer Dauerbombardierungen, das Gedröhn der US-Drohnen und die Befreiungs-GAS-Angriffe der FSA-Terroristen überlebt hat, der hält es auch in Kelsterbach und Flörsheim aus… sogar in Offenbach, da hätte man die Lohwald-Siedlung gar nicht erst platt machen müssen , um sie danach als Nobel-Siedlung an Besserverdienende zu vermarkten … die hauen ja schon wieder ab, weil sie den Fluglärm nicht abkönnen…

 

Wie Carlo Levi nach Gründau-Lieblos kam

Diese Geschichte HaBE ich noch nicht im internet, wohl aber Giancarlo aus einem Kaff in der Nähe von Matera erzählt, als ich ihn  in der Sauna im Hühnerhof traf.  Hühnerhof ? Ja, ich weiß, das hat überhaupt nichts mit Hühnern zu tun, das ist eine ehemalige fürstlich Isenburg-Büdingen’sche oder -Meerholz’sche Domäne, heute ist es ein Golfhotel und die Eigentümer wissen nicht einmal woher der Name kommt. Woher auch ? Aus Bayern eingewandert, wie die Ureinwohner aus Thüringen oder dem Hanauer Land. Der Name dieses Hofgutes kommt vom Hunnenhof, denn hier hat um 450 König Attila, König Etzel Hof gehalten bevor er nach Worms und nach Burgund zog. Hier wo die Kelten in ihrern heiligen Quellen wellten und später die Hunnen Hof hielten. wo Steinzeitmenschen ihre Stich- und Stechwerkzeuge am Stickelsberg herstellten, die dann 5 867 Jahre später beim Bau der “Heldmann-Bahn” gefunden wurden, wo der MitrasKult von römischen Eindriglingen verbreitet und von nachfolgenden christlichen Eroberern bekämpft wurde. Dort am “Kolbenstein”, dessen Flurname auf die Mitras-Säule, den Bildstock noch hinweist  über der heiligen Quelle am alten Kirchweg,  wo die Bandkeramiker ihre Scheben über die Äcker verstreuten, neben Glas- und Kupferhütten,  ja dort, wo Gülle, Herbi- und Pestizide aus Massentierhaltung und Energiemaismonokulturen die Auwiesen und Bäche vergiftet und die Frösche mit Antibiotika versorgt und die Störche wie die Raubvögel deshalb so pumperl-gsund und rundum immun sind …… Das ganze Tal leuchtet im Frühjahr drall Gelb. Nicht vom Raps für BIO-Diesel! Der Löwenzahn zeigt an, was hier nicht nur an Nitrat ins Trinkwasser versickert und die Restfische in den Bächen gegen Kinderkrankheiten stark macht.  Wenn die Gülle versickert ist und man den Flugzeuglärm und die Autobahngeräuschkulisse vergißt oder wegschiebt, dann ist das Gründautal stellenweise Idylle pur,  lieblich, so lieblich wie einst der Ort Lieblos. Denn Los bedeutet Ort, und das Dorf Wasserlos im benachbarten Spessart heißt nicht si, weil es dortt kein Wasser gäbe, nein, gerade das Gegenteil.  Und Lieblos ?  Das ist oder genauier gesagt das war ein lieblicher Ort. Viel ist davon nicht mehr übrig, vom alten Dorf neben dem Boomtown mit BAUHAUS und MEDIA-MARKT und Möbel Höffner.  Doch es gibt noch Ecken, die ihn erahnen lassen: den lieblichen Ort. So soll ihn einst Barbarossa getauft haben, als er von Frankfurt nach Gelnhausen in seine Kaiserpfalz an dieser Stelle unterhalb des Herzberges vorbei ritt oder in der Sänfte getragen wurde…… Kaiser Napoleon blieb lieber im Nachbar-Winzerdorf, in Rothenbergen im GASTHAUS fASS UND LIE? SICH DORT VON DEN AUFMÜPFIGEN BAUERN DIE kRIEGSKASSE aus dem Keller rauben….Die Mondschei-Kleinbauern hier sind schon denen in Basilikata ähnlich. Wortkarg gegenüber Neuzugezogenen, Sie prüfen über 25 Jahre, ob Du eingemeindet werden kannst… und dann erzählen sie Dir erst von ihren Geschichten…