War der 8. Mai 1945 wirklich so befreiend? HaBE eine Antwort auf diese nicht seltene Frage versucht

Waren die Umerziehung und der Bombenkrieg so befreiend?, fragte mich ein Leser meines Artikels zum 8.Mai. 8. Mai 1945: ein zigmillionenfacher Freudenschrei: endlich frei, “Nazi”-Diktatur & ihr Raubkrieg sind vorbei – barth-engelbart.de

Nicht wenige schalten bei einer solchen Frage sofort auf Durchzug. Da ich aber die Berichte über die Rheinwiesen-Internierungslager, den verordneten Antifaschismus, die ungewollte Züchtung von Opportunismus und Verlängerung von Blockwartsmentalität kenne, will ich auf diese Frage(n) doch antworten.

Ich schrieb vom millionenfachen Freudenschrei..

Ich habe dabei nicht nur an die Deutschen sondern auch an die Belgierinnen, die Niederländerinnen, die Französinnen, die Jugoslawinnen, die Albanerinnen, die Griechinnen, die Polinnen, die Russinnen, die Tschechinnen, die Italienerinnen, die Norwegerinnen, … an die Millionen von KZ- und anderen Zwangsarbeiterinnen, die Kriegsgefangenen gedacht.

Mir haben Kriegsheimkehrer aus Russland berichtet, dass es den deutschen Kriegsgefangenen in den Lagern besser ging als den Russen draußen, die mit der Schwerindustrie aus den von der deutschen Wehrmacht überfallenen Gebieten nach Sibirien, Kasachstan usw. umgesiedelt wurden, um sie vor dem Zugriff der Nazi-Wehrmacht zu schützen und die Produktion aufrecht zu erhalten. Die Besetzung der fruchtbarsten und teilweise resourcenreichsten Regionen der UdSSR hatten Hungersnot, massenhaftes Erfrieren zur Folge -neben der direkten Aushungerung von Leningrad z.B.. Die Berlin-Blockade war nicht nur ein Propaganda-Märchen, aber selbst das war gegen die verbrannte sowjetische Erde ein Luxus-Sommerurlaub. 70 Jahre Berliner Luftbrücke: Entzauberung einer Legende – barth-engelbart.de

Die Frage, wer den Bombenkrieg bis zum “totalen Krieg” denn begonnen hat, brauche ich wohl nicht zu stellen. Ob dabei US-Kapital-Interessen eine wichtige Rolle spielten, ebenfalls nicht. Zur Frage wer und warum gezielt die Innenstädte bombardiert hat, die Orte mit den noch arbeitenden Widerstandsstrukturen habe ich schon viel recherchiert und geschrieben. De Gaulle ist es in den Verhandlungen mit den Alliierten zur Landung in der Normandie gelungen, diese von der Bombardierung der französischen Städte abzuhalten, weil da die Resistance getroffen würde und ohne die gäbe es keinen D-Day. Dem deutschen Widerstand ist es nicht gelungen Winston Churchill und seinen (zunächst unwilligen)”Bomber Harris” davon abzuhalten. Churchill, der alte Rassist und Antikommunist hatte entschieden: “Lieber tot als rot!” Und das US-Oberkommando hat ebenfalls so entschieden

Die Erziehung zum Faschismus auf den Wurzeln der Wilhelminischen Obrigkeitsergebenheit und Untertanenmentalität war sehr schmerzhaft, aber “nachhaltig”, um es Mal mit einem Lieblingswort der Faschisten auszudrücken. Die Umorientierung, Umerziehung zu demokratischem verhalten war dann auch kein Kinderspiel. und teilweise sehr unehrlich.

Schließlich wurden im Westen die “Spruchkammern” nach 46/47 zunehmend zur Verteilung von Persilscheinen genutzt und zur Sammlung alter bewährter brauner Kameraden für den öffentlichen Dienst, die Polizei, die Bundeswehr, die Ministerien usw.. für die Unis und Schulen so und so. Und aus den Kriegsverbrechern im weißen Kragen, den Wehrwirtschaftsführern wurden Wirtschaftswunder-Führer, aus den „Arisierern“ Aufsichtsräte und Vorstandsvorsitzende, Minister, Kanzler, Super-Banker, Dresdner Bank & Frauenkirche .

Warum die Dresdner Bank, als Arisierungsspezialist (“Hinterm ersten deutschen Tank kommt der Chef der Dresdner Bank!”)und SS-Hausbank den “Petersdom der Deutschen Christen” wieder aufbaute und warum das ein Führungskader der “Republikaner” organisierte.

Und, warum die DDR diese Kirche nicht wieder aufbauen ließ.

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Carl Max Rebels “Sonnenblumen mit Pfeife” für Remas Selbstversorger-Garten in Uganda & warum “Bares für Rares” das Bild im ZDF nicht zeigen wollte – barth-engelbart.de

Carl Max Rebels “Sonnenblumen mit Pfeife” verkaufe ich zum 5stelligen Höchstgebot zur Unterstützung meiner abgeschobenen Hanauer Ex-Grundschülerin Rema in den Slums von Kampala/Uganda. Wer die “Sonnenblumen” nicht kaufen kann oder will, darf aber gerne für den Verkaufszweck “Remas Neue Heimat” spenden.

Ich weiß, ich kann nicht alle meine Ex-Grundschul- & Chor-Kinder retten, aber wenn es auch nur dieses Eine “Lamboy-Kid”- ist und sein Kind, dann ist das Tausende solcher Bettel-Mails wert.

Dafür nehme ich jeden Kleinbetrag an Spenden: entweder über den gelben (PayPal:-((-Spendenknopf hier rechts oben oder auf mein Konto bei der VR-Bank Büdingen-Main-Kinzig   IBAN: DE66 5066 1639 0001 1400 86

unter dem KENNWORT: “Haus & Garten”

(bei Paypal werden pro Spende noch Gebühren abgezogen, so dass von 30€ nur 28,50 tatsächlich bei mir ankommen. Bei der Verschickung nach Uganda via moneygram werden pro 100€ 9,70€ Gebühren verlangt. Das ist nicht wenig aber erheblich günstiger als bei Western Union, in Kooperation mit der PostBank.

Wer mehr zu Rema und ihrem kleinen Nasser wissen will, kann dort nachlesenRema, die Ex-Schülerin der Hanauer Gebeschus-& Hessen-Homburg-Schule und ihr kleiner Sohn Nasser brauchen Hilfe in Uganda. – barth-engelbart.de (barth-engelbart.de)

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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