SRH Berlin University of Applied Sciences: Gesprächstermin zur Verbesserung der Risiko- & Krisenkommunikation in den Sozialen Medien / Warum ich abgesagt HaBE

Sehr geehrte Frau U,

Ihre mail habe ich erhalten und ich habe mir auch Gedanken über meine mögliche Teilnahme gemacht. Ich schätze den mich bei Ihnen zu erwartenden Expertenkreis nicht als möglichen Kreis von  Multiplikatoren für eine offene Debatte ein und die zu erwartende Berichterstattung über die in diesem Kreise geführte Debatte als dem von mir intendierten Zweck nicht dienlich. Mir erscheint die Zielsetzung der Veranstaltung mit der „Optimierung von Influenza-Viren in BIO-Waffenlaboren“ vergleichbar. Unter dem „wertfrei“ erscheinenden Titel „Verbesserung der Risiko- und Krisenkommunikation“  diente ich bei einer Teilnahme einerseits als kritisches Feigenblatt und Dissidenz-Garnierung und andrerseits als Studien-Objekt, wie man mit dissidenten Meinungsäußerungen umzugehen habe, um – nachdem es gelungen zu sein scheint, dissidente Leuchttürme wie Ioannides, Baghdi, Montagnier, Wodarg, den Ex-Vice & Chief-Scientist von Pfizer, Dr. Michael Yaedon und den Erfinder & Patentinhaber der mRNA-Technologie, Dr. Robert Malone usw.**  mittels Rufmord bis zur Zwangseinweisung in die Psychiatrie auszuschalten – auch noch solche kleinen Lichter wie mich auszublasen …

Das Ganze halte ich überdies für einen weiteren Feldversuch zur “Optimierung der Kriegskommunikation” bezüglich der Ukraine. Das Gehorsams-Großmanöver mittels Maske, die Arme hoch, die Reihen vor Test- & Impfzentren fest geschlossen, das war der erste Schritt. Jetzt folgt als nächster Geßler-Hut der Soldatenhelm für die Ostfront. Und bei bis zu 60% Ablehnung in der Bevölkerung brauchts dafür optimierte PR & Kommunikation aus der angewandten Wissenschaft. (und bei über 10 US-Pentagon-finanzierten BIO-Waffen-Laboren in der Ukraine gibt es da auch noch eine andere -im mainstream ertränkte- inhaltliche Kontinuität)

Sie werden verstehen, dass ich dafür nicht zur Verfügung stehe.

Mit freundlichen Grüßen

Hartmut Barth-Engelbart

Dagegen dürfen Sie mich gerne zu öffentlichen Lesungen zu einem noch zu vereinbarenden Honorar im Rahmen von Vorlesungen und seminaren an Ihrer Hochschule einladen. Ich freue mich schon auf die anschließenden Debatten mit Studierenden und Lehrenden.

** Dr. Robert Malone, der Erfinder des mRNA-Impfstoffes warnt Eltern davor, ihre Kinder impfen zu lassen wegen der Schädigungen u.a. des Immunsystems – barth-engelbart.de

Von: UK(HDPK)
Gesendet: Montag, 23. Januar 2023 10:17
An: HaBEbuechnerei@web.de
Betreff: AW: Anfrage für Gesprächstermin zur Verbesserung der Risiko- und Krisenkommunikation in den Sozialen Medien

Sehr geehrter Herr Barth-Engelbart,

ich hatte Ihnen Anfang des Jahres eine Anfrage für ein Interview im Rahmen unseres Forschungsprojektes geschickt (siehe unten, vorherige Mail). Ich wollte mich noch einmal erkundigen, ob Sie meine Mail erhalten haben und ob Sie sich Gedanken über eine mögliche Teilnahme gemacht haben.

Schreiben Sie mir gerne, falls Sie Fragen zum Projekt haben.

Über eine kurze Rückmeldung würde ich mich sehr freuen.

Freundliche Grüße!

UK

cidimage001.png@01D8F4F7.879F67A0
UK  Wissenschaftliche Mitarbeiterhin   SRH Berlin University of Applied Sciences   Berlin School of Popular Arts  Potsdamer Strasse 188
10783 Berlin Web: www.srh-berlin.de   Präsidentin: Prof. Dr. Victoria Büsch 
Vorsitzender des Hochschulrates: Prof. Dr. Christof Hettich 
Geschäftsführer: Dr. Thorsten Bagschik
Träger: SRH Hochschulen Berlin GmbH
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 68460 B 

Von: UK
Datum: Montag, 2. Januar 2023 um 11:54
An: HaBEbuechnerei@web.de <HaBEbuechnerei@web.de>
Betreff: Anfrage für Gesprächstermin zur Verbesserung der Risiko- und Krisenkommunikation in den Sozialen Medien

Sehr geehrter Herr Barth-Engelbart,

ich wünsche Ihnen zunächst einmal ein frohes neues Jahr. 

Im Namen von Herrn Prof. Dr. Michael Beuthner (SRH Berlin) sende ich Ihnen hiermit eine Anfrage zu einem Expertengespräch im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Risiko‐ und Krisenkommunikation in den Sozialen Medien während der SARS‐CoV‐2‐Pandemie. 

In einer Vorstudie zur Medienberichterstattung sind wir auf Ihren Blog „Barth-Engelbart“ gestoßen, auf dem Sie auch über die Covid-Pandemie berichtet haben. 

Weitere Informationen zum Forschungsprojekt finden Sie im angehängten Schreiben und unter folgendem Link

Wir planen, die Gespräche im Laufe des Jahres 2023 zu führen und bitten um eine Rückmeldung innerhalb der nächsten 14 Tage. 

Wir hoffen, dass wir Sie als Gesprächspartner gewinnen können, freuen uns auf Ihre baldige Rückmeldung (bitte mit Angaben zur Erreichbarkeit zwecks Terminfindung, bevorzugt telefonisch) und stehen Ihnen bei Rückfragen gern zur Verfügung.

Herzliche Grüße

UK

cidimage001.png@01D8F4F7.879F67A0
UK, Wissenschaftliche Mitarbeiterhin   SRH Berlin University of Applied Sciences   Berlin School of Popular Arts  Potsdamer Strasse 188
10783 Berlin  Web: www.srh-berlin.de   Präsidentin: Prof. Dr. Victoria Büsch 
Vorsitzender des Hochschulrates: Prof. Dr. Christof Hettich 
Geschäftsführer: Dr. Thorsten Bagschik
Träger: SRH Hochschulen Berlin GmbH
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 68460 B 

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Ein Gedanke zu „SRH Berlin University of Applied Sciences: Gesprächstermin zur Verbesserung der Risiko- & Krisenkommunikation in den Sozialen Medien / Warum ich abgesagt HaBE“

  1. Bei all diesen engagierten journalistischen oder universitären Kollaborateuren des Machtkartells von Staat, Sozialdemokratie und Großkapital wird es den Moment geben, wenn sie heulend und mit vollgeschissenen Hosen dastehen werden.

    Also, Leute, nicht zu spät kommen und jetzt schon in Tempo, Pampers und große Beerdigungsinstitute investieren! Krise ist Chance.

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