HaBE FSFM-Prof. Dr. Horst Löchel um Entschuldigung gebeten

Campus der Frankfurt School im Ostend

HaBE das Ex-KBW-ZK-Mitglied Prof. Dr. Horst Löchel vor zwei Jahren schon einmal um Entschuldigung gebeten. Ich tue es noch einmal in der Hoffnung, dass er mir nunmehr die Absolution erteilt. Er ist nicht Professor an der EBS, der European Business School sondern an der FSFM, der Frankfurt School of Finance & Management.
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HaBE Prof. Dr. Horst Löchel um Entschuldigung gebeten. Er ist nicht EBS- sondern FSFM-Professor

HaBE das Ex-KBW-ZK-Mitglied Prof. Dr. Horst Löchel um Entschuldigung gebeten. Er ist nicht Prof. an der EBS sondern an der FSFM

In einem Interview mit dem Südwestdeutschen Rundfunk sowie in zahlreichen Artikeln in verschiedenen Internet-Portalen hatte ich das ehemalige KBW-ZK-Mitglied, Herrn Professor Dr. Horst Löchel fälschlicher Weise der konkurrierenden European Business School statt der Frankfurt School of Finance & Management als Professor zugeordnet. Da die wegen der undurchsichtigen Finanzierung und Landesförderung in die Schlagzeilen geratene und immer wieder vor dem Aus stehende EBS in Eschborn, dem wichtigsten Finanzplatz vor den Toren EZBankfurts, wenn überhaupt als Konkurrenz dann bestenfalls als Schmuddelkonkurrenz zu bezeichnen ist, ist eine solche Zuordnung schon fast als Beleidigung und üble Nachrede, als Rufmord zu bewerten. Möglichen Klagen seitens Professor Dr. Horst Löchels möchte ich mit einer öffentlichen Bitte um Entschuldigung zuvorkommen

Ein Hoch auf den EZBankfurter Denkmalschutz: Großmarkthalle futsch, RUNDSCHAU-HAUS abgerissen, Sondheimer-Villa verhökert, aber wenigstens Nitribitts Wohnung gerettet

Aus den “Nachtnotizen eines NochNichtSchläfers”:

Es ist nicht nur der gerade laufende Abriss des ältesten und schönsten nicht feudalen Hauses im Mittel-Gründau, des 1782 mit Stuckdecken versehenen Hauses des einzigen Mittel-Gründauer Landtagsabgeordneten, des KPDlers und Landwirts Heinrich Otto, der 1929 bis 1931 im Hessischen Landtag die Interessen der Dörfler einbrachte, der mondscheinbauernden Industriearbeiter und ihrer schufftenden und darbenden Familien.

Die untere Denkmalschutzbehörde hatte dem VR-Bank-Zwangsverwalter aus BRUCH-köbel sang- und klanglos, ohne zumindest den Ortsbeirat zu befragen ,. geschweige denn den Geschichtsverein, zum Abriss Grünes Licht gegeben. Der Kommunist Heinrich Otto starb 1944 mit einer Lungenentzüdung eingeliefert im Kreiskrankenhaus Gelnhausen aus bisher ungeklärten Gründen. Die Krankenakten konnten wir bisher nicht ausfindig machen. Es herrschte wohl extremer Mangel an Medikamenten, besonders nach den Bombardierungen von Hanau ……