Wurde Edathy zu gefährlich ? Hat auch der Ukraine Interventionsgegner Gauweiler Kinderpornos bestellt ?

File:Peter Gauweiler MdB.jpg

 

 

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http://www.focus.de/politik/deutschland/bundesregierung-edathy-ermittlungen-im-bundestag-nsu-unterlagen-in-wohnung-gefunden_id_3644975.html

 

Schön, dass die Hessische LINKE  (siehe Presse-Mitteilung unten) nach dem sogenannten NSU fragt. Nur wäre es viel spannender danach zu fragen und zu recherchieren, was die Papiere beinhalten, die Edathy als seine Lebensversicherung eben nicht nur in seiner Wohnung – wo man sie bei der Suche nach Kinderpornographie „zufällig entdeckte“ – versteckt hielt und hält. In einer Mitteilung an Agenturen, die er verschickte, bevor er sich ins Ausland absetzte, schrieb er, dass er für den Fall, dass ihm etwas zustoßen sollte, die Anweisung erteilt habe, diese Papiere zu veröffentlichen.

 

Der SPD-Bundestagsabgeordnete bekam lange Zeit von den Main-Stream-Medien bescheinigt, dass er als NSU-Untersuchungsausschuss-Vorsitzender eine hervorragende Arbeit leiste…

 

Sie war anscheinend so hervorragend, dass verschiedene Dienste und ObereDiensthabende über seine Arbeit zu stolpern drohten…

 

Wie anders soll man sich erklären, dass ausgerechnet bei diesem Mann Kinderpornos gesucht und gefunden werden.. und dabei ganz nebenbei hochbrisante Papiere, die  -nach Schilderung des Locus-Focus der Geheimhaltung unterliegen.

 

Das ist eine mediale Enthauptung eines unbequem werdenden/gewordenen Abgeordneten.

 

Ich erwarte jetzt eigentlich nur noch, dass der stellvertretende CSU-Vorsitzende nach seiner öffentlichen Kritik an der Ukraine-Politik der Bundesregierung, der EU, der NATO und der USA als Kinderporno-Nutzer entlarvt wird.

 

Nachdem die Enthüllung seiner langjährigen homosexuellen Beziehung zu Walter Sedlmeyer höchstens noch in Bayern oder in der russischen Föderation als Erpressungsmittel und medialer Totschlag wirken kann,  müssen die Schlapphüte jetzt wieder den kanadischen Geheimdienst die Kinder-Porno-DownLoud-Daten des Bundestagsabgeordneten Gauweiler finden und melden und ihn staatsanwaltlich verfolgen lassen,  um dann in seiner Privatwohnung  bei der Suche nach den Kinderpornos  – so “zufällig” wie bei Edathy – geheime Papiere über die Zusammenarbeit des BND mit dem ukrainischen FaschistenFührer Bandera in seinem Münchner Exil zu finden, sowie die Papiere, die belegen, dass der BND und die Konrad Adenauer Stiftung seit 1956  den faschistischen Untergrund in der Ukraine und die SS-Galizien-Traditionsverbände finanzieren.

Auch die Unterlagen über KAS-Zuwendungen für das Goebbels-Institut des Übergangsregierungs-Chefs Jazeniuk und die dort gerade in Arbeit befindliche Übersetzung der Werke Josef Goebbels ins Ukrainische sollen sich in den Tresoren des Abgeordneten Gauweiler direkt neben den CD-Roms mit den Kinderpornos befunden haben.

Nur Mal so nebenbei: BILD-Suche : in mehreren Artikeln HaBE ich das Foto einmontiert, das Jazeniuk zwischen Klitschko und Tjgnibok zeigt, wie er bei eiomner Kundgebung die Zuhörer mit dem Hitlergruß lächelnd empfängt. Dieses Bild ist aus allen Artikeln augf einmal verschwunden. Kann mir jemand dieses Bild wieder beschaffen ? Sonst sagt Franken-Steinmeier wieder, er habe das nicht gewußt.

 

Steinmeier mit Faschist Tjagnibok in der BRD-Botschaft in Kiew

Veröffentlicht am 21. Februar 2014 von

Poland's Foreign Minister Sikorski and his German counterpart Steinmeier stand with with Ukrainian opposition leaders Klitschko, Tyahnybok and Yatsenyuk during their meeting in Kiev

von links nach rechts: Klitschko, Fabius (franz Außenminister), Steinmeier, Faschist Oleg Tjagnibok, Jazeniuk (Timoschenko-Partei, selbsternannter “Regierungschef” und Faschistengruß-Star).

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Ich muss an dieser Stelle darauf hinweisen, dass es sich bei dem Abschnitt über Gauweiler bisher nur um Satire handelt. Aber was noch keine Realsatire ist, kann in diesem unserem Lande ja noch werden! Schaumerma! Vielleicht kommt dann auch Gauweiler nach Norbert Blüm in die Anstalt!!  “Eins is sicher, die Rente von Fischer!” (Hildebrandt im Scheibenwischer)

 

Siehe auch:

Wulff wurde freigesprochen
& wer bleibt
auf der NSA-BILD-Strecke? Nicht nur Hape Kerkeling,
war Edathy der Nächste ? http://www.barth-engelbart.de/?p=10212

 

Was weiß Edathy? (von NSU & NSA & BND & VS & GLADIO)

Veröffentlicht am von Hartmut Barth-Engelbart http://www.barth-engelbart.de/?p=9653

Angesichts des letzten facebook-Eintrages von Sebastian Edathy: „to whom this may concern: the papers with the whole story are located in a lot of different places and will be published the moment sth happens to me.“, angesichts dieses Textes kann man sich vorstellen, dass er mit dem Schlimmsten rechnet: mit einem erneuten “NSU-Anschlag” vielleicht ? Die  “Selbsttötung” eines in die Enge getriebenen Pädophilen? Gab es nicht im NSU-Sumpf den einen oder anderen mysteriösen Selbstmord von Zeugen ?  Gerade im Fall Kiesewetter. Fallschirmspringer ist er wohl nicht ? … es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dass ihm etwas passiert und nicht nur ein Gerichtsurteil… im Gespräch mit Spiegel-online sprach Edathy -so schreibt es zumindest dieses “Prime-Medium”- von Morddrohungen gegen ihn – waren es Faschisten oder Sittenwächter oder beides, jedenfalls, wenn Edathy jetzt nach seinem Abtauchen ins Ausland etwas zustößt, dann kommen sehr viele Interessierte als Täter in Frage. Und damit wäre die wirkliche Täterschaft inclusive Hintermännern hervorragend zu verschleiern

Wer aus der Reihe und nicht nach der NSA-Pfeife tanzt, kommtdran, der Reihe nach

http://www.barth-engelbart.de/?p=9653

 

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Pressemitteilung der LINKEn in Hessen

 

Wiesbaden, 5. Mai 2014

 

NSU-Terror und rechte Gewalt in Hessen: Über 20 untergetauchte Neonazis seit November 2013 – und die Behörden sind im Blindflug

Anlässlich der bevorstehenden Innenausschusssitzung am kommenden Donnerstag, in der über zwei Berichtsanträge der LINKEN sowie über die zwei Anträge betreffend NSU-Aufarbeitung diskutiert und entschieden wird, erklärt Hermann Schaus, Parlamentarischer Geschäftsführer und innenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag:

„Die jüngste Antwort der Landesregierung auf den LINKEN-Berichtsantrag ist erschreckend. Bisher leugnete die Landesregierung, dass es eine feste Untergrundszene gewaltorientierter Neonazis in Hessen gibt. Nun muss die Landesregierung einräumen, dass es diese gibt und die  Sicherheitsbehörden gegenüber dieser Szene im jahrelangen Blindflug unterwegs waren.

Allein seit November 2013 haben sich in Hessen über 20 Neonazis der Vollstreckung offener Haftbefehle wegen schwerster Delikte wie Bandendiebstahl und gefährlicher Körperverletzung entzogen. Wie groß das Umfeld dieser Untergetauchten ist, weiß die Landesregierung nicht. Schlimmer noch: Die Anzahl der vor November 2013 untergetauchten Neonazis kann die Landesregierung nicht benennen. Wie kann es sein, dass LKA, Polizei und der Inlandsgeheimdienst ‚Verfassungsschutz‘ die grundsätzliche Frage, wie viele kriminelle Neonazis in Hessen gesucht und (nicht) gefunden wurden für die Zeit von 2000 bis 2012 nicht beantworten können?“

Neben diesem Berichtsantrag werfe auch der weitere Berichtsantrag der LINKEN zur Aufarbeitung eventuell unerkannter Gewalt- und Tötungsdelikte viele Fragen auf, denen DIE LINKE im Innenausschuss auf den Grund gehen werde, so Schaus.

„DIE LINKE erwartet, dass am Donnerstag Tacheles geredet und über drei Jahre nach Auffliegen der NSU-Terrorserie endlich mit umfassender Aufklärung begonnen wird. Das Taktieren muss ein Ende haben. Wir hoffen, dass die SPD den Weg für einen Untersuchungsausschuss frei macht. Die ‚Vorschläge‘ von Schwarzgrün, die SPD an regierungsinternen Kommissionen und in Geheimgremien zu beteiligen, sollte endlich mit der Einsetzung eines Untersuchungsausschusses durch den Landtag beantwortet werden.“

 

Hinweis: Anbei (siehe Anhang) die Antworten auf die beiden Berichtsantrage

 

—-

Thomas Klein

Pressesprecher

Fraktion DIE LINKE im Hessischen Landtag

 

Schlossplatz 1-3

65183 Wiesbaden

 

Tel: 0611 / 350.6079  –  Fax: 0611 / 350.6091

Mail: presse-linke@ltg.hessen.de

Web: www.Linksfraktion-hessen.de

 

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „Wurde Edathy zu gefährlich ? Hat auch der Ukraine Interventionsgegner Gauweiler Kinderpornos bestellt ?“

  1. Seltsam ist auch, dass vor kurzem aufgrund einer Ermittlung einer australischen Behörde nur ein Lehrer der Odenwaldschule als Besteller von Kinderpornos aufgeflogen ist. Gab es da nur einen einzigen Pädophilen in ganz Deutschland, der bei einer solchen Aktion enttarnt wurde? Warum ist jetzt ausgerechnet die Odenwaldschulde (OSO) wieder im Focus der Öffentlichkeit?

    Man hat langsam, ohne zu vergessen welche perversen Sachen an der OSO gelaufen sind, das Gefühl diese Schule soll unbedingt geschlossen werden.

  2. Spitze, HABE! Ich gratuliere. Wirklich alles nur Satire? Sedlmayer &Gauweiler wäre gar nicht abwegig. Vor Jahrzehnten tauchte mal die Meldung auf, Gauweiler wäre als junger Mann in Schwulenkneipen gesehen worden, dann verschwand die wieder. Gauweiler war ja mit Beginn von AIDS einer der schärfsten Schwulenverfolger, und die sind immer verkappt oder real schwul. So wie ex-FBI-Chef Edgar Hoover, ein Jäger von Schwulen &Linken, der sich einst höchstperönlich erkundigte ob der bekannte afroamerik. Schriftst. James Baldwin “ein Perverser sei” (und eine Akte über ihn anlegte) selber schwul war.

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