Der SPIEGEL wird 70, die “junge Welt” ebenfalls & HaBE auch

JanAnarch-tagessau

DANKE Jan Haake, für fast 10 Jahre Zusammenarbeit in der und für die nhz-und ihre Kultur-werkstatt

Genau zwei Jahre nach der Selbstbefreiung des KZ-Buchenwald unter Führung des kommunistisch-sozialistischen Widerstands im Lager u.a. des “Arztes” von Buchenwald, Walter Krämer und Emil Carlebachs bin ich am 11. April 1947 geboren.

Noch waren die Versuche, die Schwüre von Buchenwald nach der Selbstbefreiung, die von Dachau auch nach der Selbsbefreiung und Rettung Dachaus vor der Bombardierung durch die USAF durch den kommunistisch-sozialistischen Widerstand unter der Führung des Kommunisten Georg Scherer –  noch nicht gescheitert. Ihren Schwüren treu versuchten SPDler und KPDler  gemeinsam den Aufbau des Freien Deutschen Gewerkschafts-Bundes (FDGB) und die vereinigung von kommunistischen und sozialdemokratischen Arbeitersport- & Turnvereinen und den Zusammenschluss der Arbeiterparteien SPD und KPD zur SED.  In Frankfurt auf den Römerberg sprachen Wilhelm Piek (KPD) und Otto Grothewohl (SPD) und die hessischen Sozialdemokraten machten Druck sowohl in Stuttgart als auch in Hannover und forderten den Zusammenschluss.

Die Selbstbefreiung und die Rettung Dachaus wird sogar bei wikipedia in die Befreiung durch die US-Army umgelogen.  Die Namen der Organisatoren des Widerstands werden dort auch nicht erwähnt.

Die von den Kommunisten und SPDlern um Georg Scherer heimlich gesammelten Waffen wurden an zuverlässige Dachauer Bürger verteilt, die dann zusammen mit den Widerstandzellen im KZ die SS in Schach hielten bis die US-Army vorrückte. Dann liefen diese Bürger mit weißen Fahnen/Betttüchern der US-Army entgegen und übergaben die Stadt. Das alles verschweigt wikipedia. Als Befreier von Dachau und München wird dagegen der Vater meines AUSS-Kollegen John Rubinow gefeiert, der später der Chef des Frankfurter US-Handelszentrums am Opernplatz im Parterre des Zürichhochhauses wurde.

In Dachau selbst wurden sogar noch von der CSU-Mehrheit mitgetragen eine Straße und mindestens eine Sporthalle nach Georg Scherer, dem wirklichen Dachau-Befreier benannt, der auch nach 1945 Dachauer Bürgermeister wurde.  Im hessischen Gründau wird dem kommunistischen Widerstandskämpfer und zweitem Nachkriegs- Bürgermeister von Mittel-Gründau – Wilhelm Pfannmüller eine solche Ehrung verweigert.

Walter Krämer, der legendäre “Arzt von Buchenwald” (“Nackt unter Wölfen”) wurde bis vor zwei Jahren in Siegen völlig verschwiegen. Jetzt gibt es außerhalb der Innenstadt irgendwo im Industrie-Dienstleistungsgebiet einen kaum einsehbaren Platz, der seinen Namen trägt. Dagegen werden meist auf CDU-Initiative in den neuen Ostkolonien, Schulen, Fakultäten, Plätze mit dem Namen Walter Krämers reihenweise umgetauft.

Die heimlich versteckte Benennung, die nicht einsehbare Aufstellung von Infotafeln ist die neue Art des Verschweigens, so wie in Hanau die am Hauptbahnhof durch Hecken versteckte Informationstafel zur Auschwitz-Verlade- und Zwangsarbeiter-Entlade-Rampe, um die erst Jahrzehnte lang gekämpft werden musste. Bis heute gibt es in diesem größten Flächenkreis Deutschlands keine Gedenkstätten für die WiderstandskämferINNEN der Jahre von 1926 bis 1934 gegen die Faschisten und ihre Wegbereiter und Steigbügelhalter.  Erst mit der Beseitignung des sozialistisch-kommunistischen Widerstands z.B. in der “Barbarossastadt Gelnhausen” konnten die Faschisten bereits zur Einweihung der “Adolf-Hitler-Kaserne” 1937 stolz vermelden, man sei die “erste judenfreie Stadt im Reich”. Da hatten SA und SS bereits den SPD-Vorsitzenden Kürle so zu Hackfleisch geprügelt, wie später den jüdischen Fellhändler Scherer oder den OPEL-Händler und KFZ-Mechaniker Blumenbach. 0 FOTO SA-FührerDudene GelnhausenPENTAX ImagePENTAX Image

Das ging nur, weil die KPD und die SPD bereits aus dem Weg geschlachtet war. Der jüdischen Opfer wird nach langer Zeit jetzt gedacht. Nur an die Widerstandskämpfer wird nicht und nirgends erinnert. Schon gar nicht an dioe kommunistischen wie den Gelnhäuser KPD-Vorsitzenden Rennert, der mit Kürle sowohl vor 1933 als auch nach 1945 zusammenarbeitete. Kürle hatte die Mitgliederkartei der SPD  im Keller vergraben bevor die Gestapo anrückte. Sie wurde nicht gefunden. Im Frühjahr 45 kehrte der aus der KZ- und Zuchthaushaft durch freiwillige Meldung an die Front als Flack-Helfer bei der Luftwaffe und so vor seiner Ermordung geflohene SPD-Vorsitzende nach Gelnhausen zurück und grub die SPD-Mitglieder-Kartei wieder aus und baute die SPD wieder auf. Sein Kollege und Genosse Rennert von der KPD machte es ähnlich und beide versuchten die Zusammenarbeit wieder aufzunehmen, was auf der Grundlage gleicher Interessen auch weitgehend gelang.  Kürle war 1933 oder 34 beim Übermalen des Hakenkreuzes im Steinbruch über Gelnhausen (den man von der A66 über der Marienkirche, der “Notre Dame vom Kinzigtal”, gut einsehen kann, damals aber auch bestens zu beobachten von den Baustellen der Reichswehr im Kinzigtal und den Vermessungstechnikern des “Fliegerhorstes” zur Lastenseegler-Schulung) abgestürzt und schwer verletzt worden. Ein jüdischer Arzt hat ihn noch nachts zusammengeflickt.  Gerade wieder gehfähig wurde er von der GESTAPO verhaftet. Der SPDler Kürle ist so was wie der Manolis Glezos von Gelnhausen… (mein Freund Manolis Glezos hat 1941 im bestzten Athen die Hakenkreuzfahne von der Akropolis heruntergeholt) . aber kaum jemand weiß davon, kaum jemand weiß, wo das Gewerkschaftshaus stand, wo das SPD-Parteibüro war und wo das der KPD.  Die Namen der jüdischen Opfer werden jetzt etwas bekannter. Aber nicht die des Widerstandes… (mit Ausnahme jener Kommunen, in denen es starke linke Organisationen gibt mit Stadtverordneten usw …)

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Ich werde am 11. April 2017 nicht in Deutschland sein – sondern auf einer Solo-Lese-& Recherchereise zum Widerstand gegen die italienische, dann die deutsche Besatzung und die nachfolgende durch die Briten und die US-Army, den “Bürgerkrieg” in dem griechsche Faschisten und Royalisten zusammenmit den Westalliierten die linken Befreiungskröäfte ELAM & ELAS versuchten zu vernichten … Recherchen und Lesungen zwischen Patras, Korinth, Distomo, Kalavrita, Sparta, Monemvasia, Kalamata, Aeropolis, Githeon, Molaion, Sikea, Neopolis, Tripolis, Kardamili, Megalopolis …. werde Jannis Ritsos in Monemvasia besuchen und ihm meine neuesten Texte vorlesen und mit ihm meinen Geburtstag in der Taverne seiner Tante feiern. Wenn ich Glück habe, sind seine und meine Freunde Manolis Glezos, Titos Patrikios und Mikis auch dabei… Nord-Griechenland ist später dran. Noch später kommen die KZ-Inseln

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Zu dieser Foto/Textcollage gab es im Republikanischen Club in Michelstadt aber auch in Darmstadt bei der IGChemie und in Framnkfurt im Club Voltaire härtere Auseinandersetzunge: man könne doch nicht die Bundesrepublik mit einer Militärdiktatur gleichsetzen und "außerdem kann der HaBe nicht richtig Englisch! " Tatsächlich war die erste Version mit dem Titel FASHISTIC AIRWAYS entstanden. Linke Oberlehrer bestanden darauf, dass es diesen Begriff m Englischen nicht gäbe. Alsdo HaBE ich mich dem Druck gefügt und umgekelbt und neu ausgeschitten... und dann 15 Jahre später, sogt mir ein Btrite: "Warum hast du das so kompliziert ausgedrückt ? Besser wäre doch gewesen FASHISTIC-AIRWAYS... N a ja, das war kein Lehrer...
Zu dieser Foto/Textcollage gab es im Republikanischen Club in Michelstadt aber auch in Darmstadt bei der IGChemie und in Frankfurt im Club Voltaire härtere Auseinandersetzungen: man könne doch nicht die Bundesrepublik mit einer Militärdiktatur gleichsetzen und “außerdem kann der HaBe nicht richtig Englisch! ” Tatsächlich war die erste Version mit dem Titel FASHISTIC AIRWAYS entstanden. Linke Oberlehrer bestanden darauf, dass es diesen Begriff m Englischen nicht gäbe. Also HaBE ich mich dem Druck gefügt und umgekelbt und neu ausgeschitten… und dann 15 Jahre später, sagt mir ein Brite: “Warum hast du das so kompliziert ausgedrückt ? Besser wäre doch gewesen FASHISTIC-AIRWAYS… Na ja, das war kein Lehrer…

Große Feste kann ich mit meiner -berufsverbotsbedingt- schmalen Rente/halbierten Pension nicht ausrichten. Es wird ein Sommerfest geben, zu dem ich die engsten FreundINNeN extra einladen werde.

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Geburtstagswünsche HaBE ich viele: Rückzug der US- & NATO-Truppen von der russischen Grenze,  kein Krieg der USA & Japans gegen die VR China, Frieden für die Republiken im Donezk-Becken, Frieden in Syrien unter seinem demokratisch gewählten Präsidenten, ein Palästina in dem alle dort wohnenden Ethnien und Religionsgruppen friedlich gleichberechtig zusammenleben – so wie bis zum US-IS-Terror in Syrien, wie das der katholische Bischof von Aleppo bestätigt hat. Frieden im Jemen. ….

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Ich wünsche mir, dass ich meine literarisch-publizistische Arbeit 2017 mit viel Kraft fortsetzen kann, mehr unverbombte Zeit zum Schreiben meiner Romane, Erzählungen, Lieder und Gedichte habe, mir sie auch nehme zum Zeichnen, Fotografieren, Fotomontieren, Malen, für meine Werkstätten, Lesungen, Ausstellungen, (z.B. zusammen mit Ursula Behr in Kassel!! und mit meinen Fotomontagen und Plakaten von 1964 bis 2016 im Club Voltaire FFM), Kabarettprogramme und meine Konzerte mit den “Vaterlandslosen Gesellen”.

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Ich will diese Seite weiterführen. Auch gegen die zahlreichen Abmahnungen, Gerichtshanseln usw…

Wer mich dabei unterstützen und mir was zum Geburtstag schenken und will, dass diese Seiten hier nicht enden, der soll was spenden:

auf mein Konto bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen

Konto-Inhaber Hartmut Barth-Engelbart

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Und Fidel, nachdem wir deinen 80. nach und meinen 60. zusammen vorgefeiert haben 2006/7, hatte ich mir doch gewünscht, mit Dir den 90. noch zu feiern. Zusammen mit Deinen Kindern. Haben sie Dir dann wenigstens die ZORA vorgelesen, die ich Dir geschenkt hatte?

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Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

4 Gedanken zu „Der SPIEGEL wird 70, die “junge Welt” ebenfalls & HaBE auch“

  1. Ach Gottchen Günter. Es ist doch sehr naiv zu glauben, nach Deinen zahlreichen Aktivitäten -auch den “antistalinistischen”- dass Dich und deine Wetterauer Anti-Terror-Gruppe die Schlapphüte nicht auf dem Monitor hätten. Ernsthafte Auseinandersetzungen zum Thema kannste hier so und so nicht führen, ohne denen noch die letzte möglichen Ein-Bruchstelle anzubieten. Haste Mal Stalins späte Briefe zur Kenntnis genommen z.B. an Molotow, in denen er ihn bittet, ihn aus der Isolation durch solche Verbrecher wie Chruschtschov herauszuholen.(der als neuer Zar in einer mehr als feudalen Handlung die Krim und deren Bevölkerung an die Ukraine “verschenkte”). Seit dem 20. Parteitag wurden systematisch Unterlagen in den Zentral-Archiven des Kremls gefälscht, um dem Kampf gegen den angeblichen “Stalinismus” nicht gegen sich selbst führen zu müssen. Haste schon Mal die Heldentaten der poststalinschen Nomenklatura verfolgt. Dass die SED nach Stalins Tod 1953 sich nicht gegen diese Früholigarchen bis zum Gipfel Saufnase Jelzin gewandt hat, war der zentralistisch entarteten Entwicklung der Kommintern und der KPdSU zu verdanken, die in der Phase des Kriegskommunismus fast “zwangsläufig” entstand und gegen die Stalin nach dem Sieg über den deutschen Faschismus nicht schnell genug vorging. Da hatten sich seine Erbschleicher bereits im Machtzentrum verschanzt. In den Staaten des Warschauer Paktes kam es zu ähnlichen Entwicklungen, aber auch in solchen des “Titoismus”, wo sich die Apparatschiks besonders in den Teilrepubliken Slovenien und Kroatien nach oben absetzten und sich in “unersetzliche” Positionen “einsetzten”. so wie Tujdschman oder so ähnlich hieß doch der Ex-Co-Chef des Bundes der Kommunisten in Jugoslawien, der dann mit der Ustascha zusammenarbeitete. “Ich bin stolz darauf, dass meine Frau keine Jüdin und keine Serbin ist!” Toll. Solche Leute brauchten Kinkel, Köhler, Gentscher, Scharping, Schröder und Fischer und dann auch die Madame Allbright für die Vorbereitung der Zerstörung Jugoslawiens… Dazu kommt von Dir kein Wort. Ach ja, Lukacs, das war drei jahre nach Stalins Tod. Da durften sich schon seine Verfolger ganz antistalinistisch austoben… unter dem Beifall des Löwenthal-Lieblings-Antistalinisten Wolfgang Leonhardt einerseits und andrerseits mitbeklatscht von den versierten Antistalinisten Herbert Wehner und Willy Brandt, der die deutsche Freiheit in Vietnam verteidigen und seinen Schütz-ling dann auch die Freiheitsglocke für die gefährdeten Marines und für den Schah von Persien läuten ließ …der die berufsverbote durchsetzte, die Notstandsgesetze durchpeitschen ließ zusammen mit dem Altfaschisten Kurt-Georg Kiesinger und das Ganze dann “mehr Demokratie wagen” nannte. “Mehr Volkswagen” war dann das Ergebnis und nach den Blaipausen auch fertige A-Waffen-bestückbare U-Boote u.a. für die einzige Demokratie im nahen Osten!!!…Mehr LEOs sind es heute, G36 unnd anderes Spielzeug für den US-IS und der Kübelwagen hat ne Neuauflage und Rommels TIGER haben Flügel bekommen durch die Schöpfung des SS.-Obersturmbannführer Schleyer. EADS und Töchter bauen nicht nur die A400 sondern auch den Anti-Riot-Kampfhubschrauber namens TIGER. Also Günter, ich habe Dich den schlapphüten nicht zum Fraß vorgeworfen, das hast Du selbst gemacht -.– und so wichtig biste denen nun auch nicht, sonst hätten die Dich längst gefressen. Also mäßige Dich. Du bist genauso wichtig der unwichtig wie ich… Hste nicht auch was von bezahlung gesagt. Ich krieg manchmal auch übetrs Internet die eine oder andereGage, so viel, dass ich die Abmahnungskosten einiger,maßen abdecken kann .. aber sondt weigern sich die Chinesen konstant und die Russen zahlen mir auch nix. Das ist echt ungerecht.:-O)))) Ach noch was. die von Dir mir angeratene psychiatrische/psychotherapeutische Behandlung wurde mir vor fast 30 Jahren von einem GRÜNEN Realo auch angeraten, als ich den Fischer und seine Chöre bei einigen Schweinereien erwischt hatte (Beraterverträge mit SIEMENS und deshalb keine Schließung der Hanauer Atom-Schleudern, Groß-Müll-Deponie-Pläne, usw… Beraterverträge mit Porsche, RWE, usw…) Aber dann hat dieser Frankfurter Professor für Pädagogik seinen Freunden der benachbarten Fakultät abgeraten, mich zu behandeln. Ich sei einhoffnungsloser Fall. nd das Gnaze öffentlich bei einer damals noch gut besuchten Kreismitgliederversammlung der GRÜNEN im Main-Kinzig-Kreis mit rund 200 Leuten und der gesamten Presse, denn es ging u.a. dann auch um die Aufkündigung einer SPD-GRÜNEN-Koalition als Konsequenz.

  2. “…zu entscheiden, wen man eher opfern MUSS (?), um den widerstand nicht zu gefährden”. Nun, Stalin fielen da n paar Millionen ein; wirrköpfe wie du waren da meist dabei. aber guten abend erstmal:
    abgesehen davon, daß es unredlich ist, jemand per voller namensnennung aus der email-adr. deinen vielzitierten Schlapphüten zum frass vorzuwerfen, bist du natürlich nicht der einzige, der leute wie Carlebach kannte- er war selbst in der dkp nicht unumstritten. und natürlich kenne ich das 7.kreuz von seghers, aber DU kennst wiedermal nicht die Marxist.kritiken daran. und weißt vielleicht auch nicht wie feige die große seghers war, wenn sie welträtsel nicht auf dem papier sondern in der Realität lösen mußte: sie wollte ja 1956 zus.mit johannes r.becher deren freund george lukacs aus Ungarn rausholen. aber ach, dann wurde der als “geistiges Haupt der Konterrevolution” deklariert, nach Rumänien verschleppt und es sollte ihm der schauprozeß gemacht werden (vermutl. nach sorgfältiger Abwägung, wen man halt manchmal so opfern MUSS). in der Zwischenzeit wurde lukacs verleger in der DDR, walter janka, als angebl. akteur der geplanten raushole eingebuchtet, und die seghers, welche die DDR kaum hätte verhaften können- schwieg.
    irgendwie fällst du mit all deinen Helden immer auf den arsch und merkst es nicht (siehe nochmal meine anmerkungen zu fidel castro). wer da von uns beiden der hornochse ist, ist die frage. wer jemand wie schaffranek (“österr. Historiker”) für V-publizierte Literatur hält, ist wohl soweit in verschwörungstheoretisch-paranoiden wahnvorstellungen versunken, daß selbst kein Psychiater mehr helfen kann (gibt es noch jemand, den du n i c h t für einen agenten hälst?). da wünsche ich dir alles gute bei deiner letzten Zuflucht, der rrrrev. 5%igen massenpartei kke. aber wundere dich nicht wenn ihr alle zusammen bis an euer Lebensende keinen grünen hering mehr vom teller zieht .und tschüß! ich werde dich nicht mehr mit unangenehmen wahrheiten behelligen, die du offenbar psychisch nicht aushalten kannst. HABE dich selbst weiter lieb.

  3. Zu solchen Ungeheuerlichkeiten hanbe ich hier schon öfter geschrieben und solchen leutren empfehle ich dann doch etwas weniger schlapphutlancierte >Lektüre. “Das 7. Kreuz” wäre durchaus angebracht. Aber Hornochsen kann man noch so viel in ihres petzen. Es wird nix nutzen. Besonders hervorgetan bei der Hetze gegen Emikl Carlebach haben sich jungforsche “Historiker” aus Österreich. All jenen möchte ich nicht wünschen in KZs unter den Augen der SS-Nachfolge-Mannschaften Entscheidungen treffen zu müssen, zu entscheiden, wen man eher opfern kann und muss, um den Widerstand nicht zu gefährden. Anna Seghers hat das an Füllgrabe sehr gut dargestellt… Der Widerstand gegen die US-IS-Massenmörderbanden in Syrien hat solxche kriegsmäßigen entscheidungen oft notwendig gemacht. Und dabei kam es sicher auch nicht selten zu Fehlentscheidungen. Werter Günter meisinger, , ich weiß nicht, ob Du bei detr Bundeswehr warst, ob Du den militärischen Abwehrformationen dre Eisernen Front angehört hast oder den Kampfsport-Abteilungen der illegalen KPD z.B. in den deutschsprachigen Teilen tschechoslowakischen Republik noch kurz vor dem Einmarsch der Reichswehr, oder jenen der KKE. Alle, die hier mit der Gnade der späten Geburt gesegnet sind, sollen erst Mal ganz bescheiden sein.

  4. ich wünsche dir zum 70. sorgfältigere Recherchen und weniger Einseitigkeiten a la dkp…. dein immer hochgelobter emil Carlebach, der bei einer Veranstaltung zum Tod des Antifaschisten günter sare das wort mord vermied, und dem 1989 das demo-Motto “nie wieder Deutschland” nicht gefiel, soll im kz an der Ermordung von Trotzkisten beteiligt gewesen sein und führte nach dem krieg etliche Prozesse gegen alle jene, die wahrheitsgemäß berichteten über die Ermordung deutscher Kommunisten in Stalins lagern,sowie über die übergabe deutscher Kommunisten und Juden vom sowj. Geheimdienst an das hitlerregime entlang der polnischen grenze. alles vernachlässigbare kollateralschäden a la scharping? nimm dir ein paar Wochen lesefrei für wenigstens folgende bücher:
    -weiße flecken in der geschichte von hermann weber
    -das kurze leben des kurt landau von hans schaffranek
    -welt ohne erbarmen von günter Herwig
    -im verhör von cybulski-weißberg
    die letzten beiden sind auch nicht von bösen Trotzkisten sondern von linientreuen Stalinisten die trotzdem im lager waren.
    die 6 oder 7 bände des Marxist. Historikers Wadim rogowin (-z.b.1937,partei der hingerichteten) sind auch sehr empfehlenswert; über kuba z.b. in meinem garten grasen die Helden von Herbert padillo oder das buch des ehem. chil. Botschafters unter Allende in kuba.
    die nächsten 70 jahre bitte mehr reality-check an deinen Helden und weniger tapfer ignorieren was nicht von vornherein in den kram paßt.

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