51. Erzählabend des HDV am Donnerstag, 5. Juni

51. Erzählabend des HDV am Donnerstag,  5. Juni

18.30 im Gaststätte Stenger/Heiss,

Mittel-Gründau, Haingründauer Straße 4

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Mitglieder,

 

zur Geschichte des Mittel-Gründauer Stickelberges liegen nicht nur wichtige neue Funde vor- aus der Zeit der Kelten und wie bereits 1867 aus der Steinzeit. Es wird am 5. Juni auch noch einen Bericht über Forschungen zum Namen des Berges geben, der mit der Entwicklung des Alphabets zusammenhängt .  Voraussichtlich werden bis zum 5. Juni auch die dazugehörigen Unterlagen aus Lüneburg vorliegen. Außerdem gibt es rund um Mittel-Gründau weitere Anzeichen dafür, dass der Hunnen-König Atila/Etzel aus gutem Grund in Mittel-Gründau Hof auf dem Gelände um den Hunnen–Hof gehalten hat, bevor er weiter nach Worms und Burgund zog…  Zu diesem Punkt wollen wir auch hier den besten Kenner der Hunnen-Hof-Geschichte, Herrn Norbert Breunig aus Gettenbach ganz herzlich einladen, seine Forschungsergebnisse wenn nicht schon am 5. Juni, dann -wenn möglich- bei einem der kommenden Erzählabende vorzustellen.

Weitere Themen werden unser Internet-Portal sein und die Frage einer Vereinsgründung oder eines Vereinszusammenschlusses. Auch die Frage eines geringen Jahresbeitrages wird zu besprechen sein, denn die Kosten für Unterhaltung, Ausbau und Pflege des Internet-Portals können auf Dauer keinem Einzelmitglied zugemutet werden. Zur Geschichte der Alten Schule wird es ebenfalls etwas zu berichten geben: die Gemeinde warf vor fast 20 Jahren einmal über 140.000,-DM zum Fenster raus. Wie das gemacht wurde, wird am 5. Juni erläutert. Wie die IAS den Abriss der Schule verhinderte – auch das wird berichtet ! Dass der damalige Bürgermeister und die Mehrheit des Gemeindevorstands gleichzeitig behauptete, für Jugendarbeit kein Geld zu haben, schlug dem Faß die Krone ins Gesicht . Als sie dann auch noch das ehrenamtlich betreute Jugendzentrum schlossen und damit die Hausaufgabenhilfe, die 12 Fremdsprachen- und Kreativ-Kurse, die Krabbelgruppen und das Dorfkino, die Kinder-und Jugend-Fahrradwerkstatt, den Deutschkurs für Spätaussiedler und Einwanderer, die Drogen- und Erziehungsberatung, die IAS-Bücherei, die Feuerglocke und die Schleiereulen durch den Verkauf der Alten Schule vertrieben und für 90% der Angebote dieses Jugend-, Sozial- und Kulturzentrums keine Ersatzräume zur Verfügung stellten, war das der Gipfel. Es war auch ein geharnischter Anschlag auf das Backfest und die lebendige Mitte des Dorfes .  Heute sieht man, wie schwierig es ist, den Dorfkern wieder zu beleben, wenn er schon mal tot gemacht wurde. Es gibt viel zu erzählen und noch mehr zu tun.. Am 5.Juni können wir schon mal anfangen … Zum Schluss noch der Vorschlag einer Litter-Radtour durchs Gründautal zwischen Breitenborn und Ziegenfurtmühle bis nach Selbold ins Unterdorf, wo auf den LitterRadTouren an verschiedenen Stationen Geschichten aus den Litterbach-, dem Gettenbach- und dem Gründautal vorgelesen und/oder erzählt werden , aber dazu erst später.. am 5. Juni

 

Mit freundlichen Grüßen

i.A.

Hartmut Barth-Engelbart

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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