CO2 & how to make Profits GREEN & GRETA

To make Richness of the Rich GRETA- is not enough

To increase maximum profit you need some additional means

Die Gestaltung längst überfälliger industrieller Umbrüche muss in Angriff genommen werden, Umbrüche mit gewaltigen gesellschaftlich-sozialen Folgen und Kosten.

Dagegen waren die Folgen und Kosten der Heim-ins-Reich-Holung des Saarlandes, des Sudetenlandes, Österreichs und der DDR ein Klacks.. Die Heimholung der ersten Drei konnte mit arisierten jüdischen Guthaben, den konfiszierten Finanzen der Gewerkschaften, der KPD, der SPD usw. kofinanziert werden.

Der Anschluss der DDR wurde mit dem “Solidaritätszuschlag” unter Ausnutzung ehrlicher solidarischer Haltung im Volk mit den Brüdern und Schwestern im Osten zwangsfinanziert und gegen sie verwendet. Dazu weiter unten. So billig wie die Deindustrialisierung und Privatisierung der DDR sind die folgenden Umbruch-Tsunamies nicht zu finanzieren, dazu braucht man neue Steuerquellen: die CO2-Steuer für

den Ausstieg aus der Atomenergie

den Ausstieg aus der Kohle

den Ausstieg aus der Verbrennungsmotoren-technologie

der Ausstieg aus dem “Plastikzeitalter”

die Durchdigitalisierung nahezu aller Lebenbereiche

Inklusive der Digitalisierung der Massenmorde, Kriegführung per PC und der Wegrationalisoierung der klassischen Armeen durch Professionalisierung und Privatisierung

usw…

Diese anstehenden und bereits laufenden Umbrüche  müssen finanziert werden.

Das Finanzkapital, die betroffenen Großkonzerne können mit drohender Arbeitslosigkeit durch Massenentlassungen die Finanzierung aus Steuermitteln jederzeit erpressen.

Sie sind in der Lage, auch die Gewerkschaften in die Knie zu zwingen, wo sie sich nicht schon längst als Krisen-Komanagement betätigen: Arbeitszeitverlängerung, Lohnsenkung, weitere Auflösung des Kündigungsschutzes, Leiharbeit ohne Ende, “Flexibilisierung” der Arbeitszeit, Aufhebung der Tarifbindung, Unterschreitung des an sich schon jämmerlichen Mindestlohnes usw ….

Die Kapitalseite steht -trotz Milliarden-Bußgeldern und drohenden Strafen in günstiger Position

Die Bedingungen für eine öffentliche Krisen-Finanzierung sind jetzt günstig. Nicht nur, dass Freitag für Freitag for Future Hunderttausende von Teenies die CO2-Steuer fordern – gottseidank fordern sie es „sozialverträglich“!  Aber hier gilt dann auch wie schon beim „Solidaritätszuschlag“ : „Näheres regeln die Ausführungsbestimmungen!“  Wie und was dann ausgeführt wird, dazu am Beispiel „Soli“ weiter unten.

Für die Kapitalseite ist es dabei völlig unerheblich, ob die Klimakatastrophe eine solche ist oder nicht, ob sie menschengemacht ist oder von der Sonne und dem “lieben Gott”.

Das Kapital nutzt Krisen wie sie kommen für seine Zwecke und wenn und wo es keine Krisen gibt, so sagte das der US-Sicherheitsberater Zbiniev Kasimierz Brzesinski, kann und muss man welche machen, um sie zielgerecht nutzen zu können .

Die Kapitalseite steht als “geplünderter”  und teilweise “reumütiger” Sünder in den Schlagzeilen: schleppende Entschädigung für den Atomausstieg, Milliardenstrafen für den Dieselskandal, Anfängerpech für BAYER, durch die Übernahme von MONSANTO. Jetzt muss ein deutscher Großkonzern für die Sünden eines US-Konzerns zahlen. Und das sieht die US-Chemie-Konkurrenz sehr gern. Wie auch die Klagen gegen die Diesel-Verbrecher VW, Mercedes, BMW usw. … Es war schon ein doppelt weiser Schachzug von GM, sich vom Abgas-Mitbetrüger OPEL zu trennen, noch bevor der auffällig wenig in die Schlagzeilen rutschte und gleichzeitig den französischen VW-Konkurrenten PSA zu stärken. Die so erzielte Schwächung der europäischen Konkurrenz belebt das US-Geschäft. Die Erdrosselung klassischer europäischer Absatzmärkte durch US-Sanktionen gegen Russland, China, Iran  … kommt noch dazu .. …  Die so Gebeutelten versprechen jetzt das Blaue vom Himmel, wie Daimler-Chef Zetsche mit seiner frohen Botschaft „bis 2039 NULL CO2“-bei Neuwagen. VW sponsort die „Goldene Kamera“ …, BAYER kann sich sicher sein, dass der Konzern als systemisch wichtig öffentlich gerettet wird.  Die zu erwartenden Strafen wegen Glyphosat sind angesichts der drohenden Kurseinbrüche, Arbeitsplatzverluste sicher steuerlich kompensierbar ….

Jetzt propagiert neben der Nobelpreiskandidatin und Goldene Kamera-Preisträgerin Greta Thunberg (u.a. IKEA- & VW gesponsort) eine multiwissenschaftlich qualifizierte, öko-verdächtige Koryphäe die CO2-Steuer, oder wie sie sie lieber nennt: CO2 „Bepreisung“.  Sie plädiert für steuernde Anreize zum Umstieg auf „umweltfreundliche Technologie“.  Z.B. beim Kauf eines E-Mobils. Wer seinen Alt-Benziner oder Diesel weiterfahren muss, weil er kein Geld für das trotz Prämie und Entwicklungs-Subventionen zu teure E-Mobil hat, muss zur Strafe den  CO2-bepreist-verteuerten Spritpreis zahlen. Wer den vom Arbeitsamt oder der HARTZ4-Sachbearbeiterin  mobilitätsgebotenen Arbeitsplätzen hinterherfahren muss, ist der CO2-Steuer-Gestrafte …

Die bereits mit GRÜNEN-Chefin Baerbock bei Anne Will  als CO2-Steuerbefürworterin aufgetretene Professorin Maja Göpel (Generalsekretärin des wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen,  Hamburger Weltzukunftsrat, Wuppertal-Institut für Klima, Umwelt, Energie) zieht in einem FR-Interview mit Joachim Wille alle Register: https://www.fr.de/wirtschaft/co2-steuer-umweltverschmutzung-kostet-kaum-etwas-12278767.html

Man muss schon sehr genau lesen und das auch noch zwischen den Zeilen.

Es liest sich wie ein Plädoyer für die Einführung des Solidaritätszuschlages 1991.

https://de.wikipedia.org/wiki/Solidaritätszuschlag

Versprochen wurden den darbenden Brüdern und Schwestern im Osten blühende Landschaften und die Angleichung an die Arbeits- und Lebensbedingungen  im Westen (was angesichts der Entwicklung in vielen West-Regionen auch als Drohung verstanden werden kann).

Was nach der Beseitigung von Carsten Rohwedder folgte, war Deindustrialisierung, kulturell-sozialer Kahlschlag, Abriss und Privatisierung kommunaler Siedlungen, andauernd niedrigeres Lohn- und Rentenniveau, Abwicklung statt Aufbau-Ost. Förderung von Landgrabbing, Beseitigung potentieller Konkurrenz für Westfirmen, Abriss und Privatisierung der kommunalen Wohnviertel .

Neben den objektiven Kosten des Anschlusses der DDR mussten die Kosten der Projekte der Anschlussgewinnler subventioniert werden: so z.B. die Expansion des Hanauer Möbelhauses Erbe am Schkeuditzer Kreuz oder die Sanierung der VEB Porzellanwerke Lichte  durch die Fürsten von Ysenburg -Wächtersbach, die 5 Millionen „Soli“ kassierten und dann den Laden dicht machten.

All das war nur mit dem „Soli“ zu finanzieren.

Und jetzt steht das Kapital vor weit größeren Problemen: der Schadenersatz für den Atomausstieg muss  von der Regierung finanziert werden, der Militäretat muss auf 2 bis 3 % des Bruttosozialproduktes vergrößert werden, Konversionskosten müssen aufgebracht werden, weil gesundheits- und klimaschädliche Produktion umgestellt werden muss. Der Ausstieg aus der Kohle bedeutet, dass zigtausende von Kumpels ohne Kohle dastehen.  ….

Dafür braucht man enorme Mittel. Und die Gefahr aus den Gelben Westen muss abgewehrt werden. Draufschlagen, spalten, hinhalten …

Glücklicher Weise haben zigtausende von SchülerINNEn seit Monaten die Stimmung in der Bevölkerung für eine CO2-Steuer beeinflusst. Aber noch ist einen Mehrheit dagegen.

Völlig untergegangen bei den Fridays for Future ist die Frage nach den Klimafolgen der herrschenden Kriege, der Produktion von Waren, die einzig und allein der Zerstörung und dem Massenmord dienen.

Die CO2 Ausstoßberechnung diese Rüstungsproduktion wäre sehr spannend.

Die CO2-, Feinstaub- und Strahlen-Immission der Kriege wäre noch spannender. Das Kosovo-Syndrom (aus dem Einsatz von depleted Uranium) bei Soldatenkindern wird nicht weiter untersucht.(zumindest nicht öffentlich) …

Die Umstellung auf E-Mobilität, auf Wasserstoffantriebe bringt immense Entwicklungs-Kosten, Umrüstung der Anlagen. Schon jetzt droht die Industrie mit Massenentlassungen.

Ach ja, beinahe hätte ich es vergessen.

während wir mit CO2-Steuer-Macronen gefüttert werden, wird versucht, die aufkommenden Gelbwesten-Proteste in Deutschland vorsorglich blau-braun zu unterwandern.

So wie man es bei der Antikriegsbewegung schon gemacht hat und bei den sozialen Protesten in den neuen Ostkolonien. Da war es eine springernahe Werbeagentur und deren Think-Tankk, die die PEGIDA aufgepäppelt hat zur Umzingelung der Montags-Antikriegs-Mahnwachen und Prävention und Lenkung von Ossie-Sozial-Revolten.

Schon plakatiert die AFD und die NPD “Den Diesel retten” oder so ähnlich und wetten, sie werden telegen gegen die CO2-Steuer wettern.

Dann kann man natürlich nicht mehr gegen die CO2-Abgabe sein. Man wäre dann ja NAZI oder?

Und last not least: der öffentlich subventionierte Ausstieg aus Kohle und Öl, die geförderte Entwicklung von Plastikersatzmaterialien wird alle OPEC-Staaten gewaltig unter Druck setzen. Der Ölpreis wir langfristig fallen. Viele Volkswirtschaften, die auf Ölexport basieren, werden zusammenbrechen und ihr Öl letztlich zu Spottpreisen verschleudern müssen.

Aber eine solche Entwicklung ist schon länger absehbar.

So galt der Überfall auf Libyen zwar auch seinen Ölvorkommen. Wichtiger war aber auch da schon – neben der Vernichtung eines Vorreiters der afrikanischen ökonomisch-politischen Unabhängigkeit – die Kontrolle über eines der größten Trinkwasservorkommen der Erde. Wenn das Öl für die Profitmaximierung an Bedeutung verliert, könnte das Trinkwasser ihm den Rang ablaufen. Nicht umsonst ist das Wasserwerk Ostasiens seit Ende des zweiten Weltkrieges eines der vorrangigen US-Befreiungsziele, um das sich schon die Nazi-Wehrmacht u.a. mit SS-Sturmbannführer und Dalai Lama-Lehrer Heinrich Harrer und die Japaner vergeblich bemühten. Wasser als Ware und Waffe.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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