Mit Weber & Ska Keller geht’s viel schneller an die Ostfront

Schwarz-GRÜNE „Nachhaltigkeit“: Aus veralteten Schlachtschiffen (& Panzerkreuzern) machen wir neue Zerstörer.

Weber & Keller torpedieren Northstream 2 zugunsten von US-Fracking-Flüssiggas.

Und zur Rettung der Arbeitsplätze im Norden bauen wir auch Flugzeugträger für Abfangjäger -natürlich nur zur Rettung der Afrika-Flüchtlinge, damit die nicht ins Mare-Nostrum springen und sich so selbst umbringen.

Ein Linker in der LINKEn, Dr. Dieter Dehm schreibt in einem Kommentar zu http://www.barth-engelbart.de/?p=215714

Die „Staaten-und-Grenzen-weg!-Linke“ hat im ganzen EU-Imperium ihre Katastrophe gehabt. Ängste um den Sozialstaat wurden so wenig angesprochen, wie Irankrieg  und NATO-Aufmarsch gegen Russland.  Allerdings präsentierten sich die Parteiirreführer auf den gestrigen Pressekonferenzen wieder so einfallsreich, wie in der ganzen Wahlkampagne nicht. (Regisseur Hirschbiegel, der 2004 den  „Untergangsbunker“ verfilmte, hätte wohl an mancherlei Durch- und Festhalteparole seine kulinarische Freude.) Gemeinsam mit medialen Robots schlagen sie einem vermeintlich bildungsfernen Wahlvolk ihren grünlichen Mainstream-Zickzack solange auf den Kopf, bis dieser endlich darin eine grade rote Parteilinie erkennen muss. 

P.S. Soeben kriecht die schwarz-grüne Katze aus dem rot-grünen Sack: Manfred Weber (CDU/CSU) und Ska Keller (Grüne) verbünden sich zur Zerstörung von NorthstreamII !

und

Oskar Lafontaine analysiert sehr scharf ….

 zeigt aber keine strukturellen Perspektiven auf seiner Facebook-Seite und vergisst die Entwicklung der LINKEn zum Transatlantischen Brückenpfeiler.

Nicht umsonst hat sie den Transatlantiker Gregor Gysi als Spitzenkandidaten aufgestellt und nun erhält er auch seine Altersversorgung an diesem Futterplatz für ausgediente ,“EURO-Fighter“ wie Daniel Cohn-Bendit.. Dort dürfen sie dann Begleitpropaganda für die „Friedenseinsätze“ der zu schaffenenden EURO-Armee machen..  z.B. für eine Flugverbotszone über dem Iran, wie über Libyen und Syrien schon gehabt. Oskar Lafontaine schreibt:

Die erneuten Verluste der beiden “Volksparteien” CDU und SPD bei den Europawahlen sind eine Absage an die Politik der letzten Jahre. Eine große Mehrheit der Wählerinnen und Wähler will sich mit dem Sozialabbau, dem großen Niedriglohnsektor, steigenden Mieten, Pflegenotstand, von Jahr zu Jahr steigender Ungleichheit und einer zunehmenden Militarisierung der Außenpolitik nicht mehr abfinden. Vor allem in der Jugend nehmen die Lebensängste angesichts des sich verstärkenden Klimawandels zu. Sie ist nicht mehr bereit, hinzunehmen, dass notwendige umweltpolitische Entscheidungen immer wieder aufgeschoben werden, weil die Industrielobby die Politik der Groko in zu starkem Maße bestimmt.

Erstaunlich ist das starke Abschneiden der Partei “Die Grünen”, da sie in den vergangenen Jahren für Waffenexporte in Spannungsgebiete, eine Beteiligung der Bundeswehr an den Rohstoff-Kriegen und eine Verstärkung der Konfrontation gegenüber Russland ebenso Verantwortung trug wie die Parteien der “großen Koalition”. Und beim Sozialabbau waren sie eifrig dabei. Darüber hinaus sind die Grünen dort, wo sie regiert haben oder regieren, mitverantwortlich für unter Umweltgesichtspunkten zweifelhafte Vorhaben wie das Großprojekt Stuttgart 21, den Ausbau des Frankfurter Flughafens, die Abholzung des Hambacher Forstes, oder die Elbvertiefung. Sie profitieren darüber hinaus als Befürworter der bestehenden Wirtschaftsordnung und damit der geltenden Besitz- und Herrschaftsstrukturen ebenso wie die übrigen Regierungsparteien von Spenden der Banken und Konzerne.

Die Partei DIE LINKE hat mit 5,5 Prozent das bundesweit schlechteste Ergebnis seit ihrer Gründung eingefahren und selbst das Ergebnis der PDS bei der Europawahl 2004 (6,1 Prozent) unterboten. Es gelang ihr auch offensichtlich nicht, enttäuschte sozialdemokratische Wählerinnen und Wähler zu gewinnen. Sie muss daher eine ehrliche Diskussion darüber führen, ob die Strategie der vorrangigen Konzentration auf die sogenannten “urbanen Schichten” wirklich erfolgversprechend ist. Nicht innerparteiliche Grabenkämpfe dürfen dabei im Vordergrund stehen, sondern das Bemühen, der Jugend, den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, Arbeitslosen und Rentnern wieder ein überzeugendes Angebot zu machen.

#europawahl #europa #dielinke #grüne #sozialabbau #altersarmut #hartz4 #krieg #frieden #aufrüstung #aufstehen #oskar #lafontaine #oskarlafontaine

 Oskar Lafontaine macht leider keine Vorschläge für strukturelle Erneuerungen. Mit Aufstehen wurde zwar ein erster Versuch gestartet,

… der aber  wieder zu stark hierarchisiert und zentralisiert war ,

von oben und zu „sozialdemokratisch“  (das setze ich bewusst in Anführungszeichen, denn die SPD hat uns lange genug „angeführt“ in Angriffskriege mit Schröder-Fischer, Kriegskredite, Panzerkreuzer, Giftgasproduktion, Notstandsgesetze, Wiederbewaffnung, Atom(waffen-)Energie, NATO-Vasallentum, Agenda … Notverordnungs-Arbeitsdienst, HARTZ4-Terror, orgnisierten Versicherungsbetrug (Riester-rente) … Maschmeierei BILDverblödung von Ard bis Zdf, so was eröffnet keine Selbstorganisationsperspektiven … auch Sarah Wagenknechts andauernde Berufung auf Willy Brandt macht es nicht besser: der Außenminister unter den AltNazi Kiesimnger hat die Notstandsgesetze mit durchgepeitscht, die NATO-Verankerung gefestigt und mit seinem Blaupausen-Nachfolger Helmut Schmidt russisch-französische Initiativen für ein Europa bis zum Ural und einen eurasischen Wirtschaftsraum von Lissabon bis Wladiwostok zu Gunsten des westdeutschen und US-Kapitals blockiert. Und damals schon US-Sanktionen im “Röhrenkrieg” mitgetragen gegen Mannesmann und Co. Der Kniefall von Warschau war ein Kniefall vor dem US-Kapital und der Beginn der ernster zu nehmenden Regime-Change-Versuche, nach dem Scheitern 1953 in der DDR und 1956 in Ungarn, wo ganz offen mit den FASCHISTEN ZUSAMMENGEARBEITET WURDE.

Daher sollten sich bei Neuversuchen linker Basisstrukturen ausgediente Staatssekretäre und Ex-Minister gaaaanz weit hinten einreihen und als Praktikanten anfangen, Flugblätter vervielfältigen und verteilen und zuhören.

Wir brauchen Basisstrukturen, die schnell mobilisieren können (auch ohne Internet), die regelmäßige Einwohnerversammlungen organisieren, wo die lokalen, regionalen Probleme diskutiert und Maßnahmen beschlossen und ausgeführt werden, die keine Posten anstreben sondern Beobachterinnen  in die Ortsparlamente wählen lassen, die dort Anträge einbringen und mit abstimmen … oder Anträge gegen die Einwohner-Interessen blockieren.

Der Verlauf des EUROPA-Wahlkampfes hat gezeigt, wie  angebliche NGOs aus den USA über Tochter-Organisationen von AVAAZ bis reZos Hintergrund eine Kriegspartei, eine Waffenexport-Partei, eine antigewerkschaftlich agierende Partei als Weltrettungskraft präsentieren können und eine andere als Ersatz-Kampfhund-Wadenbeißer vorerst wegmanövrieren (unter Einsatz bewährter Atlantikbrücken-Heiliger wie  Jan Böhmermann, dessen politische Auseinandersetzung mit der AKP auf „Ziegenficker“-Niveau die Afterwork-Stehtische belieferte und für eine geniale Spaltungslinie entlang von religiösen Bruchstellen und des „Kampfes der Kulturen“ sorgte.. Die Rache für Strache ist wohl auch sein Direktmandat für das europäische Parlament.  (siehe hier auch Alexandra Baders Analyse der Hintergründe des Kurz-Zeit-Alters in Österreich. Über Kurz oder Lang wird der die nächste Wahl gewinnen, wenn er die FPÖ-Positionen integrieren kann. Ein Erfolgsrezept für die Zukunft der CSU/CDU)

Aber man sollte auf der Linken nicht zu schadenfroh sein. Dort, wo die LINKE kommunal, regional regierte in den neuen Ostkolonien, wurde sie abgestraft für ihre  mittel-merkel-maasige „Alternativlosigkeit“ und nach der erfolgreichen Abwicklung der Bildungseinrichtungen auf dem flachen Land konnten sich Rosstäuscher wie die FINANZ-Industriepartei AFD breitmachen. Ihre sozialen Scheißhausparolen konnten die tatsächliche Ausrichtung und die Spendenherkunft des blauen Geld-Adels bestens übertünchen.

Zu REZOS Hintergrund: Man siehe hier mal auf Seite 6: https://www.stroeer.de/fileadmin/de/Konvergenz_und_Konzepte/tubeone/Stroeer_TubeOne.pdf

Viele dieser Tochter-NGOs habe ich hier schon als Transatlantische Instrumente entlarven können, aber die ändern dann sofort ihre Namen, oder gehen eine Zeitlang – wie AVAAZ auf Tauschstation und tauchen dann wieder auf, spekulieren mit dem kurzen Gedächtnis der Alten und der Unerfahrenheit der Youngsters. Sie legen einen rein, auch wenn man wie etwa Volker Bräutigam ein Experte auf dem Gebiet ist.Mich hat der Rezo auch reingelegt: und zur verwirrung des Internet-Publikums wird auch gleich die Gegenposition mit Kritik an Rezo plaziert, von den gleichen Strukturen und teilweise den gleichen oder sogar selben Journaillen,  Main-Steam-Medien, nur durch ihre „kritischen Neben-Kanäle“ über die sie die Youngsters erreichen und einweichen auf die Gleise zum gleichen Ziel nur im NEO-Sprachstil     ….  Hier Mal GRETA und geht’s mit GRETA nicht viel graeter, nimmt man eins-zwei Wochen später  einen unbefleckten REZO …. Weil die Organisatorin der F4F in Deutschland als hohe Hausnummer bei der GRÜNEN -Jugend bekannt wurde und VW & IKEA und … als Sponsoren von GRETA …. Scheißspiel.

Mit Weber & Ska Keller geht es viel schneller an die Ostfront

Wie seinerzeit mit Rot-GRÜN unter Schröder & Fischer in den Krieg gegen Jugoslawien.

Das Internet bietet unzählige Einfallstore für Schlapphüte und ähnlich strukturierte Verbrecher, Groschenjungs  und -Mädels, bei denen man erst Monate nach ihrer Hauptvorstellung, wenn sie bereits ausgedient haben, erfährt, dass sie von VW, IKEA, gesponsert wurden und  unterstützt und gelenkt von Madelaine Albright bis Zoro-Soros  ….

sieh dazu auch:

Die Fälle Strache & Jankowski: abgewartet, dann ‘entsetzt’ – Warum gerade jetzt ? http://www.barth-engelbart.de/?p=215695

Dazu die Analyse der österreichischen CeiberWeiber-Betreiberin, der Journalistin Alexandra Bader:

und

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „Mit Weber & Ska Keller geht’s viel schneller an die Ostfront“

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