Offenbach: Internetzensur in der Stadtbibliothek ! Wer testet Mal die Hanauer & andere Stadt-Bibliotheken ? Könnte nicht der VS-ver.di mal testen & die Hessische Literaturgesellschaft ?

Es darf übrigens überall getested werden von Aachen bis Zwick- & Zittau ….,

denn diese Art Zensur trifft uns alle, schon jetzt, auch wenn es erst einzelne linke Portale betrifft. Die nächsten werden folgen. Wenn die obersten Verfassungsdemontierer sie als verfassungsfeindlich erklären, als wehrkraftzersetzend, als (kriegs-)wirtschaftsschädigend, …….

Wer den Export und Einsatz deutscher Raubkatzen wie LEO, Gepard, Tiger & Co behindert, der ist ja auch für den Arbeitsplatzabbau verantwortlich, wer U-Bootexport  Beihilfe zum Massenmord nennt, der ist am Werftensterben schuld ….. und das ist doch extrem jugendgefährdend, denn ohne Arbeitsplatz hat die Jugend keine Perspektive und ohne gut ausgerüstete Bundeswehr keinen sicheren Job …  gerade die Restjugend in den neuen Bundesländern aber auch die in den westlichen Industriebrachen wie Offenbach, Hanau, usw…

Thomas Immanuel Steinberg :

Offenbach am Main

Internetzensur in der Stadtbibliothek – Leiterin nicht zuständig

Heute habe ich der Leiterin der Stadtbibliothek in Offenbach am Main, Frau Gudrun Kulzer geschrieben:

Sehr geehrte Frau Kulzer,

in Ihrer Bibliothek hat gestern und heute ein Nutzer versucht, die von mir betriebene Internetseite http://www.steinbergrecherche.com aufzurufen. Statt meiner Homepage erschien jeweils auf dem Bildschirm die Angabe:

Jugendschutzfilter
Zugang verwehrt
forbidden keyword faschismus
SiteKiosk7

Bitte teilen Sie mir mit, auf welcher rechtlichen Grundlage und in Hinblick auf welchen Sachverhalt Nutzern Ihrer Bibliothek der Zugang zu meinem Internetauftritt verwehrt wird.

Mit freundlichen Grüßen …

Anschließend rief ich die Adressatin an. Frau Kulzer hatte mein Schreiben noch nicht gelesen, meinte aber, da habe der Jugendschutzfilter in der Jugendbibliothek eingegriffen. Für den sei sie nicht zuständig, sondern das sei ein Programm.

Auf meine drängende Nachfrage erklärte sie, dafür sei das IT-Amt der Stadt Offenbach am Main zuständig, unter anderm ein Herr Kai Müller. Obwohl mir seltsam schien und scheint, daß IT-Mitarbeiter über Sperrungen von Zugängen zu Internetseiten entscheiden, ließ ich mir seine Telefonnummer nennen und rief dort an; niemand meldete sich.

Tatsache ist offenbar: Der Internetzugang der Stadtbibliothek Offenbach wird, mindestens für Kinder, zensiert. Auf die Zensur habe jedoch sie, die Leiterin der Bibliothek, keinen Einfluß.

Geht’s noch ein bißchen Orwell’scher? Aber ja: Auf die Beantwortung meines Schreibens, so die Bibliotheksleiterin Gudrun Kulzer am Telefon, würde ich lange warten müssen. Will ich aber nicht.

T:I:S, 8. August 2012

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/mainstream.htm#Offenbach

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Ich bitte auf diesem Wege schon mal um Verbreitung eines Spendenaufrufes für Soli-Spenden auf mein Konto Nr. 1140086 VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen BLZ 506 616 39 unter dem Stichwort “MARK&PEIN”
Schon wieder MARK&PEIN: HaBE eine Abmahnung vom LINKEn Bu-Vo-Mitarbeiter Mark Seibert erhalten

Zensur am LINKEn Rand:
juristisches MUNDTÖTEN
gegen Linke

 

Zensur ist beileibe kein Monopol der “Reaktion”, es sei denn die Reaktion sitzt auch mitten in der LINKEn.

Zum Beispiel mit der rechten Hand führender Genossen im Parteivorstand: Mark Säubert. Kennen Sie nicht ? Ist oder war lange Zeit Mitarbeiter des Schatzmeisters der LINKEn, wohl, weil er sich in Geldangelegenheiten so gut auskennt.  Er war und ist auch bei der Gestaltung der Internetpräsenz der LINKEn stets direkt oder indirekt präsent, macht sich da sehr verdient und hält sozusagen den Kasten sauber, ums Mal in der Fussballersprache zu sagen. Naja, man könnte es auch als Blogwartstätigkeit und Bildschirmputzen bezeichen oder als Kammerjägerfunktion gegen “linke Zecken”.  (Auch für ihn habe ich das Lied vom Lampenputzer wieder umgeschrieben, so er ich mühsam eines meiner schreibenden Vorbilder: Das Lied vom BILDSCHIRMPUTZER für Mark Säubert)

http://www.barth-engelbart.de/?p=2184

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

2 Gedanken zu „Offenbach: Internetzensur in der Stadtbibliothek ! Wer testet Mal die Hanauer & andere Stadt-Bibliotheken ? Könnte nicht der VS-ver.di mal testen & die Hessische Literaturgesellschaft ?“

  1. überrascht mich doch alles sehr,
    In der Münchner Stadtbibliothek ist dies sei mind. einem halben Jahrzehnt gängige Praxis,
    gib dort mal Zionismus oder bsplw. Uri Avnery = (vermutl. selbst Zionist) ein,
    & schon kommt die Rute…nix da!

  2. In einer Stadtbibliothek in einer größeren Stadt im Osten hatte ich vor einem Jahr die Sperrung von dasgelbeforum.de.org bemerkt, allerdings wollte ich, als vor kurzem zugezogener Ex-Wessi, der schon diverse unangenehme Erlebnisse hatte, nicht noch eine größere Auseinandersetzung mit Leuten in Kauf nehmen, die mich immer anständig behandelt haben (in der Bibliothek).
    Aber da ich denke, dass das Thema Zensur nur der Anfang ist und mir inzwischen mehr Dinge egal sind, werde ich jetzt doch mal nachhaken (vermutlich ist die Seite immer noch gesperrt).

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