Vor Facebook hat mich attac gesperrt

Dass Facebook mich gesperrt hat /vorläufig bis zum 6. Dezember/, bedeutet, dass ich meine Texte nur noch bei FB-Gruppen posten kann, die ich selbst gegründet habe und auch selbst administiere. Das ist ein erheblicher Zensur-Akt nicht nur gegen meine Arbeit sondern auch gegen alle FB-Gruppen, die bisher meine Texte veröffentlicht haben. Deshalb: bitte meine Texte teilen.

Viel schlimmer sind aber die Sperrungen, die attac schon vor 15 Jahren gegen mich vorgenommen hat. Diese Sperrung hat attac nun doch nicht vor den Attacken der Herrschenden geschützt.

Ähnlich verlief es mit der VVN/BdA, deren Frontmann Willms zu Beginn der Krieges gegen Syrien versuchte, mich als “Antisemit” weiter zu Rufmorden… , ein Versuch, der bis tief in den Frankfurter Club Voltaire wirkte, wo es dann über HaBE-Lesungen und -Ausstellungen Kampfabstimmungen gab. Eine bereits zugesagte Lesung aus meinem -teilweise im Club-Voltaire spielenden- Roman “Die Putztruppen” kam so bisher nicht zustande, schade besonders für Heiner und Else, die darin keine unwichtigen Rollen spielen

hier zunächst aber zum attac-Fall:

3.Deutscher Einmarsch in Athen – vor 9 Jahren:
nach ”Liegt Griechenland in Afrika?”
HaBEs Ausschluss bei attac

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Schoß-Zitat

3.Deutscher Einmarsch in Athen – vor 9 Jahren: nach” Liegt Griechenland in Afrika?” folgte HaBEs Ausschluss bei attac-f-mailingliste

Veröffentlicht am 19. Mai 2010 von Hartmut Barth-Engelbart

Für meinen Offenen Brief und den Titel “3.Deutscher Einmarsch” gabs wieder  vorerst nur virtuelle Prügel. Auch für diesen bereits historischen Text von 2004 wurde ich vor 9 Jahren mit der Sperrung bei attac FFM bestraft.: (mein Kopf hält doch viel aus, obwohl schon Friedrich Stolze ausgerufen haben soll angesichts der attacen gegen ihn: “Des hälste doch im Kopp net aus ! Die schmeiße misch aus Frankford raus!” Er hats ausgehalten und ich bin Stolz auf meinen Kopf, es muss einer wie Stolzes sein.
Von: “Hartmut Barth-Engelbart” Datum: 16. August 2004 16:22:29 MESZ
An:
Betreff: [Attacmod-d] Liegt Griechenland in Afrika?

Mittlerweile bin ich bei attac aus sämtlichen Listen rausgeflogen, den Anfang mit Ausschlüssen machte bei attac das von mir mitgegründete kultur-attac wg. angeblichem Antisemitismus. “Antisemitismus” war Kritik am Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik in Bezug auf seine Attacken gegen den muttersprachlichen Unterricht und die Kritik an seinem Bellizismus. Er hatte die Bombardierung Belgrads gefordert, und dann nach meiner Kritik seinen dieSbezüglichen Hetzartikel AUS DEN INTERNET ENTFERNT: bei meiner weiteren öffentlichen Kritik ließ mich Mich Brumlik bei einer ai-Veranstaltung zum Thema “Krieg für Menschenrechte” durch Pafrrer Stoodt aus der Katharinenkirche werfen.  Bis zu diesem Abend war der text noch im Internet zu lesen. Micha Brumlik leugnete seinen Bombenruf und schrie durch die Kirche, er habe lediglich einen Landkrieg gegen Serbien gefordert. Das wiedru ist streng FriedensNobelPreis-verdächtig, Natürlich war es auch meine Kritik an Israels Besatzungspolitik, Raubkriegen, Kriegsverbrechen)))). Ein paar Monate nach meinem Ausschluss war auch Schluss mit kultur-attac.

VOLL INS SCHWARZE

(das ist schon eine Anspielung auf die BundeswehrQuotenFrau Alice Schwarzer (die das weibliche Drillen zum Killen für EMMAnzipation hält) und mein geliebtes Schwarzenborn, wo ich als Panzergrenadier  gequält wurde

Der Schwarze
kann ja
bekanntlich
mit seinen Rohstoffen
so gut wie
nichts
anfangen.
es sei denn
er wird
gut und weiß
geführt
dann spurt er
wenn ers spürt

Deshalb
muss auch in West-
Darfour dafür
gesorgt werden,
dass er
ob Christ,
ob Jude
oder Muselman –
nicht darauf sitzt
und sitzen bleibt,
sonst kommt mann ja
nicht
dran.

So ähnlich
ist das
mit dem Griechen auch.
Der Grieche war
wahrscheinlich viel zu lang
vermuselt & verslavt
verrusster PseudoChrist
was ja
schon
an seiner Schrift
zu sehen ist.

Folgerichtig kann
ab sofort die Devise
nur lauten,
nach der bekannten
Melodie des Nana Mouskouri-Songs:
Deutsche Schulen nach Athen,
Deutsche Truppen nach Athen,
Deutsche
Ordnung
in Athen,  …

nach der vollständigen Integration Mallorcas wenden wir
uns jetzt wieder der Südosterweiterung zu … die ganze Adria in
Partylaune,
Schürzenjäger,
Flugzeugträger,
Beachball, Swinger,
Fallschirmspringer

—-

Von: “Hartmut Barth-Engelbart”   Datum: 16. August 2004 16:04:55 MESZ
An:
Betreff: [Attacmod-d] Das Wort zum Olympia-Sonntag: ubi est obi

—————–

Hat Horst Köhler schon Mal die Gräber der nicht entschädigten Opfer der
NS-Deutschen Besatzung in Distomo, Kalavrita, Sparta ….. besucht ?
Hat er  Wiedergutmachung angekündigt ?
Hat er sich entschuldigt ?
Nein,
hat er um Entschuldigung gebeten?

Klar!
Die Griechen konnten sich vom Türkenjoch befreien weil sie ein deutscher König führte.
Die Griechen können Fußball spielen, wenn sie  ein deutscher Trainer drillt,
Die Griechen können Stadien bauen, wenn sie ein deutscher Ingenieur  anleitet und überwacht (und es genügend später wieder abschiebbare Albaner gibt, die die Baustellen überleben),
die Griechen können Flugplätze bauen, wenn SS-Verbände sie bewachen (der größte war dabei der zwischen Molaion und
Sikea am Fuße des Parnon auf dem Peleponnes)

Und jetzt folgt das Wort zum Olympia-Sonntag:

Was halten Sie denn
von dieser herrlichen Eröffnungsveranstaltung?
War sie nicht herrlich?
Ja sie war außerordentlich beeindruckend.
Einfach
herrlich!

Wenn sich die Jugend der Welt.
Und der Einmarsch der deutschen
Mannschaft ?
Ergreifend.
Besonders das dezente Outfit, diese Freude, dieses
Lächeln. Sie
haben das neue Deutschland ausgezeichnet
präsentiert. Und die
gemeinsamen
kulturellen Wurzeln.
Die Musik von Horst Mahler!

Deutscher Einmarsch in Athen
Pünktlich
und passend
zum Jahrestag
Der Niederschlagung
Des Aufstands
Der Hereros
Vor gerade hundert Jahren
Drei Wochen
Nach der jüngsten
Weigerung des wiedergroßen
Reichen Deutschlands Kanzlers
Für OpferKinder, OpferEnkel
Auch nur einen Euro
Entschädigung zu zahlen
Marschiert die deutsche Mannschaft
In die OlympiAlbanarena
In Athen:

fünf Mal so stark
wie die Mannschaft
aus Namibia
marschiert die deutsche
KampfSportKompanie
Im Tänzelschritt
Und weißblond lächelnd

präventiv und prophylaktisch
in kakifarbner Uniform
und Lettow-Vorbecks Krempenhüten:
pünktlich und passend
zum Jahrestag
der Niedermetzlung
der Hereros
Heiß brennt die Äquatorsonne
Auf die Wettkampfstätten nieder
In der Halle der Ovambo
Singt verschmachtend
Seine Lieder
Kalitschkakauka-Tschulima
Die alten Bilder
Stimmen wieder

Aus dem Schatten seiner Loge
Grüßt der Kaiser , nein,
Der Präsident
mit holder Gattin
Die Weltbank und der Währungsfond
Und unsre Jungs und Mädels wissen
Dass und warum sich ihre Leistung lohnt

Die Spiele werden überall
In Afrika zu sehen sein
in Zimbabwe, im Sudan
Und Afrikaner wissen sehr genau,
der schwarze Mann
erinnert sich daran
was Kakifarben unter Krempenhüten
zu bedeuten haben

(geschrieben bei der 47. Widerstandslesung am Hanauer Freiheitsplatz
von  Hartmut Barth-Engelbart),

der Liedtext: “Heiß brennt die Äquatorsonne auf die öde Steppe nieder
und im Krale der Ovambo singt verschmachtend seine Lieder …” stammt aus der “Mundorgel”, jenem sagenhaften Liederbüchlein der evangelischen und  auch der sonstigen Pfadfinderjugend der 50/60er Jahre und wurde noch bis in die
70er an vielen Lagerfeuern nach Wilde Gesellen und wenn wir erklimmen  gesungen.
So wurde und wird deutscher Kolonialisnus tradiert…)

—-

Eine andere Welt braucht Unterstuetzung:
Bei unseren Kampagnen (www.attac.de) mit Spenden
(https://www.attac-netzwerk.de/spenden.php)
oder durch Mitgliedschaft
tps://www.attac-netzwerk.de/mitglied.php)

Weitere politische Lieder und Gedichte, prosaisch-lyrische AgiPropoleme sind in “unter-schlag-zeilen” enthalten, der 312Seitige Grafik- und Gedichtband erschien 2005 mit der ISBN 3-88975-107-5 im Frankfurter ZAMBON-Verlag und kostet 15,-€. mit einem Vorwort von Ingrid und Gerhard Zwerenz und einem Nachwort von Kurt Sänger, sowie einem Nachruf auf Wolfgang Stryi, den Komponisten des ensemble modern FFM, einem der besten europäischen Saxophonisten, der alle Texte des Bandes in Musik umgesetzt hatte und über 150 Lesungs-Konzerte damit bestritt.

Herausgegeben wurde der Band vom Polizeipräsidium Südhessen nach öffentlicher Entschuldigung des Oberstaatsanwaltes und auf dessen Anweisung. Das Land Hessen musste die Produktion des Buches weitgehend bezahlen, weil die hessische Polizei die zentralsten Texte über 6 Wochen in Untersuchungshaft genommen hatte “wegen des Verdachts auf Volksverhetzung”.. aber das steht alles  in dem Buch, dessen grandioses Layout Jürgen Tauras gemacht hat. Bei der Arbeit entstanden noch viele Texte, die in das Buch aufgenommen wurden..

Die meisten Texte des Buches sind bei Widerstandslesungen in Hanau, FFM, Halle, Leipzig, Berlin-OstWest, Aschaffenburg, Offenbach, Mörfelden -Walldorf, Wiesbaden-Erbenheim, Kesterbach, Fulda, Schlüchtern, Gelnhausen, Erlensee, Gründau, Döbeln, Dresden, Weimar, Köthen, Herleshausen, Forst, Eisenach, Opole, Krakow, Wrozlaw, Warschawa, Gdansk, Zopot, Gdynia, Lodz, Milano, Ancona, Venecia, Patras, Athen, Monemvasia, Sparta, Gythio, Vesani, Kalamata, Areopolis, Tripolis, Mellrichstadt, Mannheim, Schwarzenborn, Bonn, Köln, Ludwigshafen, Karlsruhe, Wien, München, Stuttgart, Fellbach, Vaihingen, Neckarsulm, Weinsberg, Ober-Ramstadt , Darmstadt, Groß-Umstadt, Höchst, Neustadt, Görlitz, Zwickau, Freiberg, Michelstadt, Erbach, Almeria, Cournil, Sevillia, Barcellona, Madrid, Granada,  Zaragossa, San Sebastian, Larzac,  Nante und in Stubbendorf (bis 2004)…. entstanden,bei Kundgebungen, Streiks, Besetzungen und was alles so notwendig ist… oder auch bei der Arbeit auf Baustellen, am Fließband, in Montage- & in Lagerhallen, in Büros, im “Führerhaus” vieler LKWs auf Raststätten und an Grenzübergangsstellen während der Zollabfertigung.. oder bei fröhlicher Landschaftsgärtnerei … aber auch mit Schnellnotizen in Lehrerzimmern oder auf  Schulhöfen, in JVAs oder davor, in Polizeigewahrsam oder in damals noch grünen Minnas

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

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