CORONA 98: der Schweizer Mikrobio- & Immunologe Prof. Dr. Stadler arbeitet Vervirrungstheorien & -praktiken auf

Professor Dr. Beda Stadler wurde 1950 geboren. Er absolvierte ein Studium der Biologie und promovierte und habilitierte auf dem Gebiet der Molekularbiologie in Bern. Seit 1991 ist er Professor für Immunologie und ehemaliger Direktor des Instituts für Immunologie an der Universität Bern. Neben der wissenschaftlichen Tätigkeit ist er u.a. als Kolumnist für die Berner Zeitung und die Neue Züricher Zeitung tätig.

Neben dem hier verlinkten Artikel Stadlers im Henrik-M. Broder-Portal “Achse des Guten” möchte ich auf einen weiteren Stadler-Artikel – zu Afrika und den dort grassierenden Viren-Krankheiten hinweisen, zu denen ich hier schon Einiges geschrieben hatte. Dass Stadler meine Thesen in seinem Artikel wissenschaftlich untermauert, freut mich natürlich sehr.

https://www.achgut.com/artikel/afrikas_unheimliche_krankheiten

In den Zentralafrikanischen und ostafrikanischen Staaten wächst die Angst vor Ebola. Es herrscht weitgehend CORONA-Lockdown mit katastrophalen Folgen

am Beispiel einer meiner ehemaligen Grundschülerinnen kann ich das kurz verdeutlichen und bitte auch für sie und ihren kleinen Sohn um Spenden:
nach mehreren MALARIA UND THYPHUS-ERKRANKUNGEN, die beide auch Dank meiner Unterstützung überstanden haben, kann Rema jetzt ihr Kind nicht mehr ernähren, die Wohnung im Slum von Kampala nicht mehr bezahlen, das Schulgeld auch nicht: sie darf nicht mehr als Straßenverkäuferin von Fruchtsaft arbeiten, die Schule ist geschlossen, die Elternmüssen “Lernpakete” für “zuhause” kaufen, dafür hat Rehema auch kein Geld mehr. Mutter und Kind werden wahrscheinlich, wenn sie diesen Wahnsinn nic ht überleben, nicht am COVID-19 gestorben sein, sondern an unbehandelten Malaria und Thyphus-Erkrankungen, weil ihnen auch das Geld für die Behandlung und die Medikamente fehlt und der Zugang zu sauberem Wasser

Die Investition in Wasserversorgung und Abwasserentsorgung wird von SUEZ und VEOLIA nicht vorgenommen, weil es sich nicht rentiert. Das konnten die Franzosen bereits am Pariser Wassernetz am eigenen Leib erfahren (Daraufhin wurde das Wassernetz schnellstens rekommunalisiert).

Gegen (kolibakterien-) kontaminiertes Wasser und Abwasser-Keimbrutstätten helfen keine Impfaktionen. Mit einem Bruchteil der jetzt aufgebrachten IMPFENTWICKLUNGS-Summen wären in Afrika die Trinkwassersysteme instand zu setzen und Abwassersysteme zu errichten ….

Wer den Überlebenskampf von Mutter & Kind unterstützen will, soll das über den PayPal-Spendenknopf hier rechts oben tun oder überweisen : unter dem Verwendungs-Kennwort: REMALEBEN auf mein Konto bei der  VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen eG    IBAN: DE66 5066 1639 0001 1400 86

Stadler stammt aus einer katholischen Familie mit fünf Kindern. Sein Vater arbeitete als Ingenieur bei dem Chemie- und Pharmaunternehmen Lonza. Stadler besuchte das Kollegium Spiritus Sanctus in Brig. Er studierte Biologie in Bern und wurde in Molekularbiologie promoviert. Zwei Jahre verbrachte er in den Vereinigten Staaten. Nach der Rückkehr in die Schweiz arbeitete er an der Universität Bern und wurde 1991 Professor für Immunologie.[1]

Stadler betrieb Grundlagenforschung im Gebiet der Allergologie und Autoimmunität und angewandte Forschung zur Herstellung von rekombinanten humanen oder künstlichen Antikörpern und Impfstoffen für die Therapie.

In der Öffentlichkeit bekannt wurde er als Diskussionsteilnehmer und insbesondere mit seinen bissigen Kolumnen, in denen er meist zu medizinischen sowie gesundheits- und gesellschaftspolitischen Themen – etwa Alternativmedizin (contra), Gentechnik (pro) und Impfung (contra Kritik) – Stellung bezieht. Seine provokativen Thesen, in der Titelformulierung oft ironisch zugespitzt – Legalisiert das DopingKonsumenten wollen Genfood oder Frauen sind nicht lustig – erregen Zu- und Widerspruch der Leserschaft.[2] Ein Autor des Beobachters nannte ihn 2009 den «umstrittensten Professor der Schweiz».[1]

Von 2005 bis 2008 war er Kolumnist der NZZ am Sonntag; er schrieb auch für die Berner Zeitung und ist Autor des Blogs Achse des Guten.[2][3][4]

Neben seinen wissenschaftlichen Publikationen und Zeitungskolumnen veröffentlichte Stadler 2001 ein GVO-Kochbuch. Er ist unter anderem Mitglied des Beirates der religionskritischen Giordano-Bruno-Stiftung[2] und seit 2020 des Hans-Albert-Instituts.[5]

Stadler ist verheiratet und hat zwei Kinder.[1]

https://www.achgut.com/artikel/corona_aufarbeitung_warum_alle_falsch_lagen

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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