“Wer das nicht möchte (die Impfung), der kann dann vielleicht bestimmte Dinge auch nicht machen.” (Merkel) Die Rattenmenschen kommen aus ihren Löchern! (Wer von Zwangsimpfung spricht, ist Verschwörungs-Theoretiker!)

Mittlerweile wird die Heimatschutztruppe aus Reservisten aufgestellt, die Impfung schon teilweise von Bundeswehrangehörigen durchgeführt und die Bewaffnung der beteiligten Behörden gesetzlich geregelt, wegen drohender Widerstandshandlungen, Sabotage usw. .. . Das ist die Umsetzung der “Schubladentexte”(RA. Heinrich Hannover), der NS-Gesetze, wie wir die Notstandsgesetze in den 1960ern bezeichneten, die kalte Außerkraftsetzung der Verfassung und des Grundgesetzes. Das grenzt schon an Kriegsrecht. Und wer da von NS-Gesetzen und Ermächtigungsgesetzen spricht, wird von den Verschwörungs-Praktikern als Verschwörungstheoretiker gerufmordet. Und wer sich dagegen wehrt, dem wird entgegengeschrien: “Wir kriegen euch, wir werden euch alle impfen!” Und wer da so schreit wie einst die SA, nennt sich auch noch “Anti-Fa”! Und kritische ÄrztINNeN und WissenschaftlerINNEN werden mundtot gemacht oder zur Auswanderung gezwungen … aber wohin? Prof. Dr. Bhakdi verlässt Mainz und Deutschland und geht zurück nach Thailand ….

In einem ARD-Interview vom 2.2.21 unter dem Titel „Farbe bekennen“ ließ
Bundeskanzlerin Angela Merkel verlauten: “Wer das nicht möchte (die Impfung), der kann dann vielleicht bestimmte Dinge auch nicht machen.”


Grundrechte, das sind Rechte, die jedem Bürger eines Rechtsstaats zustehen, völlig unabhängig davon welchen Status er hat, ob er reich oder arm ist, ob sie sich an die Gesetze hält oder nicht, ob er dem Staat genehm ist oder nicht – auch dem Staatsfeind stehen diese Grundrechte zu.
“, schreiben Almuth Bruder Bezzel und Prof. Dr. Klaus-Jürgen Bruder, (FU-Berlin und Neue Gesellschaft für Psychologie) in der Einleitung ihres Artikels: “Statt der Grundrechte das ‘Gesetz’ des behavioristischen Rattenexperiments” und versenden gleichzeitig eine Nachricht von Arnulf Rating:

Liebe Freunde,

Die Rattenmenschen kommen aus ihren Löchern!

Arnulf Rating hat heute folgende Nachricht geschickt.

Ich leite sie gerne weiter

Mit besten Grüßen

Klaus-Jürgen Bruder

Von: Arnulf Rating
Gesendet: Donnerstag, 8. April 2021 08:04
An: Klaus-Jürgen Bruder <klaus-juergen.bruder@fu-berlin.de>;
Betreff: Soo wird jetzt argumentiert

Hallo,

heute der Checkpoint des Tagesspiegels, für dessen Chef Maroldt “rechtlich die Sache klar” ist:

(Ausschnitte; Einfärbungen von mir)

Tagesspiegel Checkpoint vom Donnerstag, 08.04.2021 | Von allen Wettern etwas, bei immerhin stabilen 8°C.  
 + Alle Berliner über 70 mit Impfeinladung versorgt + Warum am Dienstag so viele Impftermine ausfallen mussten + Immunisiert zurück in die Freiheit? + 
von Lorenz Maroldt
 
 Guten Morgen,

es tut sich was im Lande Berlin – jedenfalls für diejenigen, die ihre Spritzen schon intus haben:

Es gibt keinen Grund, für geimpfte Menschen die Einschränkungen der Grundrechte aufrechtzuerhalten“, sagt Wirtschaftssenatorin Ramona Pop im Tagesspiegel – und hält einen „Berliner Vorstoß“ für „denkbar“, damit diese nach der zweiten Portion Biontech, Astrazeneca, Moderna, Johnson & Johnson, Sputnik oder was auch immer „ihre vollen Freiheiten leben können“.

Und auch Justizsenator Dirk Behrendt sagt, ebenfalls im Tagesspiegel: „Natürlich spricht nichts dagegen, wenn sich zehn Geimpfte treffen.

Für Staats- und Verfassungsrechtler ist ohnehin klar: Nicht die Gewährung von Grundrechten muss begründet werden, sondern deren Einschränkung. Julius Betschka, Maria Fiedler, Albrecht Meier, Selina Bettendorf und Robert Kiesel haben recherchiert, was demnächst unter welchen Bedingungen gehen könnte – und was nicht.

Unser Tagesspiegel-Kollege Lothar Heinke, Jahrgang 1934, der mich Anfang der neunziger Jahre als Lokalchef beim „Morgen“ meine ersten Berlin-Texte schreiben ließ, ist bereits durchgeimpft – und argumentiert aus Sicht der Älteren: „Wir früher Geborenen möchten, wie alle anderen, wieder mal in den Urlaub nach Hiddensee fahren oder in die Philharmonie gehen können dürfen. Wir haben nämlich nicht mehr so viel Zeit…

Und Sidney Gennies, Anfang 30, kommentiert heute im Tagesspiegel-Leitartikel: „Die Rückkehr Weniger zur alten Normalität ebnet auch den vielen Wartenden den Weg aus der Krise. Der notwendige Lockdown in seinen verschiedenen Härtegraden schränkt nicht nur den Alltag heute ein, er bedroht all das, worauf sich Menschen nach dem Ausnahmezustand freuen: Theater, Bars, Restaurants, das Hotel am geliebten Ferienort – für viele: den Arbeitsplatz. Die Freiheit der Geimpften, ihr Geld, kann helfen, diese Dinge zu sichern, für jene, die sich jetzt noch gedulden müssen.“
 
   
  
 Denn vieles von dem, was in Berlin vor der Pandemie so aufregend, so schön, so besonders war, ist bedroht – oder bereits verschwunden. In unseren „Leute“-Newslettern für die Berliner Bezirke sammeln wir Orte, die Corona nicht überlebt haben. Es ist die erste unserer Serien, von der ich hoffe, dass sie schnell zu Ende geht. 
   
  
 Wir ersehnen den Moment, zu dem alles das wieder möglich ist, was wir seit mehr als einem Jahr entbehren. Die Frage ist nur: Wie bereit wird Berlin, wird die Politik und die Verwaltung dann dafür sein? Schauen wir auf die Kultur: Internationale Künstler suchen bereits jetzt ihren Platz im engen Terminkalender der Bühnen Berlins fürs kommende Jahr – doch die Behörden beharren auf den Regeln der präpandemischen Zeit: Keine Ausnahmegenehmigung gibt’s für die Freilichtbühnen, keinen Freibrief für Musik auf den Plätzen, keine Tische auf Straßen. Die Ruhezeiten sind einzuhalten, so steht’s geschrieben. Doch ruhig war es jetzt lange genug: Berlin wird explodieren wollen vor Glück. Wem das nicht passt, möge bitte für einen Moment, na ja: vielleicht für ein Jahr mal zurücktreten und sich die Ohren zuhalten. Es gibt viel nachzuholen – die Stadt der Freiheit sollte das möglich machen, ohne Wenn und Aber. 
   
  
 Warum fielen am Dienstagnachmittag alle Impftermine in der Messe und der Arena Berlin aus? „Wegen ausbleibender Nachlieferung“, teilte die Gesundheitsverwaltung mit. Biontech widerspricht: Der Senat habe den Impfstoff eigentlich für Mittwoch geordert, „es war demnach eine vorgezogene Lieferung“ – die wegen technischer Probleme zwar ein paar Stunden später als erhofft in Berlin eintraf, aber immer noch ein paar Stunden früher als geplant. Das Bundesgesundheitsministerium erklärt dazu: „Es ist zum wiederholten Male vorgekommen, dass Lieferpläne kurzfristig für Berlin angepasst wurden.“ 
   
  
 Mail von „Lindner“-Geschäftsleiterin Claudia Mehrl zum gestrigen Checkpoint-Beitrag über den Maskenärger im Feinkostladen – von morgen an, teilt sie mit, gelten hier neue, pragmatische und ganz klare Regeln:

+ Kunden dürfen ausnahmslos nur noch mit FFP2-Maske die Geschäfte betreten – die Frage von Attesten hat sich damit erledigt und die Sicherheit von Kunden und Mitarbeitenden ist gewährleistet.

+ Kunden, die aus gesundheitlichen Gründen keine FFP2-Maske tragen können oder wollen, bietet „Lindner“ an, vor dem Geschäft zu bestellen und (per EC-Karte) zu bezahlen – sie haben damit eine diskriminierungsfreie Alternative.

+ Auf Plakaten außerhalb der Filialen weist „Lindner“ sowohl auf die ausnahmslose Maskenpflicht hin wie auch auf den Tür-Service – Missverständnisse und Reibereien werden so vermieden.

Rechtlich ist die Sache ohnehin klar, hier zusammengefasst von Checkpoint-Leser, Rechtsanwalt und Professor Thorsten Koch (vielen Dank auch für die vielen anderen Zuschriften): Dass jemand ein angebliches Attest gegenüber einer Privatperson (z.B. einem Ladenbesitzer) nicht zeigen MUSS, bedeutet nicht, dass dieser jemand einen Laden auch ohne Maske betreten DARF – denn davor steht das Hausrecht, das auch der Besitzers eines Lebensmittelladens hat. Lassen Sie sich also nicht die Butter vom Brot nehmen, wenn ihnen jemand Käse erzählt.
 
   
  
 Und noch eine juristische Frage hatten wir zu klären: ob die neue Covid-Verordnung schon galt, obwohl sie noch nicht im Gesetz- und Verordnungsblatt erschienen war (und, Stand heute früh, noch immer nicht erschienen ist). Hier bestätigt uns Markus Heintzen, Professor für Öffentliches Recht mit Verwaltungsschwerpunkt an der FU, die Rechtsauffassung von Senatskanzleichef Christian Gaebler – und sucht gleich mal die richtige Stelle im „Gesetz über die Verkündung von Gesetzen und Rechtsverordnungen“ vom 29.1.1953 heraus: „Ist es unmöglich, das Gesetz- und Verordnungsblatt für Berlin rechtzeitig erscheinen zu lassen, so sind Gesetze und Rechtsverordnungen durch die Tagespresse, durch Anschlag, durch den Rundfunk oder auf andere geeignete Art zu verkünden.“ (§ 2 Abs. 1). Und was dem Senat trotz steten Bemühens so alles unmöglich ist, das wissen Sie ja wohl inzwischen. 
   
  
  

Beste Grüße!

Arnulf

Arnulf Rating

Web: www.rating.de

Statt der Grundrechte das „Gesetz“ des behavioristischen Rattenexperiments


In einem ARD-Interview vom 2.2.21 unter dem Titel „Farbe bekennen“ ließ
Bundeskanzlerin Angela Merkel verlauten: “Wer das nicht möchte (die Impfung), der kann dann vielleicht bestimmte Dinge auch nicht machen.”
Grundrechte, das sind Rechte, die jedem Bürger eines Rechtsstaats zustehen, völlig unabhängig davon welchen Status er hat, ob er reich oder arm ist, ob sie sich an die Gesetze hält oder nicht, ob er dem Staat genehm ist oder nicht – auch dem Staatsfeind stehen diese Grundrechte zu.


Das soll anders werden: die Grundrechte, die in der Inszenierung des
Coronaregimes außer Kraft gesetzt worden sind – ein Staatsstreich unerhört in
diesem Ausmaß – so unerhört, dass noch nicht einmal die linke Opposition davon gehört hatte – diese Grundrechte sollen abgeschafft bleiben und an ihrer Stelle soll der gesellschaftliche Zusammenhalt durch das „Gesetz“ des behavioristischen Rattenexperiments von Belohnung und Belohnungsentzug geregelt werden.


Und immer noch: Friedhofsruhe in der medialen Öffentlichkeit. O. K. die Medien
haben sich seit langem auf die Seite der Herrschenden geschlagen.


Was wir nicht verstehen: Weshalb die Linke diese Politik verteidigt, immer noch.


Nachdem sie sie von Anfang an durch Stillschweigen mitgetragen hat und sich aktiv gegen die inner- wie außerparlamentarische Opposition gegenüber dieser Politik gewendet hat, kritisiert sie – natürlich zutreffend – inzwischen die „Folgen“ dieser Politik: ökonomischer Ruin großer Teile der unteren Schichten und Kleingewerbetreibenden, psychische und soziale Schäden in großem Ausmaß.


Diese „Folgen“ waren von vornherein abzusehen gewesen, es war vorauszusehen, dass daraus die Ungleichheit dramatisch wächst, die Durchschnittsbevölkerung und ärmere Bevölkerung die Leidtragenden sein werden und zudem Monopolisierungsprozesse und Digitalisierung eingeleitet werden. Das kann man nun nicht mit abstrakten oder unerreichbaren, derzeit utopischen Forderungen wie „holt‘s von den Reichen“ oder „Kapitalismus muss weg“ wiedergutmachen. Statt Opposition zu sein, statt den Widerstand gerade von links her zu stärken, hat sich die Linke mit der Staatsmacht identifiziert. Daraus wird sich, gerade weil die Linke weg vom Fenster ist, eine starke rechte Bewegung etablieren. Das sind unsere Hauptsorgen.


Die Folgen waren ja sogar „vorhergesagt“ worden – von denen, die diese Politik propagandistisch vorbereitet und orchestriert hatten: WEF, Gates-Stiftung, Rockefeller-Stiftung usw. (s. Literatur: Schwab: „Der Große Umbruch“ und Paul Schreyer: „Chronik einer angekündigten Krise“).


Und diese Folgen waren als Preis einkalkuliert für die Programme des „Großen
Reset“ (Schwab, Davos). Die Linke schafft nur, diese Tatsache als
„Verschwörungstheorie“ zu verleugnen.


Sie hält immer noch an der offiziellen Begründung „Kampf gegen das Virus“ fest, obwohl inzwischen – sogar durch die Zahlen des regierungsamtlichen RKI – jedem bekannt ist, dass die ursprüngliche Behauptung der Gefährlichkeit nicht mehr zu halten ist, dass die Gefährlichkeit des Virus der Grippe ganz nahekommt und dass deshalb die „Maßnahmen“ zur Eindämmung der Gefahr nicht mehr zu rechtfertigen sind, eben wegen deren Verfassungswidrigkeit und wegen deren Folgen.


Sie dienen allerdings dazu, die Bevölkerung in Angst zu versetzen und damit zur Zustimmung zur Corona-Politik – trotz ihrer verheerenden „Folgen“ – zu zwingen – und sei es nur, dass sie alles mit sich machen lassen, was die Regierung anweist.


Das Wichtigste ist derzeit die flächendeckende Massen-Impfung mit – gemessen an den bisherigen Kriterien der Überprüfung ihrer Wirksamkeit und Nebenwirkungen – einem neuartigen und ungeprüften Impfstoff. Das kann üble Folgen haben – Todesopfer sind ja schon eine ganze Reihe zu beklagen.
Bereits diese Feststellung wird wahrscheinlich als „Verschwörungstheorie“ abgetan.


Obwohl tagtäglich immer klarer wird, dass wir es tatsächlich mit einer veritablen Verschwörung ganz großen Stils zu tun haben: allein die bisher bei keiner Epidemie – z.B. Grippewellen – übliche stündliche Beschallung der Bevölkerung mit den Zahlen der positiv Getesteten, mit den Behauptungen über die Gefährlichkeit des Virus, mit den ständigen Bildern der Impfungen, die man nur als systematische Desensibilisierung betrachten kann usw.


Dasselbe gilt für die Maßnahmen selbst, obwohl zum großen Teil unsinnig, wenn man sie als Bekämpfung des Virus betrachtet, ihren Sinn allerdings erhalten, wenn man sie versteht als Erpressung der Bevölkerung, hinzunehmen was ihr zugemutet wird. Auch die scheibchenweise verkündete Verlängerung und Verschärfung der Lockdown-Maßnahmen dienen diesem Zweck und sind in hohem Maß manipulativ.


Zugleich arbeiten sie, wie Merkel immer sagte, „auf Sicht“, immer so weit, dass die Bevölkerung die Zumutung gerade noch schlucken kann: „Psychologische
Kriegsführung“ gegen die Bevölkerung.


Zustimmung zur Politik wird nicht mehr auf dem Wege argumentativer
Überzeugungsarbeit in einer durch Grundrechte abgesicherten diskutierenden
gesellschaftlichen Öffentlichkeit hergestellt, sondern durch fait accompli, Herstellen von Zuständen, auf die man nicht anders als vorgegeben reagieren kann: die behavioristische Form der Regelung zwischenmenschlicher gesellschaftlicher politischer Angelegenheiten: Konditionierung durch Belohnung und Bestrafung, die Rattenherrschaft mittels reinforcement.


Almuth Bruder Bezzel und Klaus-Jürgen Bruder

Maskenpflicht als Druckmittel zu bedingungsloser und lückenloser Unterwerfung?

Ist – “die Maskerade wirklich eine “Angebrachte Sicherheitsmassnahme”

So titelt der Wochenblick aus Österreich seinen Bericht zur “Geschichte der Maskenpflicht”

Ist Maskenpflicht wirklich eine Sicherheitsmaßnahme?

Man würde meinen: Derartiges ist heute – 20 Jahre später – völlig undenkbar. 

Bei den im Zusammenhang mit den Covid-19 „Schutzmaßnahmen“-Verordnungen vorgeschriebenen Mund-Nasenschutz-Masken (oder FFP2-Masken) handelt es sich doch zweifelsfrei um eine „angebrachte Sicherheitsmaßnahme“. Oder etwa nicht? Die Beantwortung folgender Fragen sollte dies eindeutig klären:

  • Liegen wissenschaftlichen Erkenntnisse etwa in Form von Studien zur Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit der Maskentragepflicht vor? 
  • Verfügt der Gesetzgeber über evidenzbasierte Grundlagen als Basis für seine diesbezüglichen Verordnungen?
  • Gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse, Expertenmeinungen, Studien die gegen das Masken-Tragen sprechen?
  • Gibt es einen offenen wissenschaftliche Diskurs über Sinn und schädliche Einflüsse der Masken?
  • Gibt es Sanktionen für Mediziner und Wissenschaftler die sich gegen die Verordnung aussprechen?
  • Berichten die Mainstream-Medien ausgewogen und objektiv und wird gegenteiligen Meinungen Raum gegeben?
  • Wie sieht die Rechtsprechung bei Verweigerung des Mund-Nasenschutzes aus?
  • Wird von der Regierung und den Mainstream-Medien ein Konformitätsdruck ausgeübt?

Sämtliche Punkte lassen Böses erahnen…

  • Zu 1.: Nein. Etliche verfassungsgerichtliche Verfahren endeten bereits mit der Aufhebung der jeweiligen Verordnung durch den VfGH, weil Belege über die Erforderlichkeit und Verhältnismäßigkeit der Verordnung trotz entsprechender Aufforderung an den Bundesminister fehlten. Das Wiener Verwaltungsgericht erkannte in einem Aufsehen erregenden Urteil: Das Demo-Verbot am 31. Jänner 2021 war illegal – und es gab eben keine evidenzbasierte Grundlage für die Maßnahmen. Trotzdem werden von der Regierung unbeirrt neue Verordnungen und Verschärfungen der Maßnahmen erlassen.
  • Zu 2.: Es gibt tatsächlich eine Fülle von z.T. alarmierenden wissenschaftlichen Studien und Expertenmeinungen über die enormen Schäden durch das erzwungene Tragen von Masken, insbesondere an der Psyche – und da vor allem bei Kindern.
  • Zu 3.: Nein. Dabei wäre es dringend Zeit für einen unabhängigen Experten-Beirat, in dem auch bisher im Mainstream ausgeblendete, zensurierte und verächtlich gemachte Top-Experten wie Prof. Bhakdi, Prof. Haditsch, usw. zu Wort kommen.
  • Zu 4.: Gegen ‚Abweichler‘ unter den Medizinern wird mit äußerster Härte vorgegangen, Berufsverbote werden verhängt und Arztpraxen geschlossen.
  • Zu 5.: Die Berichterstattung in herkömmlichen Medien ist höchst einseitig. Kritiker der Maßnahmen werden mit schamlosen Falschdarstellungen offen diffamiert – sogar auf den Richter des Wiener Hammer-Urteils schoss sich eine sogenannte „Qualitätszeitung“ ein.
  • Zu 6.: Wie ein Beispiel aus dem Arbeitsrecht zeigt, kommt es beim Masken-Thema fast schon zu einer Art Beweislast-Umkehr. Nicht der Dienstgeber muss den Vorwurf einer Motivkündigung entkräften, sondern der Gekündigte muss seine gesundheitlichen Beeinträchtigungen unter Beweis stellen. Sogar der Arzt, der ein Befreiungs-Attest ausgestellt hat, wurde einer hochnotpeinlichen Befragung durch die Richterin unterzogen.
  • Zu 7.: Nichts scheint die Regierenden so zu stören, als wenn jemand KEINE Maske trägt. Bereits die Einführung der FFP2 Masken war augenscheinlich dazu angetan, den ‚privaten‘ Masken-Varianten, den Schlauchschals etc. ein Ende zu setzten. Konformität geht über alles. In diesem Licht ist auch der bizarre Vorstoß des Parlamentspräsidenten Sobotka gegen die FPÖ zu sehen – der es abseits der Kameras mit den Regeln aber selber nicht so genau nimmt.
  • Maskenpflicht IMMER und ÜBERALL ist die Devise. Die Maske ist zum Dogma und zum Symbol der Anpassung und Unterordnung geworden.

UNTERSTÜTZUNG, bitte noch Mal!

Rema wurden vor der moneygram Auszahlstelle in Kampala die 250,-€ und ihre Tasche mit dem Mobilephone gestohlen. Das Geld war für die Beschaffung der Arbeitspapiere bestimmt, die Rema für eine Bewerbung braucht. Der Lockdown macht arm, teilweise kriminell und staatliche Angestellte und Beamte wegen ihrer geringen Gehälter bestechlich und korrupt.

Meine nach Uganda abgeschobene Ex-Grundschülerin Rema hat wegen des Lockdowns kein Einkommen mehr, sie darf nicht mehr als Fruchtsaft-Straßenverkäuferin arbeiten (andere Jobs gibt es nicht mehr), kein Geld für Miete, Lebensmittel, Kleidung, Malaria- und Typhus-Medikamente, Lernmittel und Bezahlung der Lehrerin. (Lockdown mindestens bis zur Vereidigung der Regierung “Anfang” Mai und wahrscheinlich wegen des Zusammenbruchs der ugandischen Volkswirtschaft , besonders des Handwerks und der Kleinlandwirtschaft noch bis 2022 und das mit Militäreinsatz)

Für Rema und ihren 4jährigen Sohn Nasser sammle ich Geld und schicke es monatlich nach Kampala..

Essen oder Dach, Schule oder Arznei: Ugandas Lockdown wird im Mai erst enden. Rema & Nasser brauchen eure Spenden

Das Ende des Lockdowns hat die noch nicht vereidigte Regierung in Kampala für Anfang Mai zu ihrer Vereidigung versprochen. Doch Regierungsversprechen gelten in Uganda nicht viel mehr als in Deutschland. Manchmal sind es im Nachhinein nur Versprecher gewesen. Manchmal waren es aber auch maskierte Verbrecher im Masken- und Impfstoffgeschäft. .

Ein Bild der beiden aus bessseren zeiten

Militärsteifen machen den Lock- nicht selten zum Shotdown. Die ugandische, die afrikanische Wirtschaft wird ruiniert- viel schlimmer als die in Europa. Auch bzw. als allererstes fallen die billigsten Billigjobs weg, Rema darf nicht Mal mehr versuchen, den Lebensunterhalt für sich und ihr Kind  als Straßenverkäuferin für Fruchtsaft zu verdienen. Hunderttausenden in Ostafrika drohen noch mehr Mangelkrankheiten, Unterernährung, Hungertod wie den 120 Millionen von UNICEF & OXFAM in Indien Prognostizierten wegen der Lockdowns.

Hier in Europa wird ein riesiges Geschrei veranstaltet wegen einer nicht außergewöhnlich erhöhten Übersterblichkeit bei den über 75-jährigen. Gleichzeitig sterben die Menschen des Trikont durch die Lockdowns um ein Vielfaches schneller als die Fliegen an Malaria, Typhus, im Vergleich zu den Vor-Corona-Zeiten. Hatte nicht schon der Club of Rome eine Überbevölkerung der Erde erkannt? Da kann man doch vermuten, die Lockdowner sind die Guten!

So bekämpft man Armut!

Spenden für Rema und Nasser können das gemachte Elend nicht beenden.  

Aber Remas und Nassers schlaflose Nächte für eine Weile. Und meine nebenbei auch.

Ich weiß, ich kann nicht alle meine Ex-Grundschul-Kinder retten, aber wenn es auch nur dieses eine ist und ihr Kind, dann ist es tausende solcher Bettel-Mails wert

Dafür nehme ich jeden Kleinbetrag an Spenden entgegen: entweder über den PayPal-Spendenknopf hier rechts oben oder auf mein Konto bei der VR-Bank Büdingen-Main-Kinzig   IBAN: DE66 5066 1639 0001 1400 86

unter dem etwas langen KENNWORT: “Nassers Schulgang”, “Nasser” oder “Schulgang” geht auch.

Wer mehr zu Rema und ihren kleinen Nasser wissen will, kann dort nachlesen: Rema, die Ex-Schülerin der Hanauer Gebeschus-& Hessen-Homburg-Schule und ihr kleiner Sohn Nasser brauchen Hilfe in Uganda. – barth-engelbart.de (barth-engelbart.de)

 Unterstützung.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.