Spende! Für Remas Schritt von der Straßen-Fruchtsaft-Verkäuferin zur Kleinlandwirtschaft am Rand von Kampala

das ist bisher noch ein Traum. Nein, es ist bereits ein Plan. Aber Eins nach dem Anderen:

Noch ist das Spendenziel nicht erreicht: es fehlen für Remas und Nassers Selbstversorger-Garten, der mit Hilfe von FreundINNen (siehe Bild) schon eingezäunt und beackert wird, noch 1700€.

Um die Selbstversorger-Garten-Aktivitäten scheint sich ein weitergehender Plan zu entwickeln.

Rema schreibt davon, dass sie mit Freunden Wassermelonen anbauen und neben der Selbstversorgung auch verkaufen will. Das wäre ein  Superschritt von der Fruchtsaft-Straßenverkäuferin zur gemeinsamen Kleinlandwirtschaft, ohne hier jetzt schon hochtrabend von „Kollektiv“ und „Genossenschaft“ zu sprechen.  Natürlich wird der Melonenverkauf erst richtig nach dem Kock-Down in Uganda funktionieren, wenn das mit dem Anbau und den Ernteerträgen klappt.

Rema plant mit ihren Freunden auch schon über den Selbstversorger-Garten hinaus das Dazu-Pachten einer weiteren Fläche. Aber zunächst geht es noch um die Sicherung, des bisher Erreichten, um Schulgeld, Klamotten, Lebensmittel, Medikamente

Ich bitte darum dringend weiter um Spenden für Remas & Nassers „Neue Heimat“ außerhalb der Slums von Kampala.

 Entweder über den gelben (PayPal:-((-Spendenknopf hier rechts oben oder auf mein Konto bei der VR-Bank Büdingen-Main-Kinzig   IBAN: DE66 5066 1639 0001 1400 86

unter dem KENNWORT: “Neue Heimat”

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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