Barak Obama sagt Ebola den Kampf an

Barak Obama sagt Emir Bola den Kampf an. Der Emir ist wie seine Organisation und die nach ihm benannten biologischen Waffen nur schwer zu bekämpfen.

Das Problem: der Emir bewege sich in seinem Versteck verkleidet als harmloser Tuareg. Darauf sei man jedoch schon seit Gaddafi und Assad recht gut vorbereitet, die sich immer mitten in der Zivilbevölkerung versteckten, wie die Hamas in GAZA ….

srid/srad/upi/DrySat/IRE/HaBE: Washington:

US-Präsident und Friedensnobelpreisträger Barak Obama hat der islamistisch-afrikanischen Terrororganisation Ebola den totalen Krieg erklärt.

Nach Erkenntnissen von CIA, CID, NSA und der NGO US-AIDS hat der selbsternannte Emir Bola, das geistlich-weltliche Gottesstaatoberhaupt und  Oberkommandierender von EBOA und BOKO HARAM  in zentralafrikanischen Geheimlaboren biologische Massenvernichtungswaffen entwickelt – wie vormals Saddam Hussein und Gadhaffi auch – , mit denen er jetzt die Weltgemeinschaft angreift, erpresst und die Vernichtung zunächst der EU-, der Nato-Staaten inclusive der USA androht. „Hier helfen keine Ärzte, hier helfen nur US-Airforce und schwere Artillerie!“, so der Präsident in einer echten Gefühlsaufwallung vor laufenden Kameras. Das Entscheidende seien aber bei dieser terroristischen Organisation nicht die biologischen Massenvernichtungswaffen, sondern die islamistisch-ideologische Indoktrination der überwiegenden Mehrheit vieler Völker in Zentralafrika. Deomokratsche Regierungen wie die in Sierrra Leone (die schon Drafi Deutscher besungen hat mit „Sierra Leone“, das Mutter Theresa gewidmet von BINO zum 20 Millionen Mal verkauften Super-Hit wurde) würden von E.Bola weggefegt und immer mehr muslimisch orienterte Afrikaner ließen sich von dieser Heilslehre infizieren. Bei dieser Gelegenheit wies Obama, wie sein Freund Josef Fischer auch, auf verblüffende Parallelen zur Heilslehre Adolf Hitlers hin. Er rief aus: „Nie wieder! Man muss dieses massenmörderische Virus ausrotten, auch unter der schmerzlichen Bedingung, dass infizierte afrikanische Millionenstädte dafür bombardiert werden müssen !“ Die Wahl, die keine mehr sei, laute „Freedom and Democracy oder Terror und Massenmord!“ Ob jetzt die Koalition der Willigen mitziehe oder nicht, darauf könnten die USA nicht warten, die Befreiungsbomber würden bereits starten, um im Armageddon schließlich über die Mächte des Bösen zu siegen.. Man habe wie bereits bei Saddam Hussein, Muammar Gadhaffi und bei Osama bin Laden präzise Informationen über die Massenvernichtungslaboratorien und die wechselnden Aufenthalte in verschiedenen unterirdischen Kommadozentralen in den Tunnelsystemen des Terror-Emirs Ebola, der von dort aus auch die wie er Hausa-sprechende/ YOUTUBE-SENDENDE Boko Haram in Nord-Nigeria steuere. Die strategische Zusammenarbeit mit der von Al Bagdadi angeführten US-IS sei durch seine Dienste klar nachgewiesen, so Obama auf seiner „E.Bola“-Pressekonferenz vor dem Weißen Haus. CIA, CID und NSA kennen beide, die sich unter high-tech gefälschten Identitäten in die Hochsicherheitszonen des US-Militärs und seiner Ausbildungs- und Forschungszentren eingeschlichen haben sollen. Hier könnten sie amerikanische Verteidigungsstrategien, biologische Abwehr-Forschungen ausgespäht haben, um selbst dann im Besitz der bio-chemischen Formeln der Impfstoffe heimtückische neue Viren zu züchten, um so die westliche Zivilisation zu vernichten… Zentrum dieser Holocaust-Vorbereitung soll lange Zeit das Tunnelsystem unter der Universität von Timbuktu in Nord-Mali gewesen sein, bis es nach den Befreiungsbombardierungen durch die Force de Frappe in die Tunnelsyteme des Uran-Bergbaus an die Grenze von Burkina Faso und in die dafür besonders gut geeignete südalgerische Wüste mit ihren bereits von den Tuoarek angelegten und an der Grenze zu Libyen noch von Ghaddafi ausgebauten Bewässerungskanälen verlagert wurde. Diese von den Islamisten kontrollierten Öl-, Gas-, Uran- und SubSahara-Wasser-reichen Gegenden seien auch die Finanzierungsquellen des E.Bola-Terrorsystems, dieser Terrorsysteme, was ja erwiesener maßen zur Besetzung der Erdgas- und ÖlförderungsAnlagen in diesen Regionen durch die E.Bola-Islamisten geführt habe, mit Geiselnahmen und Erschießung europäischer Facharbeiter und Ingenieure. Die E.Bola-Islamistischen Terror-Systeme hätten sich als so überaus überlebensfähig erwiesen, weil beim Abschlagen eines ihrer Tentakelarme gleich duzende Neue nachwüchsen… „Wir dürfen deshalb unseren Terror-Abwehrkampf für keine Sekunde unterbrechen!“ so der US-Präsident… Im Falle Algeriens sei das zusammen mit der französischen Regierung schon deshalb sehr einfach, weil die algerische Regierung sowohl Frankreich als auch die USA, die NATO und die EU um Hilfe beim Kampf gegen den Terror gebeten hätten. Aber ganz so einfach sei das nun doch nicht: E.Bolas Gottesstaats-Ideologie verglich der FreidensNobelpreis- und Hoffnungsträger mit dem niemals ausgerotteten Woodoo-Woodoo-Zauber in der Karibik und dem vergleichbaren Maji-Maji-Zauber in Ost-Afrika von Sansibar bis Eritrea. Barak Obama kennt sich da mit seinen kenianischen Wurzeln besonders gut aus… Neben Kenia sieht er auch sein afrikanisches Lieblings-Democracy-Entwicklungsland Liberia durch die E-Bola-Ideologie gefährdet. Dieser US-Free-Africa-Brückenkopf, gegründet von US-afrikanischen Freiheits-&Friedenskämpfern des NGO-US-Peace-Corps ist neben der Hollande-LieblingsKolonie Cote d‘Azur d’Afrique, der Cote d’Ivoire aktuell am schärfsten umkämpfte Gebiet. Präsident Obama bedankt sich deshalb auch für die logistische Unterstützung dieses Abwehrkampfes durch die deutsche Bundeswehr. Jedoch hätte er noch lieber als medizynisches Gerät und Verbandstoffe Frische Bodentruppen von der Leihen ausgeliehen. Sein Vorschlag an die Kanzlerin Merkel kommt zwar etwas spät, kann aber für kommende Entwicklungen zukunftsweisend sein: Deutschland verfüge zwar nicht so wie die USA über beträchtliche schwarze und muslimisch geprägte Bevölkerungsreserven, aber mit der Aufnahme afrikanischer Hunger-, Seuchen und Kriegsflüchtlinge könne Deutschland sich auch einen solchen farbigen Interventions-Pool schaffen, statt mit Frontex tagtäglich diese Option zu versenken: „Frau von der Leihen! Statt tausende schwarzer Wasserleichen würden schwarze Bundeswehr-Soldaten für Besseres reichen. Sie sollten ihre Bundes-Armee nicht nur mit unsrer Army sondern auch Mal mit der von President Hollande vergleichen oder mit der von Cameron & Brown & der Queen. Sie werden staunen.!“ , plauderte Barak Obama , gut gelaunt & vom Manuskript abweichend in die Kameras.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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