Die LINKE, von rechtsinnen feindlich übernommen & von rechtsaußen gemainstreamed

Die letzten Schlachten in den, um die, gegen die LINKEn  werden einerseits mit Brachialgewalt andrerseits mit mehr oder weniger schlau ausgeklügelten Methoden, Intrigen, Rufmord-Kampagnen, Lug und Trug, mit Stimmungsmache im SA-Stil durchgezogen. Eindeutig von Außen kam die Zwangseinweisung der sächsischen Landtagsabgeordneten Julia Bonk in die Psychiatrie.

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/die-linke-julia-bonk-in-psychiatrische-klinik-eingewiesen-zr-3120030.html

(Obwohl die einstimmige NACHTRÄGLICHE Aufhebnung ihrer Immunität durch den Immunitätsausschuss des sächsischen Landtages – also inklusive der dortigen LINKEn-Fraktion!!- mich doch etwas stutzig macht, angesichts der BILD-Kampagne gegen Julia Bonk und ihrer ZWANGSeinweisung in die Bonner Psychiatrie, meine ich doch, dass das eine Aktion von außerhalb der LINKEn ist)

Ebenfalls von Außen kam auch das Wegsperren eines Giessener Kreistagsabgeordneten in die geschlossene Psychiatrie, der sich für eine Untersuchung stark gemacht hatte,  die die NS-Vergangenheit regionaler politischer Nachkriegsdenkmäler untersuchen sollte. Wobei der Einweisungs-Gutachter einer der direkt oder indirekt Betroffenen sein soll, der bei Abschiebungen regelmäßig abgelehnte Asylbewerber als rück “transportfähig” attestiert.

Doch die mit subtilen Mitteln eingefädelte Kampagne gegen einen linken LINKEn Duisburger Ratsherrn kam mit Unterstützung durch die WELT und andere mainstream-medien eindeutig von Innen. Die Hauptdrahtzieher bei der Rufmord-Kampagne gegen Herrmann Dierkes waren die Führungsfiguren des „LINKEn“-Bundeasarbeitskreises Shalom.

 

Noch unklar ist es, ob das LINKE-Liederbüchlein „Bartschismo o muerte“ tatsächlich aus der LINKEn im Osten stammt oder überhaupt aus der LINKEn

 

http://www.welt.de/politik/deutschland/article120936261/Das-geheime-Hass-Liederbuch-der-Ost-Linken.html

 

Ob das Miriam Hollstein, die WELT-Spezialistin für Schule, Schwule, SchLINKEnbeschwörung, Schröder, Schwache und  Frauen nun alleine geschrieben hat, oder ob ihr dabei Stefan Laurin (Ruhrbarone /WELT) oder Mark Seibert zur Hand gegangen sind, das ist eher nebensächlich.  Das sogenannte LINKEn-Liederbuch angeblich aus den Ostkolonien stammend mit dem Titel „ Bartschismo o muerte“ angefüllt mit Schmähliedern im Flachdeutsch-Diskosound („Ich will Spaß..“ umgetextet zur Unterstützung von Dietmar Bartsch) ist in einem Stil geschrieben, wie es sich ein mittelmäßig ausgebildeter Verfassungschützer im mittleren Dienst vorstellt, dass Ossies so schreiben.

 

Mit derartigen Artikeln soll die Außensteuerung der LINKEn optimiert werden und diese Außenlenkung reicht schon seit Langem tief in die Bundesvorstandsetagen im Karl-Liebknecht-Haus. Ein schönes Beispiel dafür war das Interview des WELT-Ruhrbarone Schreibers Stefan Laurin mit Mark Seibert, dem Internet-Verantwortlichen der LINKEn und Assistent des LINKEn Bundesschatzmeisters. Dass Mark Seibert seinerzeit von Dietmar Bartsch in diese Funktion geholt wurde, schreibt die Dame von WELT in ihrem Artikel ganz offen.

 

Was (nicht) verwundert, ist der Fakt, dass in dem beschriebenen „Bartsch-Liederbuch“ (,der so nach dem Motto bad news are good news nach Langem Schweigen im Blätterwald wieder mal in die Schlagzeilen gebracht wird http://www.sueddeutsche.de/politik/linkes-liederbuch-bartsch-hymnen-fuers-lagerfeuer-1.1796415 ) auch über Leute hergezogen wird, die eher der Bartschschen Linie zuzuordnen wären: Jan van Aken, dem Hamburger Ersatzpfeiler der Atlantik-Brücke, Katja Kipping , der wackeren NATO-Auflöserin usw…

 

Hier geht es darum, jeden gegen jede aufzuhetzen und so auch noch die allerletzten Reste linker Strukturen und Positionen  in diesem Laden zu eliminieren.

Es ist auch nur der erste Anschein, dass es den „Liedermachern“ um eine Unterstützung des Herrn Bartsch geht.  Wenn sich die LINKE mit solchen Methoden klein- und handzahm halten lässt und dabei noch der äußert rechte Flügel gestärkt wird, um so besser für die „Künstleragenturen“ der „Liedermacher“. Sozusagen ein Kollateral-Erfolg der Verfasser, ihr Hauptziel ist es nicht.

 

Wo man die LINKE von Außen nach Innen nicht auf den gewünschten  Kurs bringen kann, kann man ja auch so verfahren, wie mit der sächsischen Landtagsabgeordneten Julia Bonk ein paar Tage vor der Bundestagswahl:

http://www.merkur-online.de/aktuelles/politik/die-linke-julia-bonk-in-psychiatrische-klinik-eingewiesen-zr-3120030.html

 

wird gelegentlich ergänzt

 

€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€1.295,-€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€€

Mark Seibert schickt HaBE den Gerichtsvollzieher mit der Forderung über 1.295,-€

(Mittelerweile hat der Gerichtsvollzieher für Mark Seibert meine volle Monatsrente von meinem Konto abgebucht -so wird der August zum Nullsummenspiel)

Er wars natürlich nicht selbst, auch sein Anwalt Kay Füßlein wars nicht direkt, aber irgendwie haben es die beiden hingekriegt, dass das Verfahren an der Guten Quelle, der Stätte des ersten segensreichen Wirkens Mark Seiberts,  im Amtsgericht Gelnhausen gelandet ist, das in den 90er Jahren über seine Geschäftspraktiken nicht urteilen musste, weil nach staatsanwaltlichen Empfehlungen niemand Anzeige erstattete. Schon gar nicht die GEW-Lehrer, die für das pädagogisch-soziokulturelle Projekt “Gute Quelle” als Bürgen hafteten. 

Jetzt schickt mir genau dieses Amtsgericht den Gerichtsvollzieher mit Seibertschen Forderungen über 1.295,-€ auf den Hals.

Gut getimed in der Sommerpause, wo man üblicher- besser möglicherweise im Urlaub abwesend ist und so die Pfändung sofort durchschlägt. und wenn nix auf dem Konto ist, gleich der PKW oder sonstiges Luxusgut zu pfänden ist.

Gut getimed auch , weil jetzt auch von den Linken in der LINKEn kaum jemand zu erreichen ist.

 

ich meine jetzt nicht die Handvoll Funktionsträger, die mich mit kleineren Spenden unterstützt hat, sondern die 20 Duzend anderen, die sich überhaupt nicht gerührt haben…

 

Ja ja ich weiß, gutmeinende GenossINNen haben mir geraten, statt rechte Rechtsanwälte und den Mark Seibert zu alimentieren, sollte ich doch statt zu zahlen in den Knast gehen. Werte GenossINNen, ich habe wegen meiner politischen Arbeit zwei kaputte Füße, eine Sehbehinderung, fünf Schädelbasisbrüche und zur Vermeidung von Folgekosten für diesen Staat nur eine 75%-Anerkennung als Schwerbehinderter, eine halbierte Rente wegen Berufsverbot (die zum 1.7.13 um 1,26 € erhöht wurde) .und insgesamt schon einige Wochen Bau/Knast abgesessen, abgearbeitet…..

Ich meine, das reicht… ich will nicht noch für ein paar Monate in den Knast, nur weil ich versucht HaBE, den Schwenk der LINKEn nach rechts zu bremsen.

Ich brauche schlicht weg Eure Spenden:

denn HaBEs Blog soll hier nicht enden!

 

Kto-Nr 1140086 bei der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen e.G.

BLZ 506 616 39

 

 

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.