AntiKriegsbilder, der Nato-Al-CIA-ida-Krieg gegen Syrien lässt Ursula Behr keine Zeit mehr zum Malen …,

Ursula Behr analysiert ununterbrochen Kriegsnachrichten, die von den mainstream-medien unterdrückt oder manipuliert zur Propaganda für die “FSA”-Unterstützung verwendet werden.  Wer sich die Bilder aus den FSA-Al-CIAida-Videos nach den Behr’schen aus Öl und Acryl  ansieht, wird verstehen, warum Ursula Behr nicht mehr zum Malen kommt, auch nicht mehr zu den Bildern des Krieges nach Innen, selbst die schnellen frühmorgens Kartoons entstehen nur noch selten …. noch während der Zerstörung Lybiens mit hundertfünfzigtausend (sofort)Toten hat Ursula Behr begonnen, ihren Arbeitsschwerpunkt noch stärker auf die “Kriegsberichterstattung von unten” zu verlegen: Palästina, Mali, Tunesien, Lybien, Algerien, Syrien, Afghanistan, Iran, Kurdistan, Türkei ……

US-Reisewarnungen weltweit wegen “Klagelawine” – Versicherungstechnische Gründe auch bei NATO-Nachzüglern, drohendes Ansteigen der Kollateralschäden durch Drohneneinsätze

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Auch die Feuerwehr ….wenns brennt …. (Fotomontage HaBE/1968 aus dem Tryptichon “Verbotene Träume” ((Fortsetzung am Ende)))
upi,srid,DRYsat,ire, haBEAM, apf, edp/
Washington, NewYork, Berlin, London, Paris:
Während böse Zungen von einem leicht durchschaubaren Schachzug der US-Regierung mitsamt ihrer Dienste von CIA bis NSA sprechen, melden zahlreiche Agenturen die Recherche-Ergebnisse der großen US-Leitmedien aber auch solch kritischer Trendsetter wie der Huffington Post: die ImmagePolitur für NSA und das Punkten gegen die mittlerweile zu  Publikumslieblingen und Nationalhelden aufgestiegenen Bradley Manning und Edward Snowden seien bei den Reisewarnungen eher Mitnahmeeffekte. Der eigentliche Hintergrund sei die bevorstehende Steigerung offener oder verdeckter Militärschläge der USA und ihrer NATO-Verbündeten in der AFRICOM-Aerea, im Nahen und Ferneren Osten.  Und je nach taktischer Lage mit oder gegen “Al-Kaida” und andere “Islamisten”. Die gegenwärtigen “Geländeverluste” in Syrien, Ägypten, Türkei-Kurdistan, Lybien, Afghanis- und Pakistan seien nicht hinnehmbar und gefährdeten die bereits bedenklich angeschlagene allgemeine Sicherheitslage.