Konstantin Wecker friedenspreist die “Jüdische Stimme”

Mit freundlichen Grüßen von Konstantin Wecker

4. März 2019Aktuelles Verbundenheit der Menschen zeigt sich gerade über trennende Gräben hinweg, und ich bin dankbar dafür, dass es eine Organisation wie die „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ gibt, die eine solche zutiefst menschliche Verbundenheit – vorbildlich für uns alle – zu leben und für sie einzutreten versucht. ……………………………………………………………………………………………………..

Sehr geehrte Frau Prof. Dr. Beisiegel, sehr geehrter Herr Köhler, sehr geehrter Herr Hald,

für mich als Preisträger des Göttinger Friedenspreises sind die Vorwürfe, dass es sich bei der Organisation „Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost“ um eine antisemitische Bewegung handeln solle, nicht nachvollziehbar.

Göttinger Friedenspreis 2020 für den Antisemiten Heinrich Heine verhindern!

“Das Geld ist der Gott unserer Zeit und Rothschild ist sein Prophet.” – Heinrich Heine, Lutetia. Erster Teil. Aus: Werke und Briefe in zehn Bänden. hg. von Hans Kaufmann, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1972. Band 6, S. 378

Leider scheint die Verleihung des Göttinger Friedenspreises 2019 an die berüchtigt antisemitische “Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost” nicht mehr zu verhindern sein. Trotz der couragiert-mutigen Haltung des Göttinger Oberbürgermeisters Köhler, der Universitätspräsidentin Beisiegel, des Pressesprechers der Göttinger Sparkasse, des Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, Schuster, der Göttinger FDP-Fraktionsvorsitzenden Felicitas Oldenburg und des Antisemitismusbeauftragten der Bundesregierung Felix Klein lassen sich die Röhl’sche Stiftung und der Vorsitzende der Friedenspreisjury, der taz-Journalist Andreas Zumach nicht mehr von ihrem Vorhaben abbringen.

Aus dem USA-Loch pfeifen ARD-Kriecher auf Völkerrecht & Grundgesetz

Dr. Gniffkes Macht um acht

Pfeif auf Grundgesetz und Völkerrecht

Die Tagesschau dient der Regierung als Sprachrohr beim rechtswidrigen Umgang mit Venezuela  

Von Friedhelm Klinkhammer und Volker Bräutigam

Deutsche Politik im Bezug auf Venezuela und das Völkerrecht – gibt es da nichts Problematisches, nichts Anstößiges? Nichts von nachrichtlichem Wert? Sind ein Bruch mit der UN-Charta und grundgesetzwidrige Politik kein Thema für die Tagesschau? Die Bundesregierung hat wie zahlreiche andere Staaten einen „selbsternannten Übergangspräsidenten“ Venezuelas, Juan Guaidó, als amtierenden Staatschef anerkannt. Dieser Treppenwitz der Weltgeschichte sei „völkerrechtlich ein Novum“ gewesen, stellt die „Initiative Nachrichtenaufklärung“ zurückhaltend fest und unterstreicht zugleich das Versagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, speziell der Tagesschau: Die juristische Problematik der deutschen Venezuela-Politik sei vollkommen außer Betracht geblieben.

Bedingungsloses Grundeinkommen für ARD & ZDF & arte & 3SAT & KünstlerINNEN

Diese Forderung gilt aber auch für Künstler AUSSEN, die es vorgezogen haben, ins Exil zu gehen und sei es nur der Steuer wegen. Mit einem BGE würde zunächst ein wenn auch nur eher geringer Grund für Steuerhinterziehung wegfallen. Die Kunst wäre dann nicht mehr ganz so brotlos.

So weit soll es zukünftig nicht mehr kommen, dass Künstler ihre Organe verkaufen müssen, um zu überleben.

Dazu aber erst später.

Zunächst geht es um Radio und Fernsehen und deren Unabhängigkeit.

Haben die USA den Sender Gleiwitz an die Grenzen Venezuelas verlegt?

Brennende LKWs mit Hilfsgütern von USAID geistern durch die Medien und das passt super gut ins Bild:
“Venezuelisches Militär schoss Hilfsmittel-Transporter in Brand” meldet laut Google der SPIEGEL. Die Frankfurter Frontschau titelt “Die Wut der Hungernden” und fragt ‘besorgt’: “Rückt eine Intervention von außen jetzt näher?” . “Tödliches Chaos” meldet der FR-Kriegsberichterstatter Ehringsfeld.

Geld für Hilfslieferungen des Roten Kreuzes wird von der Bundesregierung verweigert, weil sich das IRK nicht von Guaidós Suppenküchen vereinnahmen lassen will. Nach der offensichtlichen Niederlage für Guaidós und seiner Hintermänner “humanitären” Invasionsplan will die Bundesregierung zusätzlich zu den bisherigen Sanktionen den Druck auf die Regierung Maduro erhöhen. Die Sprecherin des Aussenministeriums verweist dabei auf die “Gewalt gegen die friedlichen Demonstranten”, meint dabei aber nicht die Gewaltopfer unter den Gelb-Westen in Frankreich. Auch Sanktionen gegen die Regierung Macron werden nicht erwogen.

Wie uns die ARD mit Giftgas vergiftet & die Weißhelme weißwäscht

das wird nun auch für die Allerletzten offensichtlich, seit ein Mitarbeiter der BBC die White-Helmets-Giftgas-Inszenierung detailliert beschrieb; die ARD und ZDF uns als Assads GiftgasangrIff verkauften. Die beiden ARD-Ex-Insider Klinkhammer und Bräutigam analysieren die ARD-Giftküche in der neuesten Folge ihrer Endlos-Reihe “Die Macht um Acht” (weiter unten).

Dass Heiko Maas öffentlich eingesteht, sich an der Weißwaschung von Terroristen beteiligt zu haben, wird kaum jemand erwarten.

Dass nach ihrer nun auch etwas verspätet und kaum bemerkbar im mainstream angekommenen Enttarnung diesen White-Helmets-Terroristen der Oskar aberkannt wird, ist ebenso unwahrscheinlich.

Hätten die Göttinger 7 gegen den Friedenspreis-Boykott geschrieben?

Die Sanktionen der Göttinger Obrigkeit gegen die Verleihung des Göttinger Friedenspreises an die “Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden” werden mit deren Unterstützung für die Kampagne BDS (Boycott, Desinvest, Sanction) gegen die Menschen- &Völkerrechtsverletzungen durch die israelische Regierung begründet. Diese Kampagne sei antisemitisch.

Die Behauptung, dass die „Jüdische Stimme“ mit BDS eine antisemitische Kampagne unterstützen würde, ist völlig absurd. Die BDS-Kampagne hat definitiv und nachweislich nichts mit Antisemitismus zu tun! Honorige Leute wie z.B. Desmond Tutu, Noam Chomsky, Naomi Klein, Ilan Pappe, Arundhati Roy, Ken Loach, Alice Walker, Angela Davis, Steven Hawking, Stéphane Hessel (war Co-Autor der UN- Menschenrechtscharta!), unterstützen die von VertreterInnen der palästinensischen Zivilgesellschaft initiierte gewaltlose BDS-Kampagne. Alles Antisemiten?!,

Bischof Hanke: Christliche Solidarität mit Syrien

https://www.bistum-eichstaett.de/start/video-details/news/bischof-hanke-in-syrien-interview-ueber-die-eindruecke-der-reise/

19.02.2019

Bischof Hanke in Syrien: Interview über die Eindrücke der Reise

Im Februar 2019 hat der Eichstätter Bischof Gregor Maria Hanke eine Solidaritätsreise nach Syrien unternommen. Im Gespräch mit Bernhard Löhlein schildert er seine Eindrücke von der Lage im Land und dem Leben der Christen vor Ort.

Die Fernsehredaktion hat das Gemeinschaftsinterview der Stabsstelle Medien und Öffentlichkeitsarbeit und der Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt mit der Kamera festgehalten. 

Weitere Videos

20.02.2019

Mensch im Mittelpunkt: Seelsorge im Klinikum Nürnberg Süd 19.02.2019

Bischof Hanke in Syrien: Impressionen von einer Solidaritätsreise 19.02.2019

20 Jahre NATO-Angriff auf Jugoslawien

20 Jahre seit NATO-Angriff auf Jugoslawien: Deutschlands Rückbesinnung auf unrühmliche Traditionen

Der Angriffskrieg der NATO gegen Jugoslawien am 24. März 1999 markierte das Ende des Friedens in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Mit Beiträgen in loser Folge wird RT-Deutsch in den nächsten Wochen die wichtigsten Stationen der NATO-Vorbereitungen auf diesen Krieg in Erinnerung rufen.

von Klaus Hartmann, 21.02.2019

Bei dieser Zerstörung eines UN- und OSZE-Gründungsmitglieds spielte Deutschland von Anbeginn eine Vorreiterrolle – und konnte sich dabei auf eine lange, beschämende Tradition stützen. 
Der deutsche Imperialismus wollte nach dem Anschluss der DDR sein außenpolitisches “Gesellenstück” machen, indem er – im Dezember 1991, in Person des damaligen bundesdeutschen Außenministers Hans-Dietrich Genscher – durch vorauseilende Anerkennung der Separation Kroatiens und Sloweniens die Führungsrolle übernahm, sekundiert von Österreich und dem Vatikan.