1947/1967/2007/2017: über 70 Jahre
unter den Schlägen der „Putztruppen“

Die Bodyguard des Josef Fischer ist im Vergleich zur tatsächlichen Frankfurter PUTZtruppe eine Laien- & Kinderspielgruppe.

Zur Ehrenrettung der aus der Lehrlingsbewegung von den Spontis rekrutierten Straßenkämpfer muss hier gesagt werden, dass  -wie das eine Reihe von Rechtsanwälten bestätigt-  selbst die grundgesetzlich garantierten Rechte in den End60ern bis in die 80er ohne den Schutz der linken Streetfighter  nicht wahrnehmbar waren, dass ohne diese Jungaktivisten auch die Anwaltskanzleien nicht mehr sicher gewesen wären.

Die Instrumentalisierung, der Missbrauch dieser Jungproleten für die Machtpolitik der späteren Kriegstreiber und Eurofighter steht auf einem anderen Blatt. Auch, dass Fotos, die diesen Missbrauch beweisen, im Internet nicht mehr aufzufinden sind – so das Foto von einem bereits außer Gefecht gePUTZten, am Boden liegenden Polizisten, dem ein auf freigePUTZter Bahn nachrückender Sponti-Ober-Guru mit Kampfstiefeln in den Bauch tritt. Etwas, was man doch sonst von der Gegenseite kennt. Das nur zur Vorab-Klärung.

 links unten im Polizeigriff der Sohn des HR-Intendanten Prof. Kadelbach (SPD), damals noch USSB/AUSS-Aktivist (Unabhängiger Sozialistischer SchülerBund/Aktionszentrum unabhängiger und sozialistischer Schüler) – rechts daneben im Griff Herbert Wehners die Tochter des Frankfurter Polizeipräsidenten Littmann (SPD), der sich um die politische Säuberung Frankfurts nach dem FDJ-Verbot 1951, ab 1952 bis zum und auch nach dem KPD-Verbot sehr verdient gemacht hat. Seine Tochter war auch Mitglied in den SDS-Tochterunternehmen der Unabhängigen sozialistischen Schülerorganisationen.

Im Frankfurter Polizeipräsidium gab es zu Beginn der 70er schadenfrohe Lachsalven und „klammheimliche Freude“, als bekannt wurde, dass der Buchladendieb Joschka Fischer …….

(Preisfrage: wie kamen die Bücher aus dem LIBRESSO am Opernplatz in die Karl-Marx-Buchhandlung in Bockenheim? Antwort: mit Fischerboten!) 

…. und Daniel Cohn-Bendit ihre Bodyguard „Putztruppe“ nannten.

Denn die Anführer der namensgleichen grünzivilen Frankfurtsäuberer, der originalen „Putztruppe“ waren selbst im alten Polizeipräsidium in der Friedrich-Ebert-Anlage verhasst.  Bekannt waren nur zwei, die Anderen kannte man nicht. Sie, bzw. ihre Vorgänger bei der politischen Säuberung Frankfurts hatten bereits in den „goldenen“ 20ern begonnen. 1933 wurden sie von den Nazis bruchlos übernommen, als andere Frankfurter Stadt-Polizisten rausgesäubert wurden. Im Polizeipräsidium in der Ebert-Anlage hielten sich bis zum Ende des 2.Jahrtausends hartnäckig polizeiinterne Gerüchte über Nummernkonten in der Schweiz mit Geldern aus „gerettetem jüdischen Eigentum“, aus Zahlungen für KZ-Verschickungs-Verschonungsaktionen. Die Beiden hatten schon über 1000jährige Säuberungserfahrungen & -fähigkeiten, vermittelten spätestens ab 1939 jüdische Mädchen an NS-Größen („So könnt ihr eure Familien retten!“) und kassierten dann Schweigegeld wegen der „Rassenschande“, die sie mit Fotos belegen konnten. Sie kassierten auf beiden Seiten, bei den Opfern und den Tätern. Sie kooperierten teilweise & oder scheinbar mit dem Widerstand ab 1933, verschonten hie und da auch Kommunisten, um sich besser einschleusen zu können. Sie arbeiteten auf lange Sicht und konnten so auch im Randbereich der Nachkriegs-KPD & -SPD, der FDJ, des SOLIDARITÄTSVERBANDES, der FREIDENKER, der Naturfreunde, der Arbeiterwohlfahrt, des Arbeitersamariterbundes und der Gewerkschaften  und anderer linker Massenorganisationen agieren und ausspionieren. Erfahrungen und Fähigkeiten, die sie als 1000jährig bewährte Fachkräfte nach dem verlorenen Krieg sofort der US-Militärregierung anboten. Die Putztruppe hatte immer darauf geachtet, dass sie in einigen Fällen auch tatsächlich Fluchthilfe leistete, was dann bei der US-Militärregierung als Pluspunkt anerkannt und mit Zeugenaussagen erhärtet wurde.

Zunächst wurden sie zur Kontrolle des Schwarzmarktes, der Displaced Persons, der Kleinkriminalität aus dem NS-Polizeiapparat übernommen, auch bis Ende 1946 zur Auffindung brauner Goldfasane, von denen sie einige von der „Rassenschande“ her sehr gut kannten.

Das wendete sich aber spätestens 1947. Jetzt wurden die gesammelten Goldfasane wieder eingesetzt und es wusch manche Hand die Andere, Persilscheine säuberten die Westen, es begann die erneute Jagd auf die Roten… Die KPDler und Mitgründer der FR, Arno Rudert und Emil Carlebach wurden aus dem Herausgeberkreis der FRANKFURTER RUNDSCHAU herausgesäubert … Bei der Suche nach dem Nitribitt-Mörder gab es bei der Frankfurter Polizei eine unüberwindbare Verschweigemauer, vermutlich zur Schonung verdienter Reichs-Wehr-Wirtschaftsführungs-Kameraden und alter dickster Freundschaften zwischen Frankfurter Ehrenbürgern, die dort aus und eingingen. Die Frankfurter Polizei hätte nur die Schriftsetzer und Drucker der FRANKFURTER RUNDSCHAU als Zeugen vernehmen müssen. Die Nacht- und Frühschicht wusste bestens Bescheid über den Kundenstamm. Vom Rundschauhaus aus  konnte man direkt in das Apartment sehen … Das Notizbuch der Nitribitt mit den Eintragungen der Kunden ist bei den Ermittlungen ebenso verschwunden wie das Tonbandgerät, mit dem sich die Nitribitt meinte schützen zu können. Ihre Tonaufnahmen haben sie nicht gerettet und die Ermittler haben das Tonband „verloren“!

Es war in den End40ern fast so, wie in den End20ern und ab Anfang der 30er.  War es in den 20ern noch eine Mischung aus sozialdemokratischer „Licht-Luft-Sonne“-Aktion für die Armenviertel der Frankfurter Innenstadt und einer politischen Aktion zur „Säuberung Frankfurts“ , die „Regierbarmachung der Innenstadt“ und ihrer Katakomben, in denen sich die politische und die kleinkriminelle Unterwelt bewegte, die Verfolgten und Flüchtlingen Unterschlupf gewährte und die unentdeckte Flucht aus der Stadt seit dem Mittelalter ermöglichte.

(wer hier jetzt an die 1970er Gesetze zur Aussiedlung der Eingeborenen aus den Sassi im süditalienischen Matera denkt, liegt völlig richtig. Den italienischen Faschisten war die Säuberung der Sassi nicht gelungen, ihren Nachfolgern auch nicht.)

So gab es auch im Judenghetto Einstiege in die Tunnel, die unter dem Ghetto  und der Stadtmauer mit ihren Kasematten hindurch bis zum Ausstieg im Fischerfeld führten, wo die Mainfischer ihren Kadaverfriedhof östlich der Stadt hatten ( Bei dem vorherrschenden Westwind, war so die Stadt vor dem Gestank geschützt. Bei Ostwind lag das Judenghetto als Geruchsfilter vor der Stadt, welch herrliche Fügung!)

Jetzt zur tatsächlichen „Putztruppe“

„Putztruppe“  ist der polizeiinterne Spitzname einer Spezialeinheit der politischen Polizei hinter dem oder besser im politischen 18. Kommissariat. Daniele Ganser würde das heute als „GLADIO“-Struktur bezeichnen. Wobei der „tiefe Staat“ noch viel tiefer reicht als  diese „Putztruppe“. Die hat nicht erst unter dem Frankfurter Polizeipräsidenten Littmann 1952 kurz vor dem Verbot der FDJ ihre politische Säuberungsarbeit aufgenommen. Es gab da eine politisch-personelle Kontinuität angefangen unter Noske in den frühen 20ern, fortgeführt auch unter Landmann in FFM. Die anfänglich „Licht-Luft-Sonne“-spendenden BAUHAUS-May-Siedlungen und die „Sanierung der Innenstadt“ wurden in den 1000 Jahren  mit „Kraft durch Freude“-Siedlungen fortgesetzt …finanziert nicht mit den Mitteln aus der Enteignung der  WK1-Kriegstreiber- und Gewinnler, des Finanz-, Kohle-& Stahl-, Krautjunker- und Hoch-Adels, sondern mit den geraubten Mitteln der zerschlagenen Gewerkschaften, der KPD und der SPD und der „arisierten“ Guthaben.  Die personelle Kontinuität der Putztruppe ging von 1927-1933-1945 über das KPD-Verbot 1956, die  Verfolgung der Ostermärsche und der Anti-Notstands-Aktionen bis hin zu den 1968ern. Die Überwachung, Unterwanderung und Zersetzung der „Neuen Linken“  war für die Altgedienten nicht mehr zu bewältigen. Zur Implantierung des Terrors in der Linken bedurfte es neuen Personals. Das Alt-KPD-Vokabular war ungeeignet. Die Umschulung der alten V-Leute zu „radikalisierten Horkheimer-Adorno-Schülern“ war ein Ding der Unmöglichkeit. Jetzt kam die Stunde der Urbachs, Schmückers, Mahlers und anderer Allzweck-Dienstwaffen.

In welche politische Wetterlage ich als 19-jähriger Ex-Offiziersanwärter, Kriegsdienstverweigerer, Arbeitsloser, Bauarbeiter und dann Zivildienstleistender Ende 1966/Anfang 1967 kam, habe ich 1968 erfahren:

von Willi Münch, dem „Flüster-Willi“ (so genannt, weil er wegen seiner Kehlkopf-Krebses nur noch flüstern konnte), der unter dem Frankfurter Unterwelt-König „Stalin“, DER Spezialist für Autodiebstahl und -Vertrieb war. „Stalins“-Kommandozentrale war die Kneipe „Die Sonne von Mexiko“ am Allerheiligen-Tor. Von  hier aus regierte auch „Stalins“ Frau Margarete die Bordelle in der Breiten Gasse, die von den GIs treffend Broadway genannt wurde. Unter ihrem Kommando standen aber auch die Edelpuffs in der Innenstadt, auch das Apartment der Rosemarie Nitribitt in der Stiftstraße, auf dessen Balkon man vom RUNDSCHAU-Haus aus sie Mittags nackt sonnenbaden sehen konnte. http://www.fr.de/panorama/dossier/beruehmte-kriminalfaelle/rosemarie-nitribitt/rosemarie-nitribitt-die-edelhure-fuer-alle-ewigkeit-a-1189058

Datei:Stiftstrasse 36.jpg

Um den oder die Mörder der Nitribitt zu finden, hätte die Frankfurter Kripo nur die Spät- und Nachtschicht der FR-Druckerei, der Setzerei, die Spätdienste der Redaktion befragen müssen. Vom 3. und 4. Stock des Rundschau-Hauses konnte man in das Apartment sehen und auch beobachten, welche Kunden ins Apartmenthaus kamen.

Wenn die Nitribitt gegen Mittag zum Sonnenbaden auf den Balkon kam, kam es bei der Rundschau regelmäßig zu ersten „wilden Streiks“ vor oder nach der Mittagspause, weil sich große Teile der Belegschaft die Nasen an den Fenstern plattdrückten. Karl Gerold hätte aus seinem Büro im obersten Stock den besten Einblick gehabt. Ihn und die FR-Belegschaft hat aber niemand aus der Ermittlungsgruppe befragt.

 

Dass sich Rosemarie Nitribitt selbständig gemacht hatte, also nicht mehr unter dem Schutz  Margaretes und ihrer Loddel stand, war sehr wahrscheinlich einer der Gründe dafür, dass sie umgebracht werden konnte. Und umgebracht wurde, weil sie zu viel wusste. Hier ist das Verschwinden ihres Notizbuches und Terminkalenders mit den Kunden-Kürzeln besonders wichtig: sie angelte sich ihre Freier meist im besten Hotel am Platze, im Frankfurter Hof, der Nobel-Absteige der Bundesrepublikanischen Politik-, Wirtschafts- und Finanz-Elite, die Abs, die Krupps, die Quandts, die Gebrüder Sachs …. Ex-Reichswirtschaftsführer Erhard, Kurt-Georg Kiesinger, Verkehrsminister Seebohm bei der IAA usw. .. Der Hinweis bei Wikipedia, dass das Tonband sowie das Notizbuch 2013 im Archiv des Polizeipräsidiums wiedergefunden wurde, natürlich ohne jeglichen Hinweis auf die prominenten Kunden, ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten: alle interessierten Dienste und Dienststellen hatten 50 Jahre Zeit, die Beweismittel gegen die Gründerfiguren der Bundesrepublik staatstragend zu manipulieren und das schließlich mit den heute möglichen high-tech-Methoden. Hier eine Passage aus Wikipedia:

…. Kaum erklärbare Ermittlungspannen der Frankfurter Kripo nährten allerdings den Verdacht einer planmäßigen Vertuschung. Einige Akten verschwanden spurlos, die Beamten machten zahlreiche Fehler, ein Verdächtiger erlitt – möglicherweise wegen der Ermittlungen gegen ihn – einen tödlichen Herzinfarkt.[8] Über Jahre wurde spekuliert, dass brisante Akten und Verhörprotokolle vorsätzlich beiseitegeschafft worden seien, um prominente Freier und Verdächtige aus Politik und Wirtschaft zu schützen. 2013 stießen jedoch Archivare der Frankfurter Polizei in ihren Archiven auf die verschollen geglaubten Dokumente. Das Spurenbuch und einige ausgewählte Dokumente wurden bis 1972 von den Frankfurter Ermittlern aktiv weitergeführt und dann nach Schließung des Falls schlicht im Archiv vergessen. Mit dem Auffinden der Akten können viele der Verschwörungstheorien, die sich um den Fall ranken, als widerlegt betrachtet werden.

Margarete hat noch nach dem Tode „Stalins“ und dessen Beerdigung auf dem Hauptfriedhof mit über 10.000 Trauergästen 1953 bis in die 1960er das Rotlicht-Milieu regiert, bis sie durch Hersh Becker „abgelöst“ wurde. „Stalin“ war nicht nur am gleichen Tag wie der echte geboren, er trug die gleiche Frisur und den gleichen Schnauzer und starb dann auch noch im gleichen Jahr.

Seinen „bürgerlichen“ Namen habe ich nicht erfahren, nbzw. habe ich ihn vergessen, Willi Münch hatte ihn mir bestimmt gesagt. Aber sein Spitzname war mir wichtiger. (vielleicht liest hier ja jemand mit, der mir seinen bürgerlichen Namen zumailen kann, wie auch den Namen des dritten Kiosk-Wasserhäuschen-Kaisers von Frankfurt, neben Jöst und Crome , Jöst, der von der SPD in die NSDAP und nach 1945 wieder in die SPD ging und bei der Säuberung der Wasserhäuschen eine besonders dreckige Rolle spielte. Die Wasserhäuschen waren zum größten Teil von linker SPD und KPD und vom Arbeiter- und Soldatenrat an Kriegsversehrte vermittelt worden und standen später weitgehend unter Kontrolle der KPD-nahen „Arbeitslosen-Ausschüsse“, waren Treffpunkte für Wohngebietszellen, Infozentralen, Flugblattverteilerstellen, Ausgabestellen für Nothilfen usw…

 

Die Nähe der Frankfurter klein-kriminellen Unterwelt zur legalen und dann auch zur illegalen KPD wurde nicht nur von Margarete und „Flüster-Willi“ so behauptet: der Drucker Dunker in der Langen Straße, also vom Allerheiligentor um die Ecke,  der in den frühen 50ern oder sogar schon 1949 die KPD-Druckerei privat in Abstimmung mit der KPD übernommen hatte, um sie vor der Konfiszierung durch den Bonner Staat zu retten, hat in nächtlichen Spendendruckaktionen unserer AUSS-Flugblätter, Plakate und Broschüren dem Autor von dieser Nähe und der Zusammenarbeit im Frankfurter Untergrund erzählt, auch während des 1000jährigen Terrors, von illegalen, heimlichen Rettungsaktionen während der Bombardierung, von den Nachkriegs-SPD-KPD-Kundgebungen mit Wilhelm Piek und Otto Grotewohl auf dem Römerberg gegen die Teilung Deutschlands, vom Versuch der Frankfurter SPD und der KPD sich zur Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands zusammenzuschließen …

Nach meinen Lesungen im Michelstädter „Bürgerkeller“, der Kneipe am Lindenplatz, die sich der „Flüster-Willi“ als Ruhesitz aufgebaut hatte, hat mir der ehemaliger Topp-Autoschieber diese Geschichten bestätigt und noch weitere berichtet …

 

Mehr dazu HaBE ich in meinem HistoPolitKrimi „Die Putztruppen“ erzählt. Unter dem Suchbegriff „Putztruppen“  oder „Putztruppe“ findet man Einiges davon auch hier auf meiner Seite.

Eventuell kommen hier später auch noch Links zu weiteren Putztruppen-Roman-Fragmenten.

 

Etwas von der Art und Weise der Säuberung Frankfurts haben auch die Säuberungsaktionen bei Wikipedia:

mit allen Mitteln sollen dort von transatlantischen Bearbeitern antifaschistische, antikolonialistische, antikapitalistische, antiimperialistische, antirassistische Personen & Positionen  als „antisemitisch-verschwörungstheoretisch“ gerufmordet werden:

hier ein Ausschnitt aus der wikipedia-Diskussion über den HaBE-Eintrag: (meine Beiträge habe ich kursiv gesetzt)

Versuchte Volksverhetzung[Quelltext bearbeiten]

2007 hat ein Benutzer den Satz „Im Dezember 2004 werden bei einer solchen (Widerstands-) Lesung 45 Gedichte von der Polizei „wegen versuchter Volksverhetzung“ beschlagnahmt und der Autor mit Festnahme bedroht.“ mit der Begründung „max. wegen Verdachts der versuchten Volksverhetzung; die Polizei wird sicher keine strafrechtlichen Urteile gefällt haben. Bitte klären, vor allem wenn als „Wortzitat“, bis dahin entfernt, da falsch“ entfernt. Den nachfolgenden Satz habe ich nun ebenfalls entfernt, da er sonst keinen Sinn macht, halte den Vorfall für die Biographie Barth-Engelbarts aber schon für relevant, also bitte neuschreiben (oder falls Löschung falsch begründet, beide Sätze wiederherstellen). —85.1.238.72 22:32, 31. Jan. 2009 (CET)

Die Streichung ist völlig ungerechtfertigt: mir liegt die Quittung für die Beschlagnahmten Unikate und der Filzstifte, der leeren Plakatpappen, usw. vor, darauf steht „beschlagnahmt wg. versuchter Volksverhetzung“. Das ist jedoch nur ein Beispiel für insgesamt über 12 solcher Staats-Aktionen, wobei es auch solche von „links“ gab, z.B. die Vernichtung meiner auf der Buchmesse 2006 in Havanna/Kuba geschriebenen Wandzeitungs-Lyrik und Prosa – nicht durch die kubanische Messeleitung, die mich im Gegenteil sehr freundlich materiell unterstützt hat – sondern durch die Leitung der deutschen Delegation, der meine Texte nicht passten und die mir gegenüber behauptete, die Messeleitung hätte die Texte vernichtet. (nicht signierter Beitrag von 84.177.221.177 (Diskussion | Beiträge) 23:47, 18. Mär. 2009 (CET))

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HaBE-Zwischenbemerkung vom 5.11.2017:

ein Mitglied der deutschen Delegation auf der Buchmesse in Havanna 2006 hat meine Gedichte in herabwürdigender Absicht „Asphalt-Lyrik“ genannt. Und damit auch die Vernichtung meiner Texte gerechtfertigt.  Nun war es ja auch nach dem Verbot der Nutzung der Außenwand der „deutschen Halle“, dem Wandzeitungsschreibverbot durch die deutsche Delegation  und dem Schreddern meiner Gedichte zunächst ein Schreiben auf Asphalt, bis die kubanische Messeleitung mir den großen Holzturm in der Mitte des Messehauptplatzes für meine Gedichte zur Verfügung stellte.

 

Hans-Cäsar Schneider, ein Mühlheimer Lyriker hat mir nach der Messe ein Buch von Albert Ehrenstein geschenkt mit der Zeile in der Widmung: „da Du so ähnlich schreibst wie er …“. Albert Ehrensteins Bücher waren unter den Ersten, die die Faschisten verbrannt haben. Die Nazis haben ihn als „Asphalt-Literaten“ beschimpft.

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Presseberichte für die Polizei-vom-Dach-Aktion[Quelltext bearbeiten]

Hallo, für so eine skandalöse Aktion wie das Herunterschubsen eines Demonstranten von einem Dach müsste es doch Presseberichte geben. Kann jemand die noch einfügen? —Gormo 19:11, 28. Nov. 2009 (CET)

Barth-Engelbarts Vordachsturz und der Volkskrieg des Vietkong[Quelltext bearbeiten]

Da mir hier regelmäßig vorgehalten wird, ich würde mich nicht äußern, ich würde keine Presseberichte vorlegen usw.. erstens ist mir das hier alles für meine Sehbehinderung zu kompliziert und zweitens habe ich versucht bei meinem ehemaligen Arbeitgeber die Artikel zu besorgen. Ich habe sie nach langen Hin und Her endlich erhalten  Kann sie aber hier nicht einfügen. Sowohl die FR als auch die Abendpost-Nachtausgabe hatten den Sturz gemeldet. Tags drauf dementierte die Frankfurter Polizeiführung unter Polizeipräsident Littmann, dessen Tochter selbst Zeugin der Vorgänge auf dem Dach des US-Handelszentrums war. Noch ein Zeuge hat sie Vorgänge aus sicherer Entfernung hinter den Polizeireihen am Opernplatz und in der Bockenheimer Landstraße beobachtet: John Rubinow, der Sohn des damaligen Chefs des US-Handelszentrums. Rubinow schloss sich noch Ende 1968 dem Frankfurter USSB, dem Unabhängigen Sozialistischen Schülerbund an. Als Entlastungs-Zeuge vor Gericht hat er sich nicht angeboten aber später bei einer Delegiertenkonferenz des AUSS, als es um meine Wiederwahl in den Bundesvorstand der sozialistischen Schüler ging. Ein Konkurrent und Liedermacher aus dem DKP-orientieren Flügel des AUSS forderte mich zum Verzicht auf eine erneute Kandidatur auf, denn ich sei ja wohl nicht vom Dach geworfen worden, sondern selbst gesprungen. „Der Genosse will sich hier nur als Held aufspielen!“. Dieser von der Polizei übernommenen Darstellung durch den führenden Frankfurter Schülerfunktionär und Liedermacher trat John Rubinow als Zeuge der Vorgänge auf dem Dach der Handelsmission entgegen. Zurückblickend muss ich sagen, es war eine wirklich sehr sehr bunte Gesellschaft, in die ich da aufgenommen wurde…. von einigen erfahre ich erst jetzt, woher sie kamen und mit welchen Absichten… John Rubinow, der Angela Davis als CIA-Agentin „enttarnte“ und die KPdUSA eine FBI-Gründung nannte, war wie viele (Groß-)Bürgersöhnchen und -töchterchen ein kleiner Fisch, ein Wichtigtuer, so wie die Tochter des Frankfurter Polizeipräsidenten auch. Seien Position in Frankfurt war wegen der linksradikalen Ausfälle seiner Tochter aber nachhaltig geschwächt. Der 1952 zur Säuberung Frankfurts inthronisierte Starke Mann im Polizeipräsidium konnte sich nicht mehr allzu lange halten. Von seiner vorbildlichen Vorbereitung/Durchführung der Zerschlagung der KPD in Frankfurt und Umgebung wollte niemand mehr etwas wissen. In einem Spiegel-Interview über die von der Polizei zu verantwortenden schweren Verletzungen von Gegendemonstranten bei einer NPD-Veranstaltung im Fankfurter Cantatesaal kommt deshalb auch der Spiegel-Interviewer nicht darauf zu sprechen, das es sich bei den verletzten hauptsächlich um Altkommunisten handelte. Die Polizei hat seelenruhig dabei zugesehen, wie die NPD-Schläger gegen die Kommunisten vorgingen.. Das war eine typische Littmann’sche Arbeitsteilung… (nicht signierter Beitrag von 84.134.118.197 (Diskussion) 15:30, 24. Sep. 2012 (CEST))

Der Artikel formuliert: „[HBE wurde] bei einer Demonstration gegen den Vietnamkrieg von einem Polizisten vom Dach des US-Handelszentrums in Frankfurt gestoßen“. Auch unbefangenen Wikipedia-Lesern fällt auf, dass eine Pro-Vietkong-Kundgebung auf dem Zürich-Haus in FFM wenig glaubhaft ist. HBEs eigene Darstellung des Vorfalls auf der Site des befreundeten Künstlers Thomas Immanuel Steinberg lautet: „Als wir versuchten, einen Bewaffneten mit Gewehr im Anschlag auf dem Vordach des (mittlerweile abgerissenen) Zürichhochhauses am Opernplatz zu entwaffnen, wurde ich von einem ZivilBeamten erst festgenommen, und als ich mich befreite, vom Dach geworfen […]“ Anschließend schreibt HBE von einem als „V-Mann“ beschäftigten „Bereitschaftspolizisten“, der „schwul und schwarz“ gewesen sei und sich bei ihm 1973 im Club Voltaire für diesen Vorfall entschuldigt habe. Der Hessische Rundfunk benennt HBE nicht, beschreibt aber offensichtlich denselben Vorfall: „Etwa 2000 Studenten ziehen […] von der Universität ins Westend. […] Es kommt zu den heftigsten Auseinandersetzungen zwischen Studenten und Polizei, die Frankfurt bis dahin erlebt hat. Doch den Demonstranten gelingt es nicht, die Sperren vor dem Konsulat zu durchbrechen. […] Dennoch gelingt es einigen Studenten, das Dach des Handelszentrums am Opernplatz zu erklimmen und eine Vietcongfahne zu hissen.“ Der Liedermacher HBE hat also am 5. Februar 1968 zusammen mit Günter Amendt, Gaston Salvatore, Rudi Dutschke, Hans-Jürgen Krahl und anderen „spontan“ (siehe HR) zuerst das Konsulat und dann das Amerika-Haus erfolglos angegriffen – und nach dem Scheitern beider Attacken auf dem Vordach des Zürich-Hauses zusammen mit einem schwarzen schwulen Genossen eine Fahne der Nationalen Front für die Befreiung Südvietnams gehisst. Dabei ist er „vom Dach gefallen“ (Joschka Fischer, zitiert nach HBE). Was von all diesem Blödsinn überhaupt Relevanz hat, wage ich belanglose IP nicht zu entscheiden, vielleicht äußert sich der Liedermacher selber mal hier zu dem Durcheinander?– 84.142.9.190 11:28, 31. Mär. 2011 (CEST)

HaBE äußert sich hier schon seit dem 24. September 2005 nicht mehr. —Sf67 20:41, 1. Jun. 2011 (CEST)

Wieso, was ist denn damals passiert?95.116.96.244 01:18, 6. Sep. 2011 (CEST)

Das hier ist mir alles zu kompliziert: aber auch ohne die Eintrittsformulare ausgefüllt zu haben, möchte ich dem verzweifelten Bezweifler gerne einen Blick in die mir vorliegenden Akten der Anklage gewähren )und wer das kann, darfs auch gerne auf die Seite vorne stellen): von der Anklage wird der ehemalige Bereitschaftspolizist Kristzcek, (Sohn einer tschechischen oder polnischen Ex-Zwangsarbeiterin und eines schwarzen GIs, ehemals wohnhaft im Hanauer Stadtteil Lamboy, Schwarzenbergstraße, mit den Negativmerkmalen schwarz und schwul) als Hauptzeuge angeführt, neben zwei oder drei Hauptkommissaren des 18. (politischen)K der Kriminalpolizei, die mich in Zivil nach dem Aufprall auf den Waschbetonplatten zusammen mit zwei ahnungslosen SDS-Genossen in ein benachbartes China-Restaurant trugen.. Die beiden Polizisten in Zivil sagten zu den SDSlern, sie könnten ruhig wieder zur Demo zurück, der Saniwagen käme gleich und sie würden das auch alleine schaffen… und dann begannen die Verhöre im Restaurant, in ASB-Sani-Wagen bis zur OP im Markuskrankenhaus, wo der Chefarzt die beiden Kripoleute zunächst rausschmiss und danach ging’s weiter im Wachraum und dann weiter im Krankenzimmer, bis mich ein von sympathisierenden Schwesternschülerinnen informierter Rechtsanwalt namens Golzem (aus der Sozietät Ormond-Raabe) von dieser folterähnlichen Verhörmethode befreite. Zuvor wurde ich vor die Wahl gestellt: keine Anzeigen gegen Kristczek, namentliche Nennung aller Rädelsführer, die bereits vorformuliert mir vorgehalten wurden: Krahl, Rudi Dutschke, Gaston Salvatore, Burghard Blüm, K-D und Frank Wolf, Günther Amendt, die Tochter des Polizeipräsidenten, der Sohn des HR-Intendanten, auch drei, vier FR-Redakteure und noch eine ganze Reihe anderer, an deren Namen ich mich heute nicht mehr genau erinnern kann … natürlich waren auch meine Mitangeklagten dabei, deren Namen heute noch in den Akten des VS, des BND, des MAD, des FBI, des CID und der CIA usw. stehen und die deshalb bei jeder Einreise in die USA entsprechende Schwierigkeiten bekommen…. Schwedt, Markowski, Klint, und Knörndel (die Hauptfiguren der Frankurter-„Kameruner“-Gallus-Rocker)…. Als Alternative hatten die beiden Kripo-Beamten der Sondereinheit „Sauberes Frankfurt“ (intern auch schon damals als „Putztruppe“ gehänselt und von mir als Romantitel benutzt für den historischen Bankfurt-Polit-Krimi „Putztruppen“) mindestens 5 Jahre Gefängnis im Angebot: wegen schwerem Landfriedensbruch, Hausfriedensbruch, schwerer Sachbeschädigung, Vernichtung von Hoheitszeichen, Widerstand gegen die Staatsgewalt, Rädelsführerschaft … und schon damals versuchten die Kripoleute die Kosten der Polizeieinsätze geltend zu machen… einen der verhörenden Kripo-Leute kannte ich bereits von einem Knüppeleinsatz der Frankfurter Polizei gegen eine Demonstration um das Haus Dornbusch in FFM, als wir zusammen mit Emil Carlebach, Dr. Ellen Weber und dem Genossen Trautmann versuchten, den NPD-Parteitag zu „sprengen“. Das war 1967 und damals bekam ich meinen ersten oder schon zweiten behördlich-öffentlich-unrechtlichen Schädelbruch geschlagen. Wem es wieder zu fantastisch klingt: einfach bei Friedrich anfragen, der hat die Anklageakten gegen mich, Emil Carlebach, Dr. Ellen Weber und Trautmann noch in der Konserve. Kristczek hatte Pech: sein Bewährungsaufstieg als V-Mann bei der politischen Kripo scheiterte spätestens nach seiner erneuten Enttarnung bei einer Demo für die Black-Panther-Genossen „The Ramstein-Four“ an der EZBankfurter Gutleutkaserne, wo er weit vorne mitmarschierte als „Black-Panther“! Mir fiel der Akzent auf und dann erst sah ich ihn.. und schon gabs ne Begrüßung, Lautstark unter „dem (polizeilich in echt mir immer verbotenen) „megaphonartigen Einsatz meiner Stimme“. Und schon war er hinter den reihen der Polizisten verschwunden… Kristczek hatte zwar ein paar Kopfgelder für Festnahmen erhalten und hatte sich nach seiner Strafversetzung (Schwulsein war damals noch strafbar) bewährt, aber eben nicht genug für einen schwarzen schwulen „Briket“, wie die Hanauer „schwarz-weiße“ Amis nannten. Fünf Jahre nach seiner „Heldentat“ auf dem US-Handelszentrum wurde er aus dem Polizeidienst gefeuert. So zumindest seine Version am Tresen des Club Voltaire. Armes Schwein. Ich habe ihm gesagt, ich könne wieder so einigermaßen gehen und habe ihm auf seine etwas unterwürfige Frage, ob ich ihm noch böse sei, „verziehen“. Nach Ansicht meines Anwaltes, war das genau der gröbste Fehler: zu diesem Zeitpunkt war die Tat des V-Mannes Kristczek noch nicht verjährt und ich hätte gegen ihn und das Land Hessen um zigtausende Schmerzensgeld, Rente usw. klagen können. Ja, ja, diese Gutmenschen… Ansonsten geht mir das ganze Procedere hier gewaltig auf den fünffach geschlagenen Keks.

Um meine Eitelkeit etwas zu bedienen: neben den zwei Artikeln von Ruth Dröse in der Frankfurter Rundschau, gibt es eine ganze Reihe von Rezensionen im Hanauer Anzeiger, im Main-Echo, auf diversen Literatur-Portalen, in der jungen Welt, in der „Publik“, Zeugen für den Vorgang findet man unter den im Streit entlassenen Mitarbeitern des Büros Joschka Fische ne ganze Menge. Seine Zwecklüge ich sei „vom Dach gefallen“ , sollte in Hanau bei einer Podiumsdiskussion, (bei der er neben mir auf dem Podium saß zusammen mit dem heutigen antideutschen Matthias Küntzel und dem Anti-AKW-Anwalt Matthias Seipel) nur davon ablenken, dass ich seinen bereits seit einigen Monaten bestehenden Beratervertrag mit Siemens recherchiert hatte und damit auch den Grund, warum er die Hanauer Nuklearbetriebe nicht dicht machte. (er hoffte damals, dass ich ihm gleich auf’s Großmaul haue, aber RA. Seipel hat mich glücklicherweise zurückgehalten, DANKE nicht nur dafür!) Auch die CDU wusste mittlerweile von diesem Beratervertrag, traute sich aber nicht, das öffentlich zu sagen, sie behauptete nur – völlig korrekt, Fischer hätte die Betriebe schließen können und hat es nicht getan. Sie forderte aus der Opposition heraus von Fischer dafür eine Begründung. Doch die kam nie… warum wohl ?  ……

 

Da ich keinen Zugang zur Erstellung weiterer Infos gefunden HaBE, klemme ich mich hier Mal drunter: wikipedia hat es zwar über Jahre fertig gebracht, mich mit einem aus dem Zusammengang genommenen Beitrag als „Antisemit“ darzustellen. Dafür lässt wikipedia bei meinen Werken das von mir zusammen mit u.a. Wolfgang Stryi (ensemble modern), Christof Korn (hessischer Filmpreisträger) geschriebene, komponierte und aufgeführte Theaterstück über das ADLER-KZ „Katzbach“ sowohl bei mir als auch bei Wolfgang Stryi weg.. Das passt ja auch nicht in das von wikipedia vermittelte Bild des Antisemiten. Ob die Nennung der Dresdner Bank als SS-Hausbank und Hauptverantwortliche für nicht nur dieses KZ ein Grund für die Nichtnennung war, weiß ich nicht. Nur steht die Nichtnennung bei wikipedia in einer Reihe von Nichtankündigungen durch die mainstrem-medien, die Falschankündigungen, die seit 1999 anhaltende Weigerung aller Kommunen entlang des Weges des Todesmarsches der 260 Überlebenden von über 1600 KZ-Häftlingen – dieses Stück aufzuführen. Nicht erwähnt werden meine Forschungen und Veröffentlichungen über die Zwangsarbeit in der Rhein-Main-Region. Des weiteren lässt wikipedia meine Auseinandersetzung mit der Frankfurter Rundschau weg, der ich meine Forschungen über die Rolle der Dresdner Bank entgegenhielt als die FR ihre Lobeshymne über die „Aufarbeitung der NS-Geschichte“ durch die Dresdner Bank geschichtsklitternd veröffentlichte… Nicht erwähnt werden bei Wikipedia meine Recherchen über den Aufbau der Dresdner Frauenkirche unter der Leitung der Dresdner Bank (nicht signierter Beitrag von 2003:50:AD04:FDAC:B48B:3434:F8E:6DA6 (Diskussion | Beiträge) 08:49, 4. Nov. 2015 (CET))

Noch mehr Veröffentlichungen als das Werkverzeichnis zu HaBE auf Wikipedia unterschlägt die Deutsche Nationalbibliothek: [1]. Ist die DNB noch mehr von zionistischen Nato-Lohnschreibern und Wahrheitsunterdrückern kontrolliert als die Wikipedia? Verpassen Sie nicht den Monumentaldokumentarfilm „Die dunkle Seite der Deutschen Nationalbibliothek“ von Markus F. – demnächst auf KenFM und in allen neuschwabenländischen Kinos. —Feliks (Diskussion) 09:45, 4. Nov. 2015 (CET)

HaBE schon wieder nicht kapiert, wie man hier signiert. Aber trotzdem möchte ich den „Witzbold“ Feliks darauf aufmerksam machen, dass es bei wikipedia immerhin möglich war einen Artikel (ohne ISBN und) ohne Archivierung in der DNB heraunzuziehen und zu verlinken, mit dem ich des Antisemitismus geziehen werden sollte. Artikel, Gedichte, Lieder, Theaterstücke aus meiner Feder die diese rufmörderische Absicht durchkreuzen, die im internet dokumentiert sind, werden dagegen nicht herangezogen. Da das Stück über das ADLER-KZ „Katzbach“ nicht als Buch erschienen ist, archiviert es die DNB auch nicht… da verhält sich die DNB in etwa so wie die Brockhaus-Redaktion, etwas altbacken … ich dachte wikipedia wäre auf dem neuesten Stand der IT – nun, je nachdem, wie es gerade passt, gel ? (nicht signierter Beitrag von 2003:50:AD04:FDAC:401E:C972:EBC:C082 (Diskussion | Beiträge) 19:34, 5. Nov. 2015 (CET))

In dem hier [2] entfernten Abschnitt, der wohl gemeint war, stand nichts von Antisemitismus, sondern nur, dass der große Künstler persönlich den Zionisten vorwarf, dass sie den Terror gegen sich nur inszenieren. Quelle dafür war ein Artikel seiner selbst im Leuchtturm der freien und unmanipulierten Arbeiterpresse [3]Feliks (Diskussion) 15:08, 6. Nov. 2015 (CET)

Archivierte Vandalismusmeldung zu diesem Artikel[Quelltext bearbeiten]

Wikipedia:Vandalismusmeldung/Archiv/2014/02/27Nuuk 09:31, 28. Feb. 2014 (CET)

eine Sammlung von wirren Verschwörungsideologien[Quelltext bearbeiten]

http://www.barth-engelbart.de/

Singt Joan Baez gegen Trump & für Gift-Gas-Killary Clinton ?
Veröffentlicht am 28. Juli 2016 von Hartmut Barth-Engelbart
http://www.barth-engelbart.de/?p=129179

Hillary Clinton für Giftgaseinsatz in Syrien verantwortlich – nicht Assad
VERÖFFENTLICHT VON EGESTER ⋅ 1. SEPTEMBER 2016 ⋅ 3 KOMMENTARE
von http://www.barth-engelbart.de
https://linkezeitung.de/2016/09/01/hillary-clinton-fuer-giftgaseinsatz-in-syrien-verantwortlich-nicht-assad/

BANDBREITE, 9/11, Burg Waldeck, “Sexismus”, Drafi Deutscher, Hape Kerkeling… und der Deutsche Freidenker Verband
Veröffentlicht am 8. Dezember 2013 von Hartmut Barth-Engelbart
http://www.barth-engelbart.de/?p=8128

Muslim-Markt interviewt
Hartmut Barth-Engelbart, Autor und Grundschullehrer
22.1.2006
http://www.muslim-markt.de/interview/2006/barth.htm

Über-Blick (Diskussion) 02:46, 24. Okt. 2016 (CEST)

Bitte präzisieren. Welcher Satz soll mit welchem Inhalt in den Artikel mit welchem Einzelbeleg? Wenn da nichts kommt, entferne ich den Baustein.–KarlV 18:02, 25. Okt. 2016 (CEST)

Grundüberarbeitung[Quelltext bearbeiten]

Ich hatte zwar an einen LA gedacht, aber dann habe ich mal den Artikel generalüberholt, da er offensichtlich vom Lemmagegenstand selbst erstellt wurde. Sämtliche Aussagen sind nun belegt, so dass mangelnde Neutralität entfällt. Umbelegtes ist raus mit einer Ausnahme – die Eigendarstellung bis wann er Grundschullehrer war aus seiner Webpage. Das geht – denke ich – in Ordnung. Ich bin hiermit fertig. —KarlV 17:10, 26. Okt. 2016 (CEST

Mit mangelnder Neutralität mein(t)e ich das was ich oben mit ein paar Beispielen klar dargestellt habe. Dazu habe ich beim Überfliegen des Lemmas bisher nichts entdeckt. Ansonsten ich bin generell für verbessern und gegen Löschen
es gibt wie gesagt Abgründe von ihm wie Sand am Meer
Autor der „Roten Fahne“ des Rudolf Hess Apologeten Stephan Steins
Die USA wollen den Nahen Osten auf einen “steinzeitlichen” Entwicklungsstand zurückbomben – von Hartmut Barth-Engelbart
rotefahne.eu/2014/08/irak-warum-bombardieren-die-usa-ihre-eigene-terrorarmee/
Querfront: Rosa Luxemburgs Erben für Rudolf Heß
20. AUGUST 2010 ~ PUBLIKATIVE.ORG
http://publikative.org/2010/08/20/antiimperiale-querfront/
Nachruf auf Werner Pirker
Und Hartmut Barth-Engelbart schreibt:
„Werner warum hast uns verlassen?
https://opablog.net/2014/01/16/trauer-um-werner-pirker/
Autor im antiimperialistisch antizionistisch/antisemitischen Freidenker Magazin
http://www.freidenker.org/cms/dfv/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=52&Itemid=79&limitstart=12
http://www.freidenker.org/cms/dfv/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=52&limitstart=15
Unterzeichner der krassen Iran Syrien Soli Erklärung
http://www.freundschaft-mit-valjevo.de/wordpress/?p=402
http://critiqueaujourdhui.blogsport.de/2012/01/10/rinks-und-lechts-in-trauter-eintracht-an-der-seite-von-politisch-korrekten-moerdern/

 

 

 

 

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