Green Economy, der Lithiumputsch in Bolivien & die Baerbock’sche “Wucht der Märkte”

“Für die Klimaziele brauchen wir die Wucht der Märkte” sagt die Chefin der Bündnis-GRÜNEN im Interview mit der Frankfurter Rundschau am 15.11. schon auf der Titelseite, wie es einer zukünftigen (Vice-) Kanzlerin gebührt. Dass sie die Investitionsklimaziele meint und die Ausbootung der chinesischen Konkurrenz, die sie mit “Green-Economy” erreichen will, sagt Annalena Baerbock ganz offen. Zum Kampf um den “Treibstoff” der E-Mobilität, dem Lithium in Bolivien sagt sie im Interview nichts. Da lässt sie ihren “Außenminister” Omid Nouripour sprechen, der den Putsch einen “Historischen Moment” und den von den Putschisten erzwungenen Rücktritt Evo Morales “begrüßenswert” nennt.

Green Berets auf dem Weg zum Auslandseinsatz zur friedenstiftenden Unterstützung der “Wucht der Märkte”

Man kann schon darauf warten, dass zur Rettung des Investitionsklimas in Bolivien bei anhaltenden Demonstrationen gegen die faschistisch-rassistischen Putschisten in nächster Zeit UN- oder notfalls auch un-mandatierte NATO-Olive GREEN-PEACE-Berets zu friedenserhaltenden AuslandsUrlaubseinsätzen abkommandiert werden. Unter dem Motto: “Freizeit für Frieden”, FfF mit Überstunden- und Risiko-Sold- aus dem Solidaritäts-Zuschlag. Wird das auf Dauer doch zu teuer, bezahlt man’s aus der Öko-Steuer, dem CO²lidaritätszuschlag.

Wie viel Lithium liegt eigentlich in Afghanistan? Oder soll da nur die neue Seidenstraße verhindert werden? Seit dem Einsatz Milan Horacecs zum Sturz der Regierung Nadschibullah sind die GRÜNEN dort im Kampf für Frieden und Klima aktiv. Dieser Dauereinsatz wurde nur noch getoppt durch Josef Fischers Klimaneutralisierung Jugoslawiens und die Pflege der traditionsreichen 1000jährigen Beziehungen zwischen Deutschland und der Ukraine durch die grüne Ex-EU-Abgeordnete Rebecca Harms, Walter Mossmann und die GRÜNEN-nahe Heinrich-Böll-Stiftung unter dem Ex-KBW-ZKler Ralf Füchs.

Kann mir jemand dieses Bild schicken, das Milan Horacec in Siegerpose zusammen mit Mudschaheddin auf einem eroberten russischen Panzer zeigt?

Zurück zum Lithium-Putsch:

Post aus Lateinamerika zum Lithium-Putsch in Bolivien

Am 6.11. meldet das MANAGER-MAGAZIN: Bolivien begräbt deutsche Lithium-Hoffnung.

Das war nur einige Tage vor dem Putsch.

Bereits vor einem Jahr wurde das Handelsblatt bezüglich deutscher Initiativen zur Sicherung des Lithium-Bedarfs sehr deutlich.

In dieser Zeitspanne hätte oder hat man schon Einiges für den Lithium-Zugang in Bewegung setzen können. In Absprache mit anderen EU und US-Interessenten. “Man kommt sich dort vor wie in China!” empörte sich das Handelsblatt schon am 12.12. 2018! Da muss unbedingt etwas geschehen und dann “geschah” etwas.

TESLA verspricht nun Brandenburg bis zu 6000 Arbeitsplätze um seine geplante Batterie- & E-PKW-Produktion. Das geht nicht ohne billige Bodenschätze. Da sichert doch der Kampf ums Lithium den Metallern Arbeitsplätze. Da fallen auch Gewerkschaftsvorstände um. Nun ja, sie werden schon etwas wanken bei dem Gedanken, dass ihnen ihr co-managendes Hemd doch näher ist als die internationalistische Jacke. Die Vorstände werden es TESLA danken. Und der Jubel der Regierungs-Sozialdemokraten reicht von überschwänglich bis angemessen Maas-voll. Und die GRÜNEN werden im Rahmen der “Kenia”-Koalition sicher etwas mehr als nur ein Stück Brandenburgische Heide opfern. Denn wenn sie TESLA nicht liefern oder eventueller Konkurrenz, sind die spätestens in 4 Jahren wieder geliefert.

Und weil es mit dem E-Mobil ja um die Rettung unsrer Erde geht, dürfen da nationale Egoismen die Rettung der Menschheit nicht behindern. Da denkt das Kapital öko-logisch ganz global. Und der Greta-Fan Richard Branson wird sicher wieder ein Live-Aid-Konzert organisieren, diesmal nicht für den Sturz Maduros in Venezuela sondern zur Vorbereitung der Wahl in Bolivien im Januar 2020 gegen Evo Morales.

Zurück zur Politökonomie

Der kostengünstigste Zugang zu Lithium schafft einen der entscheidenden Konkurrenzvorteile im Kampf um die Spitzenplätze der Post-Carbon-Zeit und könnte die kapitalistische Wirtschaftsweise nach dem derzeitigen Fast-Kollaps über Jahrzehnte re-stabilisieren. Die Umstellung auf E-Mobilität bringt ungeahnt hochprofitable Anlagemöglichkeiten für aktuell unproduktiv geparktes, “verfaulendes” Kapital.

Die Kriege um Uran, Öl und Erdgas werden durch Kriege um Lithium, Coltan, seltene Erden und Wasser auf Platz 2 verdrängt. Es geht um die Wasserwerke Afrikas und Asiens, um Libyen und Tibet, um Tantal/Koltan in Zentralafrika, die seltenen Erden der Mongolei und die Lithium-Lagerstätten in Südamerika

Die Entwicklungskooperation lateinamerikanischer Staaten mit China und der russischen Föderation muss zurückgedrängt, wenn nicht ganz gekappt werden. Insofern kann man bezüglich Bolivien von einem Kapp-Putsch sprechen, wie der in Venezuela gescheiterte auch ein solcher war. Die Putsche in Nicaragua, Haiti ….

Da fehlen noch einige (Fast-)Putsche

Es geht aber nicht nur um das Lithium, um Öl und Erdgas … es geht um geostrategische Positionen und darum, ein Vorbild für alle Staaten Lateinamerikas zu zerstören, wie es bisher bei Kuba und Venezuela noch nicht gelungen ist. Die Fortschritte des Landes unter Evo Morales sind so enorm, dass selbst Wikipedia nicht daran vorbeikommt: Senkung der Arbeitslosigkeit unter die Deutschlands, stetiges Wirtschaftswachstum, Senkung der Extrem-Armutsrate auf unter 16 %, usw.

Evo Morales ist in Vielem mit Gaddafi zu vergleichen, dessen Land und seine Entwicklung, die Schaffung einer afrikanischen Entwicklungsbank, die Loslösung von Dollar, Weltbank und IWF, die Schaffung einer afrikanischen Wirtschafts-Einheitswährung auf Goldbasis für ganz Afrika neue, eigenständige Perspektiven eröffnete.

Solche V0rbilder müssen unbedingt zerstört werden. Das ist nicht erst seit Patrice Lumumba so. Und weil die “Green-Economy” das Lithium braucht, kriegt der Putsch auch “grünen” Segen.

Omid Nouripour, GRÜNEN-Sprecher für Außenpolitik:

Nachdem es zunächst so schien als ob sich der bolivianische Präsident Evo Morales, ähnlich wie Daniel Ortega in Nicaragua oder Nicolas Maduro in Venezuela, an die Macht klammern würde, ist der Rücktritt von Morales überraschend, aber begrüßenswert.

Hier dürfen Kommentatoren gerne weitere Beispiele für die “Öko-Segnungen” des Putsches anführen, die ähnlich Maas-voll sind wie die aus dem AA.

Und wenns jetzt brennt? Gibt’s Bürgerkrieg! Dann schicken wir zum Löschen UN-mandatierte NATO-Truppen, die mit Friedenswaffen Frieden schaffen und das Investitions-Klima schützen .

Hier ein Ausschnitt des Briefes aus dem Team NOTICIAS del SUR:

…. Am Schluss findest Du einen sehr guten Text von einem Freund aus San Jose samt vielen Analysen, Daten und Links zur üblen Geschichte in Bolivien. Weiss nicht ob der abgeschlagene Lithium Kauf-Versuch der deutschen Firma ACI Systems in den deutschen Medien erschien – den betreffenden Teil füge ich gleich anschliessend an. Falls nicht, wäre es vielleicht gut darauf aufmerksam zu machen. Könnte mit der Feindschaft des BRD-Regimes gegen Evo zu tun haben – die scheint grösser als zB die Feindschaft derer in Madrid.

Hier ist noch ein interessantes Element in der Lithium – Gleichung

With increasing speculation that the coup which ousted Evo Morales in Bolivia might be linked to the lithium contract the country signed with China, the government in Beijing is at a crossroads, and not just in Latin America.

Hong Kong out of hand: As China supporters are set on fire it must be time for a full response from Beijing
George Galloway

George Galloway was a member of the British Parliament for nearly 30 years. He presents TV and radio shows (including on RT). He is a film-maker, writer and a renowned orator.
14 Nov, 2019 14:06

Hong Kong out of hand: As China supporters are set on fire it must be time for a full response from Beijing

 
Hong Kong out of hand: As China supporters are set on fire it must be ti… With increasing speculation that the coup which ousted Evo Morales in Bolivia might be linked to the lithium con…



Zum Lithium:
…”El tema del litio es muy relevante, especialmente cuando las movilizaciones contra el acuerdo entre Bolivia y la empresa alemana ACI Systems para la explotación de las reservas de litio en Uyuni por US$250 millones fueron líderadas por los mismos golpistas como Marco Pumari del comité cívico potosinista, cercano a Luis Fernando Camacho (Foto de los golpistas:
https://twitter.com/CukyCuky/status/1194106726771052550).

Según Bloomberg, “el acuerdo de la compañía alemana con YLB (Yacimientos de Litio Bolivianos) requiere de una inversión inicial de $ 250 millones para construir una planta de procesamiento de litio en Uyuni, con una producción que comenzará en 2021 y alcanzará la capacidad total de hasta 40,000 toneladas de hidróxido de litio por año para fines de 2022.”…


Hier Link zu Werlhof:

…Rosalie Bertell, who came to Germany from the USA in 2010, not long before her death, assisting the 30th anniversary of the Right Livelihood Award, therefore called for a discussion on the topic among her colleagues, who were also award-winners, shouting:

“It is not CO2! It is the military!”

And she hung out a petition, which was signed by all those present. It reads:

 “It is morally reprehensible and a declaration of war on mankind and the earth to intervene in the normal functioning of the planetary order by causing or intensifying storms, hurricanes, tsunamis, monsoons, landslides, droughts, floods, earthquakes or volcanic eruptions!”

Climate, Science and Mother Earth: Second Open Letter to Greta Thunberg
By Prof. Claudia von Werlhof
Global Research, November 12, 2019

MEHR: Climate, Science and Mother Earth: Second Open Letter to Greta Thunberg – Global Research

 
Climate, Science and Mother Earth: Second Open Letter to Greta Thunberg … Claudia von Werlhof and discussion group of the “Planetary Movement for Mother Earth” – Alexandra Danzl, Wolfgan…



TEXT ZU BOLIVIEN:

… Es la manifestación más clara de la dependencia estratégica de los recursos para el sostenimiento del proyecto imperialista estadounidense. El mecanismo para sortear esa dependencia estratégica es la guerra. La cuestión de los recursos que cada vez son más críticos debido a su acelerado agotamiento hace de este tema algo medular para comprender la política internacional y los imperialismos en un contexto de colapso mundial.

La nacionalización de reservas estratégicas como el petróleo, el gas y el litio como hizo Evo Morales desde comienzo de su presidencia es considerado como una amenaza directa a los intereses geoestratégicos de los Estados Unidos. Esto siempre ha sido expresado de forma abierta y contundente por los mismos estadounidenses, basta recordar a George Kennan en 1950 y su reunión con embajadores estadounidenses que serían enviados a América Latina, según Chomsky “Kennan observó que una de las preocupaciones principales de la política exterior estadounidense debía ser “la protección de nuestras materias primas” -de hecho, en un plano más amplio, de los recursos materiales y humanos que son “nuestros” por derecho legítimo- Para proteger nuestros recursos, debemos combatir la herejía peligrosa que estaba proliferando en América Latina “la amplia aceptación de la idea de que el gobierno tiene la responsabilidad directa del bienestar del pueblo” (Chomsky, 1988, p. 34).

Esto de Kennan es señalado bien por Atilio Borón en su texto sobre las lecciones que debemos aprender del golpe de estado en Bolivia: “por más que se administre de modo ejemplar la economía como lo hizo el gobierno de Evo, se garantice crecimiento, redistribución, flujo de inversiones y se mejoren todos los indicadores macro y microeconómicos, la derecha y el imperialismo jamás van a aceptar a un gobierno que no se ponga al servicio de sus intereses” (http://www.granma.cu/mundo/2019-11-11/el-golpe-en-bolivia-cinco-lecciones-11-11-2019-00-11-43).


El tema del litio es muy relevante, especialmente cuando las movilizaciones contra el acuerdo entre Bolivia y la empresa alemana ACI Systems para la explotación de las reservas de litio en Uyuni por US$250 millones fueron líderadas por los mismos golpistas como Marco Pumari del comité cívico potosinista, cercano a Luis Fernando Camacho (Foto de los golpistas: https://twitter.com/CukyCuky/status/1194106726771052550).

Según Bloomberg, “el acuerdo de la compañía alemana con YLB (Yacimientos de Litio Bolivianos) requiere de una inversión inicial de $ 250 millones para construir una planta de procesamiento de litio en Uyuni, con una producción que comenzará en 2021 y alcanzará la capacidad total de hasta 40,000 toneladas de hidróxido de litio por año para fines de 2022. Eso sería aproximadamente el doble de la capacidad que FMC, el cuarto mayor productor mundial, tiene en sus operaciones en Argentina”. (https://www.bloomberg.com/news/features/2018-12-03/bolivia-s-almost-impossible-lithium-dream).

Lo que no nos dice Bloomberg es que la corporación FMC ( Food Machinery and Chemical) es de nacionalidad estadounidense, enfocada en la industria química para la agricultura. En 1985, FMC adquiere la Lithium Corp of America, (LITHCO) la mayor productora de litio a nivel mundial en ese entonces (http://www.fmc.com/About-FMC/Corporate-Overview/Our-History/1985-New-orbit). En 1990, he aquí algo fundamental, debido a la movilización popular la empresa Lithco fue obligada a dejar de lado la inversión de $46 millones en el salar de Uyuni (https://www.mining.com/web/bolivia-revolutionaries-lithium-miners-go-die/), lo que condujo a la empresa a mover sus operaciones al salar de Hombre Muerto, Argentina. En 2017 firmó un acuerdo con el gobierno de Macri en Argentina para una inversión de US$300 millones para duplicar su producción de litio para 2019 en la provincia de Catamarca (https://www.reuters.com/article/fmc-argentina/fmc-corp-announces-300-mln-lithium-investment-in-argentina-idUSL1N1NF1ME).

Otro aspecto fundamental que considero importante de tomar en cuenta para la comprensión geoestratégica del golpe de estado en Bolivia es su posición geográfica. Para ello hay que revisar a los clásicos, en especial a Halford Mackinder, quien desde principios del siglo XX ya lo tenía bien claro: “El desarrollo de las grandes potencialidades de América del Sur puede tener una influencia decisiva en el sistema. Pueden fortalecer alos Estados Unidos o, por el contrario, si Alemania pudiera desafiar con éxito la doctrina Monroe, podría separar a Berlín de lo que quizás puedo describir como una política de pivote” (https://revistas.ucm.es/index.php/GEOP/article/view/36331/35205).

Bolivia era, y continúa siendo el “Heartland” de América del Sur.Y esto ya lo habías desarrollado en 2009 en el libro el Desafío Sudamericano, te cito: “La comprensión de la geoestrategia sudamericana implica considerar los océanos que la rodean, el Atlántico y el Pacífico, así como una Fachada Caribe que mira hacia el Norte. La Cordillera de los Andes es la que divide el territorio en vertientes que se dirigen hacia esas masas acuáticas. En esas montañas se ubica, en la zona de Bolivia, el “corazón” de la masa continental sudamericana, ya que sirve de vínculo entre Atlántico y Pacífico y, cercanamente, de las dos grandes cuencas fluviales que organizan todo el extenso territorio de la vertiente atlántica, en los sistemas del Río de la Plata-Río Paraná, y del Río Amazonas-Río Orinoco. Las cuencas de los ríos de La Plata y Paraná vinculan las dos regiones históricamente más “desarrolladas” de Brasil y Argentina, entre sí y con Bolivia y la costa Chilena; mientras que el control de la amazonia resulta crucial para la consolidación de cualquier potencia hegemónica en América del Sur” (Saxe, 2009, 28).

El golpe de estado contra Evo Morales se da tras el gane de Fernández en Argentina, la resistencia de Maduro en Venezuela, Ortega en Nicaragua, pero sobre todo tras el intento de golpe de estado contra el presidente Andrés Manuel López Obrador -aún en proceso-, e inmediatamente después de la liberación de Lula en Brasil. Ante la posibilidad de un nuevo giro hacia lo que llaman izquierda lo cual es una brutal amenaza al proyecto imperialista estadounidense, se hizo necesario para los Estado Unidos desestabilizar la región pivote, hacer explotar el heartland sudamericano. Si Bolivia se hunde en el caos, las tendencias a la unión y la independencia latinoamericana serán bloqueadas.


Por último, considero importante mencionar algunas lecciones que no son mecionadas por Borón en su artículo y que quisiera acompañar a estas palabras en respuesta a tu comentario:

1. El ministerio de las colonias. Acaso no se ha aprendido ya la lección de cuál es el rol de la OEA como instrumento imperial estadounidense. Por qué insistir en mantenerse en este organismo que a lo largo de la historia ha sido fundamental para bloquear las tendencias independentistas latinoamericanas. Se entiende de países coloniales como Costa Rica, Colombia, Honduras, etc. ¿No ha llegado nuevamente la hora de renunciar a esta institución imperialista y golpista?

2. Doctrina y Formación militar latinoamericana. Esto era algo que tenía muy claro tanto Hugo Chávez, Néstor Kirchner y Lula da Silva cuando abogaron por desarrollar una política común de defensa latinoamericana. El militar golpista Williams Kaliman fue entrenado en la escuela de las Américas, como ha indicado el Observatorio de la Escuela de las Américas (SOA Watch) (https://twitter.com/SOAWatch/status/1193918388973834241). Así mismo sucede con directores de la policía y otros militares.



3. Cristianismo. El principal silencio epistémico en el Pensamiento Latinoamericano. La religión genocida ha sido parte de la destrucción de América Latina desde tiempos de la conquista y ha sido gran aliada de dictaduras y gobiernos represores. Siempre presente en golpes de estado y en la desestabilización de los países en la región. Sin embargo, considero que no se le ha criticado con la contundencia que se merece. Sin intención de incluir o de generalizar a sus matices más decentes como la teología de la liberación, por mencionar una, hay tendencias del cristianismo que deben considerarse como una amenaza para la vida y la estabilidad en la región. No sólo es un golpe “fascista”, es un golpe también cristiano (https://hoybolivia.com/Noticia.php?IdNoticia=305457). Es un golpe de estado llevado a cabo por facciones cristianas radicalizadas y fomentadas desde Washington (https://www.univision.com/univision-news/politics/evangelical-leaders-supported-by-the-white-house-export-fundamentalist-agenda-to-latin-america). ¿Cuándo se comenzará a denominar a ciertas organizaciones cristianas como grupos terroristas? ¿Cuándo se le prestará más atención al rol que juega el cristianismo, en especial la Iglesia Católica y los grupos evangélicos en la política latinoamericana como factores de desestabilización? ¿Cómo se va a afrontar la amenaza cristiana?

La destrucción de América Latina es el objetivo. El imperialismo es destrucción. Como bien dices Washington está dispuesto a controlar al hemisferio occidental a punta de sangre y fuego. Desestabilizar Bolivia es fundamental para dominar a América del Sur. ¿Qué lecciones vamos a tomar de la estrategia de destrucción para cuando llegue nuestro turno?


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https://twitter.com/SOAWatch/status/1193918388973834241https://twitter.com/SOAWatch/status/119391838897383424

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On Tuesday, 12 November, 2019, 11:19:55 am GMT-6, Hartmut Barth-Engelbart <h.barth-engelbart@gmx.de> wrote:

Lirum Larum Löffelstil – Warum Evo Morales fiel?

Lirum Larum Löffelstil

Warum Evo Morales fiel ?

Nun ja, das ist nicht unser Stil

hätt man den Chef vom ZDF

In Mainz an einen Baum gebunden

Geknebelt und geprügelt

das hätten ja auch wir

nicht gut gefunden

wir wissen ja, die Extremisten an den Rändern

da tobt die Wut des Volkes eben  … http://www.barth-engelbart.de/?p=217831

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

3 Gedanken zu „Green Economy, der Lithiumputsch in Bolivien & die Baerbock’sche “Wucht der Märkte”“

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