COPD ist kein Kürzel für rechte Zellen in der Bundespolizei, sondern für eine tückische Lungenkrankheit, vielfach tödlicher als CORONA

COPD , die chronische Bronchitis gehört zu den weltweit häufigsten Todesursachen und an den Ursachen für COPD verdienen sich die Finanzministerien riesige Anteile der Haushalte allein mit den Steuern, die die Verursacher aus ihren Profiten abzweigen müssen. Und das ist nicht sooo viel. Klar, es geht ja um die Arbeitsplätze, da muss man die Unternehmen doch entlasten! Viel mehr als an den Unternehmenssteuern verdient der Staat an den Rauchgiftkonsumenten selbst. Neben der Tabak- auch die Mehrwertsteuer. Die Krankenkassenbeiträge dürften angesichts der laut beklagten Versicherungsverluste demnächst noch erheblich steigen.

Manchmal droht mir der Kopf zu platzen, aber ..

… meine Lunge könnte auch so aussehen

Die durch Rauchen verursachte Lungenkrankheit COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease) Gehört zu den weltweit häufigsten Todesursachen. Für bronchial COPD-Geschädigte, Geschwächte kann jede einfache Grippe tödlich sein. In dem COPD-geschädigten Lungengewebe können sich alle möglichen Erreger munter vermehren, denn die Lungen sind so schwach, dass selbst mit heftigstem Auswurf die Erreger nicht verschwinden. Selbst mit Antibiotika sind einige von ihnen nicht mehr zu bekämpfen. Zur Bekämpfung der resistenten Erreger und zur Milderung der Kollateralschäden, der Symptome wie Dauerhusten mit heftigstem Auswurf, Kopfschmerzen, schnelle Ermüdung & gleichzeitige Schaflosigkeit wg. Verschleimung, Röcheln und Hustenanfällen, Atemnot beim Radfahren & Schwimmen, beim Treppensteigen und bei Spaziergängen, Schwierigkeiten beim Essen, wegen der Atemnot und in der Folge dann Schwächung des Immunsystems, Muskelabbau usw. ….

Da es für jeden COPD-Patienten und seinen je spezifischen Erregerbefall und die individuell verschiedenen Symptom-Kombinationen keine passenden Medikamente gibt, müssen die individuell produziert werden.

Die Bezahlung dieser Medikamente wird von den Krankenkassen und den Länder-Beihilfestellen (für Angestellte und Beamte im Öffentlichen Dienst) in der Regel verweigert, weil diese Mittel nicht in ihren Listen mit genehmigten Medikamenten stehen. Sie werden als “Nahrungszusatzstoffe; “Wundermittel”, “Mittel die im Verdacht stehen Dinge des täglichen Gebrauchs zu ersetzen” usw. .. eingestuft und die Leistung wird deshalb verweigert. Etwas zynisch überzeichnet könnte man schon von „Sterbe-Beihilfe“ sprechen.

Mit diesem Artikel will ich die Gründung einer COPD-Selbsthilfe-Gruppe und die Anstrengung einer Sammelklage der Opfer gegen die GLOBAL-DEALER des Rauschgiftes Nikotin anstoßen. Und auch Infos über Medikamente weitergeben, die anerkannt werden müssen, weil sie zur Gruppe der Phytopharmaka gehören.- aber zunächst erst Mal nicht anerkannt werden. Hartnäckig- und dranbleiben!

COPD-Selbsthilfe-Gruppe? Medikamententipps!? Schön und wichtig, manchmal auch gut & richtig. Aber etwas “mehr Butter bei die Fisch” heißt’s auf Hessisch. Die Gründung lokaler “Beschwerde-Chöre” kriegt hier einen tollen tieferen Doppelsinn:

Mein behandelnder Arzt von der Wiesbadener DKD empfiehlt gegen die Symptome und zum Lungentraining (prophylaktisch gegen zusätzliche Lungenkrankheiten, Grippe usw.) stimmtherapeutische Behandlungen, die seiner Meinung nach bei jüngeren Patienten gegen die Beschwerden sehr viel ausrichten können, bei Erwachsenen etwas weniger, aber in Kombination mit Gesang und Stimmbildung hätte diese Behandlung durchaus physisch wie psychisch erhebliche Auswirkungen bis hin zur Stärkung des Imunsystems. Als ersten Schritt werde ich in der Main-Kinzig-Region versuchen, keine Lieder-Tafel (das klingt nach Armen-Chor) sondern eine Musik-Gruppe außerhalb der Wettbewerb-Singerei, der Chor-Schlachten um Plätze beim Oberliga-Ranking und beim TV-Casting aufzubauen, die sich “außer Konkurrenz” zum Singen/Musizieren trifft .

(siehe : Lebens- statt Sterbe-Beihilfe: Mit GRUPPENAKKORD aus COPD-Depression & CORONA-Krise

Wie der Lungenspezialist und Chefarzt des Frankfurter „Zentrums für Lungenerkrankungen“ in der Rot-Kreuz-Klinik am Zoo  der Frankfurter Rundschau  sagte, sei zum Zeitpunkt der Diagnose bei den 15 % COPD-Opfern bei den über 40-Jährigen  die Lunge bereits „irreversibel geschädigt“.

https://www.fr.de/wissen/copd-unbekannte-volkskrankheit-13524212.html  

für diesen Artikel verzeihe ich der Ex Hanauer FR-Lokal-Redakteurin Pamela Dörhöfer, dass sie meine Erzählung „Lakonisches Lächeln“ und die Konzert-Lesung zusammen mit Wolfgang Stryi (ensemble modern) vor 18 Jahren einmal ganz übel verrissen hat. Ich hätte bei der Schilderung der Lage Griechenlands in dieser Erzählung maßlos übertrieben. Nun, tatsächlich hatte ich eher untertrieben. Aber lassen wir das.

Zurück zu COPD, CORONA, SARS & Co.:

Die Sammelbeschwerde, der Sammelwiderspruch gegen die Leistungsverweigerungen der Kassen und Länderbeihilfen ist das Eine.

Viel wichtiger sind Sammelklagen gegen die GLOBAL-Nikotin-DEALER, wie sie in der USA bereits erfolgreich durchgeführt wurden  u.a. durch den Ex-„Marlborough-Man“, der an Lungenkrebs litt und mittlerweile auch daran gestorben ist.

Das heuchlerische Getue um CORONA und die Falschbehauptung, man sei „dagegen gut aufgestellt“ verdecken, dass  die Bundes- und Landesregierungen nicht wirklich wirksames zum Schutz der Menschen vor Nikotin, Feinstaub und Co. tun. Für Alkohol gilt da Ähnliches.

Tatsächlich verdient der Staat an diesen Todesursachen erheblich mit. Er beklagt laut die Kostenexplosion im Gesundheitswesen, lässt die unabhängige Forschung am Hungertuch nagen und bei der mitverdienenden Pharma-Industrie Drittmittel einwerben. Man könnte ja auch die Erforschung der Lungenkrankheiten direkt unter der Kontrolle von Phillipp-Morris  betreiben. Oder die Erforschung von Karies durch Ferrero/Kinderschokolade. (Ganz im Ernst: die hessische Zahnärztekammer hatte bis in den 1980/90ern ihr Zentrale im Wiesbadener FERRERO-Gebäude, war Mieter bei Kinderschokolade und Mon Chéri! Die spendable Tante FERRERO suchte in Wiesbaden die Nähe zu ihrem Hätschelkind, der hessischen CDU)

Man müsste dieser Todesindustrie die gesamten Krankheitskosten aufbrummen, die Aktionärinnen zu Pflegediensten zum Tarif- oder Mindestlohn zwangsverpflichten. Und die Alkohol-Großdealer bei allen Unfällen mit Alkohol-Ursachen als Rettungshilfskräfte einsetzen.

Meine Intension beim Sammeln von interessierten  COPD-Opfern und Juristinnen  für eine solche Sammelklage gegen A bis Z von Astor bis Zuban, Overstolz, Eckstein bis HB-Ernte, von Stuyvesant bis Marlborough, von Rothhändle bis Gitanes, Reval bis Schwarzer Krauser aus dem Hause des Schwarzwald-Doktors Brinkmann …

(jetzt weiß ich auch, warum der Schwarzwald heißt)

ist das Erstreiten von Schadenersatz- und Schmerzensgeldern, die zu einem Großteil in eine unabhängige Stiftung zur Finanzierung der Lungenheilforschung eingebracht werden sollen.

Dank an Alle, die meine Texte während meiner FB-Sperren geteilt, weitergeleitet, zugänglich gemacht haben. Die aktuelle FB-Sperre läuft noch (vom 1.März) bis 29. März. Dann folgt wahrscheinlich die nächste, denn die EU hat mit Facebook, Google, Twitter & Co zusammen den angeblichen “Fake-News”- besonders denen zu CORONA den Krieg erklärt .

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

3 Gedanken zu „COPD ist kein Kürzel für rechte Zellen in der Bundespolizei, sondern für eine tückische Lungenkrankheit, vielfach tödlicher als CORONA“

  1. Also, da fällt mir jetzt glatt ein riesiger Stein vom Herzen. Was bin ich doch froh, dass ichjetzt nur COPD habe. Ich dachte schon das wäre das Coronavirus. Darauf trinke ich jetzt ein frisches, kühles Coronabier. Prostatachen!

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