Endlich Schluss mit den sonntäglichen ver.di-Hungertoten!

Die von Bund, Ländern und Kommunen – also von der ganzen Kronkorken-Korona getroffene Entscheidung zur Aufhebung der inhumanen Sonntagsruhe darf keine CORONA-Krisenmaßnahme bleiben!

Sollte die Gewerkschaft ver.di weiter dagegen Widerstand leisten, muss man sie deutlich auf die IG-Metall hinweisen, die rechtzeitig vor den drohenden Ostermärschen zusammen mit Betriebsräten in einem Brandbrief <https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ruestungsindustrie-manching-us-bomber-oder-eurofighter-brandbrief-an-akk-und-kanzleramt-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200316-99-342062> an die Bundesverteidigungsministerin fordert, sie möge sich für den Kauf des Waffensystems Eurofighter entscheiden, um Arbeitsplätze in Süddeutschland zu retten. Bei dieser Beschaffungsfrage geht es um die Nachfolge der Tornado-Kampfbomber, die von der Bundeswehr im Rahmen der nuklearen Teilhabe der NATO unterhalten werden. Bundeswehr-Kampfjets sollen sicherstellen, dass die in Büchel gelagerten US-Atombomben jederzeit einsatzbereit sind.

(Schön, liebe Kolleginnen, dass ihr als Realpolitiker keinen Brandbrief für Rüstungskonversion geschrieben habt. Obwohl sich ja zur Zeit mit Medizintechnik auch nicht schlecht verdienen lässt. Sozusagen mit Aufrüstung der Heimatfront, um es Mal etwas zackig auszudrücken)

Hier geht es um Tod oder Leben ebenso wie beim Kampf gegen das CORONA-Virus.

Nur der IG-Metall-Abschnitt war keine böse sondern Real-Satire.

Der gesamte Artikel wurde bei der Bundesschrifttumskammer als Satire angemeldet und mit Einschränkungen genehmigt, da die Gefahr bestünde, dass sehr viele Menschen ihn trotz des Satire-Hinweises als Tatsachenbericht auffassten.

Dank an Alle, die meine Texte während meiner FB-Sperren geteilt, weitergeleitet, zugänglich gemacht haben. Die aktuelle FB-Sperre läuft noch (vom 1.März) bis 29. März. Dann folgt wahrscheinlich die nächste, denn die EU hat mit Facebook, Google, Twitter & Co zusammen den “Fake-News”- besonders denen zu CORONA den Krieg erklärt .

mit solchen Parolen haben die Gewerkschaften bereits Ende der 50er dem Standort Deutschland nachhaltig geschadet

Zu lange mussten in den schweren Nachkriegsjahren Hunderttausende Menschen verhungern, weil ab Samstag-Mittag die Lebensmittel-Geschäfte  bis Montagfrüh  geschlossen blieben.

Die Verlängerung der samstäglichen Ladenöffnungszeiten  bis 19 / 20 Uhr hat zwar schon zu einer leichten Verringerung der Mortalitätsrate geführt.  Es kann aber doch nicht sein, dass  gewerkschaftliche Realitäts- und Humanitätsverweigerung und die vorgeschobenen angeblichen Interessen der Beschäftigten im Einzelhandel weiterhin zu unzähligen sonntäglichen Hungertoten führen.

Studien belegen außerdem  das nächtliche Ansteigen der Hungertodesraten. Da in Stadtteilen mit rund um die Uhr geöffneten Lebensmittelgeschäften laut dieser Studien die Hungermortalitätsrate sinkt, muss als nächster quasi humanitärer Schritt die totale Abschaffung der Ladenschlusszeiten folgen.

Zur Bekämpfung von Viren-Epidemien aller Art trägt das auf doppelte Weise bei: erstens streckt man dadurch die Einkaufsaktivitäten und verringert so die Infektionsgefahren.

Zweitens  sind verhungernde Menschen erheblich immungeschwächt. Die Immunität steigt mit jedem Sättigungsgrad.

Überdies sorgt die unheilige Sonntags-Ruhe-Allianz von Gewerkschaften und Kirchen dafür, dass den Beschäftigten die dringend benötigten Sonntagszuschläge entgehen.

Aber nicht nur bei der längst fälligen Korrektur der Ladenschlusszeiten erweist sich die CORONA-Krise als Chance:

Der gesamte öffentliche Dienst, Rathäuser, Schulen usw. funktionieren weitgehend digitalisiert und erheblich personal-reduziert völlig ausreichend.

so individualisiert eingebunden fällt Verweigerung nicht leicht

Diese hier erwiesenen Sparpotentiale müssen auch nach der Krise voll ausgeschöpft werden.

Sofern ich die Äußerungen  unserer Regierungen zur Lage für bare Münze nehmen kann, habe ich da durchaus Grund zur Hoffnung.

Was vor 35 Jahren ging , geht heute doch noch viel besser

Apropos bare Münze:

Die vollständige Umstellung auf bargeldlosen Zahlungsverkehr wegen der Infektionsgefahren würde den Banken jede Menge Kosten ersparen, Bankfilialen entlasten und überflüssig machen, was man zur Senkung der Kontogebühren nutzen könnte.

Natürlich malen hier auch wieder Verschwörungstheoretiker ihre apokalyptischen Wahnbilder an die Wand, wo Kindern bereits Bezahl-Chips implantiert werden. Da sollte man analog zur Zwangs-Quarantäne für CORONA-Infizierte doch dem entsprechende Überlegungen anstellen.

Aber solcher Ratschläge bedarf es nicht.

Wir können getrost darauf vertrauen, dass auch hier schon vorgesorgt ist.

in den 1960ern hat die außerparlamentarische Linke die Texte der Notstandsgesetze noch lange vor ihrer Verabschiedung veröffentlicht und mit Demonstrationen, Gewerkschaftskongressen und Initiativen für einen politischen Generalstreik versucht, ihre Verabschiedung zu verhindern.

Wir schaffen das!

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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