CORONA 48: Will Bill Gates uns global ganz & gar gaga machen?

Dafür lässt er seine Puppen tanzen mit hardcore-Software, mit Lady Gaga als Front-Frau: Black Rock arrond the globalblog. Puppets on the string, sagen böse Zungen mit röchelnden Lungen. Ach ja, auch pensionierte Professoren, die sich gegen Gates verschworen, wolln nicht in der Hölle schmoren. Haben Angst, jetzt zu ersticken! Die sollte man zum Impfen schicken! Und jetzt gleich ein LIKE anklicken!!!

Auch den Künstlern muss geholfen werden. Der Mensch lebt nicht von Kunst allein, es muss auch Wurst und Käse sein. An Gagen kommt jetzt nix mehr rein .  Und selbstlos wie sie nun mal sind, spielen sie ohne Gage “Nackt im Wind!”.

Daher kommt ja auch das Wort: Ohngagement

Man soll mit dem Tod nicht scherzen,

Nie!,

auch nicht mit der Angst und den Schmerzen

der Opfer der Panik- & Epidemie

der im Schrecken Ersoffenen!

Das verhöhnt die doppelt Getroffenen.

Denn Angst und Schmerzen sind ganz real,

egal

ob berechtigt oder nicht

das wird sich zeigen

vor den Opfern müssen wir uns verneigen

und zu ihrer Rettung beitragen

doch müssen wir uns fragen

was sie schützt

und ob und wem es nützt

wenn wir uns den Tätern beugen?

Kommen wir zum Ernst der Lage:

Wer sind diese „GLOBAL CITIZENS“ ?.

Gab es da nicht Mal Konzerte wie  „Life-AID“ oder „AIDS-AID“, US-AIDs mit Bob Geldorf und Richard Bronson?  Gegen den Welthunger  und die “Maduro-Diktatur in Venezuela” (Richard Bronson) usw. … ?

Dazu  erst später!

Euphorisch melden alle Main-Stream-Medien, auch das früher Mal linksliberale  Main-Blättchen namens Frankfurter Rundschau und das Main-Blatt vor jedem klugen Kopf , die alte Tante FAZ und ihr Urenkel TAZ, dass das von „GLOBAL CITIZENS“ organisierte „CORONA-Hilfs-Konzert“ aus Dutzenden Wohnzimmern von Popikonen gesendete „stay at home“-Musik-Event „für Ärzte und Krankenpfleger und Fans in aller Welt“ dem „Kampf gegen Corona“ diene.

An wen die dabei gesammelten 32 Millionen € Spenden gehen?

An „medizinische Hilfsorganisationen und die WHO“.

Und wer  sind diese aufopferungsvollen Corona-BenefizKonzert-MacherINNEN?

Lady Gaga & die „Global-Citizens“ & die WHO. (Man möchte Pete Townshend schon für die Namensgleichheit um Entschuldigung bitten und ihm raten, gegen diese Lobbyisten- Vereinigung auf Schadenersatz und Namensänderung zu klagen!

Und die Musiker?  Zur Zeit ohne Groß-Konzerte, Welt-Tourneen,: saure Gurken-Zeit für nun brotlose Kunst.  Alle spielen selbstverständlich ohne Gage. Selbstlos! Humanitär!

Schön, wenn es denn so wär!

Das ist ein mit Zucker- & Schokoguss übertünchtes weltweites Obedience -Gehorsams-Manöver. Es geht hier nicht in erster Linie um die Spendengelder. Die “GLOBAL-CITIZENS”-Partner schwimmen in Billiarden, die sie in der 2018/2019/2020er Finanzkrise nicht mehr ausreichend profitabel anlegen können.

Ein Feld gibt es da noch, was schier unendlichprofitable Nachfrage produziert, hauptsächlich, wenn es privatisiert ist. Das wissen Spahn, Lauterbach und die Bertelsmannstiftung schon lange und privatisieren auf Teufel komm raus, schließen kleinere Krankenhäuser, weitere 800 stehen aus der Abschussliste. Die Operationssäle werden zu Profitschneidereien gemacht:

Die Kapitalisierung des Gesundheitswesens aller Länder der Erde ist ein wesentliches Ziel.

Und man braucht da nicht unbedingt staatlichen Zwang. Krankheiten reichen völlig aus. Und wenn dann doch Teile der Bevölkerung nicht parieren, dann kann man es so machen, wie das bei einem UN-geförderten Feldversuch zur biometrischen Erfassung der Gesamtbevölkerung in Ghana den Pensionären schon angedroht wurde: wer sich nicht erfassen lässt, dem streicht man die Rente, die Pension. Das mit der Pensionsstreichung ließe sich nach dem Feldversuch gut übertragen. Eine Drohung mit dem Ausschluss aus der Krankenversicherung bei Erfassungs- und Impfverweigerung würde jedoch in den USA verständlicher Weise nicht so gut funktionieren. Aber in Europa ginge das schon.

Beispiel “Rente nur gegen biometrische Erfassung”:
The Deputy Director-General, Operations and Benefits of SSNIT, Mrs Laurette Korkor Otchere said this at a seminar organised by the trust in Kumasi on No- vember 29: “We take no delight in taking an employer to court but we do have an obliga- tion to pay retirement benefits to workers. And so, when you default in paying the contributions, these monies become debts, which we must collect.” und “We would like to once again remind all our cherished pensioners who are yet to re-enrol biometrically to visit the nearest SSNIT Branch to do so, not later than January 31, 2020, to avoid been deactivated from the pension payroll.” 

Quellen:
https://www.biometricupdate.com/
https://www.biometricupdate.com/tag/ID4Africa
https://id4africa.com/
https://www.id-day.org/https://id2020.org/
https://data.unicef.org/resources/birth-registration-for-every-child-by-2030/
https://www.pulse.com.gh/bi/strategy/ghanas-social-security-receives-ghcedi4396-million-from-employers-through-prosecution/8fbwzmp

<The_ID4Africa_Movement.pdf><191209 _ BIOMETRIC _ The week in Africa biometrics and digital ID_ SDG progress, returning ghost workers and a pensioner deadline _ Biometric Update.pdf><190913 _ BIOMETRIC _ Digital ID in Africa this week_ International Identity Day, biometric electoral rolls on display in Ghana _ Biometric Update.pdf><140517 _ Never Forgetting a Face _ The Truth is Where_.pdf><190212 _ PULSE _ Ghana’s social security receives GH₵439.6 million from employers through prosecution, sends warning to defaulters, here’s what it said [ARTICLE] – Pulse Ghana.pdf><Zetes and Panasonic provides faster entry to season-ticket holders at RWDM _ Security News – SourceSecurity.com.pdf>

Kommen wir zurück zur brotlosen Kunst

Man muss ja auch als Künstler an die Zeit nach  der Rettungsimpfung der  7 Milliarden Schäfchen zählenden Weltbevölkerung denken. Bei wem wollen sie dann Engagements bekommen, in welchen Sendern gesendet werden?

Als der Himmel voller Geigen hing

braucht ich nicht einmal die Erste spielen

und die Angebote schnell durchging

musste ich nicht auf die Gagen schielen

doch jetzt zwingt mich die Korona

auch der kleinsten Agenturen

von Berlin bis Arizona

nach folgendem Diktackt zu spuren:

“Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!”

HÖR AUF ZU SCHIMPFEN, LASS DICH IMPFEN!

Wer denkt da nicht an das alte Gute-Nachtlied: „Weißt Du wieviel Sternlein stehen … „. Das gibt es aber auch mit den Schäfchen-Wolken: „Gates, der Herr hat sie gezählet, dass ihm auch nicht eines fehlet- an der ganzen großen Zahl, denn sonst impft man noch einmal!“

Ist ja klar, denn dann gibt es ja noch eine Infektionsquelle! Obwohl Bill Gates in den Tagesthemen beim großen Zampanu erklärt hat, dass ein Impfstoff entwickelt wird in eingedampft 18 Monaten gegen alle ansteckenden Krankheiten.

Da müssen dann aber alle 7 Milliarden auf der ganzen Erde geimpft werden, denn sonst überlebt das böse Virus in uns, mutiert fröhlich in den Ungeimpften weiter .. und dann muss man noch Mal impfen mit neuem Impfstoff. Und der muss dann wieder entwickelt und bezahlt werden. Aber was geben wir nicht alles , damit wir nicht ersticken!

Und dafür, weil ja nicht jeder Mensch ausreichend Geld für den Impfstoff hat, haben die GLOBAL-CITIZENS für die  „medizinischen Hilfsorganisationen und die WHO“ schon bis heute 32 Millionen € Spenden gesammelt.

Und wer sind diese „GLOBAL CITIZENS“ ?

Und wer unterstützt sie?

Und welche Hilfsorganisationen werden unterstützt?

Also, eine ganze Menge Unterstützer sitzen auch in der WHO, die hauptsächlich von der Pharma-Industrie finanziert wird, und deren Spenden immer Zweckgebunden sind. D.h., die Firmen bestimmen, was mit ihrem Geld gemacht wird.

Das zweitmeiste oder das meiste Geld für die WHO kommt aus den USA und dort hauptsächlich von der Bill&Melinda Gates-Foundation,

So kam es auch, dass nach der Impfpleite, bzw. nach dem gigantischen Geschäft mit dem zum Teil tödlichen Tamiflu/Rumiflu die Ausrufung eine Pandemie durch die WHO wesentlich vereinfacht wurde, aber das führt hier jetzt zu weit ab.

Die Lady Gaga ist  lediglich ein Aushängeschild für Leute, die noch nicht ganz gaga sind, es aber werden sollen:

Kommen wir zu den

Finanziers & Partnern der Global Citizens:

(deren Motivation kann sich jede® selbst denken, die Liste  der offenen Unterstützer & Partner der „GLOBAL CITIZENS“ kann auf deren Homepage eingesehen werden. Die Infos über die Partner stammen aus dem völlig unverdächtigen Atlantikbrücken-Lexikon „wikipedia“, das ja nix mit Verschwörungstheorien am Hut hat)

CISCO:

Im Dezember 2013 entdeckte ein Sicherheitsforscher eine Backdoor in seinem Linksys-Router, die über den offenen Port 32764 verfügten.[18]

Im Januar 2014 wurde von heise Security recherchiert, dass auch in Ciscos Routern sowie in Routern anderer US-amerikanischer Routerhersteller eine Backdoor eingebaut ist, die es sowohl dem Internetdienstanbieter als auch Dritten extern über das Internet erlaubt, sämtliche Konfigurationsdaten des Routers auszulesen und zu manipulieren, darunter unter anderem auch die Passwörter für den Administratorzugang des Routers, das WLAN, den DSL-Zugang, Proxy-Server und DynDNS-Dienste sowie Passwörter und Zertifikate für VPNs. Demnach wird das Auslesen und Manipulieren dieser Daten durch einen undokumentierten Dienst ermöglicht, der in die Router-Software integriert ist.[19] Darüber hinaus sei es möglich, den gesamten Datenverkehr des Routers umzuleiten und vollständig zu überwachen. Als Reaktion darauf stellte unter anderem der Routerhersteller Netgear im April 2014 ein scheinbares Sicherheits-Update zur Verfügung, das die Backdoor angeblich schließen sollte.[20] Der Reverse-Engineer Eloi Vanderbeken stellte in einer Analyse jedoch fest, dass die Backdoor nach wie vor vorhanden ist und sie mit dem angeblichen Sicherheits-Update nicht geschlossen, sondern lediglich besser versteckt und sogar ausgeweitet worden sei. Aus letzterem schlussfolgern Vanderbeken sowie heise Security und andere Sicherheitsforscher, dass die im Januar 2014 entdeckte Backdoor nicht nur bei Netgear, sondern auch bei Cisco und den anderen Routerhersteller keineswegs versehentlich, sondern absichtlich eingebaut wurde.[21][22]

Im Nachhinein wurde bekannt, dass einzelne Nutzer im Cisco-Supportforum bereits seit mindestens 2010 auf Anzeichen der Backdoor hingewiesen hatten, Cisco die Anfragen jedoch komplett ignorierte.[23] Im französischsprachigen Netgear-Supportforum wurde sogar schon seit 2003 auf Anzeichen der identischen Backdoor in Netgear-Routern hingewiesen.[24] Sicherheitsforscher gehen aufgrund einiger von Edward Snowden im Rahmen der Spionageaffäre 2013 veröffentlichter Geheimdienstdokumente davon aus, dass die versteckte Backdoor von Cisco und anderen Routerherstellern absichtlich eingebaut wurde, um den Sicherheitsbehörden jederzeit die vollständige Überwachung und den vollständigen Zugriff auf die Router zu ermöglichen.[25]

Johnson & Johnson ist ein weltweit tätiger amerikanischer Pharmazie- und Konsumgüterhersteller mit Hauptsitz in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey. Das Unternehmen ist im Dow Jones Industrial Average gelistet (Symbol: JNJ). Johnson & Johnson ist mit 71,9 Milliarden US-Dollar Umsatz, bei einem Gewinn von 16,4 Milliarden US-Dollar, 2016 eines der größten Gesundheitsunternehmen der Welt.[2][3] Die Pharmasparte firmiert in erster Linie unter Janssen und machte 2015 31,4 Milliarden US-Dollar Umsatz.[3] Es gibt auch OTC- resp. Medizinprodukte-Sparten.

Der Hauptsitz der deutschen Niederlassung befindet sich in Neuss, jener der österreichischen in Wien. Zudem befinden sich in Wuppertal, Duisburg und Norderstedt weitere wichtige Unternehmensstandorte.

Johnson & Johnson beschäftigt rund 127.000 Mitarbeiter in 60 Ländern weltweit, davon etwa 4.000 in Deutschland. Die Produkte der Geschäftsbereiche Verbraucher, Medizingeräte und Pharma werden in 175 Ländern vertrieben.[3][4]

Größte Anteilseigner sind derzeit (Dezember 2017) The Vanguard Group (11,18 Prozent), BlackRock (9,33 Prozent) und State Street Corporation (8,59 Prozent).[5] Die gesamte Marktkapitalisierung des Unternehmens belief sich Mitte 2018 auf 341,3 Milliarden US-Dollar, womit es eines der wertvollsten Unternehmen weltweit ist.[2]

Verizon Communications Inc. ( Anhören?/i) [və.ˈɹaɪ.zən], oder kurz Verizon, ist ein US-amerikanischer Telekommunikationskonzern mit Hauptsitz in New York City. Die deutsche Niederlassung Verizon Deutschland GmbH hat ihren Sitz in Dortmund.

Verizon wurde am 30. Juni 2000 gegründet und ist in Delaware eingetragen, es entstand aus der Fusion von Bell Atlantic Corporation und GTE Corporation (ehemals General Telephone & Electronics Corporation). Verizon begann den Handel an der Börse New York Stock Exchange (NYSE) unter dem Symbol VZ am 3. Juli 2000.[3]

Während der Fusion von GTE und Bell Atlantic mussten die Konzerne auf Anweisung der Wettbewerbshüter in Washington das große Internet-Telekommunikationsnetz von GTE Genuity Inc. als eigenständiges Unternehmen ausgliedern. Genuity stellte eine ehemalige Abteilung von BBN Technologies dar, die die allerersten Bestandteile des Netzes baute, das später zum ARPAnet und damit zur Grundlage des Internets werden sollte, 2003 wurde es von Level 3 Communications übernommen.[4][5]

Verizon Wireless, das als Joint Venture zwischen Verizon und Vodafone entstand, ist mittlerweile der größte Mobilfunk-Anbieter in den USA. Hauptsitz ist die ehemalige AT&T-Zentrale in Basking Ridge, New Jersey. Verizon Communications hält die Mehrheit an Verizon Wireless.

Verizon hat 2005 die MCI Worldcom-Gruppe für 6,75 Mrd. US-Dollar (5,2 Mrd. Euro) aufgekauft.[6]

Unter dem Namen Verizon Business bietet Verizon in Europa ausschließlich Dienstleistungen für Geschäftskunden und Behörden an.

Mitte 2015 übernahm Verizon AOL,[7] zwei Jahre später das Kerngeschäft von Yahoo.[8][9] Im Juni 2017 erfolgte die Fusion von Yahoo! und AOL zur neuen Dachmarke Oath (ab Januar 2019 Verizon Media).[10][11]

The Procter & Gamble Company [NYSE: PG] ist ein US-amerikanischer, in 70 Ländern vertretener KonsumgüterKonzern mit Hauptsitz in Cincinnati im US-Bundesstaat Ohio.[3]

Mit einem Umsatz von 66,4 Milliarden US-Dollar, bei einem Gewinn von 10,1 Mrd. USD, steht das Unternehmen laut Forbes Global 2000 auf Platz 55 der weltgrößten Unternehmen (Stand: GJ 2017). Das Unternehmen kam Anfang 2018 auf eine Marktkapitalisierung von 184,5 Mrd. USD.[4]

Markenartikel von P&G[29] sind weit verbreitet. Die bekanntesten und intensiv beworbenen Produkte des Unternehmens sind:

Delta Air Lines, im Markenauftritt kurz Delta, ist eine US-amerikanische Fluggesellschaft mit Sitz in Atlanta und Mitglied der Luftfahrtallianz SkyTeam. Sie zählt zu den Major carriers der USA und ist gemessen an der Anzahl der Flugzeuge die weltweit zweitgrößte Fluggesellschaft. Im Jahr 2010 war Delta mit einem Passagieraufkommen von 111,2 Mio. Fluggästen ebenfalls die weltweit größte Fluggesellschaft, rangiert aber in Bezug auf die Passagierkilometer seit der Fusion von United Airlines mit Continental Airlines dahinter auf Platz zwei der Weltrangliste.[4] Seit dem Jahr 2014, nach der Fusion von American Airlines mit US Airways, steht Delta Air Lines nun weiterhin nur noch auf Rang zwei. Neben American Airlines und United Airlines zählt Delta zu den nur mehr drei verbliebenen traditionsreichen Linienfluggesellschaften mit umfangreichem Streckennetz in den USA, den sogenannten Legacy carriers.[5]

Delta besitzt 49 % Anteile von Virgin Atlantic Airways, 4,1 % von Aeroméxico, 3,6 % von China Eastern sowie 2,9 % von Gol Linhas Aéreas. Laut Pressemeldungen möchte Delta den Anteil an Gol auf 10 % erhöhen, sobald neue Aktien ausgegeben werden. Dieser Handel wurde von den zuständigen Kartellbehörden bereits genehmigt.[21] Im November 2015 kündigte Delta an, den Anteil an Aeroméxico auf 49 % zu erhöhen.[22]

VIRGIN-ATLANTIK

VIRGIN-ATLANTIK: Im Juli 2007 verhängte das Justizministerium der Vereinigten Staaten eine Geldstrafe in Höhe von 200 Millionen US-Dollar (135 Millionen Euro) gegen Virgin Atlantic, Grund hierfür sind illegale Absprachen bezüglich Kerosinzuschläge zwischen Virgin und Konkurrent British Airways von August 2004 bis Januar 2006,[4] im Gegensatz zu British Airways hatte Virgin mehr Glück, denn das britische Kartellamt sah von einer Geldstrafe gegen Virgin Atlantic ab, jedoch wurde BA zu einer Geldstrafe in Höhe von 180 Millionen Euro verurteilt. Zudem verhängte das Justizministerium der Vereinigten Staaten der British Airways eine weitere Geldstrafe in Höhe von 300 Millionen US-Dollar. BA teilte bereits vor dem Urteil mit, dass bereits 350 Millionen Pfund für Geldstrafen beigelegt wurden.[5]

Entwicklung seit 2010

Von 2013 bis 2015 betrieb Aer Lingus Airbus A320-200 für Virgin Atlantic auf Inlandsflügen

Im Januar 2010 gab Virgin Atlantic bekannt, eine bestehende Bestellung über sechs Airbus A340-600 durch eine Order über sechs Airbus 330-300 zu ersetzen. Des Weiteren wurden zusätzliche vier A330-300 ab 2011 geleast.[6] Die erste Auslieferung erfolgte schließlich Anfang April 2011.[7]

Im Juli 2010 stellte Virgin Atlantic ein neues Corporate Design vor, das unter anderem eine überarbeitete Lackierung der Flugzeuge beinhaltete.[8] Im Jahr 2010 wurden etwa 5,3 Millionen Passagiere befördert,[9] womit sie nach Anzahl beförderter Passagiere die achtgrößte britische Fluggesellschaft darstellt.

Im Skytrax-Ranking erreichte die Airline seit Mitte 2011 nur noch drei von fünf Sternen, nachdem es zuvor vier von fünf Sterne waren. Mit Stand November 2013 wurde Virgin Atlantic jedoch wieder mit vier Sternen bewertet.[10]

Im Dezember 2012 übernahm Delta Air Lines den 49-prozentigen Anteil an Virgin Atlantic von Singapore Airlines und hat dafür 360 Millionen US-Dollar in die Gesellschaft investiert.[11]

Für März 2013 kündigte Virgin Atlantic, die seit geraumer Zeit ausschließlich Langstreckenflüge anbot, die Aufnahme einer Zubringerroute zwischen Manchester und London-Heathrow an. Kurz zuvor verlor die Schwestergesellschaft Virgin Trains die Konzession für die Intercity-Züge zwischen diesen beiden Städten.[12] Im Dezember 2012 wurde bekanntgegeben, dass Aer Lingus die Inlandsflüge im Namen von Virgin Atlantic unter dem neuen Markennamen Virgin Atlantic Little Red[13] durchführt. Am 6. Oktober 2014 wurde bekannt, dass alle Inlandsflüge – nach Manchester, Aberdeen und Edinburgh – 2015 wieder gestoppt werden. Die Auslastung liege unter 40 Prozent und auch der Umsteigeverkehr von und zu den Langstreckenflügen blieb hinter den Erwartungen zurück.[14] Am 26. September 2015 wurde schließlich der letzte Inlandsflug durchgeführt, die eingesetzten Airbus A320-200 wurden an Aer Lingus zurück überstellt.

Im September 2014 erhielt Virgin Atlantic als eine der ersten Airlines weltweit ihre erste Boeing 787-9 mit dem Taufnamen „Birthday Girl“, die zunächst an der Ostküste der USA eingesetzt wurde.[15]

Ab Ende Oktober 2014 übernahm Virgin Atlantic im Rahmen der Partnerschaft mit Miteigentümerin Delta Air Lines einen von drei ihrer täglichen Flüge von London nach Atlanta, während Delta im Gegenzug einen der beiden täglichen Virgin-Flüge nach Los Angeles übernahm.[16] Man wolle sich generell wieder mehr auf die profitablen Routen in die USA konzentrieren, während beispielsweise die Verbindungen nach Mumbai und Tokio eingestellt wurden.[17]

Im Geschäftsjahr 2014 verbuchte Virgin Atlantic erstmals seit 2011 wieder einen Gewinn in Höhe von 14,4 Millionen Pfund, nachdem 2013 noch über 50 Millionen Pfund Verlust verzeichnet wurden.[18]

Zum 29. März 2015 musterte Virgin Atlantic ihre letzten Airbus A340-300, die zuletzt nur noch zwischen London-Heathrow und Shanghai verkehrten, aus und ersetzte sie durch weitere Boeing 787-9.[19] Zum Sommerflugplan 2016 zog Virgin Atlantic zudem ihre Boeing 747-400 aus London-Heathrow ab, die ab diesem Zeitpunkt nur noch für die Urlaubsrouten ab London-Gatwick, Manchester und Glasgow eingesetzt werden.[20]

Im Juli 2015 gab Virgin Atlantic bekannt, zur Schaffung effizienterer Strukturen in Management und Verwaltung 500 Stellen zu streichen.[21]

Im März 2018 stornierte Virgin Atlantic eine Bestellung über sechs Airbus A380-800, die seit 2006 bestand und deren Auslieferung mehrfach verschoben worden war.[22]

VIRGIN-GROUP

Die Virgin Group ist ein britischer Mischkonzern gegründet von Richard Branson. Die Virgin Group umfasst Teilunternehmen in sehr unterschiedlichen Bereichen, zum Beispiel im Musikgeschäft, im Mobilfunk, und in der Luftfahrt.

1970 gründete Richard Branson das erste Unternehmen, welches den Namen Virgin trug. Es war vor allem auf den Schallplattenversand spezialisiert und betrieb später auch Plattenläden. 1972 folgte die Gründung von Virgin Records mit einem Tonstudio in Oxfordshire. 1973 erschien das erste Album von Mike Oldfield (Tubular Bells) bei Virgin Records und verkaufte sich schließlich mehr als fünf Millionen Mal. Dieser finanzielle Erfolg war der Grundstein für alle weiteren unternehmerischen Tätigkeiten Bransons. Er gründete weitere Firmen, welche alle unter dem Label Virgin firmieren.

Die Gründung seiner Fluggesellschaft Virgin Atlantic Airways brachte die Virgin-Gruppe in den frühen 1990er Jahren in finanzielle Bedrängnis. Als Folge musste Branson 1992 Virgin Records, das inzwischen zu einer der „Top Six“ der Musikbranche aufgestiegen war samt den zugehörigen Aufnahmestudios für eine Milliarde US-Dollar an EMI-Records verkaufen. Vier Jahre danach stieg er 1996 mit V2 Records wieder ins Musikgeschäft ein, verkaufte das Unternehmen allerdings 2006 wieder.

Im Frühjahr 1993 begann Virgin Radio sein Programm mit einer Live-Ansage von Branson. Der Gesamtumsatz der Virgin Group betrug 2002 vier Milliarden Pfund Sterling.

Im Jahr 2006 verkaufte er Virgin Mobile für 690 Millionen Pfund (1,3 Milliarden US-Dollar). Im Februar 2007 gab er bekannt, dass Virgin mit dem britischen Unternehmen Game Domain International eine 3D-Spielewelt namens A World Of My Own veröffentlichen würde, die den PC-Spiele-Markt revolutionieren sollte. Umgesetzt wurde dies jedoch nie.

Anfang Februar 2008 gab Branson eine Offerte für die angeschlagene britische Northern-Rock-Bank ab.[1] In der Formel-1-Saison 2009 war die Virgin Group Sponsor des Formel-1-Teams Brawn GP. In der Saison 2010 ging Virgin dank eines umfangreichen Sponsoring-Vertrages mit dem britischen Rennstall Manor Grand Prix unter eigenem Namen mit dem Team Virgin Racing an den Start.[2]

Seit 2017 investiert Virgin in das Unternehmen Hyperloop One, welches infolge dessen zu Virgin Hyperloop One umbenannt wurde.[3] Das US-amerikanische Unternehmen arbeitet an der Entwicklung und Umsetzung des Hyperloop-Konzeptes (Hochgeschwindigkeitstransport).

Seit 2017 investiert Virgin in das Unternehmen Hyperloop One, welches infolge dessen zu Virgin Hyperloop One umbenannt wurde.[3] Das US-amerikanische Unternehmen arbeitet an der Entwicklung und Umsetzung des Hyperloop-Konzeptes (Hochgeschwindigkeitstransport).

 Richard  Branson

https://www.spiegel.de/politik/ausland/venezuela-richard-branson-plant-aid-konzert-a-1253338.html

Sir Richard Charles Nicholas Branson (* 18. Juli 1950 in Blackheath,[1] London, England) ist ein britischer Unternehmer. Er lebt in London, auf seinem Landsitz in Oxfordshire und auf seiner 30 Hektar großen Privatinsel Necker Island, die zu den Britischen Jungferninseln gehört. Branson, dessen Vermögen im Oktober 2019 auf rund 4 Milliarden US-Dollar geschätzt wurde,[2] ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Neben dem Scheitern des  u.a. durch Richard Branson finanzierten „Regime- Change“ in Venezuela und der letztlich nicht gelungenen  „Rock-Arround-The-New-World-Order“-Hirnwäsche der vom Alt-Rocker zusammen mit seinen „Black-Rockern“ gerufenen „Jugend der Welt“ gibt es von dem britischen Musiker Mike Oldfield eine schöne Botschaft an den „Colloured Revolutionary“ Branson:

Mike Oldfields Amarok ist in vielerlei Hinsicht ein Unikat.

Zum einen handelt es sich um ein einziges (auch auf der CD nicht in Tracks unterteiltes) Musikstück von exakt 60 Minuten Länge. Zum anderen verzichtet Oldfield zwar auf Computertechnik und spielt alle Instrumente per Hand, verwendet aber auch unkonventionelle Instrumente; beispielsweise Zahnbürsten, einen Spielzeughund, Stühle, Löffel, Fingernägel, eine Trillerpfeife, Wassergläser, eine Tür, einen Hammer und einen Eimer und den Inhalt eines Flugzeugmodellsets. Gegen Ende ertönt eine Parodie auf Margaret Thatcher; gesungene Worte sind in isiZulu. Die im Morsecode übermittelte Botschaft bei Minute 48 ergibt: „fuck off rb“. Mit RB ist Richard Branson, der Besitzer von Virgin Records, gemeint

Die Citigroup Inc. ist ein Finanzdienstleister mit Hauptsitz in New York, der im Oktober 1998 durch die Fusion der Citicorp und der Travelers Group entstand. Im Zuge der Finanzkrise ab 2007 geriet die Bank, die neben der Bank of America, JP Morgan Chase und Wells Fargo zu den großen Vier Amerikas zählt, zunehmend in Schwierigkeiten. Im Jahr 2019 erzielte die Citigroup einen Gewinn von 19,4 Milliarden Dollar.[2]

Die Bank ist eine der 30 Großbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als „systemically important financial institution“ (systemisch bedeutsames Finanzinstitut) eingestuft wurden.[3] Sie unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenkapital, konkret wird ein Zuschlag von 2 Prozentpunkten gemessen an den Standards von Basel III gefordert.[4]

Mit einem Umsatz von 48,3 Milliarden US-Dollar, bei einem Gewinn von 6,9 Milliarden US-Dollar, steht die Citigroup laut Forbes Global 2000 auf Platz 8 der weltgrößten Banken (Stand: Geschäftsjahr 2016). Mit einer Bilanzsumme von 1.795 Milliarden US-Dollar ist sie im selben Jahr die drittgrößte Bank der Vereinigten Staaten. Die gesamte Marktkapitalisierung der Bank belief sich Anfang 2017 auf 164,3 Milliarden US-Dollar.[5]

Laut eigenen Angaben hatte die Citigroup Ende 2000 mehr als 120 Millionen Kunden im Privatkundengeschäft und etwa 230.000 Mitarbeiter. Die Zahl der Kunden stieg zeitweise bis auf mehr als 200 Millionen Kunden in mehr als 100 Ländern.

2003 verfügte das Unternehmen über Aktiva in Höhe von 1.264.032 Millionen US-$ und beschäftigte 275.000 Mitarbeiter. Nach der Forbes Global 2000-Liste war die Citigroup bis zum Jahr 2007 regelmäßig das größte Unternehmen weltweit. In den Jahren 2000 und 2007 lag der Aktienkurs an der New Yorker Börse bei 55 US-Dollar. Die Marktkapitalisierung (Zahl der Aktien mal Aktienkurs) erreichte im Januar 2006 umgerechnet 192,3 Milliarden Euro, die Bilanzsumme des Jahres 2006 belief sich auf umgerechnet 1.884 Milliarden Euro. Ein Jahr später stiegen die Verbindlichkeiten auf mehr als 2.074 Milliarden Euro. 2008 rutschte das Unternehmen in der weltweiten Rangliste auf Platz 24 ab, die Zahl der Mitarbeiter sank auf 147.000, die Marktkapitalisierung beträgt nur noch rund 15,8 Milliarden Euro.

Gegenwärtig befinden sich alle Aktien der Citigroup im Streubesitz. Institutionelle Investoren besitzen 67 % der Aktien, der Rest verteilt sich auf Privataktionäre.

Im Juli 2008 wurde die Übernahme des deutschen Privatkundengeschäfts durch die französische genossenschaftliche Bankgruppe Crédit Mutuel bekannt gegeben.[6]

Am 23. November 2008 gaben das Finanzministerium der Vereinigten Staaten, die Federal Reserve und die Federal Deposit Insurance Corporation gemeinsam eine Erklärung ab über einen staatlichen Hilfsplan zur Stabilisierung der Citigroup, die im Zuge der Finanzkrise ab 2007 in Schwierigkeiten geraten ist.[7] Durch das Abkommen soll ein Vermögen von etwa 306 Mrd. US-Dollar bei der Citigroup gegen Verluste geschützt werden. Im Gegenzug erhalten das US-Finanzministerium und die FDIC Vorzugsaktien, also Aktien ohne Stimmrecht. Außerdem wird das Finanzministerium 20 Mrd. Dollar aus dem Troubled Asset Relief Program (TARP, ein Bestandteil des Emergency Economic Stabilization Act) in Vorzugsaktien der Citigroup mit einer Dividende von 8 Prozent anlegen. Citigroup verpflichtet sich u. a. zu verstärkter Beschränkung der Managergehälter.

Für das vierte Quartal des Jahres 2008 meldete die Citigroup ein Minus von 8,3 Milliarden US-Dollar. Das Institut erklärte, sich in die beiden Bereiche Citi Holdings und Citicorp aufzuspalten zu wollen. Die Citicorp soll das klassische Bankgeschäft in mehr als 100 Ländern und mit Einlagen von etwa 1,1 Billionen Dollar repräsentieren, was zwei Drittel der Gesamt-Anlagen der Bank entspräche. Der übrige Teil wird der Bank zufolge in die Citi Holdings ausgelagert. Nach Ansicht von Beobachtern deutet dieser Schritt auf den bevorstehenden Verkauf großer Bereiche der Bank hin.[8] Neusten Presseangaben zufolge beabsichtigt die Citigroup, ihre japanische Brokerage-Sparte Nikko Cordial Securities wieder zu verkaufen.[9]

Die Citigroup hat ca. 45 Milliarden US-Dollar an direkten Staatsbeihilfen erhalten. Bei einer turbulenten Hauptversammlung am 22. April 2009 werden fünf Vorstandsmitglieder verabschiedet.[10] Ende April 2009 kündigte Citigroup den Verkauf des japanischen Wertpapiergeschäfts und des japanischen Investmentbankings an die Sumitomo Mitsui Financial Group für 5,9 Milliarden US-Dollar an.[11] Im Juni 2010 wurde bekannt, dass Citigroup das Geschäft mit MasterCard-Kreditkarten in Kanada für 2 Mrd. Kanadische Dollar (1,6 Mrd. Euro) an die Canadian Imperial Bank of Commerce (CIBC) verkauft hat.[12]

Bis Anfang Dezember 2010 hat die US-Regierung alle Anteile der Citigroup über die Börse verkauft und damit einen Gewinn von 12 Milliarden US-Dollar gemacht.[13]

Im September 2011 stufte die Ratingagentur Moody’s die Bonität der kurzfristigen Kredite der Citigroup von „Prime-1“ auf „Prime-2“ herab, während jene für langfristige Kredite gleich blieb (Note: „A3“).[14] Es sei weniger wahrscheinlich, dass die US-amerikanische Regierung einschreiten werde, um eine in Schwierigkeiten geratene Großbank vor einer Krise zu bewahren.[15]

Am 28. März 2014 wurde bekannt, dass die Citigroup den Stresstest der US-Notenbank (“Fed“) nicht bestanden hat[16] und die Fed der Bank die Ausschüttung höherer Dividenden verboten hat.[17]

2012 hat sich die Citigroup im Zuge der Einführung neuer generischer Top-Level-Domains um die Endung .citi beworben. Die ICANN, welche für die Vergabe zuständig ist, schloss im August 2012 eine Verwechslung mit .city aus.[20] Früher hatte die Citibank selbst eine Verwechslungsgefahr postuliert.[21]

Citigroup erhielt einen Public Eye Award für die skrupellose Unterstützung von Steuerhinterziehern.

Geschäfts- und Mitarbeiterentwicklung (das Wirtschaftsjahr endet jeweils am 30. Juni)[18][19]
JahrBilanzsumme
in Mio. US-$
Umsatz
in Mio. US-$
Bilanzgewinn
in Mio. US-$
Angestellte
20051.494.037120.31824.589
20061.884.318142.01021.474
20072.187.480153.2583.581
20081.938.470104.349–29.416
20091.856.646108.187–1.606
20101.913.902111.69710.593
20111.873.878101.54011.041
20121.864.66089.8027.515
20131.880.38292.90113.465259.000
20141.842.18190.9096.688251.000
20151.731.21088.27516.249231.000
20161.792.07782.38613.640219.000
20171.842.46587.966–8.048209.000

And last not least:

Kjetil Ree – Eigenes Werk : Bill und Melinda Gates während ihres Besuches des Opernhauses in Oslo im Juni 2009.

Auch Götter werden älter. Bei Zamparoni in den Tagesthemen kurz nach dem in Quarantäne im leeren Petersdom URBI ET ORBI der leergesperrten Stadt und dem leergesperrten Land den Segen spendenden hilflosen Papst erschien uns der Erlöser und sah schon etwas älter aus, doch immer noch jünger als der noch amtierende Stellvertreter Gottes. Mittlerweile hat er auch noch mehr Jünger.

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

Ein Gedanke zu „CORONA 48: Will Bill Gates uns global ganz & gar gaga machen?“

  1. “Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!”
    HÖR AUF ZU SCHIMPFEN, LASS DICH IMPFEN

    Wie gut, dass wir eine „nationale“ Lösung haben.
    Ein deutsches Geheimnis !
    AOK Systems: Analytics-Lösung für Krankenkassen
    29. Juli 2019 AOK Systems will den Krankenkassen weiteren Nutzen aus SAP Business Warehouse auf Basis von SAP HANA erschließen. Mehr zur Branchenlösung oscare.
    https://news.sap.com/germany/2018/08/aok-systems-analytics-branchenloesung/

    SAP ERP HCM
    Mitteilung an die Krankenkasse bei Änderungen in den Versorgungsbezügen für Rentner
    Als Arbeitgeber sind Sie verpflichtet, den Beginn, das Ende oder Veränderungen von Versorgungsbezügen (Betriebsrente) bei einem Rentner der jeweiligen Krankenkasse mitzuteilen. Hierzu steht Ihnen im SAP-System der Report Mitteilungen an die Krankenkasse über Versorgungsbezugsänderungen (RPLSVCD0) zur Verfügung.
    Deutscher Bundestag, Abtwort zur kleinen Anfrage
    Drucksache 18/5002 –
    Im Kontext – nicht nur – der aktuellen BND/NSA-Affäre sind die Ausgaben des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), das die mit Abstand höchste Summe, rund 251 000 000 Euro, für SAP-Produkte und SAP-Dienstleistungen ausgab, des Bundeskanzleramts (BKAmt) mit einem Auftragsvolumen von 4 600 000 Euro (Platz 4) sowie des Auswärtigen Amts (AA) mit Ausgaben in Höhe von 3 800 000 Euro (Platz 6) besonders relevant

    5.Haben das BMVg oder der nachgeordnete Dienstbereich auch Leistungen der SAP-Tochterfirmen National Security Services (SAP NS2), Inxight oder Sybase in Anspruch genommen (falls ja, bitte konkret nach Verträgen zwischen den Jahren 2010 und 2015 aufschlüsseln)?

    Verteidigungsminister waren:
    Peter Struck, SPD 19. Juli 2002 – 22. November 2005
    Franz Josef Jung, CDU 22. November 2005 – 28. Oktober 2009
    Karl-Theodor zu Guttenberg, CSU 28. Oktober 2009 – 3. März 2011

    SAP, die nationale Lösung?
    SAP partners with Microsoft for first-in-market cloud migration offerings
    October 20, 2019 | Microsoft News Center
    Through a new agreement, companies will accelerate and modernize customer transitions to SAP S/4HANA and SAP Cloud Platform on Microsoft Azure
    Hopp hopp hopp, Angie lauf Galopp!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.