HaBE eine spannende Frage zum 9.11.: Was macht der Rechtsnachfolger der Täterorganisation mit Auschwitz-Überlebenden, die die weltweiten CORONA-Impfkampagnen mit Mengeles Impf-Experimenten in Auschwitz vergleichen? Geht auch er über Leichen?

HaBE zum 9.11. die spannende Frage nach der Antwort der Bundesregierung, der EU-Kommission, des Europa-Rates, des EU Parlaments, der EMA usw. auf deren Offenen Brief.

Werden sie abgetan als “selbsthassende Juden”?, als traumatisiert-dement?

Bevor ich hier den Brief der Überlebenden, ihrer Nachkommen und der Verwandten vieler Holocaust/Shoa-Opfer wieder veröffentliche, sei mir ein wichtiger Hinweis gestattet, der wiederum die Kollektivschuld-These zumindest stark relativiert:

Ohne die seit Ende der 1920er betriebene Zerschlagung von antifaschistischen Organisationen, ohne die Ermordung, Folterung, Verschleppung der Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter-innen in „Schutzhaft“ und KZs, ohne die solchermaßen systematische Einschüchterung, ohne Hetze , Angst und Panik, Furcht vor weiterer Verfolgung, ohne die Mehrheit der Menschen mit physischer und psychischer Gewalt zum Schweigen zu bringen, hätte der faschistisch-rassistische Massenmord in Europa nicht stattfinden können.

Wir müssen am 9.11. auch alle Jener gedenken, die im Widerstand gegen die Faschisten gefoltert, verschleppt, ermordet, in den Untergrund und ins Exil getrieben wurden. Und auch daran erinnern, dass ohne den inländischen Widerstand und seine „Pfadfinderdienste“ die Befreiung vom Faschismus nochmals zigtausende von Menschenleben gekostet hätten: der Roten Armee, der Westalliierten-Armeen, der zwangsrekrutierten und von Carl Diem, dem Turn-Führer & Erfinder des olympischen Fackellaufes, dem späteren Gründer der Bundesjungendspiele & der Kölner Sporthochschule im Olympia-Stadion noch im Februar 1945 auf “den Führer” und den “Endsieg” vereidigten zigtausend Kindersoldaten der deutschen Wehrmacht & des “Volkssturms” und weiterer Hunderttausender einfacher Soldaten sowie der Zivilbevölkerung Deutschlands.

Diese bislang offiziell und in den meisten Medien verschwiegenen Heldinnen und Helden, die danach auch noch die “Hungerzüge” mit Zehntausenden von fast verhungerten Kindern aus den zerbombten Industrie-Zentren in die Kornkammern nach Nord-Thüringen/Sachsen-Anhalt/Brandenburg und nach Mecklenburg/Vorpommern zum Durchfüttern holten und wieder zurückbrachten, wurden zum Dank später wegen “organisierter Kindesentführung in die SBZ” vor Gericht gezerrt und mit Gefängnis bestraft. Für ihre Unterschriftensammlung gegen die Teilung Deutschlands, für eine Lösung wie in Österreich wurden sie genauso bestraft.

Die Befreiung der KZs hätte ohne diese mutigen Menschen erst viele Monate später stattfinden können. Auch die Selbstbefreiungsaktionen unter Führung von Kommunisten wie Emil Carlebach (Ex-Mitherausgeber der FRANKFURTER RUNDSCHAU) im KZ-Weimar-Buchenwald und im KZ-Dachau unter dem kommunistischen Metall-Facharbeiter Georg Scherer, dem “Arzt von Dachau” (siehe dazu den Film “Nackt unter Wölfen”), waren so früh möglich, weil die wegen des Vorrückens der westalliierten Verbände demoralisierten Bewacher versuchen mussten, sich selbst in Sicherheit zu bringen. Aus den teilweise vom Widerstand unterwanderten Wachmannschaften konnten dann einige “SAler” auch offen die Seite wechseln, gehortete Waffen ausgeben usw…

Beide Befreiungsaktionen werden sowohl von google wie auch von wikipedia verschwiegen. Beim BR und bei der DW finden sich bei Rückblicken anfänglich einige Bemerkungen über die “Bayrische Befreiungsaktion”, die schon vor dem Einmarsch der US-Armee bewaffneten Widerstand gegen die Nazis leistete.

Der US-Offizier Rubinow, der “Befreier von München” und späterer Chef der US-Handelsmission am Frankfurter Opernplatz, hatte 1970 mir gegenüber, dem Freund seines Sohnes John, vom Eintreffen der Verbände in Dachau erzählt: “Die überlebenden Gefangenen hatten die Wachmannschaften überwältigt, sie bewaffnet in die Flucht gejagt und das Lager befreit. …” Auch seine Aussagen dazu werden bei wikipedia und bei google unterschlagen.

Der Kommunist Georg Scherer wird nach der Befreiung mit Unterstützung durch die junge CSU Bürgermeister von Dachau. Nach ihm wird eine Schule, später auch eine Straße, eine Halle, m.W. auch ein Stadion benannt. Anders ist es in Siegen, seinem Heimatort, dort dauert es Jahrzehnte, bis an einem versteckten Ort eine Gedenk-Stehle für ihn aufgestellt wird. In der DDR werden große Schiffe, medizinische Fakultäten, Schulen, Kulturzentren nach ihm benannt, aber nach der Wende bis auf einige Wenige schnell umgetauft.

siehe dazu: “Wäre Wilhelm Pfannmüller Bürgermeister von Dachau geworden … wie Georg Scherer .. statt Bürgermeister von Mittel-Gründau …” Zur Geschichte des deutschen kommunistischen Widerstands gegen die NAZIS – barth-engelbart.de

Hier folgt jetzt der zweite vor dem ersten Offenen Brief:

Offner Brief an die EMA “verschwunden”. HaBE ihn wieder gefunden, von Shoa-Überlebenden geschrieben

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Shoa-Überlebende schreiben an die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA einen offenen Brief – barth-engelbart.de

https://tube.doctors4covidethics.org/videos/embed/95dbef18-3010-4c48-a7be-06e49ce0d8aa#?secret=SromnR3mFE

die deutsche Übersetzung eines Schreibens an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) vom 25. August 2021 veröffentliche ich hier, obwohl ich bisher den Background der Initiatorin, die in Neu-Dehli angesiedelte NGO “WE FOR HUMANITY” und auch den Grund für die Nichtnennung der Unterzeichnenden genauer untersuchen konnte. Die Unterzeichner seien nur per e-mail (s.u.) zu erfragen, um sie zu schützen. Ich kann das gut nachvollziehen, weil ich weiß, was Esther Bejarano z.B. wegen ihrer politischen Positionierung an hasserfüllten Angriffen bis kurz vor ihrem Tod zu ertragen hatte… und sie war und ist nicht das Einzige Hass-Target in diesen Zusammenhängen. Tatsächlich stellt sich jetzt auf Anfrage der arbeiterfotografie und der neuen rheinischen zeitung heraus, dass die NGO in den Niederlanden gegründet, auch von dort aus den Brief verfasste und die Initiatorinnen Shoa-Überlebende sind. (Siehe dazu unten nach dem Offenen Brief)

Diese Armbinde ist nicht Teil des “Offenen Briefes”. Ich HaBE diesen Vorrats-Rohentwurf für die kommenden 4G gemacht und will damit ordentlich Kohle machen. Wer ihn raubt, kriegt sofort eine dicke Abmahnung. Wenn ich schon nicht im Maskengeschäft mitmischen durfte, dann wenigstens bei den Armbinden. Mit den 4 Punkten kann man auch Blinde toppen!!! Eine für alle Fälle!

Mit diesem “Grafitti” hat der Gelnhäuser SPD-Vorsitzende Kürle 1933 das große Hakenkreuz im Steinbruch weit hinter der Marienkirche, das im ganzen Kinzigtal zu sehen war, versucht zu übermalen. Vermutlich wollte er nur die Pfeile darüber malen oder konnte das ganze nicht mehr vollenden. Er hatte sich dafür von den darüberstehenden Bäumen abgeseilt. Kurz vor Fertigstellung ist Kürle abgestürzt, hat es -wohl mit Unterstützung von GenossINNen- noch über Haitz bis ins benachbarte Wächtersbach/Aufenau zu einem jüdischen Arzt geschafft, der ihn zusammengeflickt hat. Nach zwei Tagen wurde er von der GESTAPO verhaftet und in “Schutzhaft” gebracht. Ebenso der jüdische Arzt in Aufenau. Noch vor ihrer Verhaftiung gelang es Kürle (SPD) zusammen mit seinem Kollegen Rennert (KPD) die Mitgliedskarteien und die der Abos der Zentralorgane VORWÄRTS und Rote Fahne im Rennert’schen Schrebergarten zu vergraben mit dem gegenseitigen Versprechen, “sie nach dem Faschisten-Spuk wieder auszugraben und eine gemeinsame sozialistische Partei aufzubauen, damit so etwas nie wieder passieren kann!”.


Der Brief wurde im Namen von Überlebenden der NS- Konzentrationslager, ihrer Söhne, Töchter und Enkelkinder verfasst, einschließlich von Personen guten Willens und guten Gewissens.

We for Humanity ist eine internationale Vereinigung von Juristen, Ärzten, Wissenschaftlern, Journalisten sowie Vertretern anderer Berufsgruppen.
We for Humanity vertritt die Interessen aller Menschen auf der Welt, die ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung, Würde und Wahrhaftigkeit anstreben.

Email: trust-in-humanity@pm.me / About Us – We for Humanity Foundation

FORTSETZUNG: https://www.barth-engelbart.de/?p=231132 Dieser link funktioniert nicht mehr, da der Artikel von Außen gelöscht wurde. Bitte weiterverbreiten, sichern, teilen! Er wurde innerhalb zweier Stunden in der Nacht noch von über 700 BesucherINNEn aufgerufen-. SCHAUMERMA wie lange dieser Brief jetzt noch im Internet zu lesen ist.

Hier jetzt der Originalbrief in Deutscher Fassung:

Dieses Flugblatt ist die deutsche Übersetzung eines Schreibens an die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) vom 25. August 2021.

Der Brief wurde im Namen von Überlebenden der NS Konzentrationslager, ihrer Söhne, Töchter und Enkelkinder verfasst, einschließlich von Personen guten Willens und guten Gewissens.

We for Humanity ist eine internationale Vereinigung von Juristen, Ärzten, Wissenschaftlern, Journalisten sowie Vertretern anderer Berufsgruppen.

We for Humanity vertritt die Interessen aller Menschen auf der Welt, die ein Leben in Freiheit, Selbstbestimmung, Würde und Wahrhaftigkeit anstreben.

Email:  trust-in-humanity@pm.me

die drei G für die Dritte Welle noch’n Rohentwurf von HaBE

Brief an die EMA

Mrs. Emer Cooke Domenico Scarlattilaan 6

1083 HS Amsterdam The Netherlands

25. August 2021

Wir, die Überlebenden der Gräueltaten, die während des Zweiten Weltkriegs an der Menschheit begangen wurden, fühlen uns verpflichtet, unserem Gewissen zu folgen und diesen Brief zu schreiben.

Es ist für uns offensichtlich, dass sich vor unseren Augen ein weiterer Holocaust größeren Ausmaßes abspielt. Die Mehrheit der Weltbevölkerung begreift noch nicht, was vor sich geht, denn das Ausmaß eines organisierten Verbrechens wie dieses liegt jenseits ihres Erfahrungshorizonts. Wir aber wissen es. Wir erinnern uns an den Namen Josef Mengele. Einige von uns haben persönliche Erinnerungen. Wir erleben ein Déjà-vu, das so entsetzlich ist, dass wir uns erheben, um unsere armen Mitmenschen zu schützen. Zu den bedrohten Unschuldigen gehören jetzt auch Kinder und sogar Säuglinge.

In nur vier Monaten haben die COVID-19-Impfstoffe mehr Menschen getötet als alle verfügbaren Impfstoffe zusammen von Mitte 1997 bis Ende 2013 – ein Zeitraum von 15,5 Jahren. Und am schlimmsten betroffen sind Menschen zwischen 18 und 64 Jahren – die Gruppe, die in der Covid- Statistik nicht auftaucht.

Wir fordern Sie auf, dieses grässliche medizinische Experiment an der Menschheit sofort zu beenden. Was Sie als “Impfung” gegen SARS-Cov-2 bezeichnen, ist in Wahrheit ein blasphemischer Eingriff in die Natur. Niemals zuvor ist es gelungen, die gesamte Weltbevölkerung durch Einbringen einer synthetischen mRNA in den menschlichen Körper zu immunisieren. Es handelt sich um ein medizinisches Experiment, auf das der Nürnberger Kodex angewandt werden muss.

Die 10 ethischen Grundsätze in diesem Dokument stellen einen grundlegenden Kodex der medizinischen Ethik dar, der während des Nürnberger Ärzteprozesses formuliert wurde, um sicherzustellen, dass Menschen nie wieder unfreiwilligen medizinischen Experimenten und Verfahren ausgesetzt werden.

Grundsatz 1 des Nürnberger Kodex:

  • Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. D.h., dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können.
  • Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden, sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen.
  • Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann

Zu. (a): Von einer freien Entscheidung kann keine Rede sein. Die Massenmedien verbreiten Angst und Panik und bedienen sich der Goebbels’schen Propagandaregeln, indem sie Unwahrheiten so lange wiederholen, bis sie geglaubt werden. Seit Wochen rufen sie zur Ächtung der Nichtgeimpften auf. Waren es vor 80 Jahren die Juden, die als Verursacher von Infektionskrankheiten verteufelt wurden, so sind es heute die Ungeimpften, denen man vorwirft, das Virus zu verbreiten. Die körperliche Unversehrtheit, die Freiheit zu reisen, die Freiheit zu arbeiten, das gesamte Zusammenleben wurde den Menschen genommen, um ihnen die Impfung aufzuzwingen. Kinder werden gegen den Willen ihrer Eltern zur Impfung verführt.

Zu (b): Die 22 schrecklichen Nebenwirkungen, die bereits in der FDA-Notfallgenehmigung aufgeführt sind, wurden den Versuchspersonen nicht mitgeteilt. Wir führen sie im Folgenden zum Nutzen der Weltöffentlichkeit auf.

Per Definition hat es nie eine informierte Zustimmung gegeben. In der Zwischenzeit sind Tausende von Nebenwirkungen in zahlreichen Datenbanken erfasst worden. Während die so genannten Fallzahlen im 30-Minuten-Takt durch alle Massenmedien gepiept werden, gibt es weder einen Hinweis auf die schwerwiegenden unerwünschten Nebenwirkungen noch darauf, wie und wo die Nebenwirkungen zu melden sind. Soweit uns bekannt ist, wurden sogar gemeldete Schäden in großem Umfang in allen Datenbanken gelöscht.

Der Grundsatz 6 des Nürnberger Kodex fordert: “Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.”

Die “Impfung” gegen Covid hat sich für etwa 99 % aller Menschen als gefährlicher erwiesen als Covid. Wie die Johns Hopkins Universität in einer Studie mit 48.000 Kindern dokumentiert hat, besteht für Kinder keinerlei Risiko durch das Virus. Aus Ihren eigenen Daten geht hervor, dass Kinder, für die das Virus kein Risiko darstellt, nach der Impfung Herzinfarkte erlitten haben; mehr als 15 000 Kinder hatten unerwünschte Ereignisse – darunter mehr als 900 schwerwiegende Ereignisse. Mindestens 16 Jugendliche sind bis zum jetztigen Zeitpunkt in den USA nach der Impfung gestorben. Bekanntermaßen werden nur etwa 1 % – 10% der “Impfnebenwirkungen“ gemeldet. Und während wir schreiben, steigen die Zahlen rapide an. Mit Ihrem Wissen.

Grundsatz 10 des Kodex:

“Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.”

Eine ehrliche Offenlegung der wahren Zahl der “Impfstoff”-Geschädigten, -Geschädigten und – Verstorbenen weltweit ist längst überfällig. Es handelt sich inzwischen um Millionen Menschen. Liefern Sie uns jetzt die wahren Zahlen der Covid-Impfopfer. Wie viele Impfopfer werden ausreichen, um Ihr Gewissen zu wecken?

Liste der unerwünschten Wirkungen, die der FDA vor der Notzulassung bekannt waren

  1. Guillain-Barré-Syndrom
  2. Akute disseminierte Enzephalomyelitis
  3. Transversale Myelitis
  4. Enzephalitis/Enzephalomyelitis/Me ningoenzephalitis/Meningitis/Enzephalapathie
  5. Konvulsionen/Krampfanfälle
  6. Schlaganfall
  7. Narkolepsie und Kataplexie
  8. Anaphylaxie
  9. Akute Myokardinfarkte
  10. Myokarditis/Perikarditis
  11. Autoimmunerkrankung
  12. Todesfälle
  13. Schwangerschafts- und Geburtsergebnisse
  14. Andere akute demyelinisierende Erkrankungen
  15. Nicht-anaphylaktische allergische Reaktionen
  16. Thrombozytopenie
  17. Disseminierte intravasale Gerinnung
  18. Venöse Thromboembolie
  19. Arthritis und Arthralgie/Gelenkschmerzen
  20. Kawasaki-Krankheit
  21. Multisystem-entzündliches Syndrom bei KINDERN
  22. Durch Impfung verstärkte Krankheit.

Die Unterzeichner dieses Briefes sind:

Überlebende der NS Konzentrationslager, ihre Söhne, Töchter und Enkelkinder, einschließlich Personen guten Willens und guten Gewissens:

Lieber Freund,

vielen Dank, dass Sie sich an uns wenden.

Wir verstehen, wie wichtig es ist, von der Echtheit dieser Angelegenheit überzeugt zu sein. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Sicherheit dieser gefährdeten Gruppe gewährleisten müssen. Daher stellen wir Ihnen so viele Beweise zur Verfügung, wie uns ausreichend erscheinen.

Die Übergabe des Briefes wurde aufgezeichnet:
https://tube.doctors4covidethics.org/videos/watch/95dbef18-3010-4c48-a7be-06e49ce0d8aa
– Jacqueline Ingenhoes ist die Dame, die den Brief vorliest.
– Amira Segal ist die Frau, die den Brief übergibt.

Beide haben Familienmitglieder in den Lagern verloren und auch Familienmitglieder, die bei den Experimenten von Mengele umgekommen sind. Sie können beide Damen unter Info@viruswaarheid.nl erreichen.
– Sie können sich auch bei Mascha Orel erkundigen, die ebenfalls von Überlebenden abstammt: maror2003@web.de
– Sorin Shapira, dessen Vater und Schwiegervater den Holocaust überlebt haben: sorin.schapira2010@gmail.com
– Rabbi Hillel Handler, Überlebender: hier würden wir bitten, über diese E-Mail-Adresse Kontakt aufzunehmen, der Rabbiner ist alt und soll nicht überlastet werden. Aber wir werden wichtige Anfragen weiterleiten und den Rabbiner entscheiden lassen, ob er sich meldet.

Wir hoffen, dass Sie hinreichend überzeugt sind, dass es sich um einen echten Fall handelt. Wir vertrauen auf Ihren Anstand und bitten Sie, uns Gehör zu verschaffen – es stehen Leben auf dem Spiel.

Stehen Sie uns bei. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, sich an unseren Bemühungen beteiligen möchte, wäre es uns eine Ehre, Ihre Namen hinzuzufügen. Je mehr wir sind, desto lauter sind unsere Stimmen.

Wir wünschen allen Menschen Weisheit des Zweifels, die nicht unterdrückt werden darf.
Wir für die Menschlichkeit

PS: Wir beabsichtigen, mehr Namen zu veröffentlichen, aber wir brauchen Mittel zum Schutz und wir brauchen Einwilligungen. Die Anzahl sollte jedoch keine Rolle spielen.

Haftungsausschluss / Disclaimer:

Die persönlichen Daten der Holocaust-Überlebenden und ihrer Enkel können auf offizielle Anfrage zu Authentifizierungszwecken auf offiziellen Antrag zur Verfügung gestellt werden. In einem offenen Brief werden die Daten zum Schutz der Unterzeichner vor Repressalien nicht veröffentlicht.

Aus demselben Grund ist eine Kontaktaufnahme nur per E-Mail möglich:

trust-in-humanity@pm.me

wir haben bei trust-in-humanity@pm.me angefragt und umgehend eine Antwort erhalten (nachfolgend in deutscher Übersetzung und darunter im englischen Original). Daraus geht hervor, dass die holländische Initiative viruswaarheid bei der Aktion eine (zentrale) Rolle spielt. Der Brief an die EMA ist entsprechend hier zu finden:
https://viruswaarheid.nl/belangrijk/stop-holocaust/
Den Rechtsanwalt Jeroen Pols, Mitbegründer von viruswaarheid, haben wir am 24. April in Aachen erlebt:
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=27416

Herzlich grüßen
Anneliese und Andreas



Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großem Interesse haben wir den Brief von Holocaust-Überlebenden an die EMA gesehen. Und wir möchten den Brief in der “Neuen Rheinischen Zeitung” vorstellen. Dazu haben wir eine Frage. Ist es möglich, ein paar bekannte Holocaust-Überlebende zu nennen. Das wäre eine Möglichkeit, den Brief viel überzeugender zu machen. Eine weitere Frage: Gibt es eine Quelle, wo wir mehr über “We for Humanity” erfahren können?

Mit freundlichen Grüßen
Anneliese Fikentscher


Lieber Freund,

vielen Dank, dass Sie sich an uns wenden.

Wir verstehen, wie wichtig es ist, von der Echtheit dieser Angelegenheit überzeugt zu sein. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Sicherheit dieser gefährdeten Gruppe gewährleisten müssen. Daher stellen wir Ihnen so viele Beweise zur Verfügung, wie uns ausreichend erscheinen.

Die Übergabe des Briefes wurde aufgezeichnet:
https://tube.doctors4covidethics.org/videos/watch/95dbef18-3010-4c48-a7be-06e49ce0d8aa
– Jacqueline Ingenhoes ist die Dame, die den Brief vorliest.
– Amira Segal ist die Frau, die den Brief übergibt.

Beide haben Familienmitglieder in den Lagern verloren und auch Familienmitglieder, die bei den Experimenten von Mengele umgekommen sind. Sie können beide Damen unter Info@viruswaarheid.nl erreichen.
– Sie können sich auch bei Mascha Orel erkundigen, die ebenfalls von Überlebenden abstammt: maror2003@web.de
– Sorin Shapira, dessen Vater und Schwiegervater den Holocaust überlebt haben: sorin.schapira2010@gmail.com
– Rabbi Hillel Handler, Überlebender: hier würden wir bitten, über diese E-Mail-Adresse Kontakt aufzunehmen, der Rabbiner ist alt und soll nicht überlastet werden. Aber wir werden wichtige Anfragen weiterleiten und den Rabbiner entscheiden lassen, ob er sich meldet.

Wir hoffen, dass Sie hinreichend überzeugt sind, dass es sich um einen echten Fall handelt. Wir vertrauen auf Ihren Anstand und bitten Sie, uns Gehör zu verschaffen – es stehen Leben auf dem Spiel.

Stehen Sie uns bei. Wenn Sie oder jemand, den Sie kennen, sich an unseren Bemühungen beteiligen möchte, wäre es uns eine Ehre, Ihre Namen hinzuzufügen. Je mehr wir sind, desto lauter sind unsere Stimmen.

Wir wünschen allen Menschen Weisheit des Zweifels, die nicht unterdrückt werden darf.
Wir für die Menschlichkeit

PS: Wir beabsichtigen, mehr Namen zu veröffentlichen, aber wir brauchen Mittel zum Schutz und wir brauchen Einwilligungen. Die Anzahl sollte jedoch keine Rolle spielen.


Betreff:Re: Letter to EMA
Datum:Thu, 02 Sep 2021 17:16:11 +0000
Von:trust-in-humanity <trust-in-humanity@pm.me>
Antwort an:trust-in-humanity <trust-in-humanity@pm.me>
An:Arbeiterfotografie <arbeiterfotografie@t-online.de>

Dear friend, Thank you for reaching out. We understand how important it is to be convinced of the genuineness of this matter. Please, do understand that we are to guarantee the safety of this vulnerable group. Thus we provide you with as much evidence as seems sufficient. The transfer of the letter was recorded: https://tube.doctors4covidethics.org/videos/watch/95dbef18-3010-4c48-a7be-06e49ce0d8aa

– Jacqueline Ingenhoes is the lady reading the letter. – Amira Segal Is the lady handing the letter over. Both lost family members in the camps and also family members that have perished during Mengele’s experiments. You can reach both ladies under Info@viruswaarheid.nl

– Feel free to verify with Mascha Orel who as well is descender of survivors: maror2003@web.de

– Sorin Shapira, who’s father and father in law survived Holocaust: sorin.schapira2010@gmail.com

– Rabbi Hillel Handler, survivor: here we would ask to contact through this e-mail address, the rabbi is old and is not to overburden. But we will forward important inquiries and let Rabbi decide if he reaches out. We hope you are sufficiently convinced that this is genuine. We rely on your decency and ask you to make us heard – lives are at stack. Stand by us. If you or someone you know wishes to join in our efforts, we should be honored to add your names. The more we are the louder are our voices. We wish all humans wisdom of doubts which must not be suppressed. We for Humanity PS: We intend to disclose more names, but we need means to protect and we need consents. However, the number should not matter.

Arbeiterfotografie <arbeiterfotografie@t-online.de> schrieb am Donnerstag, 2. September 2021 um 19:03:

Dear Ladies and Gentlemen,

with great interest we’ve seen the letter of holocaust survivors to EMA. And we would like to present the letter in “Neue Rheinische Zeitung”. Therefor we’ve a question. Is it possible to name a few of well known holocaust survivors. This would be a way to make the letter much more convincing. Another question: is there a source, where we can get to know more about “We for Humanity”?

With kind regards

Anneliese Fikentscher


  Neue Rheinische Zeitung (www.nrhz.de)
  DAS KROKODIL (www.das-krokodil.com)
  Arbeiterfotografie – Forum für Engagierte Fotografie (www.arbeiterfotografie.com)
  Anneliese Fikentscher
  Andreas Neumann
  Merheimer Str. 107
  D-50733 Köln
  Tel: 0221/727 999
  Fax: 0221/732 55 88
  eMail: arbeiterfotografie@t-online.de

Hier folgt jetzt erst der Erste:

Offener Brief Holocaustüberlebender und Nachfahren an die Medien zur Unterstützung Prof. Bhakdis

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OFFENER BRIEF HOLOCAUSTÜBERLEBENDER UND NACHFAHREN AN DIE MEDIEN

Nachdem uns die erschreckende Meldung erreichte, dass die staatlich finanzierten Medien Professor Sucharit Bhakdi als Antisemiten beschuldigt haben, haben wir uns entschlossen, diesen Brief zu schreiben. Wir stehen hinter Professor Bhakdi, weil er die Wahrheit spricht.

Sie, die Medien, haben das Volk jahrelang belogen, indem Sie falsche Lehren aus dem Holocaust gepredigt haben. Das ist nicht die Lehre aus dem Holocaust, dass Juden nicht getötet oder in Frage gestellt werden dürfen. Kein Mensch darf getötet werden!

Die Lehre aus dem Holocaust ist, dass man nicht zusehen und nicht mitmachen darf, wenn eine Minderheit verfolgt wird. Sie haben den Holocaust für das Gegenteil instrumentalisiert: um den Menschen den Willen zu nehmen, sich gegen Unrecht zu wehren. Und auf diese gottlose Weise haben Sie einen neuen Holocaust vorbereitet und sind dabei, ihn umzusetzen.

Wir warnen ausdrücklich davor, dass sich ein weiterer Holocaust entfaltet, nur größer und raffinierter. Die Brutalität, mit der Sie die Opposition sowohl verbal als auch physisch bekämpfen, verleugnen, verletzen und demütigen, dient dazu, die Wahrheit zu unterdrücken. Zerstörte Existenzen, Wohnungsdurchsuchungen, Berufsverbote, Zwangsanweisungen in die Psychiatrie und Schlimmeres – das könnte die Geschichte aus unserem Leben sein, doch ist das die Realität die wir in Deutschland beobachten.

Wir lassen uns nicht zum Schweigen bringen.

Yoel Abraham

Freida Weber

Samuel Abraham

N. Rubin

Chana Poper

Yocheved Werzberger

Miriam Weiss

Yoel Gereidi

Z. Fogel

A. E. Friedrich

Y. Friedrich

Hershel Indig Yisocher

Dov Rumpler

Yakov Cohen

Joel Sabel

Chaim Vigder

Shaindy Vigder

M. Wagschal

Eliazer Werzberger

A. Freilich

Yidel Lichter

Hillel Handler

***

Mascha Orel

Leah Lichter

Solomon Diamand

Chaim A. Weiss

Sarah Weiss

Cheskel Hocheiser

Genendel Kernkarut

Elye Glick

Faiga Glick

Joel Bernbaum

Andrea Drescher

Dr. Bhakdi hat nichts falsch gemacht. Er hat lediglich angedeutet, dass der Begriff “Impfen macht frei” eine unheimliche Ähnlichkeit mit dem Slogan am Tor von Auschwitz hat, was völlig richtig ist. Bitte hören Sie auf, diesen guten Mann anzugreifen, der sicherlich kein Antisemit ist.

Rabbiner William Handler Brooklyn, NY

Geboren in Satumare, Rumänien

Holocaust-Überlebender

***

Ich lebe, weil meine Großmutter ungehorsam war, als befohlen wurde, dass sich Juden versammeln. Wie jetzt mittels Druckes und Angst in die Impfzentren angetrieben wird. Ich lebe, weil anständige Menschen ungehorsam waren, als ihnen verboten wurde, Juden zu verstecken. Genauso wie jetzt Sucharit Bhakdi und andere anständige Menschen ungehorsam sind, um Leben zu retten. Sie dafür mit dem Begriff “Antisemit” zu bestrafen, ist eine ungeheuerliche Heuchelei. Mascha Orel

***

Meine Großeltern und meine Mutter waren aufgrund ihrer jüdischen Herkunft in Bergen-Belsen, ich bin zwar nicht religiös, dieses Erbe begleitet mich aber seit meiner Jugend und ich reagiere bei Antisemitismus in jeder Form sehr empfindlich. Wer Prof. Bhakdi aufgrund einer unglücklichen Formulierung als Antisemiten bezeichnet, hatte noch nie mit Antisemiten zu tun. Man macht das wohl mit dem Ziel, diesen menschlichen und emotional engagierten Wissenschaftler auf der persönlichen Ebene zu diskreditieren. Dagegen möchte ich meine Stimme erheben. Was auch immer das wert ist.

Andrea Drescher

***

Unmittelbar nach dem Beitrag von Herrn Wulf Rohwedder (ARD), in dem Prof. Bhakdi als Antisemit stigmatisiert wurde, haben wir mehrere Sender angeschrieben. Wir haben richtiggestellt, dass der ständige Missbrauch des Begriffs “Antisemit” keineswegs der Sicherheit der Juden dient. Das Gegenteil ist der Fall. Von keinem der Verantwortlichen kam eine Antwort, noch erfolgte eine öffentliche Entschuldigung. Nun melden sich diejenigen zu Wort, die am besten wissen, wie es sich anfühlt, stigmatisiert und verfolgt zu werden.

Ruth Machnes und Arie Suchovolsky, Juristen, Tel-Aviv, Israel, +972 03-5663222,  as@suchovolsky.co.il.

QUELLE: https://www.mwgfd.de/offener-brief-holocaustueberlebender-und-nachfahren-an-die-medien/?fbclid=IwAR2WE1DVvYwj_L4xyOdWxhcXy7d0Og2TEFmMlp_ZzhaQ2udtiP43dPA28jc

Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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