150.000 Euro in nur zwei Wochen! Die Medikamenten-Nothilfe für Griechenland, lanciert von KenFM…

Ken Jebsen in seinem Element: Überall im Land entstehen Griechenland Solidaritätskomitees und vernetzen sich!

150.000 Euro in nur zwei Wochen! Die Medikamenten-Nothilfe für Griechenland, lanciert…

Medikamenten-Nothilfe für Griechenland
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Die Medikamenten-Nothilfe für Griechenland, lanciert von KenFM und medizinisch koordiniert von Prof. Dr. Athanassios Giannis von der Uni Leipzig ist erfolgreicher, als wir uns das je hätten träumen lassen.

Dafür erst mal ein großes Dankeschön an alle, die sich entschlossen haben, uns finanziell dabei behilflich zu sein, in Griechenland humanitär zu helfen.

Fakt ist, dass von den 11 Millionen Griechen mehr als 3 Millionen keine Krankenversicherung haben und damit keinen Zugang zu medizinischer Grundversorgung. Das Land ist mit seinen unüberschaubaren Küsten aber auch tägliches Ziel von Flüchtlingen, die aus Kriegsregionen fliehen, um in Europa zu überleben.

Unter diesen Menschen sind jede Menge Kinder, die schon krank anlanden oder sich in griechischen Auffanglagern mit ansteckenden Krankheiten kontaminieren. Wer hier wegsieht, soll von gemeinsamen europäischen Werten schweigen.

KenFM stellt in einem weiteren Interview mit dem medizinischen Leiter der Hilfsaktion, Prof. Dr. Athanassios Giannis fünf komkrete Ziele vor, bei denen das eingesammelte Geld investiert werden soll. Es geht auch um mobile Medizintechnik, die in der Peripherie dringend benötigt wird, um erst eine Diagnose und dann eine Behandlung zu ermöglichen. In Griechenland fehlt es an allem!

KenFM wird sich in der nahen Zukunft erneut nach Griechenland begeben, um der anonymen Spende der Community ein Gesicht zu geben. Der Spender soll sehen können, wie sein Geld konkret in Gerät und Verbrauchsmaterial investiert wird. Prof. Dr. Giannis weilt zu diesem Zweck bereits in Griechenland und erklärt am Telefon den Status quo vor Ort und das enorme Feedback auf die Medikamenten-Nothilfe.

Wir sagen noch einmal Danke und bitten die Community, uns weiter dabei zu unterstützen, den Menschen in diesem geschundenen Land medizinisch zu helfen. Es gibt viel zu tun. Zeigen wir uns als europäische Nachbarn, für die Ethik selbstverständlich vor Etat kommt.

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Autor: Hartmut Barth-Engelbart

Autor von barth-engelbart.de

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